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2104 Ergebnisse.
Basis_SOUVER@N - Schaffung optimaler, basaler Rahmenbedingungen für die nachhaltige hochschulübergreifende Kooperation in der Hochschule.digital Niedersachsen und die Durchführung des SIHL-Projekts
Basis_SOUVER@N - Creation of optimal, basic framework conditions for sustainable cross-university cooperation in Hochschule.digital Niedersachsen and the implementation of the SIHL project.
Projektverantwortliche: Dr. Elisabeth Schaper
Laufzeit: Juli 2021 bis Dezember 2022
Drittmittelprojekt: Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Niedersachsen, 127.000 EUR
Kliniken/Institute:
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Projektdetails:
Basis_SOUVER@N unterstützt durch begleitende Maßnahmen das Verbundprojekt SOUVER@N. Im Projekt soll die Zusammenarbeit der Expert*innen gestärkt und die heterogenen technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen der am SOUVER@N-Verbund beteiligten Hochschulen identifiziert und deren Kompatibilität gefördert werden.
Resultate:

An der Stiftung Tierärztliche Hochschule (TiHo) wurden im Rahmen des Verbundprojektes u.a. technische Voraussetzungen für die digitale Lehre erweitert sowie Dozierende beim digitalen Lehren und Studierende beim digitalen Lernen unterstützt. Anleitungen zur digitalen Lehre und zu digitalen Lerntechnologien wurden neu erstellt oder überarbeitet. Für Studierende wurde ein neues virtuelles Mikroskop für das Selbststudium geschaffen. Lehrveranstaltungsräume wurden mit Technik für die hybride Lehre bzw. für Vorlesungsaufzeichnungen ausgestattet, das Lernmanagementsystem Moodle, welches an der TiHo eingesetzt wird, wurde erweitert.

Kooperationspartner:

1) Universität Osnabrück

2) Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

3) Leuphana Universität Lüneburg

4) Technische Universität Clausthal

5) Stiftung Universität Hildesheim

6) Universität Vechta

7) Medizinische Hochschule Hannover

8) ELAN e.V.

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Back to culture - Corona-Spürhunde
Back to culture
Projektverantwortliche: Holger Volk; Friederike Twele; Maren von Köckritz Blickwede; Claudia Schulz; Albert Osterhaus
Laufzeit: Juni 2021 bis Juli 2022
Drittmittelprojekt: Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 1.225.000 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Auf das Coronavirus trainierte Spürhunde werden in diesem Herbst bei mehreren Musikveranstaltungen eingesetzt und mit Antigen- und rtRT-PCR-Tests verglichen. Dies wird weitere Erkenntnisse darüber liefern, wie Corona-Spürhunde am besten bei der Detektion infizierten Menschen eingesetzt werden können.
Resultate:

www.backtoculture.de

Kooperationspartner:

Medizinischen Hochschule Hannover,

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf,

Hannover Concerts,

Proevent,

Awias Aviation Services

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Detection Dogs as first line screening method for SARS-CoV-2-infections
Detection Dogs as first line screening method for SARS-CoV-2-infections
Projektverantwortliche: Holger Volk; Friederike Twele; Claudia Schulz
Laufzeit: September 2021 bis September 2022
Drittmittelprojekt: COVID 19 Forschungsnetzwerk Niedersachsen COFONI, 48.638 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Resultate:

https://doi.org/10.3389/fmed.2021.749588

Kooperationspartner:

Medizinische Hochschule Hannover

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Ermittlung des Schallpegels in der Ferkelaufzucht mit Bezug zu Tier- und Arbeitsschutz
Determination of the sound level in nursery compartments for pigs with regard to animal welfare and human health and safety
Projektverantwortliche: Kroll, Laura; Fels, Michaela; Kemper, Nicole
Laufzeit: Mai 2021 bis November 2022
Drittmittelprojekt: QS-Wissenschaftsfonds, 30.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Im Rahmen der Studie sollen einerseits grundlegende Erhebungen zum Schallpegel in der Ferkelaufzucht stattfinden und andererseits Effekte auf den Schallpegel, bedingt durch Stalltechnik oder Tierverhalten, ermittelt werden. Zusätzlich soll der Arbeitsschutz in die Untersuchungen einbezogen werden, indem besondere Schallereignisse, denen sowohl Tiere als auch Stallpersonal ausgesetzt sind, identifiziert und hinsichtlich des Schalldruckpegels quantifiziert werden. Ziel ist es hierbei, repräsentative Daten zur Geräuschbelastung in heutigen Ferkelaufzuchtställen in Deutschland zu generieren, den Ursprung von Lärmbelastungen zu ermitteln und - wenn nötig - Verbesserungspotenziale im Sinne des Tier- und Arbeitsschutzes aufzuzeigen.
Resultate:

https://doi.org/10.1016/j.livsci.2024.105410

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Evaluierung von MVA MERS S hinsichtlich Immunogenität und protektiver Wirksamkeit in Dromedaren
Evaluation of MVA MERS S immunogenicity and protective efficacy in dromedary camels
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Asisa Volz; Prof. Dr. Wolfgang Baumgärtner
Laufzeit: Januar 2021 bis April 2022
Drittmittelprojekt: BMBF, 95.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Virologie
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Das MERS-CoV (Middle East Respiratory Syndrome Coronavirus) ist die Ursache einer schweren und oft auch tödlich verlaufenden Atemwegserkrankung beim Menschen. Da das Virus natürlicherweise im Dromedar zirkuliert, welches vor allem auf der Arabischen Halbinsel ein sehr bedeutsames Nutztier mit engen Kontakt zum Menschen ist, stellt das Virus eine große Herausforderung als zoonotisches Pathogen dar. Dromedare scheiden das Virus in großen Mengen mit Ex- und Sekreten aus, sodass eine Übertragung auf den Menschen sehr produktiv ist, wohingegen die Mensch-zu-Mensch-Übertragung weniger epidemiologisch bedeutsam ist.
Um die derartige Infektionskette zu unterbrechen und um den Menschen vor einer Infektion zu schützen, ist es demnach von Bedeutung, die Virusausscheidung des natürlichen Virusreservoirs und damit des Dromedars zu verhindern. Die hierbei vielversprechendste Methode scheint die wirksame Vakzinierung des Dromedars als natürlicher Viruswirt zu sein.
Bei dem zu untersuchenden Impfstoff handelt es sich um MVA-MERS-S. Hierbei wird das Gen des S Proteins von MERS-CoV in das Genom von MVA (Modifiziertes Vaccinia Virus Ankara) eingebaut, sodass dieses replikationsdefiziente und als sicher getestetes Vektorvirus das MERS CoV S Protein exprimiert und so voraussichtlich zu einer Immunität des Dromedars gegen MERS CoV führt.
Das Ziel des Projektes besteht darin, die Immunogenität und protektive Wirksamkeit des Impfstoffes im Dromedar zu überprüfen. Dabei wird die bestwirksamste Applikationsroute des Impfstoffes ermittelt, das Level und die Langlebigkeit der Immunantworten (inklusive T Zellen), welche aufgrund der Vakzinierung induziert werden, charakterisiert und letztlich die Fähigkeit des Impfstoffes eine Virusausscheidung zu verhindern, untersucht.
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Möglichkeiten und Grenzen der Salzreduktion in Rohwurst und Kochpökelware
Possibilities and limits of salt reduction in raw fermented sausages and cured cooked products
Projektverantwortliche: PD Dr. Carsten Krischek; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: Januar 2021 bis Dezember 2022
Drittmittelprojekt: Drittmittelprojekt, gefördert durch die Fritz-Ahrberg-Stiftung., 46.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Die Reduktion des Kochsalzgehaltes ist ein vieldiskutiertes Thema der letzten Jahre, dem die Industrie Rechnung tragen muss, beispielweise durch eine ausschließliche Reduktion oder auch den Austausch mit anderen Substanzen wie Kalium- oder Magnesiumchlorid. Neben den für Konsumierende hauptsächlich wahrnehmbaren sensorischen Eigenschaften spielen dabei allerdings auch technologische und mikrobiologische Parameter eine Rolle. Ziel dieser Studie ist es daher, sowohl unter Reduktion von Natriumchlorid als auch unter Zusatz von Kalium- und Magnesiumchlorid Rohwürste und Kochpökelwaren herzustellen und sowohl die sensorischen, als auch die anderen oben genannten Parameter zu analysieren. Es soll dargestellt werden, welche (minimalen) Konzentrationen von Kochsalz bzw. möglicher Kochsalzersatzstoffe eingesetzt werden können, um in Hinblick auf Lebensmittelqualität und insbesondere auch Sicherheit für Konsumierende akzeptable Produkte zu produzieren.
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Infektion von Darmzellen durch SARS-CoV2 und Auswirkungen auf die Darmfunktion
Infection of intestinal cells by SARS-CoV2 and its effects on intestinal function
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hassan Y. Naim
Laufzeit: April 2021 bis September 2022
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn plus ein Doktorandenstipendium (HGNI, 1 Jahr, je 1300 ?), 75.850 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Projektdetails:
CoVid-19 is characterized by infection of the airways by SARS-CoV-2. Apart from the respiratory tract, other organs are also involved, e.g. the intestinal tract. The importance of the intestinal infection is increasingly recognized. In a large proportion of pediatric patients, virus was detected in rectal swabs and virus shedding from the intestine was found even when oral swabs had become negative. Therefore, prolonged virus shedding and fecal-oral transmission have to be considered. This notion is supported by detection of the virus in wastewater.
The aim of this short project is to apply intestinal cell cultures to characterize the infection of differentiated intestinal epithelial cells by SARS-CoV-2 and thereafter intestinal orgranoids.
This in vitro infection approach will target the following aims:
1. Characterization of the replication efficiency of SARS-CoV-2 (virus yield, virus exit, virus entry, apical, basolateral).
2. Localization of the cellular receptor(s) in human intestinal Caco-2 cells
3. Investigation of the trafficking of the cellular receptor(s), determination and subsequent modulation of their mode of interaction with membrane microdomains (lipid rafts, LRs)
4. Effects of glycosylation modulators on the spike glycoprotein and its interaction with intestinal cells
5. Implication of virus infection on the trafficking and function of crucial enzymes of the intestinal physiology (APN, SI, LPH, DPP4).
This project will provide substantial information on the replication of SARS-CoV-2 in intestinal epithelial cells, evaluate its effects on the intestinal function and provide solid hypotheses on the molecular and biochemical basis for the symptoms elicited by SARS-CoV-2 infections. These hypotheses can be then examined at a later stage in intestinal organoids. Further, unravelling the biosynthetic pathway, glycosylation pattern and mode of interaction of the SARS-CoV-2 receptors and its modulation could constitute exquisite targets for potential therapy.
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Vorkommen und Einfluss von Anti-Sperma-Antikörpern und Leukozyten im Sperma von Warmbluthengsten auf die Samenqualität und die belegungsinduzierte Entzündungsreaktion bei Stuten
Presence and effects of anti-sperm-antibodies and leukocytes in ejaculates of Warmblood stallions on semen quality and breeding induced endometritis in mares
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Harald Sieme; Tierärztin Franziska Kirch; Dr. Martin Köhne, Dipl ECAR
Laufzeit: März 2021 bis Dezember 2022
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist das Vorkommen von Anti-Sperma-Antikörpern und Leukozyten im Samen einer Population von Warmblutzuchthengsten zu untersuchen. Weiterhin sollen die Auswirkungen von Anti-Sperma-Antikörpern und Leukozyten auf die Spermaqualität der betroffenen Hengste und die Entwicklung belegungsinduzierter Entzündungsreaktionen bei Stuten erforscht werden.
Kooperationspartner:

Niedersächsisches Landgestüt Celle

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Lokale Behandlung chronisch-bakterieller Endometritiden mit Ozonbegasung bei der Stute
Local treatment of chronic bacterial endometritis via ozone insufflation in the mare
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Harald Sieme; Tierärztin Lisa Hofbauer; Dr. Martin Köhne, Dipl ECAR
Laufzeit: Anfang 2021 bis September 2022
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Ziel des Projekts ist die Ozonbegasung als alternative Behandlungsmethode zur herkömmlichen Antibiotikatherapie der bakteriellen Endometritis bei der Stute zu untersuchen. Bei festgestellter Eignung könnte die Etablierung dieser Therapiemethode den Antibiotikaeinsatz in der Fortpflanzungsmedizin beim Pferd senken.
Kooperationspartner:

Pferdeklinik Mühlen

Institut für Veterinär-Pathologie, Universität Leipzig

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PAC-CAMPY - Prävention und Bekämpfung von Campylobacter-Infektionen - Ein "One-Health""-Ansatz - Spezifische Minimierungsstrategien zur Reduktion von Campylobacter entlang der Lebensmittelkette - zweite Förderphase"
PAC-CAMPY - Prevention and Control of Campylobacter-Infections - A "One-Health""-Approach - Specific mitigation strategies for reduction of Campylobacter along the food chain - second funding phase"
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Madeleine Plötz; Dr. Sophie Kittler; Dr. Elisa Peh
Laufzeit: Oktober 2020 bis September 2022
Drittmittelprojekt: Drittmittelprojekt, gefördert durch Bundesministerium für Bildung und Forschung., 125.591 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Mit etwa 200.000 humanen Infektionen pro Jahr ist die Campylobacteriose die häufigste gemeldete Lebensmittel-assoziierte Erkrankung in der EU. Um die Fallzahlen wirksam zu reduzieren, ist ein integrierter Ansatz notwendig, der die gesamte Lebensmittelkette umfasst. Dieses Projekt hat zum Ziel, die optimale Kombination der zurzeit verfügbaren Bekämpfungsstrategien zur Reduktion von Campylobacter in der Lebensmittelkette zu identifizieren. In der zweiten Projektphase soll ein neues, nachhaltiges Gesamtkonzept zur Prävention im Sinne eines "One-Health"" Ansatzes aus den optimierten Maßnahmen entwickelt werden. Dieses Konzept hat zum Ziel, das Risiko der humanen Campylobacteriose durch die Reduktion des Eintrages von Campylobacter entlang der gesamten Lebensmittelkette zu minimieren. Durch die Reduktion der Campylobacter-Konzentration im Blinddarm schlachtreifer Hähnchen um zwei bis drei Log-Stufen, könnte das Risiko für die humane Campylobacteriose um 76-100% gesenkt werden (EFSA 2011). Begleitende Maßnahmen entlang der Schlachtkette bis an die Schwelle zum Einzelhandel sollen das Risiko einer Infektion für den Verbraucher zusätzlich reduzieren."
Resultate:

Poster Abstracts:

1. Bogun K, Peh E, Siekmann L, Plötz M, Kittler S; Untersuchungen zur Anwendung ausgewählter Säuren und Pflanzenextrakte sowie deren Kombination als Reduktionsmethode von Campylobacter spp. auf Hähnchenfleisch. 62. Arbeitstagung des Arbeitsgebietes Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz der DVG, 25. bis 28. Oktober 2022

2. Bogun K, Peh E, Plötz M, Kittler S; Combination of a phage cocktail and an organic acid cocktail to reduce Campylobacter in broiler chickens - Examination of possible synergistic effects. 2nd German Phage Symposium, 23.-24.5.2022 Universität Hohenheim

3. Bogun K, Peh E, Siekmann L, Plötz M, Kittler S; Examination of selected organic acids and plant extracts and their combination as a reduction method against Campylobacter on chicken meat Zoonoses 2022 - International Symposium on Zoonoses Research 05.-07.10.2022 Berlin

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