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2313 Ergebnisse.
Validierung der automatisierten Bestimmung des synovialen Zellgehaltes und entsprechender Referenzbereiche beim Rind
Validation of the automated analysis of synovial cell count and corresponding reference ranges in cattle
Projektverantwortliche: Marion Schmicke; Maike Heppelmann; Johanna Hoischen
Laufzeit: Juli 2023 bis Juli 2025
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die automatisierte Bestimmung des Zellgehaltes mit dem Gerät ADVIA 2120i in boviner Synovia zu validieren. Hierbei werden entsprechende Referenzbereiche für klinisch unauffällige Gelenkpunktate erarbeitet, um diese von pathologischen Punktaten abzugrenzen. Zudem werden auch weiterführende Untersuchungen wie die Bestimmung des Eiweißgehaltes und eine mikrobiologische Untersuchung der Punktate durchgeführt, um zu analysieren, ob einzelne Parameter Hinweise zum klinischen Erscheinungsbild, zur Diagnostik oder zur Therapie geben können. Zur Untersuchung werden sowohl makroskopisch veränderte als auch unveränderte Punktate herangezogen.
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Immun-endokrine Modulation am Hepatozyten in vitro: Einfluss von Zytokinen auf die Expression von Insulin-like Growth-Factor Binding Proteins
Immun-endocrine modulation on hepatocytes in vitro: Impact of cytokines on the expression of Insulin-like Growth-Factor Binding Proteins
Projektverantwortliche: Marion Schmicke; Schiffers, Christina; Schnieders, Christina
Laufzeit: Mitte 2023 bis Mitte 2025
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Im Rahmen dieser Arbeit soll der Effekt verschiedener, in der frühen Gravidität des Rindes relevanter Zytokine auf die Genexpression in kultivierten primären bovinen Hepatozyten untersucht werden. Mittels PCR wird analysiert, inwiefern sich unter dem Einfluss dieser Zytokine in verschiedenen Konzentrationen die Expression der IGFBPs verändert. Dadurch soll der Zusammenhang zwischen immunologischen und endokrinen Veränderungen im frühträchtigen Rind aufgezeigt werden. Dabei wird besonders das embryonale Trächtigkeitssignal der Wiederkäuer, IFNτ, betrachtet.
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Isolation, Charakterisierung und Anwendung von salmonellenspezifischen Phagen bei Reptilien
Isolation, characterization and use of salmonella specific phages in reptiles
Projektverantwortliche: Pees, Michael; Küper, Kim; Kittler, Sophie; Plötz, Madeleine; Peh, Elisa
Laufzeit: Juli 2023 bis Juni 2025
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Im Rahmen des Projektes werden Phagen aus dem Kot von Bartagamen isoliert und hinsichtlich ihres Wirkspektrums sowie ihrer Eigenschaften charakterisiert. Es wird der Einfluss von Phagenapplikationen auf das Mikrobiom sowie auf die Ausscheidung von Salmonellen untersucht. Dies ist insbesondere aufgrund des zoontischen Potentials der Salmonellenausschediung bedeutsam.
Kooperationspartner:

