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2104 Ergebnisse.
Einfluß eines Kolostrumsupplementes auf die Entwicklung des Kälber-Immunsystems
Influence of a colostrum supplement on the calf immune system development.
Projektverantwortliche: Schuberth, Hans-Joachim
Laufzeit: Februar 2016 bis September 2016
Drittmittelprojekt: Industrie (Futtermittel), 12.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Immunologie
Projektdetails:
Im Vorhaben wird der Einfluss des genetischen Hintergrundes von Muttertieren auf die Entwicklung des Immunsystems von Kälbern untersucht. Die immunmodulierende Wirkung des Kolostrums und eines zugefütterten bovinen Kolostrumkonzentrates in der Aufzuchtphase soll durch die Bestimmung der Zellzusammensetzung im peripheren Blut, löslicher Serum-Inhalsstoffe und der Genexpresison in zirkulierenden Leukozyten objektiviert werden.
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Totfunduntersuchungen von Seehunden und Schulung der Seehundjäger in S.-H.
Examination of deceased seals as well as instructing and schooling of seal rangers in S.-H.
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert ; Marco Roller
Laufzeit: Januar 2016 bis Dezember 2016
Drittmittelprojekt: MELUND, 42.760 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
In diesem Forschungsprojekt zum Gesundheitszustand von Seehunden in Schleswig-Holstein werden die von Seehundjägern zur Untersuchung übergebenen Seehunde auf ihren Gesundheitszustand hin untersucht. Diese Untersuchungen beinhalten eine komplette Obduktion der Tiere, weiterführende Untersuchungen wie Histologie, Bakteriologie, Virologie, Serologie und Parasitologie, Altersbestimmung sowie Aufnahme und Sicherung von Proben für spätere Analysen oder Forschungsprojekte. Zudem werden Seehundjäger zur Erkennung von Krankheiten und im Umgang mit marinen Säugern geschult. Die Seehundjäger werden bei ihrer Arbeit, insbesondere in Bezug auf Hygienemaßnahmen und mögliche Infektionskrankheiten, beraten und mit Materialien zur Dokumentation des Gesundheitszustandes der gestrandeten Seehunde ausgestattet.
Resultate:

Die Seehundjäger von Nord- und Ostsee werden jährlich am ITAW in Büsum geschult. Ziel der Schulungen ist es u.a. über Gefahren durch auf den Menschen übertragbare Infektionskrankheiten (Zoonosen), vor allem bakterieller Genese, wie dem Seal finger-Komplex (Rotlauf, Mycoplasmose), Brucellose oder Leptospirose und geeignete Hygienemaßnahmen (Handschuhe, adäquate Desinfektionsmittel) aufzuklären. Weitere Themen sind Arbeitssicherheit, Tierschutz und der Umgang mit der Öffentlichkeit. Durch die Sektionen im Rahmen der Fortbildung werden die Seehundjäger zu den wichtigsten Veränderungen bei Seehunden, aber auch Kegelrobben und Schweinswalen, geschult, um sie auf die Entscheidung über eventuell erforderliche Nottötungen optimal vorzubereiten. Die Auswertung der Obduktion der durch Nottötung gestreckten Tiere zeigten bisher, dass die Seehundjäger mit ihrer Entscheidung, das Tier zu erlösen, überwiegend richtiglagen. Die Obduktion der Seehunde ergeben oftmals irreparable Schäden an diversen Organsystemen, zum Beispiel der Lunge, das bestätigt die Dokumentation der Seehundjäger zu den besonderen Veränderungen bzw. Beobachtungen an den zu tötenden Seehunden, die im Rahmen der Nottötung vorgenommen werden muss. Die Tierärzte/-innen am ITAW stehen über Notfallhandy jederzeit den Seehundjägern beratend zu Seite. So wird die gute Zusammenarbeit des ITAWs mit den Seehundjägern, die ein elementarer Bestandteil des Strandungsnetzwerks sind, fortlaufend optimiert.

