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2306 Ergebnisse.
Transkriptionsmuster von in die Kutikulasynthese involvierten und anderen für die Larvenentwicklung bedeutsamen Genen des Rinderlungenwurms
Transcription pattern of genes involved in cuticle synthesis or significant for larval development of the bovine lungworm
Projektverantwortliche: C. Strube, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Mitte 2009 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Der Lungenwurm Dictyocaulus viviparus ist ein Weideparasit der Rinder, dessen Entwicklung in der Außenwelt sich in ungewöhnlich rascher Zeit vollzieht. So entsteht aus der mit dem Kot ausgeschiedenen ersten Larve bei entsprechend milden Temperaturen innerhalb von 5 Tagen das infektiöse dritte Larvenstadium. Die Entwicklung von einem Larvenstadium zum nächsten ist durch eine Häutung, nämlich das Abstreifen der alten Kutikula, gekennzeichnet.
In diesem Forschungsprojekt sollen Eier sowie Lungenwurmlarven verschiedenen Alters (verteilt über 14 Tage nach Ausscheidung) hinsichtlich ihrer Transkription der für die Kutikulasynthese benötigten Protein-Disulfid-Isomerase- und Kollagen-Gene mittels quantitativer real time PCR untersucht werden. Weiterhin ist geplant, die larvalen Transkriptionsmuster der Muskelproteine Paramyosin und Troponin sowie der extrazellulären Superoxiddismutase und einer N-Methyltransferase zu bestimmen.
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Deutschlandweite Studie zur Seroprävalenz von Fasciola hepatica in Milchviehbetrieben
Study on the seroprevalence of Fasciola hepatica in dairy cattle herds in Germany
Projektverantwortliche: C. Strube, PhD ; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: März 2009 bis Ende 2010
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Der große Leberegel Fasciola hepatica ist ein weltweit verbreiteter Parasit, der prinzipiell alle pflanzenfressenden Säugetiere befallen kann und zudem als Zoonoseerreger bedeutsam ist. In Deutschland stellt die Fasciolose eine wichtige, wirtschaftliche Einbußen verursachende Weideparasitose in der Rinder- und Schafhaltung dar.
Basierend auf knapp 23000 Tankmilchproben, die über sämtliche Bundesländer der Republik verteilt sind, soll eine deutschlandweite Erhebung zum Vorkommen des Leberegels erfolgen. Hierbei soll ein indirekter Nachweis des Parasiten über gegen ihn gerichtete Antikörper mittels ELISA geführt werden. Als Antigen hierfür sollen exkretorisch-sekretorische Produkte von F. hepatica eingesetzt werden. Ein weiteres Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, diese aus adulten Egeln gewonnenen nativen Antigene durch ein rekombinantes zu ersetzten. Neben der Unabhängigkeit von mit adulten Egeln infizierten Tieren wäre ein weiterer Vorteil eines rekombinanten Proteins, eine gleichbleibende Qualität gewährleisten zu können, wohingegen die nativen exkretorisch-sekretorischen Produkte verschiedener Chargen biologischen Schwankungen unterworfen sind.
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Einfluss der galenischen Formulierung auf die Verteilung von Permethrin in Hundehaut und dessen repellierende Wirkung.
Formulation effects on permethrin distribution in canine skin and its repellent effect.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Wolfgang Bäumer; Prof. Dr. Manfred Kietzmann; Prof. Dr. Thomas Schnieder; Dr. Sonja Wolken
Laufzeit: Februar 2009 bis Ende 2010
Drittmittelprojekt: Industriemittel, 30.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
In einer Studie an Hunden, die mit unterschiedlichen Permethrin-Formulierungen behandelt werden, werden die Wirkstoffverteilung in der Haut und die repellierende Wirkung untersucht. Ziel der Studie ist es, die Permethrin-Verteilung über die Körperoberfläche und die Dauer der repellierenden Wirkung darzustellen.
Resultate:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21806638/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21447196/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32910498/

