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2301 Ergebnisse.
Ein Milch-Elisa als neues Diagnostikum des Lungenwurmbefalls bei Rindern
A milk-ELISA as a new tool to diagnose lungworm infections in cattle
Projektverantwortliche: Prof. Dr. T. Schnieder; Christina Strube, Ph.D.
Laufzeit: Oktober 2005 bis Dezember 2007
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist es, basierend auf rekombinant exprimierten Proteinen einen Milch-ELISA zur Diagnostik des Lungenwurmbefalls zu entwickeln. Der Vorteil eines solchen Milch-ELISAs gegenüber einem auf dem Markt befindlichen Blutserum-ELISA wäre eine vereinfachte Probennahme sowie eine mögliche Diagnostik auf Herdenebene über Verwendung von Tankmilch.
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Experimentelle Untersuchungen zum Einfluss definierter Bewegung auf das Volumen der Pferdeextremität anhand perometrischer Messungen
Experimental research into the effect of defined movement on volume change of the horse extremity using a 2D-scanner system
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Dipl.-Phys. Ralf Girnus; TÄ Ariane Böttcher
Laufzeit: Anfang 2005 bis Anfang 2007
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Mit Hilfe von perometrischen Messungen wird untersucht, welchen Einfluss definierte Bewegungen auf das Volumen der Pferdeextremitäten haben. Dazu werden die Pferde unterschiedlich longiert. Die Bewegungen folgen vier festgelegten Schemata. Die Volumina der Extremitäten bis zum Tarsalgelenk werden vor und nach der Bewegung mittels einer optoelektronischen Peromtermessung bestimmt. Es soll überprüft werden, ob die Messergebnisse Rückschlüsse auf die lymphvaskuläre Aktivität ermöglichen.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Dirk Berens von Rautenfeld, Medizinische Hochschule Hannover, Abteilung Funktionelle und Angewandte Anatomie

Prof. Dr. J. U. Fischbach, Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal, Fachbereich Technische Physik

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Verbesserung der Diagnostik und Bekämpfung von Cysticercus inermis
Diagnostic and control of Cysticercus inermis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; Dr. S. Abuseir; Prof. Dr. Th. Schnieder; Dr. Chr. Epe
Laufzeit: Anfang 2005 bis Mitte 2007
Drittmittelprojekt: Bundesinstitut für Risikobewertung; Katholischer Akademischer Austauschdienst
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Als Cysticercose wird das Vorkommen von Finnenstadien verschiedener Cestoden
im Gewebe von Zwischenwirten bezeichnet. Der Rinderbandwurm des Menschen
Taenia saginata ist weltweit verbreitet. Die Infektion des Menschen erfolgt durch rohes
oder halbrohes, finnenhaltiges Rindfleisch. Als Symptome des Bandwurmbefalls,
der Taeniose, beim Menschen kommt es zu Hungergefühl, Durchfall, Abmagerung,
Bauchschmerzen und einer Eosinophilie. Im Darm des Menschen ist der bis zu 10
Meter lange Rinderbandwurm Jahre bis Jahrzehnte lebensfähig und produziert in
dieser Zeit reife und eihaltige Proglottiden. Eier können direkt mit dem Stuhl oder mit
freigesetzten Proglottiden an die Außenwelt gelangen. Über kontaminiertes Rinderfutter
(z.B. mit Gülle kontaminierte Weiden oder Schnittgras) können Rinder Taenia-
Eier per os aufnehmen. Freigesetzte Larven gelangen über Darmwand und Blutkreislauf
in die Muskulatur (insbesondere Herz, Zwerchfell, Zunge und Masseter). Innerhalb
von 8 bis 10 Wochen entwickeln sie sich zu 10 x 4,5 mm großen Bläschen, die
eine klare Flüssigkeit sowie einen Protoscolex enthalten.
Das Vorkommen der Cysticercose bzw. der Taeniose ist abhängig von intakten Infektionswegen
Rind-Mensch bzw. Schwein-Mensch, die ausgeprägt nur noch in Ländern
der sogenannten 3. Welt vorhanden sind. Doch auch in den Staaten Mitteleuropas,
die sich durch hohe Hygienestandards auszeichnen, sind offensichtlich nicht alle
Infektionsketten unterbrochen, wie vorliegende Zahlen zur Prävalenz boviner Cysticercose
und humaner Taeniose zeigen. Während der Feststellung der Taeniose dem
praktischen Arzt vorbehalten ist, erfolgt die Diagnose der Cysticercose im Rahmen
der routinemäßigen tierärztlichen Fleischuntersuchung durch visuelle Untersuchung.
Für die zur Zeit durchgeführte Methode der Finnen-Diagnostik wird allerdings eine
Nachweissicherheit von lediglich 10-25% angenommen.
Eine Risikominimierung im Hinblick auf die Cysticercose bzw. Taeniose kann an
verschiedenen Stellen des Infektionszyklus ansetzen. Der Vermeidung von Cysticercosen
dienen die Erkennung und Behandlung von Bandwurmträgern sowie Behandlung
und Ausbringungsvorschriften für potentiell infektiöse Klärschlämme und Abwässer.
Das Vorkommen von Taeniosen kann durch die Vermeidung des Rohfleischverzehrs,
die Schaffung Cysticercose-freier Mastbestände sowie die Erkennung,
Brauchbarmachung oder unschädliche Beseitigung finnenbehafteten Fleisches
verringert werden.
Ziel des laufenden Gemeinschafts-Projektes des Institutes für Lebensmittelqualität
und -sicherheit und des Institutes für Parasitologie der TiHo ist es,
- die Verbesserung der Diagnostik am Schlachtkörper und am lebenden
Schlachttier
- die Evaluierung von serologischen Verfahren zur Herdendiagnostik in Problembetrieben.
Kooperationspartner:

