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2104 Ergebnisse.
Optimierung von Pflanzenkohleherstellung und -konditionierung unter Einbindung der Tierhaltung für eine ökologisch wirksame C-Sequestierung in der flächengebundenen Landwirtschaft der Zukunft
Optimization of biochar production and conditioning with the integration of animal husbandry for ecologically effective carbon sequestration in the land-based agriculture of the future
Projektverantwortliche: Dr. Nino Terjung; Franziska Witte
Laufzeit: März 2026 bis Februar 2030
Drittmittelprojekt: BMLEH, FNR, 587.567 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Dieses Projekt wird am DIL e.V., Quakenbrück durchgeführt.
Das Projekt "pfloeZ"" verfolgt das Ziel die Bilanz der Umweltleistungen des Landbaus weiter zu verbessern. Im ökologischen Landbau sind Ressourcenschonung und Umweltverträglichkeit oberste Prämisse. Dabei sind Pflanzenbau und Tierhaltung eng miteinander verzahnt. Die für die Düngung der Pflanzen benötigten Nährstoffe kommen im Wesentlichen aus der Tierhaltung und können auf die meist angrenzenden Felder ausgebracht werden. Futtermittelzukauf und Mineraldüngereinsatz werden weitgehend vermieden. Problem bisher war, dass es in Gebieten mit intensiver Tierhaltung zur Belastung der Oberflächengewässer und des Grundwassers durch ausgetragene Nährstoffe gekommen ist. Pflanzenkohle könnte dieses Problem für jegliche Form der Landwirtschaft (ökologisch und konventionell) eingrenzen. Die Nutzung von reiner Pflanzenkohle im Pflanzenbau bringt zwar Kohlenstoff zurück in den Kreislauf, aber je nach Ausgangssubstrat für die Verkohlung werden wertvolle Nährstoffe (zu) langfristig gebunden. Um diesen Konflikt zu lösen, soll aus C-reichen, ansonsten nährstoffarmen Ausgangsstoffen hergestellte Pflanzenkohle im geschlossenen Nährstoffkreislauf unter Nutzung der Tierhaltung zum Einsatz kommen. Pflanzenkohle kann hier als Bestandteil des Futters die Tiergesundheit fördern, wird anschließend ausgeschieden und kann so bereits nährstoffbeladen mit der Gülle verlustfrei und homogen auf die Felder für den Pflanzenbau aufgebracht werden - oder die Pflanzenkohle wird direkt als Zusatz zu den Ausscheidungen von Nutztieren (wie Gülle) genutzt, so mit Nährstoffen beladen anschließend auf die Felder ausgebracht, um den Anteil ungerichteter Nährstoffabflüsse in die Umwelt zu reduzieren. So hilft die Pflanzenkohle eine gesunde Bodenmikroflora zu erhalten und zu fördern und liefert dosiert Nährstoffe. Das Projekt ""pfloeZ"" liefert die Basis für eine umweltverträglichere Landwirtschaft, die in hohem Maß Kohlenstoffsenke ist und gleichzeitig Nährstoffkreisläufe möglichst eng sowie verlustarm schließt."
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SFB ELAINE, C03 - Tiefe Hirnstimulation in Dystonie-Modellen: Biologische Implementierung, Definition optimaler Stimulationsparameter und Analyse der Mechanismen
SFB ELAINE C03 - Deep brain stimulation in dystonia models: Biological implementation, definition of optimal stimulation parameters, and analysis of mechanisms
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Richter Assencio
Laufzeit: Anfang 2026 bis Mitte 2029
Drittmittelprojekt: DFG, 350.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Die Mechanismen und therapeutischen Effekte der Tiefen Hirnstimulation in einem validierten Tiermodell der Dystonie werden untersucht. Ziel ist es, zu klären, wie eine langfristige Stimulation im Pallidum synaptische und zelluläre Plastizität innerhalb und außerhalb der Stimulationsregion beeinflusst. Mittels Elektrophysiologie, hochdichter Multi-Elektroden-Arrays, immunhistochemischer Analysen und mathematischer Modellierung werden die cholinerge und dopaminerge Modulation, strukturelle Veränderungen sowie Biomarker systematisch untersucht. Langfristiges Ziel ist die Entwicklung prädiktiver Marker und die Aufklärung der Mechanismen als Grundlage für eine rückkopplungsgesteuerte Tiefe Hirnstimulation.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Rüdiger Köhling, Uni Rostock

