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2311 Ergebnisse.
Erfassung und Bewertung ausgewählter anthropogener Belastungen im Rahmen der Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie
Conversion of marine strategy-framework directive (Cluster 2)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ursula Siebert; Eva Wehrmeister
Laufzeit: März 2012 bis August 2014
Drittmittelprojekt: UBA, 64.855 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
2008 wurde die EU Richtlinie zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Meeresumwelt (Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, MSRL) veröffentlicht. Ziel der Richtlinie ist es, einen guten Zustand der Meeresumwelt zu erreichen. Die MSRL folgt dem Ökosystemansatz und erfordert deshalb eine ganzheitliche Betrachtungsweise.
Folgende Themen wurden schon bearbeitet: "Umsetzung des Ökosystemansatzes im Rahmen der MSRL (FKZ 3509823300)" und "Nationale Umsetzung der MSRL und des BSAP (FKZ 3509820500)". In dem laufenden Projekt sollen diese Informationen durch ausgewählte Deskriptoren menschlicher Belastungsfaktoren auf die Meeresumwelt ergänzt werden.
Zur erfolgreichen Umsetzung ist eine Zusammenarbeit verschiedener fachlich spezialisierter Einrichtungen von Bund und Ländern zielführend. Mitarbeiter des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung befassen sich mit dem Deskriptor 7- Schadstoffe. Hier liegt unter anderem der Schwerpunkt auf einer umfangreichen Literaturrechere über die Auswirkung und Konzentrationen von Schadstoffen auf marine Säugetiere. Weitergehend soll diese mit der MSRL in Kontext gesetzt werden und Empfehlung für weitere Forschungsarbeiten entwickelt werden. Das Ziel des Gesamtprojekts ist eine Bewertung des Umweltzustandes.
Kooperationspartner:

Koordination gemeinsam mit Dr.Claus Duerselen(AquaEcology)

BioConsult

Universität Osnabrück

Forschungs- und Technologie Zentrum Universität Kiel

Stiftung Alfred Wegner Institut

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Untersuchung zur Stressbelastung von Meeressäugern und Rindern: Entwicklung und Validierung eines Belastungsindex
Validation of a stress index in see mammals and cows
Projektverantwortliche: Piechotta, Marion; Siebert, Ursula
Laufzeit: Ende 2012 bis Ende 2014
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Sowohl Meeressäugetiere als auch Hochleistungsmilchkühe sind Umweltstressoren ausgesetzt. Aufgrund aktueller Diskussionen um solche Stressbelastung ist die objektive Beurteilung solchen Stresses durch menschliche Einwirkung in Lebensräume oder Belastungen durch Tierhaltung von entscheidender Bedeutung bei Säugetieren. In Folge akuten und chronischen Stresses werden vor allem endokrine Regelkreise beeinflusst und somit in endokrinen Parametern messbar. Vor allem die Produktion von Hormonen aus der Nebenniere wie Catecholaminen und Cortisol sind bisher als endokrine Endpunkte vorgeschlagen. In der Arbeit soll untersucht werden, welche Materialien sich bei Meeressäugern bzw. beim Rind als geeignet erweisen, Stressfaktoren belastbar abzubilden.
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Einfluss von Cyclosporin A auf Anfallsschwellen
Effects of cyclosporin A on seizure thresholds
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Gernert
Laufzeit: 2012 bis 2014
Drittmittelprojekt: Anschubfinanzierung durch Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung Promotionsstipendium für Annelie Handreck durch Prof. Dr. Peter und Jytte Wolf-Stiftung für Epilepsie, 33.600 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Bei der Transplantation artfremder neuronaler Zellen (Xenotransplantation) bei neurologischen Erkrankungen muß üblicherweise eine Immunsuppression zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen durchgeführt werden. Bei der Untersuchung von Xenotransplantationen bei Epilepsien ist dabei sicherzustellen, dass die Immunsuppression nicht selbst einen Einfluß auf Anfallsschwellen ausübt. Wir untersuchen daher das ttypischerweise eingesetzte Cyclosporin A in verschiedenen Dosierungen, Applikationsarten und Formulierungen im Hinblick auf eine mögliche Veränderung von Anfallsschwellen sowie im Hinblick auf das Nebenwirkungspotential an verschiedenen Nagermodellen für epileptische Anfälle oder Epilepsien.
Resultate:

https://doi.org/10.1016/j.eplepsyres.2015.02.006

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Erstellung eines Casus E-Learning Moduls zum Thema "Lebensmittelassoziierte Zoonosen beim Schwein"
Development of the e-learning course "Food-borne zoonoses associated with pork meat and pork meat products"
Projektverantwortliche: Dr. N. Sudhaus; Prof. G. Klein
Laufzeit: 2011 bis 2014
Drittmittelprojekt: Gesellschaft der Freunde der Tierärztlichen Hochschule Hannover (GdF), 5.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Wie die WHO bereits feststellte ist "die menschliche Gesundheit unauflöslich verknüpft mit der Tiergesundheit und Tierhaltung." So sind laut WHO 75% aller neuen Erkrankungen beim Menschen Zoonosen. Zur Kontrolle der lebensmittelassoziierten Zoonosen müssen insbesondere die Tierärztinnen und Tierärzte, die im Bereich der Schlachttier- und Fleischuntersuchung tätig sind, geschult werden. Daher ist es von enormer Wichtigkeit, diesen Tierärzten eine Fortbildungsmöglichkeit zu schaffen, die sie zeitlich und örtlich unabhängig absolvieren können. Hierzu soll das Modul "Lebensmittelasoziierte Zoonosen beim Schwein" einen wichtigen Beitrag leisten.
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Untersuchungen zu Wechselwirkungen zwischen Milch-, Ei- und Fleischproteinen zur Bildung mousseartiger feiner Fleischwaren
Effekt of proteins from milk, egg, and meat on quality of mousse-like meat specialties
Projektverantwortliche: Professor Dr. Waldemar Ternes; Martina Althaus-Fahjen
Laufzeit: Oktober 2011 bis Dezember 2014
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung, 35.200 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
-
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Analytik von parasitären Fettsäuremustern mittels Gaschromatographie
Analyses of parasite fatty acid profiles by use of gas chromatography
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Strube, PhD; Dr. N. Schebb; Prof. Dr. P. Steinberg
Laufzeit: Ende 2011 bis Ende 2014
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Helminthen entwickeln sich über unterschiedliche Stadien und müssen sich unterschiedlichen Umgebungsgegebenheiten anpassen. Besonders der Übergang von der freilebenden zur parasitären Form stellt einen bedeutenden Wechsel der Lebensweise dar. In diesem Projekt sollen die Unterschiede und Anpassungen der verschiedenen Stadien hinsichtlich ihrer Fettsäuremuster untersucht werden. Des Weiteren soll untersucht werden, in wieweit die Umgebung (Kultivierungsbedingungen) die Muster der Fettsäuren beeinflussen und in welchem Maße die Parasiten zur Eigensynthese von Fetten in der Lage sind.
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Reduzierung von Schwanzbeißen bei Mastschweinen: Verbreitung einer Management-Hilfe durch Schulungen und Interventionsstudie auf Praxisbetrieben (SchwIP)
Reduction of tail biting in fattening pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Michael Wendt; Dana Madey
Laufzeit: 2011 bis 2014
Drittmittelprojekt: B.C. Tönnies Forschung, Friedrich-Loeffler-Institut & Land Niedersachsen
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Schwanzbeißen ist ein häufiges Problem in der Mastschweinehaltung. Eine in Großbritannien entwickelte, Software gestützte Management-Hilfe zur Vermeidung des Schwanzbeißens wird an deutsche Verhältnisse
angepasst und im Rahmen einer Interventionsstudie evaluiert sowie über Schulungen der
breiten, interessierten Praxis angeboten. Die Hilfe umfasst eine detaillierte Erhebung von Management
und Haltungsumwelt mittels Interview und Direktbeobachtungen. Die Ergebnisse werden in
einem betriebsspezifischen Bericht mit Schwachstellenanalyse und Lösungsansätzen zusammengefasst,
die vom Tierhalter aufgegriffen werden können.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/madeyd_ws14.pdf

