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2049 Ergebnisse.
Digestibility of Nutrients
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Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Visscher; Dr. J. Hankel
Laufzeit: Februar 2022 bis Januar 2023
Drittmittelprojekt: Industrie (Veterinärpharmazeutika und Impfstoffe), 567.421 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
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Nachweis von Mykoplasmen bei Schlangen
Detection of mycoplasma spp. in snakes
Projektverantwortliche: Pees
Laufzeit: Anfang 2022 bis Ende 2023
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist die Untersuchung von Probenmaterial zum Nachweis von Mykoplasmen bei Schlangen, und die Auswertung in Abhängigkeit von der Lokalisation, Spezies und der klinischen Symptomatik.
Kooperationspartner:

Laboklin GmbH

PD Dr. Rachel Marschang

Marline Faulhaber

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Ophidiomyces ophidiicola bei wildlebenden Schlangen in Deutschland
Ophidiomyces ophidiicola in feral snakes in Germany
Projektverantwortliche: Pees
Laufzeit: Anfang 2022 bis Ende 2023
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Projektdetails:
Ziel der Studie soll die Evaluierung der Ausbreitung von Ophidiomyces in der Schlangenpopulation in Deutschland sein. Durch Einbeziehung klinisch gesunder und erkrankter Schlangen soll eine Aussage bezüglich der Prävalenz getroffen und weitere Erkenntnisse über die Pathogenität und Auswirkungen sowohl auf das Einzeltier als auch die Gesamtpopulation sollen gesammelt werden.
Kooperationspartner:

Laboklin GmbH

PD Dr. Rachel Marschang

Lisa Schüler

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Nicht-invasive Messung von Glukokortikoidmetaboliten als Stressindikator bei Mäusebussarden
non-invasive determination of glucocorticoid metabolites as stress indicator in the common buzzard
Projektverantwortliche: Pees; Grundei; Siebert
Laufzeit: Anfang 2022 bis Ende 2023
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Ein Verfahren zur Messung des Stresslevels über Ausscheidungen des Mäusebussards soll etabliert, validiert und anschließend zur Einschätzung der Stressbelastung von Tieren in Rehabilitation eingesetzt werden.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Touma, Universität Osnabrück

