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2311 Ergebnisse.
SARS-CoV-2-lnfektion in Mäusen-Teil 2
SARS-CoV-2 infection in mice-Part 2
Projektverantwortliche: Maren von Köckritz-Blickwede
Laufzeit: September 2023 bis Februar 2024
Drittmittelprojekt: HZI, 26.642 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
SARS-CoV-2-lnfektion in Mäusen-Teil 2
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Koinfektion von viralen oder bakteriellen Infektionserregern mit SARS-CoV-2-Infektion im Mausmodell Teil 2
Co-infection of viral or bacterial pathogens with SARS-CoV-2 infection in a mouse model Part 2
Projektverantwortliche: Maren von Köckritz-Blickwede
Laufzeit: September 2023 bis Februar 2024
Drittmittelprojekt: HZI, 36.669 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Koinfektion von viralen oder bakteriellen Infektionserregern mit SARS-CoV-2-Infektion im Mausmodell Teil 2
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Robbenvorkommen in der Tideelbe im Jahresverlauf 2023/2024
Seal occurrence in the Tidal Elbe over the course of the year 2023/2024
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Isabel Avila; Dr. Dominik Nachtsheim
Laufzeit: August 2023 bis Juli 2024
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Gewässerkunde, 69.271 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
In diesem Projekt soll der Bestand von Seehunden und Kegelrobben über einen Zeitraum von 12 Monaten (2023-2024) und deren Verteilung im Bereich der Tideelbe erfasst werden. Die flugbasierte Bestandsaufnahme der Robbenpopulation in der Tideelbe erfolgt von August 2023 bis Juli 2024. Während des Flugs entlang aller bekannten und potenziellen Liegeplätze werden Bilder mit einer hochauflösenden, digitalen Spiegelreflexkamera aufgenommen und später ausgewertet. Die Umstellung auf die foto-basierte Methode wurde in vorherigen Projekten erfolgreich durchgeführt und innovativ weiterentwickelt, um dem Auftraggeber zuverlässige Zahlen und eine höchstmögliche Transparenz sowie Reproduzierbarkeit der Ergebnisse liefern zu können.
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Zeitliche und räumliche Auswertung der Bestandsentwicklung und Habitatnutzung von Kegelrobben und Seehunden im niedersächsischen Wattenmeer
Temporal and spatial evaluation of the population development and habitat use of seals and harbor seals in the Wadden Sea of Lower Saxony
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Dominik Nachtsheim; Dr. Isabel Avila; Dr. Anita Gilles
Laufzeit: Dezember 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: Nationalparkverwaltung "Nieders. Wattenmeer", 19.182 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover betreibt seit Jahren Forschung im Bereich der marinen Säugetiere für diverse Bundes- und Landesbehörden. Neben einer breit aufgestellten Grundlagenforschung ist die Bestandserfassung von marinen Säugetieren im In- und Ausland ein Kernpunkt unserer Arbeiten. Dies umfasst beispielsweise das visuelle Monitoring von Schweinswalen (Phocoena phocoena) in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone seit 2002 sowie die foto-basierte Zählung von Kegelrobben (Halichoerus grypus) im Niedersächsischen Wattenmeer seit 2012. Darüber hinaus führt das ITAW regelmäßig modellbasierte Analysen zu zeitlich-räumlicher Habitatwahl und - nutzung von marinen Säugetieren durch.
In diesem Projekt werden von der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer Daten bereitgestellt und vom ITAW erfolgt eine zeitlich-räumliche Auswertung der Bestandsentwicklung und der Habitatnutzung von Kegelrobben und Seehunden (Phoca vitulina) im niedersächsischen Wattenmeer, mit besonderem Fokus auf die folgenden Fragestellungen:
o Welche Faktoren beeinflussen die Habitatwahl (d.h. Wahl der Liegeplätze) von Seehunden und Kegelrobben im Nationalpark niedersächisches Wattenmeer während der Geburtenzeit und während der Fellwechselzeit?
o Hat sich die feinskalige, räumliche Verbreitung von Liegeplätzen im Allgemeinen und Wurfplätzen im Speziellen im niedersächsischen Wattenmeer über die Zeit z.B. im Laufe der letzten 10 Jahre und im Vergleich zum Großraum des Wattenmeeres, verändert? Welche Rolle spielt dabei die Einteilung in Ruhe-, Zwischen- und Erholungszone bzw. können mögliche Veränderungen im Verbreitungsmuster auf Störungen zurückgeführt werden?
o Wie gestaltet sich die Demografie und Struktur der Population, insbesondere die zeitliche Entwicklung des Jungtieranteils über die letzten 10 Jahre?
Aus den Ergebnissen der oben genannten Auswertungen werden Vorschläge zum besseren Artenschutz für Seehunde und Kegelrobben im Nationalpark abgeleitet.
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SeroFaSt-Mhyo-Meens- Entwicklung eines serologischen on-farm Schnelltests zum Nachweis von und zur Unterscheidung zwischen Mycoplasma-hyopneumoniae-spezifischen Infektions- und Impfantikörpern
SeroFast-Mhyo-Meens- Development of a serological on-farm rapid test for the detection of and differentiation between between Mycoplasma hyopneumoniae-specific infection and vaccination antibodies
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Maren von Köckritz-Blickwede; Dr. Jochen Meens
Laufzeit: Dezember 2023 bis Juli 2024
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Im Rahmen des Projektes SeroFaSt - Mhyo soll ein serologischer on-farm Schnelltests zum Nachweis von
Mycoplasma-hyopneumoniae-Infektionen beim Schwein entwickelt werden. Dieser Test soll direkt im
landwirtschaftlichen Betrieb eine Unterscheidung zwischen geimpften und infizierten Tieren ermöglichen,
ohne dass Zeit- und kostenintensive Laboruntersuchungen notwendig sind. Die schnelle Identifizierung
infizierter Tiere soll eine umgehende, gezielte Behandlung ermöglichen und damit zu mehr Tierwohl und
einem besseren Verbraucherschutz führen.
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How does altered FSH signaling affect spermatogonial stem cells and their niche in the dog?
How does altered FSH signaling affect spermatogonial stem cells and their niche in the dog?
Projektverantwortliche: Anastasiia Vasetska; Hanna Körber (PhD); Dr. Eva Packeiser; Prof. Dr. Sandra Goericke-Pesch
Laufzeit: Anfang 2023 bis Ende 2024
Drittmittelprojekt: Philipp Schwartz-Initiative, Alexander von Humboldt Foundation, 38.600 EUR
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Projektdetails:
The aim of project is to gain deeper insights into how altered FSH secretion due to GnRH agonist SRI treatment affects FSHR expression, but also how it affects SSC self-renewal, differentiation and proliferation using the dog as a model.
SSC are crucial for male fertility as they sustain spermatogenesis, the continuous process of sperm production, ensuring the maintenance of reproductive function and genetic diversity. Understanding their regulation is essential for addressing fertility issues and reproductive medicine. Besides, the aim is to investigate to what extent the SSC niche is altered, namely how RA and RA generating enzymes are affected by altered peripheral FSH secretion.
For the current project dogs were treated over 5 months with a GnRH slow release implant (SRI); after 5 months the SRI was removed and groups of dogs were surgically castrated at the time of implant removal (week 0) and 3, 6, 9, 12 and 24 weeks later, respectively representing either downregulated/arrested spermatogenesis or restart of spermatogenesis at various time points. Besides, untreated healthy male and 2 month-old juvenile dogs served as controls. All samples have been previously characterised in detail within earlier projects.
As FSH is significantly reduced during downregulation and fully restored rapidly after SRI removal, these testicular samples collected during downregulation and subsequent recovery seem to be a promisining model to study effects of altered FSH signaling on SSCs and their niche in a non-rodent model.
Resultate:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39631561/

