TiHo Hannover Logo
    • Die TiHo
      • Über die TiHo
      • Leitbild
      • Stiftung
      • Präsidium
      • Preise & Ehrungen
      • Fördermöglichkeiten
      • TiHo Alumni-Netzwerk
      • Gesellschaft der Freunde der TiHo
      • Veterinärmedizinhistorisches Museum
    • Karriere
      • TiHo-Stellenmarkt
      • Personalentwicklung
      • Ausbildung
      • Praktika
    • Verwaltung
      • Finanzen
      • Personal und Recht
      • Studentische und Akademische Angelegenheiten
      • Liegenschaften und Technik
      • IT-Service
      • Stabsstellen
      • Einkauf
      • Antikorruption
      • Raumvermietung
    • Aktuelles & Veröffentlichungen
      • Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
      • Pressemitteilungen
      • TiHo-Anzeiger
      • Veranstaltungen
      • Verkündungsblätter und Berichte
      • Forschungskisten
      • Termine
    • International Academic Office
      • International Academic Office
      • Wege an die TiHo
      • Wege ins Ausland
      • Partnerschaften und Kooperationen
      • Über Uns
    • Personalvertretung
      • Personalrat
      • Schwerbehindertenvertretung
      • Jugend-und Auszubildendenvertretung
    • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellung
      • Karriere
      • Familie
      • Diversity
      • über uns
    • Bibliothek
      • Bibliothek
      • Ausleihen und Bestellen
      • Literatur finden
      • Kursangebote
      • Schreiben und Publizieren
    • Allgemeine Informationen für Studierende
      • Ansprechpersonen
      • Vorlesungszeiten und Rückmeldung
      • Vorlesungsverzeichnis
      • TiHoStudIS / TiHoDozIS
      • Beratungs- und Unterstützungsangebote
      • Stipendien
      • International Academic Office
    • Für Studieninteressierte
      • Tiermedizin studieren
      • Biologie studieren
      • Lebensmitteltechnologie studieren
    • Für Studierende
      • ... der Tiermedizin
      • ... der Biologie
      • ... der Lebensmitteltechnologie
    • Von Studierenden für Studierende
      • AStA
      • StuPa
      • ProV
      • Freizeitangebote
    • Promotion
      • Promotion Dr. med. vet.
      • Promotion Dr. rer. nat.
      • Einschreibung, Rückmeldung und Exmatrikulation
    • PhD & Graduate School
      • Graduate School HGNI
      • PhD Programme "Animal and Zoonotic Infections"
      • PhD Programme "Systems Neuroscience"
      • PhD Programme "Veterinary Research and Animal Biology"
      • VIPER-Graduiertenkolleg
    • Weiterbildung in der Tiermedizin
      • Fachtierarztausbildung
      • Diplomateausbildung
      • "BEST-VET" BErufsbegleitende STudienangebote in der VETerinärmedizin
      • M.Sc.Veterinary Public Health
    • Zentrum für Lehre
      • Infos zum Zentrum für Lehre
      • Didaktik-Symposium 2025
      • E-Learning-Beratung
      • Clinical Skills Lab
    • Forschungs- und Transferservice (FTS)
      • Forschungsförderung und -beratung
      • Patente, Transfer und Ausgründung
      • FIS - Forschungsinformationssystem
    • Forschung an der TiHo
      • Übersicht
      • Forschungsschwerpunkte
      • Forschungsprojektsuche
      • Publikationssuche
      • Forschungskooperationen und -Netzwerke
      • Virtuelle Zentren
      • Ranking
      • Tierversuche
    • Gute wissenschaftliche Praxis
      • DFG-Kodex
      • Open Access
      • Forschungsdatenmanagement
    • Wissenschaftliche Qualifikation
      • Promotion
      • Promotionsstipendien
      • Graduate School - HGNI
      • VIPER-Graduiertenkolleg
      • Habilitation
    • Kliniken
      • Klinik für Geflügel
      • Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel
      • Klinik für Kleintiere
      • Nutztierklinikum
      • Klinik für Pferde
      • Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
    • Institute
      • Anatomisches Institut
      • Institut für Biochemie
      • Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung
      • Institut für Immunologie
      • Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
      • Institut für Mikrobiologie
      • Institut für Parasitologie
      • Institut für Pathologie
      • Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie
      • Institut für Physiologie und Zellbiologie
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW)
      • Institut für Tierernährung
      • Institut für Tiergenomik
      • Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie (ITTN)
      • Institut für Tierökologie
      • Institut für Virologie
      • Institut für Zoologie
    • Fachgebiete und Forschungszentren
      • Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
      • Abteilung Fischkrankheiten und Fischhaltung
      • Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
    • Außenstellen
      • Lehr- und Forschungsgut Ruthe
      • Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung
      • WING - Wissenschaft für innovative und nachhaltige Geflügelhaltung
  • DE
  • EN
Notdienst
StartseiteKliniken & InstituteInstituteInstitut für Physiologie und ZellbiologieForschung

