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2311 Ergebnisse.
Standardisierung der Antibiotikaresistenzdiagnostik; Empfehlungen der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft
Standardisation of diagnostic of antibiotic resistance; Recommendations of the German Veterinary Society
Projektverantwortliche: Prof. C. Kehrenberg; Prof. G. Klein
Laufzeit: Anfang 2012 bis Ende 2014
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft; Projektträger BLE
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Im Rahmen des Projektvorhabens werden Protokolle erarbeitet, die eine Standardisierung der Empfindlichkeitsprüfung von wichtigen Erregern aus der Nutztierhaltung ermöglichen. Dabei werden die folgenden Bakterienspezies in das Vorhaben einbezogen: Haemophilus parasuis von Schweinen und Bordetella bronchiseptica von Schweinen und Hunden, Trueperella (Arcanobacterium) pyogenes von Rindern und Schweinen, Rhodococcus equi von Pferden, Ornithobacterium rhinotracheale und Riemerella anatipestifer vom Geflügel, Arcobacter spp. von Geflügel, Rindern und Schweinen.
Kooperationspartner:

LAVES, Oldenburg; FU Berlin; BVL; FLI, Mariensee

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Veränderungen im Surfactantsystem von Schafen mit Lungenadenomatose in Abhängigkeit von der Selenversorgung
Ultrastructural changes in the surfactant system of sheep with sheep pulmonary adenomatosis in dependence on the alimentary selenium supply
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter; Dr. Esther Humann-Ziehank; Ariane Ulrike Jacobi
Laufzeit: Mai 2012 bis Mitte 2014
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Als Untersuchungsmaterial dienen u.a. bereits vorliegende Proben von natürlich an Lungenadenomatose erkrankten Schafen, von welchen ein Teil der Tiere marginal und ein Teil bedarfsgerecht mit Selen versorgt worden war. Hierbei handelt es sich um intravital angefertigte CT-Aufnahmen, postmortal entnommene overall BALs, sowie elektronenmikroskopische Schnitte aus makroskopisch erkennbar gesundem oder makroskopisch tumorös verändertem Gewebe. Für die BALs liegen bereits Ergebnisse der Untersuchung infektionsbedingter Veränderungen der Funktion des ovinen Surfactant bei Lungenadenomatose vor.
Zur Schaffung von Orientierungswerten werden 5 gesunde und bedarfsgerecht mit Selen versorgte Kontrolltiere benötigt. Von ihnen werden intravitale CT-Aufnahmen in Narkose gemacht. Im Anschluss daran erfolgt während bestehender Narkose eine Euthanasie bei exaktem Atemdruck. Daraufhin erfolgt die Entnahme der Lunge und die Anfertigung einer postmortalen BAL mit steriler 154 mM Kochsalzlösung. Es folgt das Einlegen in Fixierungsgemisch, um Proben für elektronenmikroskopische Schnitte nach systematisch-einheitlicher Probennahme anfertigen zu können.

-Elektronenmikroskop:
Bestimmung verschiedener stereologischer Parameter zur Beurteilung des intrazellulären und intraalveolären Surfactants sowie des Strukturerhaltungsgrades der Blut-Luft-Schranke.
Auswertung mittels Punktraster (STEPanizer)

-Computertomograph:
Ermittlung des Lungenvolumens mittels Cavalieri-Prinzip
Auswertung mittels Punktraster (STEPanizer)

-pulsating bubble surfactometer:
Untersuchung der average minimal surface tension

Ziel der Untersuchungen ist die Prüfung des Vorhandenseins von lungenadenomatosebedingten Veränderungen im intraalveolären und intrazellulären Surfactantpool sowie Überprüfung des Einflusses der Selen-Versorgung mittels stereologischer Beurteilung der Strukturerhaltung der Blut-Luft-Schranke.
Kooperationspartner:

Institut für Anatomie der Medizinischen Hochschule Hannover

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Bedeutung von Clostridium botulinum bei chronischen Krankheitsgeschehen in Milchviehbetrieben
Importance of Clostridium botulinum for chronic diseases in dairy cattle
Projektverantwortliche: Martina Hoedemaker; Guenter Klein; Lothar Kreienbrock
Laufzeit: Februar 2012 bis Mai 2014
Drittmittelprojekt: BMELV, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, 817.051 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Hochschulbibliothek
Projektdetails:
In den letzten Jahren wurde in Rinderbetrieben vermehrt ein chronisches Krankheitsgeschehen mit unklarer Ursache beobachtet. Der schleichende Verfall von Einzeltieren und ganzen Beständen wurde mit dem Auftreten des ubiquitär vorkommenden Bakteriums Clostridium botulinum und seinen Neurotoxinen in Zusammenhang gebracht. Im Rahmen einer Fall-Kontroll-Studie werden 150 Milchviehbetriebe aufgesucht. Dabei werden neben umfassenden Herdenuntersuchungen (z.B. Konditions- und Lahmheitsscoring) und genauer Einzeltierdiagnostik, auch Analysen von Futter- und Tränkewasser durchgeführt.
Weiterführende Informationen sind der Studienhomepage zu entnehmen:
www.rinder-botulismus.de
Resultate:

https://ibei.tiho-hannover.de/botulismus/

Kooperationspartner:

FLI Jena, Dr. Christian Seyboldt

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Entwicklung eines neuen, synthetisch-biologischen Verfahrens zur Schnellerkennung von Salmonellen und Salmonellen-Antigenen unter 60 min.
Development of an innovative, synthetic-biological diagnostic method for detecting Salmonella and/or the according antigen within a time period of 60 minutes.
Projektverantwortliche: Meemken, Diana; Blaha, Thomas; Müller, Mareike; Düneglhoef, Andrea
Laufzeit: September 2011 bis August 2014
Drittmittelprojekt: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
BioBricks™ sind austauschbare, standardisierte DNA-Bausteine, die vom MIT entwickelt wurden. Hierbei handelt es sich um DNA-Sequenzen, die für bestimmte zelluläre Funktionen kodieren und so als genetische Bausteine fungieren. Solche Funktionen können z.B. die Synthese eines Proteins (kodierende Gensequenz) oder die Regulation von Genen sein (Promotor). Sie sind frei miteinander kombinierbar und können in eine Zielzelle eingebracht werden. Ein zentraler Vorteil dieser Technologie ist, dass bereits eine umfangreiche Sammlung von BioBricks™ existiert, auf die man unter http://Parts-Registry.org zugreifen kann. Diese lassen sich mit Hilfe einer standardisierten Klonierungstechnik frei miteinander zu genetischen Systemen kombinieren, die dann eine bestimmte komplexere biologische Funktion erfüllen.
Sie bieten ein hohes Maß an Flexibilität. Ein mittels BioBrick™-Technologie entwickelter Prototyp-Salmonellenindikatorstamm könnte zum Beispiel individuell hinsichtlich seines Ausgabesignals mit relativ geringem Aufwand verändert werden. Umgekehrt kann bei einem Indikatorstamm mit einem gut funktionierenden Ausgabesignal das Salmonellen erkennende BioBrick™ gegen ein BioBrick™ ausgetauscht werden, welches beispielsweise für einen Rezeptor kodiert, der andere Krankheitserreger spezifisch erkennen kann. Das von uns entwickelte Produkt würde somit vielfältige Perspektiven für einen wachsenden Markt bieten.
Kooperationspartner:

Quh-Lab Lebensmittelsicherheit, Siegen

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Agricultural census in Chile. Chilean ethnic groups and livestock: is there any association?
Agricultural census in Chile. Chilean ethnic groups and livestock: is there any association?
Projektverantwortliche: C. Hamilton-West; M. Dress; L.P. Hervé-Claude; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2011 bis 2014
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Chile is composed of a large variety of aboriginal ethnic groups that have lived in its territory for thousands of years. Although initially only the groups in the north
domesticated animals (Llamas, Guanacos), nowadays all of them practice animal husbandry at some level.
In 2007 a full scale agricultural census took place in Chile, generating valuable information regarding both key elements: owner’s ethnic group and animal numbers of each species. Additional other information of agricultural interest was also integrated into the census data.
This study therefore focuses on this association and describes the relationship of different Chilean ethnic groups and their animals especially with their non-aboriginal counterparts.
Kooperationspartner:

- Faculty of Veterinary Science, University of Chile, Department of Preventive Veterinary Medicine, Chile

- BALVI Chile Ltda, Chile

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Collaborative Research in Rural and Commercial farming of Chile
Collaborative Research in Rural and Commercial farming of Chile
Projektverantwortliche: Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2011 bis 2014
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
We are preparing projects in close collaboration with the University of Chile, San-tiago, the Agricultural and Fisheries Services, Chile in the area of animal health and food production.
Chile is composed of a large variety of aboriginal ethnic groups that have lived in its territory for thousands of years. Although initially only the groups in the north domesticated animals (Llamas & Guanacos), nowadays all of them practice animal husbandry at some level. In 2007 a full scale agricultural census took place in Chile, generating valuable information regarding both key elements: ethnic group of the owners and number of animals of each species simultaneously. Additional other information of agricultural interest was also integrated into the census data. This study therefore focuses on this association and describes the relationship of different Chilean ethnic groups and their animals especially with their non-aboriginal counterparts for the first time.
The analyses are conducted in a multi-step stratified approach using administrative regions as well as geographical measures (altitude, agricultural zone etc) as classes to adjust for possible confounding and to study interactions in the different live-stock systems.
The results of this study can be of great interest to develop a new series of studies exploring the animal husbandry traditions of Chilean aboriginal ethnic groups, and by doing so, helping the government to develop their agricultural policies according to each specific group.
Kooperationspartner:

-Veterinärmedizinische Fakultät, Universidad Austral de Chile, Valdivia, Chile

-Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Chile, Santiago de Chile, Chile

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Clusterprojekt: Erarbeitung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementplänen) zur Umsetzung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie.
Clusterproject: Preparation of management plans for implementing the Habitat-Directive
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ursula Siebert; Dr. Helena Feindt-Herr; Bianca Unger
Laufzeit: Mai 2011 bis Oktober 2014
Drittmittelprojekt: BfN/Uni Rostock, 337.867 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Für das europäische ökologische Netzwerk Natura 2000 hat Deutschland 2004 in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nord- und Ostsee zwei Vogelschutzgebiete und acht FFH- Gebiete an die Europäische Kommission gemeldet. Insgesamt umfassen die Gebiete eine Fläche von über 10.000 km2. Bis 2013 muss Deutschland die Gebiete nach nationalem Recht unter Schutz stellen. Aus diesem Grunde erarbeiten das Bundesumweltministerium (BMU) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) derzeit die Rechtsverordnungen zur Unterschutzstellung dieser Gebiete nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und entwickeln Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementpläne) für die einzelnen Gebiete.

Die damit verbundenen Fachaufgaben werden im Rahmen einer Auftragsarbeit für das BfN an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock von der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Detlef Czybulka koordiniert. Unter dem Titel "Erarbeitung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementpläne) zur Umsetzung der Fauna- Flora- Habitat- Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie der EU in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone" erfolgt diese Arbeit in enger Kooperation mit dem FTZ der Universität Kiel (PD Dr. Stefan Garthe), mit dem ITAW der Tierärztlichen Hochschule Hannover (PD Dr. Ursula Siebert) sowie mit dem Forschungs- und Planungsbüro BioConsult Bremen (Dr. Bastian Schuchardt).

Grundlage für die Entwicklung der Managementpläne sind zu erstellende naturwissenschaftliche Fachgutachten. Hierfür werden unter anderem die aktuellen Zustände der Populationen und Lebensraumtypen analysiert und bewertet, Erhaltungsziele formuliert und Konflikte mit bestehenden anthropogenen Aktivitäten beschrieben. Auf dieser Basis werden dann Erhaltungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen erarbeitet, um einen effektiven Schutz für die Schutzgebiete zu erreichen und damit zur Umsetzung der europäischen Biodiversitätsstrategie den europäischen Schutzbestimmungen beizutragen.
Kooperationspartner:

Juristische Fakultät der Universität Rostock (Prof. Dr. Detlef Czybulka)

FTZ der Universität Kiel (PD Dr. Stefan Garthe)

Forschungs- und Planungsbüro BioConsult Bremen (Dr. Bastian Schuchardt)