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Einfluss organisch gebundener Zinksupplemente auf die Morphologie, die Integrität, die Proliferationsrate und die Biomechanik der Klaue und der interdigitalen Haut gesunder Schafe
Influence of organic zinc supplements of different claw parameters in sheep
Projektverantwortliche: Priv. Doz. Dr. Esther Humann-Ziehank
Laufzeit: Januar 2016 bis Dezember 2016
Drittmittelprojekt: Industrie (Futtermittelhersteller), 15.000 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Resultate:

https://doi.org/10.1016/j.jtemb.2018.07.026

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Pottwale Schleswig-Holstein
Sperm whales Schleswig-Holstein
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert
Laufzeit: Januar 2016 bis September 2016
Drittmittelprojekt: LKN, Schleswig-Holstein, 132.090 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
In diesem Projekt wurden die Pottwale, die in 2016 in Schleswig-Holstein gestrandet sind, zerlegt und auf ihren Gesundheitszustand hin untersucht. Es wurden alle biologsichen Gunddaten erhoben und eine genaue externe Dokumentation vorgenommen. Weiterhin wurden reproduktionsbiologische Grunddaten aufgenommen. Die Tiere wurden obduziert und histopathologische, mikrobiologische und parasitologische Analysen vorgenommen. Das Alter wurde mittels Jahresringe im Dentin ermittelt. Der Reproduktionsstatus der Tiere wurde ermittelt. Der Magen-Darm-Trakt wurde auf Nahrungsinhalt und Müllvorkommen untersucht. Die Nahrungsanalysen wurden gemeinsam mit dem GEOMAR Kiel durchgeführt.
Es werden Empfehlungen für den zukünftigen Umgang mit Großwalstrandungen erarbeitet.
Resultate:

SIEBERT,URSULA: Anstrandungen von Pottwalen Meeresumwelt-Symposium 2016, Hamburg, S. 60

http://www.bsh.de/de/Das_BSH/Veranstaltungen/MUS/2016/Kurzfassungen_10.pdf

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Machbarkeit u. Konzeption Revierkarte & Datenbank
practicability and concept for a map of the hunting grounds of Lower Saxony and database
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Reinhild Gräber
Laufzeit: Januar 2016 bis Dezember 2016
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, 29.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
In dieser Machbarkeitsstudie sollen im Jahr 2016 die Möglichkeiten, der Arbeitsaufwand und die Kosten für die oben beschriebene webbasierte Wildtiermonitoring-Datenbank und eine niedersächsische Revierkarte erarbeitet werden. Hierzu müssen die Anforderungen seitens des ML, der Jagdbehörden, der LJN und der wiss. Institutionen an diese Datenbank erarbeitet werden. Darüber hinaus sind die potentiellen, verknüpfbaren Module wie die Revierkarte, Schnittstellen mit anderen revierbezogenen Datenbanken, webbasierte Dateneingabe der WTE zusammenzustellen und detailliert zu strukturieren.
In einem weiteren Schritt soll geprüft werden, inwieweit eine dezentrale Jagdstreckenerfassung in den Landkreisen auf Revierebene mit dieser Wildtiermonitoring-Datenbank verknüpft werden kann. Dazu müssen u.a. die Grundlagen und Anforderungen (Zugriffs- und Nutzungsrechte) in den Landkreisen abgefragt und Kostenschätzung für die Erstellung einer Datenbank für Niedersachsen erarbeitet werden.
Darüber hinaus werden die Grundlagen sowie eine Kostenschätzung für die Erstellung einer Revierkarte für Niedersachsen, inkl. Zugriffs- und Nutzungsrechtordnung erarbeitet.
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Umgang mit Lebendstrandungen von Kleinwalen
Handling of live stranded small cetaceans
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert
Laufzeit: April 2016 bis Juli 2016
Drittmittelprojekt: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes S.-H., 17.835 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
An der Nord- und Ostsee kommt es vereinzelt zu Lebendstrandungen von Schweinswalen und anderen Kleinwalen.
Ziel des zu erstellenden Gutachtens ist es Antworten zu finden, wie mit Kleinwalstrandungen umzugehen ist.
Resultate:

Im Rahmen des Projektes "Umgang mit Lebendstrandungen von Kleinwalen"" wurde ein Gutachten erstellt, dass zukünftig den Umgang mit lebenden Kleinwalen in Schleswig-Holstein regelt. "

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Untersuchungen zur Ursache des Rückganges von Rebhuhn- und Fasanenbesätzen in Nordrhein-Westfalen III. Projektteil
Causes of Decline in Pheasants and Gray Partridge in North-Rhine Westphalia III, Project part
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Med. vet. Jennifer Liebing; Med. vet Nele Curland
Laufzeit: Mai 2015 bis März 2016
Drittmittelprojekt: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, 76.735 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Der Fasan (Phasianus colchicus) ist eine der bedeutendsten Niederwildarten für die Jagd in Niedersachsen und hat in den letzten 20 Jahren in weiten Teilen Niedersachsens hohe Besatzdichten erreicht.
Nachdem bereits im Jagdjahr 2008/09 in weiten Teilen des westlichen Niedersachsens ein Rückgang der Jagdstrecke zu verzeichnen war, gab es auch in den Folgejahren vornehmlich im westlichen Niedersachsen wieder hohe Besatzrückgänge.
Das Rebhuhn (Perdix perdix) verzeichnet bereits seit den 1970er Jahren einen starken Besatzrückgang, so dass sein Bestand in Europa als gefährdet gilt. Daher wird auf die Bejagung des seltenen Niederwildes in Niedersachsen freiwillig verzichtet. Es bevorzugt Lebensräume, die sich u. a. durch wechselnde Mehrfruchtnutzung in der Landwirtschaft sowie hohen Grenzlinienanteil auszeichnen.
Es ist anzunehmen, dass es sich bei den auftretenden Besatzrückgängen um ein multifaktorielles Geschehen handelt.
Der wesentliche Teil der biotischen Einflussfaktoren, die im Rahmen dieser Untersuchung quantifiziert werden, sind Krankheitserreger. Über das Vorkommen dieser Erreger, zu denen Viren, Bakterien und Parasiten gehören, ist beim wildlebenden Fasan wenig bekannt. Die geographische Nähe des Untersuchungsgebietes zu Wirtschaftsgeflügelstandorten mit den dort typischen Krankheitserregern birgt die Möglichkeit eines Eintrags in die Wildvogelpopulation. Während für andere Wildarten hierzu zahlreiche Erkenntnisse vorliegen, wie beispielsweise bei der Übertragung der Klassischen Schweinepest zwischen Haus- und Wildschweinen, sind die epidemiologischen Faktoren für die Wildvogelpopulation weitgehend unbekannt. Auch die Frage der Pathogenität verschiedener Geflügelerkrankungen für den Wildvogelbesatz teilweise unklar. Darüber hinaus ist die Ausbringung von Krankheitserregern oder Giftstoffen im weitesten Sinne über Tiermist, Gülle oder Gärsubstrate in Erwägung zu ziehen.
In parallel laufenden Projekten am ITAW wird der Einfluss abiotischer Faktoren des spezifischen Lebensraumes untersucht.
Resultate:

Der anhaltende Rückgang von Fasanen- und Rebhuhnbesätzen im nordwestlichen Niedersachsen, Nordrhein-Westfahlen und Schleswig-Holstein wurde zum Anlass genommen der Frage eines möglichen Krankheitsgeschehens in den Populationen nachzugehen.

 

Die Untersuchungsergebnisse zeigen auf, dass keine einzelne hochpathogene Erkrankung die Fasane versterben lässt, sondern vielmehr scheinen verschiedene Erkrankungen und unterschiedliche Erreger die Population zu belasten. Im Zusammenspiel mit weiteren Umweltfaktoren, wie Prädation, Habitatveränderung, Witterung und Belastungen durch Pflanzenschutzmittel, Tiermist und Gülle spielen Krankheitserreger offensichtlich eine wichtige Rolle. Die Folgen von Erkrankungen, die die Fasane schwächen, ihr Fluchtverhalten vermindern und die Aufzuchterfolge minimieren, können gravierend für die Populationsentwicklung sein. Erste Hinweise auf einen zusätzlichen Einfluss durch den Eiweißgehalt in der Nahrung der Jungtiere konnte aufgezeigt werden, da es sowohl zu Verzögerungen in der körperlichen Entwicklung kam, als auch die Kompetenz des Immunsystems differierte.

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Histologische Untersuchungen der Darmwand von Minipigs mit einer Dünndarm-Elongation nach experimenteller Auslösung einer exokrinen Pancreasinsuffizienz
Histological changes in the gut wall of minipigs with an elongation of the small intestine due to exocrine pancreatic insufficiency after pancreatic duct ligation
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Prof. Dr. R. Brehm; Dr. A. Mößeler; TÄ B. Ahlfänger
Laufzeit: Anfang 2015 bis Ende 2016
Drittmittelprojekt: Industrie (Veterinärpharmazeutika und Impfstoffe), 140.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
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Nachweis der Sekretion und Sequenzierung von Enterotoxin-Komponenten verschiedener Bacillusstämme
Detection of secretion and sequencing of enterotoxin components of different bacillus strains
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gerhard Breves; Dr. Jens Herrmann
Laufzeit: Juni 2015 bis März 2016
Drittmittelprojekt: Industrie (Futtermittelhersteller), 16.816 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
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Otterprojekt (Lutra lutra)
European otter project (Lutra lutra)
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Anja Reckendorf
Laufzeit: Mai 2015 bis September 2016
Drittmittelprojekt: Verbände, 44.787 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
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