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Einfluss von Lactoferrin auf Bacillus cereus Enterotoxine
The influence of lactoferrin on Bacillus cereus enterotoxins
Projektverantwortliche: Dr. Nadja Jeßberger; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: Anfang 2022 bis Ende 2023
Drittmittelprojekt: Brigitte und Wolfram Gedek - Stiftung, 40.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Enteropathogene Bacillus cereus sind für Lebensmittelinfektionen mit dem Leitsymptom Diarrhö verantwortlich. In früheren Arbeiten konnten wir bereits zeigen, dass Milch die toxische Aktivität von B. cereus Enterotoxinen gegenüber humanen Darmepithelzellen hemmt. Dabei scheinen Caseine und auch Lactoferrin die Interaktion der einzelnen Toxinkomponenten zu blockieren. In diesem Projekt soll erstens der Einfluss von Lactoferrin auf Wachstum und Toxinproduktion verschiedener B. cereus Isolate getestet werden. Stamm-spezifische Unterschiede werden hierbei deutlich gemacht, sowie auch der Einfluss verschiedener Lactoferrine und deren Derivate. Mittels RNA Sequenzierung sollen die molekularen Mechanismen, die der erhöhten Toxinproduktion in Folge einer Lactoferrinexposition zugrunde liegen, aufgeklärt werden. Außerdem wird vergleichend festgestellt, welche Gene unter Eisenmangel und vor allem welche nach Lactoferrinkontakt verstärkt bzw. weniger stark exprimiert werden. Dies gibt einen Gesamt-Überblick über die transkriptionellen Veränderungen in dem Organismus. Der zweite große Punkt ist die detaillierte Untersuchung des hemmenden Effekts von Lactoferrin gegenüber den B. cereus Enterotoxinen in der Zellkultur. Hierfür werden verschiedene kommerziell erhältliche Lactoferrin-Präparate sowie Derivate getestet, ebenso wie deren Wirkung auf verschiedene B. cereus Toxine, z.B. Hämolysin BL, nicht-hämolytisches Enterotoxin, Zytotoxin K, und das emetische Toxin Cereulid. Abschließend wird die Frage nach dem Lactoferrin-sensing und der Motilität (Chemotaxis) von ausgewählten B. cereus Stämmen geklärt. Neben der generellen Fortbewegungsfähigkeit lässt sich so auch testen, ob Lactoferrin eine "abschreckende"" oder eine ""anziehende"" Wirkung auf das jeweilige Isolat hat."
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Einfluss der Temperatur von gefroren gelagertem Schweine-, Hähnchen-, Puten- und Rindfleisch auf die Qualität von daraus hergestellten kochsalz- und nitritreduzierten Roh- und Brühwürsten
Influence of temperature of frozen stored pig, chicken, turkey and cattle meat on the quality of salt and nitrite reduced raw and cooked sausages produced with these frozen meat
Projektverantwortliche: PD Dr. Carsten Krischek; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: Januar 2022 bis Dezember 2023
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung, 40.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass nach der Verarbeitung von Schweine- und Putenfleisch, welches bei -80°C für bis zu 48 Wochen tiefgefroren gelagert wurde, zu Rohwürsten, die Rotwerte höher und die aw-Werte niedriger waren im Vergleich zu ungefrorenen oder bei -18°C gefrorenen Fleischproben. Diese Ergebnisse legen nahe, dass bei Herstellung von Erzeugnissen aus derartig tiefgefrorenem Fleisch die Konzentrationen von Kochsalz und Nitritsalzen reduziert werden könnten, da sich Rotwerte und aw-Werte im umgekehrten Sinne bei einer Reduktion der Salze verändern würden. Allerdings muss eine Reduktion von Kochsalz und Nitritsalzen verhältnismäßig sein, da die Haltbarkeit und Textur verändert werden könnte. In der Studie wird deswegen Fleisch von Rind, Schwein, Hähnchen und Pute für 24 Wochen bei -18°C und -80°C gelagert und nach dem Auftauen zu Roh- und Brühwürsten mit reduzierten Kochsalz- und Nitrit-Konzentrationen verarbeitet, wobei die Fleischerzeugnisse während der Reifung und Lagerung unter Schutzgasatmosphäre mikrobiologisch, sensorisch und physikochemisch analysiert werden.
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GIS-gestützte Analyse der raumzeitlichen Auswirkungen von Restriktionen durch die COVID-19-Pandemie auf die Wertschöpfungskette der Geflügelfleischproduktion
GIS-based analysis of the spatiotemporal impact of COVID-19 pandemic restrictions on the poultry meat production value chain.
Projektverantwortliche: Tobias Nolte; Anne-Katrin Jacobs; Nicole Kemper; Christian Visscher
Laufzeit: Februar 2022 bis März 2023
Drittmittelprojekt: QS-Wissenschaftsfonds, 28.229 EUR
Kliniken/Institute:
Wissenschaft für innovative und nachhaltige Geflügelhaltung
Projektdetails:
Das Projekt soll wichtige Fragestellungen bezüglich der raumzeitlichen Auswirkungen von Restriktionen durch die Covid-19-Pandemie auf die Prozesskette der Geflügelfleischerzeugung beantworten. Es werden Daten aus der Primärproduktion, Strukturanalysen sowie Schlachtbefunddaten, gemeldeten Zoonosen in der deutschen Bevölkerung sowie Restriktionen durch die Pandemie verknüpft, um Signifikanzen und Zusammenhänge abzuleiten. Hieraus werden wichtige Aussagen generiert, welche die Resilienz gegenüber massiven Eingriffen der integrierten Prozessketten im globalen Welthandel thematisieren und bewerten.
Das Forschungsvorhaben soll insbesondere nachweisen, ob die Verringerung der gemeldeten Campylobacter-Enteritiden in der Bevölkerung während der Pandemie am veränderten Vorkommen des Erregers in der Primärproduktion, an Prozessabläufen bei der Geflügelschlachtung, am geänderten Konsumverhalten oder anderen Faktoren lag. Die Restriktionen der Covid-19-Pandemie werden mit in die Synthese der Ergebnisse einbezogen.
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Dr-Feed (Digit-Real-Feed): Die praktische Tierernährung digital angeboten
Dr-Feed (Digit-Real-Feed): The practical animal nutrition offered digitally
Projektverantwortliche: Dr. Julia Hankel; Prof. Dr. Christian Visscher
Laufzeit: Januar 2022 bis Dezember 2023
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 49.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Ergänzung der klassischen Lehre in Präsenz durch die Entwicklung digitaler, jederzeit verfügbarer Inhalte.
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Resistenzentwicklung von Glaesserella-parasuis-Isolaten aus der Rotinediagnostik seit 2006
Development of antimicrobial resistance of Glässerella-parasuis-Isolates from routine diagnostics since 2006
Projektverantwortliche: Isabel Hennig-Pauka; Lothar Kreienbrock; Maria Hartmann; Isabeau Wiencek; Jörg Merkel
Laufzeit: Januar 2022 bis Dezember 2023
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Die Häufigkeiten gegen die unterschiedlichen antibiotischen Wirkstoffklassen resistenter Glässerella parasuis Isolate werden über die Jahre 2006-2021 verglichen.
Resultate:

Wiencek I, Hartmann M, Merkel J, Trittmacher S, Kreienbrock L, Hennig-Pauka I. Temporal Patterns of Phenotypic Antimicrobial Resistance and Coinfecting Patho-gens in Glaesserella parasuis Strains Isolated from Diseased Swine in Germany from 2006 to 2021. Pathogens 2022; 11: 721. doi: 10.3389/fvets.2021.802570

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Pharmacosmos
Pharmacosmos
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Isabel Hennig-Pauka
Laufzeit: Juli 2022 bis September 2023
Drittmittelprojekt: Pharmacosmos A/S Holbaek (Dänemark), 35.200 EUR
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Uniferon is an injectable 20% iron dextran for prevention and treatment of anaemia in swine. 200 mg iron is routinely administered to piglets within the first days of life to prevent development of anaemia. Empirical observations show, that iron deficiency can develop within the first four weeks of life despite this early preventive measure due to the high growth rates of modern cross-bred pigs. While the product Uniferon can be used in flexible volumes, so that an adaptation of the iron amount administered is possible, the competitor product Forceris can only be used in a fixed dosage of 1.5 ml containing 200 mg iron -gleptoferron in combination with 45 mg toltrazuril as a coccidiostaticum. The advantage of this combinatory product to address two different diseases by one single shot is counteracted by the lack of adjustment of the necessary amount of iron to prevent anaemia as long as possible. Different iron treatments in suckling piglets should be evaluated to review the traditional recommendations for iron applications and adjust them according to the higher genetic potential for growth in modern pig breeds if necessary.
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