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Photodynamische Inaktivierung von Bakterien im Sperma - eine Alternative zu Antibiotika in der Schweinezucht ([PodiPig]
Photodynamic inactivation of bacteria in semen: an alternative to antibiotics in pig breeding
Projektverantwortliche: Prof. Dagmar Waberski; Dr. Anne-Marie Luther
Laufzeit: Januar 2026 bis Januar 2029
Drittmittelprojekt: BMLEH, 355.080 EUR
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
In der Schweinezucht führt der kontinuierliche Einsatz von Antibiotika im flüssigkonservierten Sperma für die künstliche Besamung zunehmend zu Resistenzen und Umweltbelastung. Weltweit steht die Schweinezucht unter Druck, effektive und nachhaltige Alternativen zur Keimkontrolle im Sperma zu finden und anzuwenden. Ziel ist es, Antibiotika im Konservierungsmedium durch eine innovative Technologie zu ersetzen: Die Photodynamische Inaktivierung (PDI) von Bakterien. Im interdisziplinären Verbund mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft wird die in einem Vorläuferprojekt etablierte PDI-Technik in einen Prototyp überführt und die antimikrobielle Wirksamkeit auf spezifische Problemkeime erhöht. Damit soll eine mikrobiologisch sichere Alternative zur Verwendung von Antibiotika in flüssigkonserviertes Ebersperma bei konventioneller 17°Grad Lagerung in das nächste Technologiereife Level überführt werden.
Kooperationspartner:

Humboldt-Universität zu Berlin

Minitüb GmbH

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VETCURR - Curriculare Innovationen für die Veterinärmedizin
VETCURR - Curricular innovations for veterinary medicine
Projektverantwortliche: Dr. Elisabeth Schaper; Dr. Sandra Wissing; Prof. Dr. Madeleine Plötz; Prof. Dr. Sabine Leonhard-Marek; Präsidium & Dezernat Studentische und Akademische Angelegenheiten
Laufzeit: Oktober 2025 bis Dezember 2029
Drittmittelprojekt: Stiftung Innovation in der Hochschullehre, 3.167.862 EUR
Kliniken/Institute:
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Zentrum für Lehre - Clinical Skills Lab
Klinik für Kleintiere
Hochschulbibliothek
Verwaltung
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Mit VETCURR sollen aufgrund der zu erwartenden Änderungen in der TAppV sowie aktueller Standards der die tiermedizinischen Bildungsstätten akkreditierenden European Association of Establishments for Veterinary Education (EAEVE) Anpassungen im Curriculum verankert werden, um das Tiermedizinstudium zukunftsfähig aufzustellen.

Darüber hinaus verfolgt das Projekt das Ziel, Studierende in ihren professionellen Kompetenzen, ihrer Resilienz und in ihrem Umgang mit Zukunftsthemen zu stärken. Um besonderen Herausforderungen, welche sich im Studium und in der Berufstätigkeit ergeben, zu begegnen, werden Begleitmaßnahmen etabliert, die ihren Fokus auf Praktika, tutorielle Betreuung und Coaching legen. Anpassungen des Curriculums sowie die Verankerung zukunftsweisender Lehrkonzepte sollen die praktische Ausbildung stärken. Im Sinne des Tierwohls dient die Ausweitung der Pflichtlehre im Clinical Skills Lab der Umsetzung des "Never-the-first-time-on-a-live-animal""-Konzeptes, sodass Studierende praktische Fertigkeiten nicht zuerst am Tier ausführen, sondern eine vorgeschaltete Lehre an Modellen, über Simulationen oder über digitale Lehrmaterialien stattfindet."
Kooperationspartner:

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Wie wirken sich unterschiedliche Merkmale des Huhnes auf die Pathogenese der Infektiösen Bursitis aus? - Erkenntnisse aus der Perspektive des Wirts
Understanding the impact of the chicken's makeup on IBDV pathogenesis - insight from the host perspective
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Silke Rautenschlein
Laufzeit: September 2025 bis August 2029
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG, 401.271 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
Das Infektiöse Bursitis Virus (IBDV) ist eines der bedeutsamsten immunsuppressiven Hühnerpathogene weltweit. Trotz umfangreicher Vakzinationsstrategien kommt es zu IBDV-Ausbrüchen im Feld. In diesem Projekt wird die Rolle unterschiedlicher Immunzellpopulationen in der IBDV Pathogenese untersucht. Besondere Berücksichtigung findet der Einfluss des Alters sowie des Genotyps der Tiere auf die Immunreaktionen. Unsere Studie wird dazu beitragen, Prophylaxestrategien zur Kontrolle der IBDV Infektion zu verbessern und führt somit zur Verbesserung der Tiergesundheit. Das Projekt ist in die Forschergruppe "ImmunoChick - Unravelling the avian immune response in the context of infection"" eingebettet. "
Kooperationspartner:

PD Dr. Angela Berndt, FLI

PD Dr. S. Härtle, LMU München

Dr. T. von Heyl, TU München

Dr. S. Früh, FU Berlin

Prof. Dr. B. Kaufer, FU Berlin

Dr. El-Sayed Abdel-Whab, FLI, Riems

Prof. Dr. B. Schusser, TU München

Prof. Dr. J. Kaufman, University of Edinburgh

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Die mystischen Wasseradern sind nicht mehr mystisch
The mystic water veins are no longer mystic
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Bernd Schierwater; PD Dr. Heike Hadrys; Prof. Rob deSalle
Laufzeit: Juni 2025 bis Ende 2029
Drittmittelprojekt: Drittmittelprojekt Daimler-Benz-Stiftung, 150.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierökologie
Projektdetails:
Die mystischen Wasseradern sind nicht mehr mystisch

Seit mehr als anderthalb Jahrhunderten mehren sich Berichte, die die die Entdeckung von Wasserquellen und -adern, Metallen und Störungen durch Wünschelrutengänger bestätigen. Die Berichte stellen auch fest, dass Wasseradern eine Vielzahl negativer Auswirkungen auf das Wohlbefinden des Menschen haben. Wissenschaftliche Beweise für die zuverlässige Vorhersage von Wasseradern oder deren potentiell negativen Auswirkungen auf die Gesundheit wurden jedoch als nicht überzeugend angesehen. Viele Quellen betrachten Wünschelrutengehen oder Rutengehen als "Hokuspokus"". Wir haben in mehreren Doppelblindversuchen gezeigt, dass (i) unabhängige Wünschelrutengänger dieselben sogenannten Wasseradern finden und dass (ii) verschiedene Gruppen von Bodenlebewesen die vorhergesagten Bereiche der ""Wasseradern"" stark meiden. Dies sind starke und hochsignifikante Beweise, die aus zwei unabhängigen Experimentreihen stammen, die von unabhängigen Wissenschaftlern und Wünschelrutengängern zu weit voneinander entfernten Zeitpunkten durchgeführt wurden. Wir wissen zwar nicht, ob sogenannte Wasseradern etwas mit Wasser zu tun haben, aber wir wissen, dass wir nun über einen völlig neuartigen und hochempfindlichen biologischen Test verfügen, um geopathische Strahlung (WGR) im Zusammenhang mit Wasseradern nachzuweisen. Diese Zonen werden auch als ""geopathische Stresszonen"" bezeichnet, da sie beim Menschen ""Stress"" auslösen können (z. B. Erhöhung der Herzfrequenz). Die Flucht Reaktion von Bodentieren ermöglicht es nun, eine Reihe von Abschirmmaterialien zu testen (""WGR protective shields"")."
Kooperationspartner:

Drittmittelprojekt Daimler-Benz-Stiftung

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Minimalinvasive chirurgische und medikamentöse Therapieansätze bei Erkrankungen innerhalb synovialer Einrichtungen bei Pferden
Minimally invasive and medical treatment approaches to intrasynovial pathologies in horses
Projektverantwortliche: Prof. Dr. F. Geburek; Dr. F. Sauer, PhD
Laufzeit: Februar 2024 bis Ende 2029
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Equine Sehnen- und Bandschäden haben bekanntermaßen ein unbefriedigendes Abheilungspotential, wenn sie in synovialen Einrichtunegn wie Sehnenscheiden und Schleimbeuteln gelegen sind. Potentielle Ursachen dafür wurden bislang nur ansatzweise erkannt. Neben einer chirurgischen Entfernung von verändertem Sehnengewebe im Rahmen einer Tendovaginoskopie oder Bursoskopie kommen begleitende medikamentöse und regenerative Therapieansätze in Betracht. Ziel des Projektes ist es, in einem ersten Schritt den Effekt der genannten Therapiemaßnamen kontrolliert zu untersuchen und Faktoren, die zur verbesserten Abheilung intrasynovialer Sehnenschäden beitragen näher zu identifizieren.
Kooperationspartner:

Andrea Noguera-Cender, PhD, Hanseklinik für Pferde, Sittensen

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Enetwild 2.0
Enetwild 2.0
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Oliver Keuling
Laufzeit: August 2023 bis Juli 2029
Drittmittelprojekt: The European Food Safety Authority, 1 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
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Life CIBBRiNA - Coordinated Development and Implementation of Best Practice in Bycatch Reduction in the North Atlantic, Baltic and Mediterranean Regions
Life CIBBRiNA - Coordinated Development and Implementation of Best Practice in Bycatch Reduction in the North Atlantic, Baltic and Mediterranean Regions
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Robabe Ahmadi
Laufzeit: September 2023 bis August 2029
Drittmittelprojekt: European Climate, Infrastructure and Environment Executive Agency (CINEA) , 275.552 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Unbeabsichtigter Beifang in Fischereinetzen stellt weltweit eine erhebliche Bedrohung für Meerestiere dar, insbesondere für gefährdete, bedrohte und geschützte Arten, darunter Meeressäuger, Seevögel, Schildkröten und Hai- oder Rochenartige. Bislang waren die Bemühungen, den Beifang solcher Arten zu minimieren, kaum erfolgreich. LIFE CIBBRiNA ist ein internationales und sektorenübergreifendes Projekt, bei dem Forschungseinrichtungen, Umweltbehörden, die Fischereiwirtschaft und Nichtregierungsorganisationen aus 13 europäischen Ländern zusammenarbeiten, um Strategien zur Verringerung des Beifangs von gefährdeten, bedrohten und geschützten Arten in der Nord- und Ostsee sowie im Mittelmeer zu entwickeln und ihre Umsetzung zu fördern. Im Rahmen von LIFE CIBBRiNA wird das ITAW Methoden für ein Monitoring und die Datensammlung zu Beifang erarbeiten. Dabei wird die Beifanginzidenz durch pathologische Untersuchungen gestrandeter Tiere ermittelt. Mit Hilfe von Driftmodellen für Kadaver können Beifang-Hotspots identifiziert werden, und eine Datenbank wird entwickelt, um Strandungsdaten zu sammeln und eine zeitlich-räumliche Auswertung der Daten zu ermöglichen. Darüber hinaus arbeitet das ITAW an der Vermittlung der Projektergebnisse an Interessengruppen (einschließlich der Entwicklung von Forschungsboxen als Unterrichtsmaterial für Schulen), der Vernetzung mit anderen Projekten und der Veröffentlichung der wissenschaftlichen Ergebnisse von LIFE CIBBRiNA.
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Zukunft der Ernährung Niedersachsen - ZERN
Future of Food in Lower Saxony - ZERN
Projektverantwortliche: Volkmann, Nina; Kemper, Nicole
Laufzeit: April 2023 bis Juni 2029
Drittmittelprojekt: Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur über Georg-August-Universität Göttingen, 1.496.374 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
ZERN ist ein Forschungsverbund der Universität Göttingen, der Tierärztlichen Hochschule Hannover und des Deutschen Instituts für Lebensmitteltechnik in Quakenbrück, mit dem die Transformation des Agrar- und Ernährungssystems in Niedersachsen unterstützt soll, das unter einem zunehmenden Anpassungsdruck steht. Aspekte wie Tierwohl und Nachhaltigkeit gilt es bei der landwirtschaftlichen Produktion künftig stärker zu berücksichtigen. Mit den Erkenntnissen aus dem Forschungsverbund soll die nachhaltige Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln möglich werden.
Kooperationspartner:

Georg-August-Universität Göttingen

Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik (DIL)

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