Forschung

  • Physiologie
    • Prof. Dr. Gemma Mazzuoli-Weber
    • AG Neurogastroenterologie
      • AG Neurogastroenterologie
      • Kristin Elfers, PhD
      • Videos
    • AG Gastrointestinale Physiologie
      • AG Gastrointestinale Physiologie
      • Melanie Brede, PhD
      • Dr. rer. nat. Alexandra Muscher-Banse
    • AG Organoidforschung – Schwein als Modellsystem
      • AG-Organoidforschung
      • Pascal Benz, PhD
  • Zellbiologie
    • AG Zellbiologie
    • Team
    • Startseite
      • Lehre
      • Events und Neuigkeiten
    • Forschung
      • Forschung Plastizität im Insektennervensystem
      • Forschung Entomologie
      • Publikationen M. Stern
    • Kontakt
  • Forschung
  • Lehre
  • Publikationen
  • Geschichte
  • Werkstatt
    • Werkstatt
    • Galerie
2311 Ergebnisse.
Effekt zweier Verfahren zur Ovulationssynchronisation in der Behandlung von Ovarialzysten beim Rind
Effect of two programs of ovulation synchronisation in the treatment of bovine ovarian cysts
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hoedemaker; Sarah Drews
Laufzeit: Dezember 2002 bis Juni 2006
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
In 10 Milchviehbetrieben in Schleswig-Holstein werden Kühe mit Ovarialzysten um den 60. Tag p.p. selektiert. Sie werden ein- oder mehrmalig jeweils einem Program zur Ovulationssynchronisation unterworfen. Die Programme unterschieden sich durch die Dauer sowie durch die gemeinsame Verabreichung von GnRH und PGF2a bzw. die alleinige Gabe von GnRH zu Beginn des Programms. Die Heilungsrate, die weitere Fruchtbarkeit der Tiere sowie die Ökonomie der Therapie werden untersucht.
Details anzeigen
Tierspezische, betriebsspezifische und saisonale Faktoren der Gesundheit von Milchkühen - eine statistische Erhebung in Schleswig-Holstein
Individual, herd and seasonal factors influencing the health of dairy cows (a statistical evaluation in Scleswig-Holstein, Germany)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hoedemaker; Kristin Prien
Laufzeit: September 2002 bis Juni 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
In 98 Milchviehbetrieben in Schleswig-Holstein werden Daten zur Tiergesundheit über einen Zeitraum von Oktober 2002 bis Februar 2005 erfaßt und in Relation zu tierspezifischen, betriebsspezifischen und saisonalen Faktoren gesetzt, um Ursachen für ein erhöhtes Krankheitsrisiko zu erfassen.
Details anzeigen
Das Schmerzempfinden von Tieren und die Einschätzung durch den Menschen
Hyperalgesia of animal and its evaluation of man
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Hackbarth; TA W.-J. Meuser
Laufzeit: Februar 2002 bis Anfang 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierschutz und Verhalten
Projektdetails:
Das Ziel der Arbeit ist, der Schmerzerkenung in der Tiermedizin einen noch höheren Stellenwert einzuräumen und die Sensibilität verschiedener Berufsgruppen in Richtung Schmerzen beim Tier näher zu untersuchen.
Untersuchung zur Einschätzung des Schmerzes beim Tier.
Durch erhobenen Daten, anhand von Fragebögen bei verschiedenene Berufsgruppen (Tiermediziner, Tierärzte, Schlachthofpersonal und Tierschützer)
Details anzeigen
Untersuchung zur Luftqualität verschiedener Systeme der Geflügelhaltung mit besonderer Berücksichtigung von Staub und Luftkeimen.
Air quality studies in different systems of the poultry houses with particular consideration of dust air and microorganisms.
Projektverantwortliche: Saleh, Maher; Hartung, Jörg
Laufzeit: November 2001 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Lehr- und Forschungsgut Ruthe
Projektdetails:
Die Luftqualität in den Ställen der Geflügelhaltung kann einen erheblichen Einfluss auf die Tiergesundheit und, im Falle der Legehennenhaltung, auf die Eiqualität ausüben. Darüber hinaus können die Stallluftinhaltsstoffe wie Ammoniak, Staub und Mikroorganismen die Atemwegsgesundheit der im Stall beschäftigten Personen beeinträchtigen und zur Belastung der Umwelt außerhalb der Ställe durch diese Stoffe führen, da diese mit der Abluft in die Umgebung getragen werden. Da unsere Kenntnisse über Art und Höhe der Luftverunreinigungen in den verschiedenen Produktionsrichtungen der Geflügelhaltung noch gering sind, wurden Untersuchungen in verschiedenen Ställen der Legehennenhaltung (Voliere, ausgestalteter Käfig, konventioneller Käfig, Kaltscharraum) in einem Masthühnerstall (Broiler) einem Putenstall sowie einem Moschusentenstall durchgeführt. Dabei werden mit verschiedenen Sammel- und Analysenmethoden teils kontinuierlich, teils in Intervallen folgende Parameter erfasst: Ammoniak, Kohlendioxid, einatembarer Staub, alveolengängiger Staub, Sedimentationsstaub, Staphylokokkenkonzentration in der Luft, Streptokokken, Echerichia coli, Pilze und Hefen, Temperatur und relative Luftfeuchte. In den Staubfraktionen werden die Keimzahlen sowie die Konzentration an Endotoxinen bestimmt. Die Untersuchungen erstrecken sich in jedem Stall über einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren. Es wird erwartet, vertiefte Kenntnisse über die Zusammensetzung der Stallluft bei den genannten Tierarten über die Produktionszyklen hinweg und zu verschiedenen Jahreszeiten zu erhalten.
Details anzeigen
Studien zu den Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Milchkühen
Investigations on the outcome of electro-magnetic fields (EMF) on health and production of animal livestock
Projektverantwortliche: Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2001 bis 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Kasuistiken im süddeutschen Raum legen den Verdacht nahe, dass der Betrieb von Hochfrequenzsendeanlagen wie sie im Mobilfunk verwendet werden und die damit verbundenen elektromagnetischen Felder Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit von Milchvieh hat. Hierbei werden neben Verhaltenstörungen, u.a. der Rückgang der Milchleistung bei Tieren in Hochleistungsbetrieben, eine geringere Fertilität sowie eine Zunahme von Aborten und Fehlbildungen diskutiert.