PD Dr. M. Kühne, LAVES

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MHK Breakpoints für Mastitiserreger
MIC breakpoints for mastitis infectious agents
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; A. Brix; Prof. Dr. M. Hoedemaker
Laufzeit: Anfang 2005 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Entwicklung von MHK-Werten von wichtigen Mastitiserregern mittels Mikrobouillondilutionsverfahren.
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Epidemiologische Untersuchungen zum somatischen Zellgehalt in Milch vom Rind als Kriterium zur Beurteilung des Eutergesundheitszustandes
Epidemiological investigations on the somatic cell count in bovine milk as criterion to assess the udder health status
Projektverantwortliche: Kathrin Göbel; Dr. Roswitha Merle; Prof. Dr. Lothar Kreienbrock
Laufzeit: 2005 bis 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Die Diagnose "subklinische Mastitis" wird gestellt, wenn der Zellgehalt einer Viertelanfangsgemelksprobe (VAGP) größer als 100.000 Zellen/ml Milch ist und ein positiver Erregernachweis geführt werden konnte (DVG 2002).

Dieser Zellzahlgrenzwert gilt für die Untersuchung von VAGP, die zur üblichen Melkzeit von Kühen in normaler Laktation entnommen wurden. Physiologische Schwankungen im Zellzahlniveau des einzelnen Tieres werden dabei nicht berücksichtigt. Die Differenz zwischen den somatischen Zellgehalten der Euterviertel einer Kuh lässt sich einfach ermitteln und könnte hier zusätzlich zum absoluten Grenzwert zur Beurteilung des Eutergesundheitszustandes genutzt werden. Die starke Abweichung eines Viertels von den anderen Vierteln desselben Euters weist auf ein Entzündungsgeschehen in diesem Viertel hin.

Anhand des umfangreichen Datenmaterials aus Gesamt- und Teilbestandsuntersuchungen des Staatlichen Untersuchungsamtes Hessen, Standort Gießen, der Jahre 1995-2003 sollen grundsätzliche Fragen der Beziehung Zellzahl/Erregernachweis unter Berücksichtigung der Nachbarviertel geklärt werden. Die Hauptfrage der Dissertation wird sein, ob die Wahrscheinlichkeit eines positiven Erregernachweises bei einer zunehmenden Zellzahldifferenz zwischen den vier Vierteln einer Kuh zunimmt.
Kooperationspartner:

Staatliches Untersuchungsamt Hessen, Standort Gießen

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Untersuchungen zur ultrasonographischen Charakterisierung der Uteri zyklierender und frühgravider Schweine mittels Graustufenanalyse.
The uterine echogenicity in the cycling and pregnant sow as examined by ultrasonographic grey scale analysis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Wendt
Laufzeit: 2005 bis 2007
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Erfassung der Echogenität, Fläche und Umfang sonographisch dargestellter Uterusquerschnitte bei zyklierenden und frühgraviden Sauen. Gleichzeitige Bestimmung der Hormonkonzentrationen von Östradiol-17ß und Progesteron im Blutplasma, um die Ergebnisse der transkutanen Ultraschalluntersuchung zu verifizieren.
Resultate:

Kauffold, J., Bussche, B.V., Failing, K., Wehrend, A., Wendt, M. (2010):

Use of B-mode ultrasound and grey-scale analysis to study uterine echogenicity in the pig.

J. Reprod. Dev. 56, 444-448

http://www.vmf.uni-leipzig.de/ik/wgeburtshilfe/Promotionen/PDFPromotionen/von_dem_Bussche.pdf

Kooperationspartner:

PD. Dr. J. Kauffold (Projektleiter)

TÄ B. von dem Bussche

Ambulatorische und Geburtshilfliche Tierklinik,

Veterinärmedizinische Fakultät, Uni Leipzig

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Relevanz von Mycobacterium paratuberculosis und Mycobacterium avium Zellwandbestandteilen für die Makrophagen-Deaktivierung und deren Bedeutung für die Pathogenese
Relevance of Mycobacterium paratuberculosis and Mycobacterium avium cell wall components for macrophage deactivation and their impact on establishment of disease
Projektverantwortliche: Ralph Goethe
Laufzeit: Oktober 2004 bis September 2007
Drittmittelprojekt: DFG (Projekt A6 im GK 745)
Kliniken/Institute:
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Mycobacterium (M.) avium subspecies paratuberculosis (M.ptb) and M. avium subspecies avium (M.avium) are two genetically closely related subspecies. However, they exhibit significant differences in their interaction with the host with respect to pathology and disease. M.ptb is the causative agent of paratuberculosis (Johne’s disease), a chronic granulomatous enteritis in ruminants. Paratuberculosis is one of the most widespread bacterial diseases of domestic animals and its impact on the world economies is enormous. In contrast, M.avium causes disseminated disease in birds and also granulomatous lesions in various animals. The bacterium can cause severe infections in immunocompromised humans and contributes considerably to mortality of HIV-infected patients. Common to both M.avium subspecies is that they infect their hosts via the intestinal mucosa. After infection the bacteria target subepithelial macrophages in which they persist and multiply. In the course of disease M.avium spreads from the intestinal mucosa into the hosts body, whereas M.ptb displays a tissue tropism for the intestinal mucosa, i.e. the infection is localised for long times in the intestine only.
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Fußballen- und Gelenkveränderungen bei Mastputen der Rasse Big 6 in Stallhaltung mit und ohne Wintergarten.
Pathological and histological condition of leg bones and foot pads of tom turkeys grown under different animal densities.
Projektverantwortliche: Spindler, Birgit; Hartung, Jörg
Laufzeit: Juli 2004 bis Juni 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Bei der Intensivhaltung von Mastputen in strukturlosen Ställen in Bodenhaltung mit Einstreu werden eine Reihe von Erkrankungen, insbesondere im Bereich des Bewegungsapparates, bei den Tieren beobachtet, die in Zusammenhang mit den Haltungsbedingungen gebracht werden.
Die Veränderungen bei den Tieren sind einmal von ökologischem Interesse, da mit ihnen höhere Tierverluste, Kümmern und Schlachtkörperqualitätseinbußen verbunden sein können. Zum anderen besteht die Vermutung, dass den Puten durch die Schäden auch Schmerzen zugefügt werden.