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Vergleich der Auswirkungen verschiedener Kombinationen von Kokzidiostatika als Futtermittelzusatzstoffe auf die Gesundheit und Leistung von Broilern
Effects of various coccidiostat combinations as feed additives on health status and per-formance of broilers
Projektverantwortliche: Kamphues, Prof. Dr. Josef; Bodmann, Björn
Laufzeit: Juli 2009 bis Januar 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In diesem Projekt sollen die Auswirkungen der Anwendung verschiedener Kombinationen von Kokzidiostatika untersucht werden. Dabei wurde die Anwendung von Nicarbazin/Narasin
(1. - 21. MT) und Narasin (22. - 33. MT) mit der Anwendung von Robenidin (1. - 21. MT) und Salinomycin (22. - 33. MT) verglichen. Von besonderem Interesse waren dabei die Wirk-samkeit der Mittel gegen Kokzidien sowie deren Einfluss auf den Masterfolg in der Gruppe (Futter- und Wasseraufnahme, Futteraufwand, Körpermassen-Entwicklung, Kotqualität, Ver-lustrate, Schlachtdaten)
Die Untersuchungen wurden im LFG Ruthe durchgeführt und umfassten zwei Mastdurchgän-ge mit jeweils einer Gruppe von 9000 Broilern, welche 35 Tage lang mit Nicarbazin/Narasin bzw. Narasin als Futterzusatz gemästet wurden und einer Gruppe von 9000 Broilern, welche 35 Tage lang mit Robenidin bzw. Salinomycin als Futterzusatzstoff gemästet wurden.
Analyse der Futtermittel: Jeweils im Wechsel entweder vollständige Weenderanalyse oder Teilanalysen (TS, Ra-, Rp-, Ca- und Cu-Gehalt) jeder angelieferten Futtercharge (Rückstell-muster und frisch genommene Proben). Überprüfung des Kokzidiostatikagehaltes des Ver-suchs- und Kontrollfutters.
Analyse der Exkremente: TS-Bestimmung in 3 Sammelproben/Gruppe sechsmal pro Durch-gang. Oozysten-Bestimmung im Kot durch das Institut für Parasitologie der TiHo Hannover.
Sektionsbefunde verendeter Tiere durch die Geflügelklinik der TiHo Hannover.
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Tierflächenberechnung in der ökologischen und konventionellen Junghennenaufzucht.
Measurement of floor space allowance of hens during the rearing period
Projektverantwortliche: Spindler, Birgit; Hartung, Jörg
Laufzeit: November 2009 bis Mai 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Ziel des Forschungsvorhaben ist es, den grundlegenden Platzbedarf von Junghennen zu verschiedenen Zeitpunkten im Laufe der Aufzuchtperiode zu ermitteln.
Dazu werden sowohl in einem Praxisbetrieb als auch an einer kleinen, repräsentativen Tiergruppe entsprechende Untersuchungen zur Flächenabdeckung mittels digitaler Aufsichtphotographie durchgeführt. Die erhaltenen Bilder werden mit automatisierbaren planimetrischen Techniken ausgewertet und die von den Junghennen durchschnittlich abgedeckte Bodenfläche in stehender Position sowie bei Ausübung einiger typischer raumgreifender Verhaltensweisen im Verlauf der Aufzuchtperiode ermittelt. Daraus sollen konkrete Anhaltspunkte für Empfehlungen zum Mindestflächenbedarf von Junghennen sowohl im Stall als auch im Außenklimabereich abgeleitet werden. Bei den Erhebungen werden drei derzeit üblicherweise eingesetzte Legehennenlinien berücksichtigt.