Verschiedene Untersuchungen zu den Auswirkungen der Exposition mit elektromagnetischen Feldern legen insgesamt die Hypothese nahe, dass die Exposition einen unspezifischen Stressor darstellt, der für die geschilderten Wirkungen unter Umständen verantwortlich gemacht werden kann. So könnte eine Wirkungskette "elektromagnetisches Feld -> Stress -> Veränderung des Futteraufnahme- und Wiederkauverhaltens -> Veränderung des Stoffwechsels -> Rückgang der Leistung" bisherige Beobachtungen erklären.

Da eine Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder allerdings nur eine mögliche Ursache für die geschilderten Symptome darstellen kann, die von wesentlicheren Einflussfaktoren dominiert ist und eine umfassende Würdigung dieser multikausalen Zusammenhänge bislang noch nicht erfolgt ist, wird die Durchführung einer epidemiologischen Studie in niedersächsischen Milchviehbetrieben der Region Weser-Ems vorbereitet.

Neben der möglichen Bedeutung von Effekten hochfrequenter elektromagnetischer Felder von Mobilfunkanlagen auf Gesundheit, Leistung und Verhalten von Rindern hat die geplante epidemiologische Studie Bedeutung für die generelle Beurteilung der möglicherweise mit dem Betrieb von Mobilfunksendeanlagen verbundenen Risiken.
Kooperationspartner:

- Zentrumsabteilung für Hygiene und Technologie der Milch an der Tierärztlichen Hochschule Hannover

- Lehrstuhl für Theoretische Elektrotechnik, Bergische Universität Wuppertal

Details anzeigen
Lungenkrebsrisiko durch Radon in der Ardennen-Eifel-Region
Lung Cancer and Radon in the Ardennes and Eifel Region
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Lothar Kreienbrock
Laufzeit: 1998 bis 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
The relationship between exposure to radon daughters and lung cancer incidence has been well established in numerous epidemiological studies of uranium miners and other radon exposed underground miners. Extrapolation of these results to the indoor environment suggests that indoor radon may be an appropriate cause of lung cancer.

These extrapolations however, are subject to many uncertainties due to differences between the mining and indoor environment, the circumstances and temporal patterns of exposure in the two situations, and the biological characteristics of miners and members of the general population.

Therefore, epidemiological studies conducted in different populations are necessary to clarify the lung cancer risk of indoor radon exposure in various kinds of environment that populations are exposed to.