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Die genetischen Grundlagen der Polarität tierischer Zellen: Biomedizinische Studien am einfachsten Vielzelligen Tier in der Schwerelosigkeit
The genetic basics of polarity in animal cells: biomedical studies on the simplest multicellular animal in zero gravity
Projektverantwortliche: Bernd Schierwater
Laufzeit: März 2023 bis Februar 2024
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK), 30.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierökologie
Projektdetails:
Der erste Schritt der "Entartung" von Zellen, d.h. der Krebsentstehung, ist der Verlust der Polarität einer Zelle. Ohne polare Orientierung wuchern die Zellen ungeordnet in alle Richtungen und formen damit einen Tumor. Krebsforscher in aller Welt bemühen sich seit Jahren, die verantwortlichen Gene zu identifizieren. Bisher ohne Erfolg; die zugrunde liegende Genetik ist unbekannt und an genetisch hoch komplexen menschlichen Zellen schwer entschlüsselbar. Wir möchten das einfachste tierische Modellsystem, das Placozoon Trichoplax, nutzen, um die verantwortlichen Gene zu identifizieren. Diese "Plattentiere" besitzen keinerlei Organe oder Symmetrie, sie besitzen lediglich eine klare Polarität zwischen oben unten. Der Signalgeber für die Polarität ist die Schwerkraft. Diese können wir auf natürliche Art und Weise im Weltraum (Raketenflüge) bzw. im Labor künstlich ausschalten (mittels Klinostaten), um die Auswirkungen auf die Genexpression von Polaritätsgenen zu studieren. Mit den Plattentieren als Untersuchungsobjekt und genetischen Studien in der Schwerelosigkeit können wir jetzt einen neuen Weg der interdisziplinären experimentellen Krebsforschung beschreiten. Wir haben ein internationales Konsortium aus Krebsmedizinern, Weltraumforschern, Bioinformatikern, Genetikern und Evolutionsbiologen zusammengestellt, um diesen neuen Forschungsansatz auf den Weg zu bringen.
Kooperationspartner:

1) Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) Köln

2) LaTrobe University, Medical School, Melbourne, Australia

3) Yale University, Yale Genomics Center, New Haven, USA

4) Prof. Robert DeSalle; Sackler Institute for Comparative Genomics, AMNH, New York)

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Welche Rolle spielen die Sertoli-Zellen bei Rüden mit chronischer autoimmuner Orchitis?
What role do Sertoli cells play in male dogs with chronic autoimmune orchitis?
Projektverantwortliche: Pauline Rehder; Hanna Körber (PhD); Dr. Eva Packeiser; Prof. Dr. Sandra Goericke-Pesch
Laufzeit: Oktober 2023 bis 2024
Drittmittelprojekt: GkF-Promotionsstipendium, EVSSAR Grant, 4.000 EUR
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Projektdetails:
Die erworbene Unfruchtbarkeit aufgrund von nicht-obstruktiver Azoospermie stellt die Hauptursache für die chronische asymptomatische Orchitis (CAO) dar, eine sehr häufige Diagnose beim infertilen Rüden, aber auch beim Menschen. CAO assoziiert sind hochgradige histologische Veränderungen, wie ein Arrest der Spermatogenese sowie eine signifikante Infiltration mit Immunzellen. Die auslösende Noxe ist in der Regel unbekannt, eine Vorstellung des Patienten erfolgt meist spät und Therapiemöglichkeiten bestehen bislang nicht. Neben der Identifizierung der Immunzellen und Charakterisierung der exprimierten Entzündungsmarker konnten mittlerweile in der AG auch die Existenz resilienter Stammzellen in Hoden von an CAO leidenden azoospermen Rüden nachgewiesen werden. Es erscheint naheliegend, dass im Zusammenhang mit der CAO auch die Sertolizellfunktion gestört ist - oder möglicherweise die Störung der Funktion kausal zu sehen ist. Sertolizellen spielen eine wichtige Rolle für das Hodenmikromilieu und somit die funktionierende Spermatogenese. Um die Entwicklung, Anzahl und Funktion der Sertoli-Zellen zu untersuchen, wird die Expression verschiedener Marker in gesunden und von CAO betroffenen Hoden ausgewertet. Grundsätzlich soll mithilfe dieses Projekts ein weiterer Störungspunkt im CAO betroffenen Hoden aufzeigt und definiert werden, um zukünftige therapeutische Ansätze in den Sertoli-Zellen für die Wiederaufnahme der Spermatogenese zu ermöglichen.
Resultate:

https://elib.tiho-hannover.de/receive/tiho_mods_00009673

https://www.mdpi.com/1422-0067/26/3/1108

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Mikroalgen in der Fütterung von Masthähnchen zum Erhalt der Tiergesundheit - ein Lösungsansatz zur Reduktion des Arzneimittelbedarfs
Microalgae in the feeding of broiler chickens to maintain animal health - a solution approach to reduce the need for drugs?
Projektverantwortliche: Prof Dr. C. Visscher; Dr. D. Schubert
Laufzeit: Januar 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, 110.319 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In der Nutztierhaltung insgesamt, aber auch in der Masthähnchenhaltung im Speziellen, besteht die dringende Notwendigkeit zur Reduktion des Arzneimitteleinsatzes vor dem Hintergrund der damit verbundenen Umweltbelastung. Durch den Einsatz von Mikroalgen soll eine präventive Förderung der Tiergesundheit erreicht werden. Mikroorganismen sind einzellige, pflanzliche Organismen, die über diverse phytogene Inhaltsstoffe mit antiinflammatorischen, immunstimulierenden oder antioxidativen Wirkungen verfügen. In diesem Projekt sollen die Effekte ausgewählter Mikroalgen auf Leistung und Tiergesundheit sowohl in der konventionellen als auch in der ökologischen Masthähnchenhaltung untersucht werden.
Kooperationspartner:

Microganic GmbH, Melle

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Einfluss der Gefrierdauer und -temperatur von Schweine- und Putenfett auf verschiedene Qualitätsparameter von aus diesem Fett hergestellter Brühwurst
Influence of freezing duration and temperature of pork and turkey fat on various quality parameters of boiled sausages made from this fat
Projektverantwortliche: PD Dr. Carsten Krischek; Prof. Dr. Madeleine Plötz; Dr. Lisa Siekmann
Laufzeit: Januar 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: Drittmittelprojekt, gefördert durch die Fritz-Ahrberg-Stiftung., 100.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
(Tief)gefrieren ist ein Verfahren zur Haltbarmachung von Fett. Dabei beeinflussen sowohl die Dauer, als auch die Temperatur der Gefrierbehandlung die physikochemische und sensorische Qualität des Fettes und auch die Qualität der Produkte, die mit diesem Fett hergestellt werden (Flavia et al. 2014). Unseres Erachtens gibt es bislang keine Untersuchungen, die den Einfluss der Gefrierdauer und - temperatur von Fett in Bezug zu der Qualität der damit hergestellten Brühwurst gesetzt haben. Aus diesem Grund soll in dem beantragten Projekt Schweine- und Putenfett nach dem Einfrieren für bis zu 24 Wochen bei jeweils -18 °C und ca. -80 °C gelagert werden. Nach 12 und 24 Wochen wird das Fett zu Brühwürsten verarbeitet. Die Produkte werden direkt hinsichtlich der physikochemischen (z.B. Farbe, pH-Wert, aw-Wert, antioxidative Kapazität), mikrobiologischen (z.B. Gesamtkeimzahl) und sensorischen Eigenschaften (in Anlehnung an das DLG-5-Punkte-Schema) charakterisiert. Die Produkte werden danach aufgeschnitten, unter Schutzgasatmosphäre verpackt und entsprechend der produkttypischen Lagerzeit im Lebensmitteleinzelhandel gelagert. Die Kontrollprodukte enthalten (aus technologischen Gründen) über Nacht eingefrorenes Fett.
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