Es werden die Auswirkungen eines Außenklimabereichs, der den Tieren (männliche BUT Big 6) u. a. mehr Bewegungsfreiheit bietet, auf die Tiergesundheit, insbesondere auf das Vorkommen von Veränderungen an den Gelenken und Fußballen, makroskopisch und pathologisch-histologisch untersucht.
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Technologische Kontrolle von Listeria monocytogenes in kurzgereiften Rohwürsten
Technological control of Listeria monocytogenes in short ripened raw sausages
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; PD Dr. B. Nowak; S. Josupeit
Laufzeit: Mitte 2004 bis Ende 2007
Drittmittelprojekt: Eberhard-Lienhop Stiftung; Industrie
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Listeriosen beim Menschen gehören zu den relativ seltenen, aber dafür sehr schwer verlau-fenden lebensmittelbedingten Infektionskrankheiten. Dabei hat sich für Listeria monocytoge-nes (L.m.) als Hauptvertreter eine sehr niedrige minimale Infektionsdosis (ab 100 KBE/g) bei Risikogruppen als besondere Gefahr herausgestellt. Diese führte zu Empfehlungen auf nationaler Ebene und Gesetzesvorhaben auf europäischer Ebene, einen Grenzwert für die Herstellung von Risikolebensmitteln (Kontamination möglich, keine Erhitzung vor Verzehr) vorzusehen.Zielstellung dieses Forschungsvorhabens ist es daher, eine praxisübliche Herstellung von Risikolebensmitteln in bezug auf die Kontamination mit L.m. zu überprüfen und technologisch zu optimieren. Am Beispiel kurzgereifter Rohwurst werden die Herstel-lungsbedingungen für solche Produkte definiert, die den Ausschluß bzw. die Einhaltung möglichst niedriger Infektionsdosen (KBE L.m./g) auf einem für den Verbraucher angemessenen Schutzniveau gewährleisten. Hierzu werden im Fleischtechnikum des Instituts für Lebensmittelqualität und -sicherheit mittels verschiedener Technologien und Zutaten kurzgereifte Rohwürste hergestellt und anhand eines mikrobiologischen Indikatorsystems (L.m.-Feldstamm) begleitend verglichen und optimiert. Daneben wird versucht, durch den zielgerichteten Einsatz von Zusatzstoffen natürlichen Ursprungs die Haltbarkeit von kurzgereiften Rohwürsten wesentlich zu verbessern. Das Forschungsprojekt ist dem Fachgebiet Fleischtechnologie mit Schwer-punktausrichtung Rohwursttechnologie zuzuordnen.
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Bestimmung der Korrelation zwischen dem veterinärmedizinischen diagnostischen Aufwand und der Produktionsleistung in schweinehaltenden Betrieben.
Examination of the correlations between expenditures on veterinary diagnostic measurements and the productivity of swine herds.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Wendt; TÄ S. Wehmeier
Laufzeit: 2004 bis 2007
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Es werden ca. 650 Mastbetriebe, 300 Ferkelerzeuger, 150 Kombibetriebe und 50 Aufzuchtbetriebe anhand ihrer Betriebszweigauswertungen, Sauen- und Mastplanerdaten analysiert (Sauenbetriebe: Umrauscherquote, Abferkelrate, lebend geborene Ferkel, tot geborene Ferkel, Ferkelverluste, abgesetzte Ferkel/Sau/Jahr; Mastbetriebe: tägliche Zunahmen, Futterverwertung, Verluste, Magerfleischanteil, Befunddatenrückkopplung). Den Produktionsleistungen werden Aufwand und Kosten für diagnostische Maßnahmen im Rahmen des integrierten tierärztlichen Bestandsbetreuungssystems (ITBS) des VzF-Verbundes (Verein zur Förderung der bäuerlichen Veredelungswirtschaft) gegenübergestellt und verglichen.
Resultate:

Sandra Regine Wehmeier, Schwerte/Ruhr (2007)

Untersuchungen zur veterinärmedizinischen Diagnostik in Schweine haltenden

Betrieben und ihrer Korrelation zur Herdenleistung

Klinik für kleine Klauentiere

Tierärztliche Hochschule Hannover, Dissertation

Kooperationspartner:

Dr. H. Nienhoff, Schweinegesundheitsdienst Hannover;

VzF-Verbund (Verein zur Förderung der bäuerlichen Veredelungswirtschaft)

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