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Auswirkungen eines Fe-haltigen Ergänzungsfuttermittels auf die Eisenversorgung der Saugferkel im Vergleich zu der konventionellen Eisenversorgung durch eine Injektion
Effects of iron-containing feed additive on the iron supply of suckling piglets in comparison to conventional iron-supply by the way of injection
Projektverantwortliche: Kamphues, Prof. Dr. Josef; Radko, Dr. Dmytro
Laufzeit: Dezember 2009 bis März 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In dem Projekt sollen die Auswirkungen einer oralen Gabe eines Fe-haltigen Ergänzungsfuttermittels (Paste) auf die Eisenversorgung (Fe- und Hb-Stoffwechsel) von Saugferkel im Vergleich zur konventionellen Eisenversorgung d.h. durch eine Injektion am 1.-2. Lebenstag näher überprüft werden. Der Versuchszeitraum erstreckt sich über die gesamte Saugferkelphase. Die orale Fe-Versorgung variiert dabei noch wie folgt: einmalige Gabe am 2. LT, zweimalige Gabe am LT2+7 bzw. am LT2+14.
Blutuntersuchung: Blut wird am 1./2. 6./7. 13./14. und 27./28. LT (n= 20 Tiere) jeweils auf die Parameter Hämoglobin, Hämatokrit und Leukozytengehalt untersucht. Parallel erfolgen während des gesamten Versuchs die Kontrolle des Allgemeinbefindens der Tiere, der KM-Entwicklung sowie die Aufzeichnung eventuell notwendiger medikamentöser Behandlungen in jedem Wurf.
Am Ende des zweiten Durchgangs erfolgt eine Zusammenstellung aller Daten, d.h. der Verlustraten, und Körpermassenentwicklung, Frequenz und Art möglicher Gesundheitsstörungen sowie der Ergebnisse aus den Blutuntersuchungen (Hb, Hkt, Leukozytenzahl).
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Das respiratorische Epithel von Hühnern und seine Empfänglichkeit für Infektionen durch das Virus der aviären infektiösen Bronchitis (AIBV)
Susceptibility of the respiratory epithelium of the chicken for infection with the Avian Infectious Bronchitis Virus (AIBV)
Projektverantwortliche: Prof.Dr.U.Neumann; Prof.Dr.G.Herrler; Dr.Christine Winter
Laufzeit: August 2008 bis Juli 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Virologie
Projektdetails:
Die Aviäre Infektiöse Bronchitis, ausgelöst durch AIBV, ein Coronavirus, zählt weltweit zu den bedeutendsten Geflügelkrankheiten. Über die Spezifitäten der Bindungsstellen im Respirationstrakt ist jedoch sehr wenig bekannt. Daher soll an Lungen-Präzisionsschnitten sowie auf in-vitro gezüchteten Epithelzellen histochemisch die Expression und die Art der Sialinsäuren untersucht werden, die als dem AIBV als Rezeptordeterminanten dienen. Es ist zu erwarten, dass neue Erkenntnisse zum Verständnis der Zell-Erreger-Interaktionen erzielt werden, die möglicherweise auch diagnostisch verwertbar sind.
Resultate:

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1286457907003917?via

Kooperationspartner:

Dr.D.Cavanagh, Compton, UK

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Untersuchungen der Transkriptionsrate ausgewählter Gene von Ancylostoma caninum Larven während und nach der Wanderung durch Haut
Analysis of the transcription levels of selected genes in Ancylostoma caninum larvae during and after skin migration
Projektverantwortliche: C. Welz, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Anfang 2008 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Modifizierte Franz-Kammern, sogenannte PERL-Kammern (percutaneous migration chambers), werden genutzt, um infektiöse Larven des Hundehakenwurms Ancylostoma caninum durch isolierte Haut wandern zu lassen. Die so gewonnenen Larven haben definitionsgemäß die erste Hürde zum parasitischen Leben genommen und unterscheiden sich auch bereits phänotypisch von infektiösen Larven. In diesem Projekt soll die Transkriptionsrate ausgewählter Gene der beiden Larvenpopulationen mit Hilfe einer Real-Time PCR verglichen werden. Weiterhin sollen auch wandernde Larven in bestimmten zeitlichen Abständen aus der Haut gewonnen und untersucht werden. Neben der Etablierung von Referenzgenen soll beispielsweise die Metalloprotease I (MTP-1) untersucht werden. Die MTP-1 wurde für serumstimulierte Larven, die ein anderes Modell für den Beginn parasitischen Lebens darstellen, bereits als differenziell transkribiert beschrieben. Das Enzym wird von serumstimulierten Larven im Vergleich zu infektiösen Larven zwar vermehrt sezerniert, jedoch vermindert transkribiert. Erste Untersuchungen zeigen, dass in den nach einer Hautwanderung zurückgewonnenen Larven das Enzym vermehrt transkribiert wird. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass das Hautwandermodell ein früheres Stadium des parasitischen Lebens darstellt als die Serumstimulation.
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Einflüsse einer kurzzeitigen skrotalen Hyperthermie auf die Spermatogenese und Spermienreifung beim Hund anhand spermatologischer, histologischer sowie immunhistochemischer Parameter
Effects of short term scrotal hyperthermia on spermatogenesis and sperm maturation in dogs using spermatological, histiological and immunhistochemical parameters.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Anne-Rose Günzel-Apel; PD Dr. Sabine Kramer; TA Christine Masal; TA Annika Herr
Laufzeit: Juli 2008 bis Mitte 2010
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Kleintiere
Graduate School HGNI
Projektdetails:
In Untersuchungen beim Bullen und beim Hengst sowie bei kleinen Nagern hat sich gezeigt, dass Spermatogenese und epididymale Spermienreifung bereits durch eine 48-stündige Erhöhung der Skrotaltemperatur um 2 bis 6 °C vorübergehend gestört werden. Entsprechende Informationen liegen vom Rüden bisher nicht vor, doch sind aufgrund des Auftretens vielfältiger Fruchtbarkeitsstörungen bei männlichen Zuchthunden ähnliche Gegebenheiten zu erwarten. Die vermehrte Anwendung neuer computergestützter Verfahren im Rahmen der Haustier-Spermatologie ermöglicht objektive und präzise Samenanalyse insbesondere in Bezug auf die Beeinträchtigung der Spermienmotilität sowie auf Schädigungen der Spermienmembranen und der DNA. Ziel der Studie ist die Erfassung klinischer, spermatologischer und Doppler sonographischer sowie geweblicher Veränderungen nach experimenteller testikulärer Hyperthermie bei Rüden.
Resultate:

Henning H, Masal C, Herr A, Wolf K, Urhausen C, Beinecke A, Beyerbach M, Kramer S, Günzel-Apel A-R. Effect of short-term scrotal hyperthermia on spermatological parameters, testicular blood flow and gonadal tissue in dogs. Reprod Domest Anim. 2014 Feb;49:145-57. doi: 10.1111/rda.12244. Epub 2013 Nov 6.

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Moderhinkebekämpfung mit reacre® agricura beim Schaf und Behandlung der Dermatitis digitalis (Mortellaro) beim Rind.
Treatment of footrot in sheep and Dermatitis digitalis in cattle by reacre(R)agricura
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter; TÄ Kirsten Meyer
Laufzeit: Mitte 2008 bis Dezember 2010
Drittmittelprojekt: Bundesinstitut für Landwirtschaft und Ernährung, 141.872 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Mit der biologischen Salbe reacre®agricura steht ein Präparat zur Verfügung, das biologisch abbaubar ist. Es handelt sich um ein Gel, das Oberflächen benetzt. Biologisch wirksam sind Tiefseebakterien, die anaerob und ohne Sonnenlicht Energie und Sauerstoff mit hohem Wirkungsgrad freisetzen.
Ziel der vorgestellten Untersuchungen ist die
- Untersuchung der Verträglichkeit bei lokaler Anwendung von reacre®agricura an den Klauen von Schafen und Rindern
- Untersuchung der Wirksamkeit von reacre®agricura gegenüber Moderhinke bei der Anwendung unter einem Verband beim Einzeltier. Vergleich zu den bereits veröffentlichten Ergebnissen bei der Digitalen Dermatitis des Rindes (Grönlund 2007)
- Verbesserung der Galenik, so dass reacre®agricura auch als Klauenbad oder einer anderen Methode zur effizienten Behandlung ganzer Herden eingesetzt werden kann
- Überprüfung der Verträglichkeit der neuen Galenik bei gesunden Schafen
- Wirksamkeitsprüfung der verbesserten Galenik gegenüber Moderhinke bei Schafen und Überprüfung der Untersuchungsergebnisse bei Rinderbeständen mit digitaler Dermatitis.
Kooperationspartner:

Fa. Inocre, Aying

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