This investigation is a case-control study of radon and lung cancer that is conducted in the Ardennes and Eifel region. It is a multicenter study with participants in France (I.P.S.N., Fontenay-aux-Roses), Germany (GSF, Neuherberg / TiHo Hannover), Luxembourg (Radioprotection Service) and Belgium (University of Gent).
Kooperationspartner:

- Rijksuniversiteit Gent, Belgien

- Commissariat à l’Energie Atomique, Fontenay-Aux-Roses, Frankreich

- Direction de la Santé Luxembourg, Luxembourg

- Institut für Epidemiologie, GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit

- Lehrstuhl für Epidemiologie, Ludwig-Maximilians-Universität München

- Fachgebiet Biophysik, Universität des Saarlandes, Homburg/Saar

Details anzeigen
Epidemiologische Untersuchungen zur Paratuberkulose bei Rindern
Epidemiological Investigations on M. Paratuberculosis in Dairy Cattle
Projektverantwortliche: Dr. M. Beyerbach; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 1998 bis 2006
Drittmittelprojekt: Tierseuchenkasse Niedersachsen
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Die Paratuberkulose ist eine durch Mycobacterium paratuberculosis verursachte, chronisch verlaufende Enteritis, die weltweit vor allem bei Milchrindern, Schafen und Ziegen auftritt. Die Erkrankung verursacht erhebliche wirtschaftliche Verluste in betroffenen Beständen; weiterhin wird eine Beteiligung des Erregers an der Morbus Crohn-Erkrankung des Menschen diskutiert.

In den laufenden Untersuchungen werden mit M. paratuberculosis infizierte Milchviehherden betreut. Die Betreuung umfasst die halbjährige serologische Untersuchung aller über 2 Jahre alten Rinder sowie eine Beratung hinsichtlich allgemeiner und infektionsbezogener hygienischer Maßnahmen. Im Rahmen der Studie werden die Betriebsdaten sowie Einzeltierdaten wie Alter, Milchleistung, Abstammung und die Ergebnisse der serologischen Tests erfasst.
Kooperationspartner:

#NAME?

Details anzeigen
Untersuchungen zur Migration von Polyacrylamiden (PAA) aus Elastomerbauteilen in der Melktechnik
Evaluation of polyacrylamides (PAA) migration in elastomer parts in dairy technology
Projektverantwortliche: Prof. Günter Klein; Dr. Ralf Redetzky; Dr. Nils Th. Grabowski
Laufzeit: Anfang 2005 bis Ende 2005
Drittmittelprojekt: Fa. WestfaliaSurge GmbH, Oelde
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Lehr- und Forschungsgut Ruthe
Projektdetails:
Die Migration von PAA aus fabrikneuen Elastomerbauteilen (Zitzengummis, Milchschläuche) wurde im LFG Ruthe untersucht. Während dreier Untersuchungstermine wurden Maschinengesamtgemelksproben gewonnen, die zur späteren Analyse ins FABES-Institut (München) gesandt wurden. Dort wurde der PAA-Gehalt bestimmt. Zur Einschätzung eines Effektes auf die Eutergesundheit wurde vor und nach der Hauptversuchsphase der Eutergesundheitsstatus in drei, in wöchtenlichen Abständen aufeinanderfolgenden Beprobungsterminen anhand von Viertelanfangsgemelken und anschließender Zytobakteriologie ermittelt.
Kooperationspartner:

Fa. WestfaliaSurge GmbH, Oelde

FABES-Institut, München

Details anzeigen
Effekte der L-Carnitinsupplementierung auf die Herzfrequenz und Laktatkonzentration im Verlaufe eines standardisierten Trainings beim Pferd
Effects of L-carnitine supplementation on the development of heart rate and lactate concentration in the blood of horses during standardized training
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Coenen; Dr. Vervuert; Anja Niemeyer
Laufzeit: April 2004 bis Dezember 2005
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit sollte überprüft werden, ob durch eine mehrwöchige orale L-Carnitinsupplementierung ein Effekt auf die Herzfrequenz- und Lactatentwicklung während der Belastungen und der Erholungsphasen sowie unter Ruhebedingungen erreicht wird. In dem Versuch, der als Doppelblindstudie durchgeführt wurde, absolvierten zwölf zweijährige Traber (9 Wallache, 3 Stuten) und ein siebenjähriger Traber (Wallach) mit einer mittleren Körpermasse von 403 ± 41,2 kg zu Beginn des Versuches ein ca. dreimonatiges Lactat-gesteuertes Laufbandtraining. Das Training bestand aus 2 Trainingsperioden (TP) mit jeweils 8 alternierenden Ausdauerbelastungen (AB; 45 min bei v1,5 bzw. v2) und Intervallbelastungen (IB; dreimaliger Wechsel von fünfminütigen Trabphasen bei v1,5 bzw. v2 und vierminütigen Galoppphasen bei v9 bzw. v10). Die v-Zahlen repräsentieren die Laufgeschwindigkeiten (m/s), die im 1. Stufentest (ST) rechnerisch eine Blutlactatkonzentration von 1.5, 2, 9 oder 10 mmol/L hervorriefen. In der 2. Trainingsperiode wurden die Laufgeschwindigkeiten für jedes Pferd um 0,5 m/s erhöht. Zu Beginn, in der Mitte und am Ende des Trainings wurde eine Leistungskontrolle in Form eines Stufentests (5-6 Belastungsstufen á 4 min; 5, 6, 7, 8, 9 und 10 m/s, anschließend 2-stündige Erholungsphase bei 1,8 m/s) durchgeführt. Über die gesamte Trainingsdauer erhielten acht Tiere täglich 10 g L-Carnitin; fünf Tiere, denen ein Placebo verabreicht wurde, dienten als Kontrolle.
Folgende Parameter wurden bestimmt:
- Herzfrequenz (kontinuierlich bei jeder Belastung; Beginn TP 1 und Ende TP 2 in Ruhe über 2h)
- Blutlactatkonzentration (vor, während der Belastungen und Erholungsphasen im ST)
- L-Carnitin im Plasma (wöchentlich über die gesamte Versuchsdauer; vor, unmittelbar nach Belastung u. Ende der Erholungsphase im ST)
Details anzeigen
Untersuchungen zum Futterwert (Zusammensetzung, Akzeptanz und Verdaulichkeit) von expandierten Trockenschnitzeln mit unterschiedlichem Melasse- bzw. Vinassegehalt und deren Einfluss auf die Kot- und Harnzusammensetzung bei Schweinen
Investigations on the nutritive value (composition, palatability, digestibility) of extruded beet pulp with different counts of molasses/condensed molasses and on their effects on the quality of feces and urine in pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Claudia Baackmann
Laufzeit: Januar 2004 bis Dezember 2005
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Die Verwendung von Nebenprodukten aus der Lebensmittelgewinnung als Futtermittel hat eine lange Tradition. Neue Nebenprodukte bzw. neue Technologien bei deren Gewinnung erfordern aber futtermittelkundliche Untersuchungen, bevor eine Verwertung als Futtermittel überhaupt in Frage kommt.
Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel dieser Untersuchungen, den Futterwert vinassierter Trockenschnitzel (ein eigens für die Versuche hergestelltes neues Nebenprodukt aus der Zuckerrübenverarbeitung) bei Schweinen näher zu prüfen. Des Weiteren interessieren mögliche Nebeneffekte (z. B. auf die Verwertung von Mengenelementen, auf die Kot- und Harnqualität), wenn diese neuen Varianten von Trockenschnitzeln zu einem größeren Anteil in der Ration für tragende Sauen zum Einsatz kommen.
Für die Untersuchungen stehen expandierte Trockenschnitzel mit einem Anteil von 20 % Melasse (= MT), je 10 % Melasse und Vinasse (= MVT) bzw. 20 % Vinasse (VT) zur Verfügung, die hinsichtlich ihrer Akzeptanz bei tragenden Sauen (n = 41) geprüft werden. Die Verdaulichkeit der verschiedenen Trockenschnitzelvarianten wird - bei ausschließlichem Angebot - mit vier Göttinger Miniatur-Schweinen (Körpermasse: 50 - 64 kg; Alter: 1 - 4 Jahre) bestimmt.
In Bilanzstudien zur Prüfung möglicher Effekte von vinassierten Trockenschnitzeln auf den Mengenelementhaushalt erhalten drei Göttinger Miniatur-Schweine (s. o.) entweder ein übliches Mischfutter für tragende Sauen oder eine Mischung dieses Futters mit vinassierten Trockenschnitzeln (TS-Relation: 52:48 %), ferner kommen auch vinassierte Trockenschnitzel isoliert zum Einsatz.
Details anzeigen
  • «
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • 231
  • 232
  • »

TiHo-Services

  • Universität
  • Studium & Lehre
  • Forschung
  • Kliniken & Institute

TiHo intern

Informationen

  • Notdienst
  • Anfahrt
  • Karriere

Kontakt

Kontakt zu den Kliniken & Instituten

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Bünteweg 2
30559 Hannover

Facebook-Logo youtube-Logo Instagramm-Logo LinkedIn-Logo
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Hinweisgebersystem
  • Kontakt
© 2026 Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover