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2311 Ergebnisse.
Histologische Veränderungen nach verschiedenen Blutentnahmemethoden bei der Maus
Histologic changes induced by different blood sampling procedures in mice
Projektverantwortliche: Hackbarth, Hansjoachim; Ziegler, Elvira
Laufzeit: April 2010 bis 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierschutz und Verhalten
Projektdetails:
Die erwarteten neuen Erkenntnisse: Feststellung der schonendsten Blutentnahmemethode bei der Maus
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Auswirkungen einer genetischen Variation auf die Immunkompetenz und Einfluss auf die Fruchtbarkeit sowie die Herdengesundheit bei Milchkühen.
Influence of single nucleotid polymorphisms on immunce competence and herd fertility and health
Projektverantwortliche: Piechotta, Dr. Marion; Bollwein, Prof. Dr. Heinrich
Laufzeit: Mai 2010 bis Mai 2012
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Die Reproduktionsleistung als auch der Gesundheitsstatus nehmen bei steigender Milchleistung von Milchkühen kontinuierlich ab. Zum einen wird diskutiert, dass die erhebliche metabolische Belastung der Tiere in der Transition Periode und die damit einhergehende deutliche negative Energiebilanz zu schlechten Reproduktionsergebnissen und einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit führen können. Zum anderen kann eine Ursache in der züchterischen Selektion auf eine hohe Milchleistung liegen. Allerdings ist nicht bekannt, ob die genetische Selektion oder eine abnehmende genetische Vielfältigkeit in der Milchkuhpopulation ursächlich für die schlechteren Reproduktionsergebnisse ist. Eine geringere genetische Vielfältigkeit könnte dazu führen, dass einzelne genetische Variationen, wie zum Beispiel der Austausch einer Base in einer wichtigen Genregulationseinheit, Auswirkungen auf die Reproduktionsleistung und die Funktionsfähigkeit des Immunsystems haben. Insbesondere in der peripartalen Phase hat das angeborene Immunsystem bei der Milchkuh eine zentrale Bedeutung im Rahmen der ersten Erregerelimination, so dass Veränderungen in der regulierten Entzündungsantwort in diesem Zeitraum ebenfalls von großem Einfluss sein können. Ausgewählte Single nucleotid Polymorphismen (SNP) in endokrinen und immunologische wichtigen Gensegmenten sollen von mehrkalbigen Kühen untersucht werden Darüber hinaus werden Milchleistungs- und Betriebsdaten und Daten über Erkrankungen der Tiere ausgewertet und verglichen. Es werden aus dieser Arbeit neue Erkenntnisse erwartet, inwieweit es Zusammenhänge zwischen bestimmten SNPs und dem Auftreten postpartaler Erkrankungen und Einsetzen der Zyklusaktivität post partum gibt.
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NOVICE - Network of Veterinary ICT in Education
NOVICE - Network of Veterinary ICT in Education
Projektverantwortliche: Dr. Jan P. Ehlers, M.A.; Prof. Dr. Andrea Tipold; TA Michael Koch
Laufzeit: Januar 2010 bis Dezember 2012
Drittmittelprojekt: EU - LifeLongLearning-Programme
Kliniken/Institute:
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Informelles Lernen in der tiermedizinischen Aus- und Fortbildung
Einsatz und Nutzen von web 2.0 Techniken
Kooperationspartner:

Uni Utrecht, RVC London, Uni Budapest, Uni Bukarest

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Auswirkungen von Maissilage als Komponente im Flüssigfutter für tragende Sauen auf die Gesundheit und Leistung im geburtsnahen Zeitraum
Effects of corn silage as an ingredient in diets for pregnant sows - supplied by a modern liquid feeding system - on health and performance in the periparturient period
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Susanne Kleine; Dr. Petra Wolf
Laufzeit: Anfang 2010 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In der Vergangenheit war der Einsatz von Maissilage in der Fütterung tragender Sauen ein Standardverfahren der Praxis. In den neuen Haltungs- und Fütterungssystemen (einstreulos/Alleinfutter) der großen Bestände war die Silage - insbesondere aus logistischen Gründen - nicht mehr zu nutzen. Mittlerweile gibt es aber entsprechende Vermahlungstechniken für feuchte Grobfuttermittel (wie z.B. Maissilage), so dass feinst zerkleinertes (gemustes) Grundfutter auch in das Flüssigfutter einzumischen und mit dem Flüssigfutter über weite Strecken zu transportieren ist; dabei bleiben auch die Flüssigdungsysteme in Funktion (kein Verstopfen/keine Schwimmdeckenbildung). Vor diesem Hintergrund werden in einer Feldstudie die Vor- und Nachteile einer solchen "modernen" kombinierten Fütterung detaillierter geprüft; insbesondere interessieren unter diesen Bedingungen aus tierärztlich-klinischer Sicht der Geburtsverlauf, die MMA-Erkrankungsrate, die Ferkelverluste und die Körpermassenentwicklung der Sauen, und zwar im Vergleich (auf demselben Betrieb) zum Alleinfutterkonzept. Der größte Vorteil liegt vermutlich in einer kontinuierlich hohen Rohfaserversorgung, so dass Obstipationen (insbesondere zum Ende der Trächtigkeit) als Wegbereiter der MMA-Erkrankung vermieden oder in ihrer Frequenz reduziert werden.
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Untersuchungen zu Auswirkungen der Futterstruktur - charakterisiert durch Vermahlungsgrad und Konfektionierung - auf die Mukusschicht im Darmtrakt von jungen Schweinen
Effects of particle size distribution in diets - characterized by grinding intensity and processing - on the mucous layer covering gastrointestinal epithelia in growing pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Anna Callies; Dr. Saara Sander
Laufzeit: April 2010 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Wie in den meisten konventionellen Haltungssystemen mit großen Tierzahlen, stellen Infektionserreger auch in der Schweinemast eine besondere Herausforderung für den Tierhalter und betreuenden Tierarzt dar. Insbesondere bei jüngeren Tieren im Absetz- und Läuferalter treten gehäuft gastrointestinale Störungen - meist in Form von Durchfällen - auf, die zu Wachstums- und Leistungseinbußen führen können. Auch im Hinblick auf Resistenzentwicklung und Lebensmittelsicherheit, welche einen zurückhaltenden Einsatz von Antibiotika fordern, sind alternative diätetische Konzepte notwendig.
Grundlegende Hypothese der vorliegenden Studie ist die Funktion der Mukusschicht als "first line of defense", wenn es zu einem gastrointestinalen Kontakt mit Pathogenen kommt. Zur Überprüfung dieses Ansatzes soll anhand zweier Extreme (grobes Schrot - Pellets aus feinst vermahlenen Komponenten) der Einfluss der Futterstruktur sowohl auf die Zusammensetzung und die Menge der Mukusschicht als auch auf die in vitro-Adhäsion bakterieller Enteritiserreger untersucht werden und daraus mögliche infektionsprotektive Eigenschaften der verschiedenen Konfektionierungen abgeleitet werden. Anhand der Ergebnisse könnten anschließend diätetische Konzepte zur Infektionsprophylaxe in der Schweinepraxis entwickelt werden.
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Klinische Anwendbarkeit, Steuerbarkeit und Veträglichkeit der Alfaxolon Injektionsansanästhesie bei der Katze.
Clinical evaluation of total intravenous anaesthesia with alfaxolon in cats
Projektverantwortliche: Prof. Sabine Kästner; Dr. J. Tünsmeyer; Prof. Reinhard Mischke
Laufzeit: Mitte 2009 bis Ende 2012
Drittmittelprojekt: Industrie: Vetoquinol GmbH Ravensburg, 15.000 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Seit 2008 ist das Steroidanästhetikum Alfaxon in Deutschland in einer verträglichen Formulierung erhältlich. Aufgrund spezies spezifischer verlangsamter Metabolisierung vieler pharmakologischer Substanzen sind total intravenöse Anästhesien (TIVA) bei Katze aufgrund Kumulationsneigung nur eingeschränkt möglich. Ziel dieser Untersuchung ist es, die Eignung von Alfaxolon für eine TIVA bis zu 2 Stunden bei Katzen, die verschiedenen operativen Eingriffen unterzogen werden, bezüglich Steurbarkeit, kardiovasulärer Stabilität, Aufwachqualität und Blutbildveränderungen zu beurteilen.
Resultate:

Bösing B, Tünsmeyer J, Mischke R, Beyerbach M, Kästner SB.[Clinical usability and practicability of Alfaxalone for short-term anaesthesia in the cat after premedication with Buprenorphine].Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere. 2012;40(1):17-25.