Kooperationspartner:

Dr. Lars Schrader, Institut für Tierschutz und Tierhaltung, FLI Celle

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Untersuchungen zum Vorkommen von Parasitenstadien in Kinderspielplätzen im Stadtgebiet Hannovers
Occurence of parasitic stages on playgrounds in Hannover
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Strube
Laufzeit: Anfang 2011 bis Ende 2014
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Die mögliche Belastung von Kinderspielplätzen mit parasitären Stadien von Haus- oder Wildtieren ist von bedeutendem öffentlichem Interesse. Um Aussagen über ein potentielles Vorkommen von verschiedenen Wurmeiern auf Kinderspielplätzen im Stadtgebiet Hannovers treffen zu können, werden ca. 50 Spielplätze im monatlichen Abstand beprobt und auf parasitäre Stadien untersucht. Im Falle des Nachweises von Spulwurm- oder Taenia-Eiern, bei welchen eine morphologische Artbestimmung nicht sicher möglich ist, sollen sich molekulare Differenzierungsverfahren anschließen.
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Einfluss der Verpackungsbedingungen auf die Haltbarkeit von Mortadella versetzt mit Zitrusfasern sowie ätherischen Ölen aus Thymian oder Rosmarin
Influence of packaging with citrus fibre and etheric oils on shelf life of Mortadella
Projektverantwortliche: Prof. Dr. V. Atanassova; Prof. Dr. G. Klein
Laufzeit: Ende 2011 bis Mitte 2014
Drittmittelprojekt: Ahrberg-Stiftung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Haltbarkeitsstudien von Mortadella mit Zusätzen von Zitrusfasern und ätherischen Ölen. Ziele dieses Projektes sind die Erweiterung der Kenntnisse zum Einfluss von Zitrusfasern sowie ätherischen Ölen aus Thymian oder Rosmarin auf die Haltbarkeit von Mortadella und die Einschätzung möglicher sensorischer Einflüsse auf das Produkt Mortadella.
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Collaborative Research in Rural and Commercial farming of Chile
Collaborative Research in Rural and Commercial farming of Chile
Projektverantwortliche: Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2011 bis 2014
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
We are preparing projects in close collaboration with the University of Chile, San-tiago, the Agricultural and Fisheries Services, Chile in the area of animal health and food production.
Chile is composed of a large variety of aboriginal ethnic groups that have lived in its territory for thousands of years. Although initially only the groups in the north domesticated animals (Llamas & Guanacos), nowadays all of them practice animal husbandry at some level. In 2007 a full scale agricultural census took place in Chile, generating valuable information regarding both key elements: ethnic group of the owners and number of animals of each species simultaneously. Additional other information of agricultural interest was also integrated into the census data. This study therefore focuses on this association and describes the relationship of different Chilean ethnic groups and their animals especially with their non-aboriginal counterparts for the first time.
The analyses are conducted in a multi-step stratified approach using administrative regions as well as geographical measures (altitude, agricultural zone etc) as classes to adjust for possible confounding and to study interactions in the different live-stock systems.
The results of this study can be of great interest to develop a new series of studies exploring the animal husbandry traditions of Chilean aboriginal ethnic groups, and by doing so, helping the government to develop their agricultural policies according to each specific group.
Kooperationspartner:

-Veterinärmedizinische Fakultät, Universidad Austral de Chile, Valdivia, Chile

-Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Chile, Santiago de Chile, Chile

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