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Erarbeitung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementplänen) zur Umsetzung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie der EU in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone. (Cluster 1)
Development of maintenance and management plans for the implementation of the Flora-Fauna-Habitat Directive
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h.c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Helena Herr
Laufzeit: Mai 2011 bis Oktober 2014
Drittmittelprojekt: Bundesamt für Naturschutz (BfN), 337.867 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Für das europäische ökologische Netzwerk Natura 2000 hat Deutschland 2004 in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nord- und Ostsee zwei Vogelschutzgebiete und acht FFH- Gebiete an die Europäische Kommission gemeldet. Insgesamt umfassen die Gebiete eine Fläche von über 10.000 km2. Bis 2013 muss Deutschland die Gebiete nach nationalem Recht unter Schutz stellen. Aus diesem Grunde erarbeiten das Bundesumweltministerium (BMU) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) derzeit die Rechtsverordnungen zur Unterschutzstellung dieser Gebiete nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und entwickeln Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementpläne) für die einzelnen Gebiete.

Die damit verbundenen Fachaufgaben werden im Rahmen einer Auftragsarbeit für das BfN an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock von der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Detlef Czybulka koordiniert. Unter dem Titel "Erarbeitung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementpläne) zur Umsetzung der Fauna- Flora- Habitat- Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie der EU in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone" erfolgt diese Arbeit in enger Kooperation mit dem FTZ der Universität Kiel (PD Dr. Stefan Garthe), mit dem ITAW der Tierärztlichen Hochschule Hannover (PD Dr. Ursula Siebert) sowie mit dem Forschungs- und Planungsbüro BioConsult Bremen (Dr. Bastian Schuchardt).

Grundlage für die Entwicklung der Managementpläne sind zu erstellende naturwissenschaftliche Fachgutachten. Hierfür werden unter anderem die aktuellen Zustände der Populationen und Lebensraumtypen analysiert und bewertet, Erhaltungsziele formuliert und Konflikte mit bestehenden anthropogenen Aktivitäten beschrieben. Auf dieser Basis werden dann Erhaltungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen erarbeitet, um einen effektiven Schutz für die Schutzgebiete zu erreichen und damit zur Umsetzung der europäischen Biodiversitätsstrategie den europäischen Schutzbestimmungen beizutragen.
Kooperationspartner:

Clusterkoordination Universität Rostock

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Resorbierbare Magnesiumstrukturen für biologische Aortenprothesen
Absorbable magnesium structures using for biological aotic prothesis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. K.-H. Waldmann
Laufzeit: Ende 2011 bis Ende 2014
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Zur Stabilisierung biologischer Prothesen als Aortenersatz beim Schaf sollen diese mit einem resorbierbaren Magnesiumgerüst umgeben werden.
Resultate:

https://doi.org/10.1002/ccd.20727

Kooperationspartner:

Prof. Dr. Dr. h.c. A. Haverich, HTTG, Medizinische Hochschule Hannover

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Vergleichende Untersuchung funktioneller Herzparameter beim Hund mittels Magnetresonanztomographie, Computertomographie und Echokardiographie
Comparative investigation of functional heart parameters by means of magnetic resonance imaging, computed tomography and echocardiagraphy
Projektverantwortliche: Stephan Hungerbühler; Anne Sieslack; Judith Meyer; Patrick Wefstaedt, Peter Dziallas, Davina Wolf; Ingo Nolte
Laufzeit: Anfang 2011 bis 2014
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Goldstandard für die exakte Ermittlung kardialer Funktionsparameter ist in der Humanmedizin die Magnetresonanztomopgraphie. In der Veterinärmedizin beim Hund fehlen bisher vergleichende Erkenntnisse zur Wertigkeit der Untersuchungsverfahren CT, MRT und Echokardiographie für die kardiale Funktionsdiagnostik. Neben der Durchführung dieses Vergleiches ist ein weiteres Ziel dieses Forschungsprojektes auch den Einfluß der im Rahmen der Durchführung kardialer Funktionsprüfungen mittels MRT und CT erforderlichen Narkose im Vergleich zur Echokardiographie mit und ohne Narkose zu untersuchen.
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