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/boesingb_ss12.pdf

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Entwicklung eines ELISAs zur Detektion von Antikörpern gegen den großen Leberegel Fasciola hepatica basierend auf rekombinanten Antigen
Development of a recombinant antigen-based ELISA for the detection of antibodies against the liver fluke Fasciola hepatica
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Strube, PhD ; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Mitte 2009 bis Ende 2012
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Der indirekte Nachweis einer Infektion mit dem Leberegel Fasciola hepatica beruht derzeit auf kommerziell erhältlichen oder so genannten "in-house" ELISAs, für welche native, von den Egeln sezernierte Antigene in ihrer Gesamtheit oder als Fraktionen verwendet werden. Neben der Notwendigkeit, dieses Antigen von lebenden Egeln zu gewinnen, weisen die einzelnen Chargen auch eine variable Zusammensetzung auf. Diese beiden Nachteile sollen durch die Verwendung eines rekombinanten F. hepatica-Antigens zum Antikörpernachweis umgangen werden.
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Resveratrol-Oligomere als neue "Functional Food Ingredients" - Arbeitspaket 2: Bestimmung der biologischen Aktivität der unterschiedlich formulierten Weinrebeextrakte und der darin enthaltenen Resveratrololigomere
Resveratrol oligomers as new "Functional Food Ingredients" - Work package 2: Determination of the biological activity of differently formulated grapevine-shoot extracts and of the resveratrol oligomers present in these extracts
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Pablo Steinberg
Laufzeit: Januar 2009 bis Mai 2012
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Bildung und Forschung, 197.241 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Vorhabenziel:
Der Weinrebenextrakt Vineatrol30 und das nanoverkapselte Pendant, Resverasorb, sollen im Vergleich zum Resveratrol und den isolierten Resveratrololigomeren hinsichtlich einer krebspräventiven Wirkung untersucht werden, wobei die Kolonkrebs-präventive Wirkung im Vordergrund steht.

Arbeitsplan:
1) Die Wirkung des Vineatrol30 und Resverasorb auf das Wachstumsverhalten von fünf Humandickdarmkarzinomzelllinien (COLO 205, DLD-1, SW480, HCT 116, RKO) feststellen; 2) die Wirkung von Vineatrol 30 und Resverasorb auf die immortalisierte, aber nicht maligne transformierte
Humandickdarmepithelzelllinie HCEC bestimmen; 3) die Wirkung von Vineatrol 30 und Resverasorb auf das Wachstum von Tumorzelllinien aus der menschlichen Brust (MCF-7), Leber (HepG2), Prostata (LNCaP und PC-3) und Haut (A431) analysieren; 4) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. S. Kulling am Max-Rubner-Institut in Karlsruhe die intrazelluläre Kumulation von Vineatrol30 und Resverasorb untersuchen; 5) die Wirkung der von der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. P. Winterhalter an der Technischen Universität Braunschweig aus dem Vineatrol30 aufgereinigten Fraktionen, Substanzgruppen und Einzelsubstanzen auf die obengenannten Tumorzelllinien prüfen; 6) die Tumorentwicklung in Nacktmäusen, in denen Tumorzellen subkutan injiziert und mit Vineatrol30 bzw. Resverasorb gefüttert wurden, verfolgen; 7) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von Prof. Kulling die Konzentrationen der Resveratrolderivate im Blut, in verschiedenen inneren Organen sowie in den entstehenden
Tumoren quantifizieren.

Ergebnisverwertung:
Wenn es gelingt, für Vineatrol30, Resverasorb und/oder bestimmte Inhaltsstoffe eine krebspräventive Wirkung nachzuweisen, sollen die vorhandene Produkte und/oder Inhaltsstoffe als funktionelle Lebensmittelzutaten eingesetzt werden.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Sabine Kulling, Max-Rubner-Institut, Karlsruhe

Prof. Dr. Peter Winterhalter, Technische Universität Braunschweig

Wolfgang Lörsch, Breko GmbH

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Untersuchungen zur Bedeutung der Fütterung und Einstreuqualität (Art, Feuchte, Temperatur) für die Entwicklung der Pododermatitis sowie für das Vorkommen von Kokzidien (experimentelle Infektion) bei jungen Mastputen (Haltung: ohne bzw. mit Fußbodenheizung)
Investigation on the influence of diet composition and quality of bedding material (kind, moisture, temperature) on the development of foot pad dermatitis and the incidence of coccidia experimental infection in growing turkeys (keeping: without or with floor heating)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Dr. Amr Abd El-Wahab
Laufzeit: Dezember 2009 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Die Aufzucht von Puten ist ein sehr intensives Verfahren, wobei diverse tierschutzrelevante Aspekte zu berücksichtigen sind. Eines der größten Probleme ist die mangelnde Qualität der Einstreu, die einen direkten Einfluss auf die Gesundheit der Tiere hat. Hier kann es zu Veränderungen an der Haut des Fußballens in Form einer Pododermatitis kommen. Die Pododermatitis ist eine Art Kontaktdermatitis, die sich in Form von Hautveränderungen auf der plantaren Fußfläche manifestiert.
Laut Untersuchungen von Mayne et al. (2007) wie auch Youssef et al. (2008, 2009) ist der Feuchtegehalt der Einstreu der dominierende Faktor bei der Entstehung der Foot Pad Dermatitis (FPD). Vor diesem Hintergrund zielt die geplante Untersuchung auf die Optimierung der Haltungsbedingungen während der Putenmast. Hierzu soll u.a. der Effekt einer Wärmezufuhr (Produktion in Bio-Gasanlagen) zur Erwärmung des Betonbodens (d.h. einer Fußbodenheizung) in der Putenmast geprüft werden. Des Weiteren dürften Mängel in der Einstreuqualität auch diverse Infektionserkrankungen maßgeblich fördern. So sind bei feuchter Einstreu die Überlebenschancen von Kokzidien deutlich höher, so dass die Ausbreitung derartiger Erreger im Bestand gefördert werden dürfte. Unter den Bedingungen einer experimentellen Infektion (Kokzidien) von nur einzelnen Tieren (ca. 10%) in einer größeren Tiergruppe soll das Ausbreitungsgeschehen unter diversen Einstreubedingungen (ohne/mit Bodenheizung) näher untersucht werden.
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Identifizierung, Charakterisierung und Transkriptionsmuster verschiedener entwicklungshemmender Gene des frei lebenden Nematoden Caenorhabditis elegans in Dictyocaulus viviparus
Identification, characterization und transcription pattern of genes inhibiting development in the free living nematode Caenorhabditis elegans in Dictyocaulus viviparus
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Strube, PhD ; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Mitte 2009 bis Ende 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Bei dem Erdnematoden Caenorhabditis elegans wird die Unterbrechung der Entwicklung mit Ausbildung der so genannten dauer larva von verschiedenen daf-Genen gesteuert. Bislang ist unklar, ob diese Dauerform bei Parasiten der infektiösen, noch frei lebenden dritten Larve oder der parasitischen hypobiotischen, also in ihrer Entwicklung verzögerten Larve entspricht. Um diese Frage zu klären, sollen daf-Gene von C. elegans, die eine Schlüsselfunktion in der Steuerung der Entwicklung einnehmen, beim bovinen Lungenwurm Dictyocaulus viviparus nach deren Identifikation und Charakterisierung einer Analyse ihrer Transkriptionsrate unterzogen werden. Dabei sollen sämtliche Stadien von D. viviparus untersucht werden, wobei ein besonderes Augenmerk auf die zweite und infektiöse dritte Larve sowie das hypobiotische fünfte Stadium gelegt werden soll.
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