Robert-Koch-Institut Wernigerode

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De novo- Bestimmung von Referenzintervallen für ausgewählte Blutparameter unter Berücksichtigung präanalytischer Faktoren beim Rind
De novo determination of reference intervals for selected bovine blood parameters considering pre-analytical factors
Projektverantwortliche: Marion Schmicke
Laufzeit: Mai 2023 bis Mai 2025
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Eine Blutuntersuchung ermöglicht Einblicke in den physiologischen bzw. pathologischen Status eines Tieres. In der Tiermedizin ist ein weiterer Fokus auch die Überprüfung der Nährstoffversorgung eines Patienten. Die durch Beprobung und entsprechende Analyseverfahren gewonnenen Ergebnisse des Patienten werden mit zuvor erstellten RI einer gesunden Referenzpopulation eingeordnet. Die Laborbefunde liefern dabei wichtige Informationen für die Diagnostik und Prognose eines erkrankten Tieres. Dabei setzt die Zuverlässigkeit von Laborresultaten neben einer korrekten Analytik eine qualitätsgesicherte Präanalytik sowie geeignete und evidenzbasierte RI voraus. Auch präzise Messergebnisse können zu einer falschen Diagnose und Therapie führen, wenn die Probe zur Zeit der Analyse so verändert ist, dass sie nicht mehr der Grundgesamtheit der zuvor benutzten Referenzpopulation entspricht. Eine Vielzahl von Faktoren beeinflussen die Qualität der Proben in der präanalytischen, sowie die Bewertungsgrundlagen in der postanalytischen Phase. Daher ist Ziel dieses Projektes erstmals deutlich mehr Fokus auf präanalytische Faktoren bei der Erstellung von RI zu legen. Um Fehler in der Diagnostik zu vermeiden, sollten daher insbesondere präanalytische Arbeitsabläufe weitestgehend standardisiert werden. Nach eingehender Literaturrecherche sind vor allem die RI der folgenden Parameter deutlich voneinander abweichend und sollen daher in dieser Arbeit gezielt anhand einer Referenzpopulation neu erstellt werden. Dies insbesondere mit sehr klar definierten präanalytische Gegebenheiten. Aus der klinischen Chemie werden Aspartat-Aminotransferase (AST), Alanin-Aminotransferase (ALT), Gamma-Glutamyl-Transferase (GGT), Glutamat-Dehydrogenase (GLDH), Kreatinkinase (CK), Gesamteiweiß (GEW), Albumin, Gesamtbilirubin, Harnstoff, Beta-Hydroxybutyrat (ß-HBS), freie Fettsäuren (FFS) und Cholesterin und verschiedene Mineralstoffe berücksichtigt.
Ziel ist es weiterhin Empfehlungen zu erarbeiten und etablieren, die im Praxis- und Laboralltag der Rindermedizin umsetzbar sind, auf aktueller und qualitätsgesicherte RI für Milchkühe aus Deutschland basieren und zu aussagekräftigen Laborergebnissen führen.
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Begleitforschung und Strategieberatung für eine starke Nachhaltigkeit der marinen Raumordnung in der deutschen AWZ
Accompanying research and strategy consulting for a strong sustainability of marine spatial planning in the German EEZ
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Anita Gilles; Anne Atkins
Laufzeit: Oktober 2023 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: BioConsult GmbH & Co.KG, Bremen, 51.150 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Um den Evaluierungsprozess des Raumordnungsplans (ROP) aus Perspektive des Meeresnaturschutzes begleiten zu können, soll im Rahmen des Projektes ein naturschutzfachlicher, ökosystembasierter Planungsbeitrag erarbeitet werden, welcher zielführend in den Fortschreibungsprozess der Marinen Raumordnung (MRO) eingebunden werden kann.
Um eine Synthese der für den Planungsbeitrag relevanten Informationen zu ermöglichen, wird der aktuelle Wissensstand aus abgeschlossenen sowie laufenden Forschungsprojekten recherchiert. Gemeinsam mit ergänzend durchgeführten Sensitivitätsanalysen werden Inhalte zur Integration ökosystem-relevanter Aspekte in den Planungsbeitrag erarbeitet. Zudem werden verschiedene Szenarien des Ausbaus der Offshore-Windkraft entwickelt und bewertet, um notwendige Voraussetzungen für einen naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien in Nord- und Ostsee zu erarbeiten. Das Projekt soll somit ein raumordnerisches Gesamtkonzept für den Meeresschutz bereitstellen, das durch das BfN in den Prozess der Evaluierung und Fortschreibung der MRO eingebracht werden kann.
BioConsult GmbH & Co KG führt als Auftragnehmer das Forschungsvorhaben des BfN durch.
Als Beitrag seitens der TiHo werden folgende Arbeiten zu marinen Säugetieren durchgeführt:
- Zusammenstellung und Aufbereitung der vorliegenden Verteilungsdaten in Form von Karten, Diagrammen und Tabellen mit textlicher Erläuterung
- Identifikation und Darstellung bedeutsamer Habitate für Indikator-Arten (z.B. Schweinswal, Seehund, Kegelrobbe)
- Auswirkungen von drei Szenarien des OWP-Ausbaus
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COFONI LZF-TP-Erweiterung um den Forschungsbereich "Interdisziplinäre Erforschung der Langzeitfolgen der SARS-CoV-2-Pademie"
COFONI LZF-TP-Expansion to include the research area "Interdisciplinary research into the long-term consequences of SARS-CoV-2 pandemic
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Maren von Köckritz-Blickwede; Prof. Dr. Asisa Volz
Laufzeit: April 2023 bis März 2025
Drittmittelprojekt: MWK, 104.704 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
COFONI LZF-TP-Erweiterung um den Forschungsbereich
"Interdisziplinäre Erforschung der Langzeitfolgen der SARS-CoV-2-Pademie"
Resultate:

https://www.umg.eu/forschung/corona/cofoni/

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COFONI- 2LZF23- Typ-I-Interferon-Signalübertragung und mitochondriale Dysfunktion im Herzen bei akuter und lang andauernder Covid-Krankheit.
COFONI- 2LZF23- Type I interferon signaling and mitochondrial dysfunction in the heart acute and long-Covid disease.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Maren von Köckritz-Blickwede
Laufzeit: Juli 2023 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: MWK via UMG (COFONI), 86.260 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Typ-I-Interferon-Signalübertragung und mitochondriale Dysfunktion im Herzen bei akuter und lang andauernder Covid-Krankheit.
Resultate:

https://www.umg.eu/forschung/corona/cofoni/

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Optimierung von Starterkulturen durch bakteriozinbildende Bacillus Stämme mit antimikrobieller Wirkung gegenüber Fleisch-relevanten Verderbnis- und Zoonoseerregern
Optimisation of starter cultures by bacteriocin-forming Bacillus strains with antimicrobial effect against meat-relevant spoilage and zoonotic pathogens
Projektverantwortliche: PD Dr. Nadja Jeßberger; Dr. Sophie Kittler; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: April 2023 bis März 2025
Drittmittelprojekt: Drittmittelprojekt, gefördert durch die Fritz-Ahrberg-Stiftung., 100.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Der Verzehr kurzgereifter und nitritreduzierter Rohwürste kann ein Risiko für den Verbraucher darstellen, wenn durch fehlende Abtrocknung und veränderte Reifungsprozesse eine Vermehrung pathogener und verderbniserregender Bakterien ermöglicht wird. Bacillus Spezies werden als Starterkulturen in modernen biotechnologischen Prozessen, aber auch in traditionell fermentierten Produkten eingesetzt. Sie sind in der Lage, sogenannte Bakteriozine zu bilden. Dies sind ribosomal synthetisierte Peptide mit einer hohen antibakteriellen Aktivität. Eine Anwendung dieser Bakteriozine in der Wurstproduktion kann die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern und das Auftreten pathogener Keime verhindern. Als Starterkulturen können bakteriozinbildende Bakterien einen wichtigen Beitrag für die sichere Herstellung kurzgereifter und nitritreduzierter Rohwürste leisten.
In diesem Projekt werden bislang nicht untersuchten Bacillus Spezies auf ihre antimikrobiellen Eigenschaften gegenüber Fleisch-relevanten Verderbnis- und Zoonoseerregern (z.B. Campylobacter spp., Listerien und Salmonellen) getestet. Mit einer bereits etablierten Hochdurchsatzmethode im Labormaßstab kann dies mit hundert Isolaten gleichzeitig erfolgen. Hierbei werden zell-freie Kulturüberstände gewonnen, welche im Nachhinein auch zur Identifizierung der potentiellen Bakteriozine verwendet werden. Vielversprechende Bacillus Isolate werden in einem zweiten Schritt in kurzgereiften und nitritreduzierten Rohwurstprodukten als Ergänzung zu etablierten Starterkulturen getestet.
Resultate:

Natürliche Biokontrolle von Listeria monocytogenes in Rohwurst durch die Bakteriozin produzierenden Stämme Bacillus cereus MHI 86 und Bacillus thuringiensis 5-29. 65. Arbeitstagung des Arbeitsgebietes Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz, Garmisch-Partenkirchen, Germany, 23.09.-25.09.2025.

 

Identifizierung und Charakterisierung von Thuricin-17-ähnlichen Bakteriozinen, produziert von Bacillus thuringiensis und Bacillus cereus Isolaten. 64. Arbeitstagung des Arbeitsgebietes Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz, Garmisch-Partenkirchen, Germany, 24.09.- 27.09.2024.

 

Identification and characterisation of thuricin 17-like bacteriocins produced by Bacillus thuringiensis and Bacillus cereus isolates. 7th Joint Microbiology & Infection Conference, of the DGHM and VAAM, Würzburg, Germany, 02-05 June 2024, 176-177.

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Antibiotikaminimierung in der Masthühnerhaltung durch Schlupf im Stall
On-farm hatching in broiler fattening to minimise the use of antibiotics
Projektverantwortliche: Schwarz, Anna; Vossler, Sabine; Spindler, Birgit; Kemper, Nicole
Laufzeit: Februar 2023 bis September 2025
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), 415.089 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Das übergeordnete Ziel des Vorhabens ist eine Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes in der Masthühnerhaltung durch den Schlupf der Tiere im Stall. Durch dieses Haltungsverfahren soll eine
Steigerung der allgemeinen Tiergesundheit erreicht und in der Folge das Auftreten von bakteriellen Bestandserkrankungen gesenkt werden. Verschiedene Parameter, die durch den Schlupf im Stall
beeinflusst werden können, werden berücksichtigt, erhoben, ausgewertet und der Praxis zugänglich gemacht.
Dazu ist das Projekt in zwei Phasen gegliedert. In Phase 1 werden vier Betriebe begleitet, die das Verfahren des Schlupfs im Stall bereits anwenden und somit über Vorerfahrungen verfügen (4 Leuchtturmbetriebe). Diese Erfahrungen sowie die in dieser ersten Phase erhobenen Daten werden in Phase 2 als Wissenstransfer an sechs Betriebe weitergegeben, die das Verfahren neu einsetzen (6 Neueinsteiger, davon je zwei mit schnellwachsender Genetik, zwei mit langsam wachsender Genetik und zwei ökologisch wirtschaftende Betriebe).
Kooperationspartner:

Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Ludwig-Maximilians-Universität München

Universität Rostock

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DIAPHONIA: Diagnostischer Rahmen zur Bewertung und Vorhersage der Auswirkungen von Unterwasserlärm auf Meeresarten
DIAPHONIA: DIagnostic framework to Assess and Predict tHe impact Of underwater NoIse on mArine species
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h.c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Maria Morell; Laura Rojas; Dr. Joy Boyi; Dr. Andreas Ruser
Laufzeit: Januar 2023 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: BMBF - JIPOceans MARE:N-Meeres- und Polarforschung im Förderbereich: Meeresforschung, 399.994 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Es wurde nachgewiesen, dass die Meeresumwelt durch Lärmbelästigung durch menschliche Aktivitäten beeinträchtigt wird. Die Schwierigkeit, klinische und pathologische Analysen an lebenden Organismen in der Meeresumwelt durchzuführen, und die große Vielfalt an Lärmbelästigungsquellen bedingen eine große
Ungewissheit hinsichtlich der Art und des Ausmaßes der Auswirkungen, die Lärmbelästigung auf die Meeresfauna hat. Trotz der wachsenden Literatur zu diesen Themen gibt es immer noch relevante Lücken und einen Mangel an Multidisziplinarität bei Untersuchungen akuter und langfristiger Expositionen, sowohl bei einzelnen Tieren als auch bei Populationen. DIAPHONIA vereint Wissenschaftler um die verschiedenen Auswirkungen von Unterwasserlärm auf Meeresorganismen des Nahrungsnetzes, einschließlich wirbelloser und kommerzieller Arten, zu bewerten und sich dabei auf europäische Becken zu konzentrieren. Arbeitspaket 1 (AP1) wird einen möglichen diagnostischen Fingerabdruck entwickeln, der aus mehreren Gewebemarkern besteht, die molekulare, metabolomische und mikroskopische Techniken beinhalten, um funktionelle und morphologische Veränderungen in den akustischen Signalwegen von Wirbellosen, Fischen und Meeressäugern zu identifizieren. AP2 wird die Beziehung zwischen Verhaltens- und zellulären/molekularen/organischen Effekten sowohl kurz- als auch langfristiger Lärmexposition bei Fischen aus verschiedenen europäischen Meeresbecken untersuchen. WP3 wird einen Einblick in die Morpho-Funktionalität des peripheren Hörapparats bei Meeressäugern und seine Rolle bei der Definition der akustischen Empfindlichkeit des Tieres gewinnen, indem es einen standardisierten Arbeitsablauf für die Wellenausbreitung in den zugehörigen Geweben entwickelt. Alle erhaltenen Informationen und Daten werden mit relevanten Interessengruppen und politischen Entscheidungsträgern diskutiert, um sie an einen multidisziplinären und evidenzbasierten Ansatz an die bestehenden Leitlinien anzupassen
Kooperationspartner:

Projektkoordination: Prof. Sandro Mazzariol

UNIPD - Università degli Studi di Padova, Italy

UPC- Universitat Politècnica de Catalunya, Spain

NTNU- Norway

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