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2305 Ergebnisse.
VetCAb-Sentinel: Longitudinale Erfassung von Verbrauchsmengen für Antibiotika bei Lebensmittel liefernden Tieren in ausgewählten repräsentativen Tierarztpraxen und Betrieben (Teilnehmer-Sentinel)
VetCAb-Sentinel: Longitudinal evaluation of veterinary consumption of antibiotics in food-producing animals in veterinary practices and selected representative farms (participant-Sentinel)
Projektverantwortliche: S. Kasabova; C. Bonzelett; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: Februar 2014 bis Januar 2021
Drittmittelprojekt: Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Das Projekt VetCAb (Veterinary Consumption of Antibiotics) ist ein Forschungsprojekt, das zur Beschreibung des Einsatzes von Antibiotika bei Nutztieren in Deutschland durchgeführt wird. In den Jahren 2007 und 2008 wurde das Projekt als Machbarkeitsstudie sowie im Nachgang in dem Jahr 2011 als Pilotuntersuchung in einem Querschnittsansatz durchgeführt. Mit der Pilotstudie wurde auf der Basis individueller betrieblicher Information erstmalig nicht nur der Verbrauch abgegebener Mengen von Antibiotika dokumentiert, sondern dieser auch in direkte Beziehung zu den Tierbeständen gesetzt, so dass hierdurch eine Risikobewertung erfolgen kann. Damit wurde ein Status Quo für Deutschland definiert, der es ermöglichte, Maßnahmen zur Reduktion des Antibiotikaeinsatzes zu definieren.

Darauf aufbauend wird ab 2013 das VetCAb-Sentinel-Projekt als Längsschnittstudie mit laufender Teilnehmerrekrutierung und Datenerhebung fortgesetzt. Ziel der Studie ist es, anhand der Behandlungshäufigkeit (TF), d.h. # behandelte Tiere x # Behandlungstage / # Tiere pro Betrieb, zu evaluieren, wie oft die Tiere während eines definierten Zeitraums mit Antibiotika behandelt werden. Darüber hinaus wird unter anderem untersucht, ob sich Regionen oder Betriebsgrößen hinsichtlich des Antibiotika-Einsatzes unterscheiden und welche Wirkstoffklassen in der deutschen Nutztierhaltung eingesetzt werden. Damit bildet VetCAb-Sentinel die Grundlage einer wissenschaftlichen Risikobewertung, die gemäß DART (Deutsche Antibiotika Resistenzstrategie) einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von Antibiotikaresistenzen darstellt.

https://ibei.tiho-hannover.de/vetcab
Resultate:

https://ibei.tiho-hannover.de/vetcab/

https://ibei.tiho-hannover.de/vetcab/pages/41

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Ein Vergleich von Klauendiagnosen bei lahmen Milchkühen aus Herden mit und ohne dem chronischen Krankheitsgeschehen
Comparison of claw diagnoses in lame dairy cows from herds with and without "Chronic Disease".
Projektverantwortliche: Judith Lohmann; Martina Hoedemaker; Natascha Gundling; Friederike Katharina Stock
Laufzeit: September 2014 bis Juni 2021
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Ein unspezifisches chronisches Krankheitsgeschehen wurde mit einer Toxikoinfektion mit Clostridium botulinum (sog. viszeraler/chronischer Botulismus) in Verbindung gebracht. Unter anderem wurde von typischen Lahmheitssymptomen berichtet. In einer Fall-Kontroll-Studie konnte ein Zusammenhang zwischen dem chronischen Krankheitsgeschehen und Clostridium botulinum nicht nachgewiesen werden. Chronisch kranke Tiere aus Kontroll- und Fallbetrieben waren aber vermehrt lahm, wobei die Lahmheit überwiegend durch Erkrankung an den Klauen zustande kam. In vorliegendem Projekt wird untersucht, ob sich lahme Kühe aus Kontroll- und Fallbetrieben hinsichtlich der Diagnosen an den Klauen unterscheiden. In einer Risikofaktorenanalyse wurden weiterhin verschiedene Faktoren aus Haltung, Fütterung und Management auf mögliche Beziehungen zur Anzahl der Klauendiagnosen pro Tier untersucht.
Kooperationspartner:

Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.V.(vit)

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Charakterisierung der Miniaturschweinelinie Mini-LEWE
Characterization of the miniature pig population Mini-LEWE
Projektverantwortliche: Prof. Dr. K.-H. Waldmann; Prof. Dr. O. Distl; PD Dr. Julia Metzger
Laufzeit: 2014 bis 2021
Drittmittelprojekt: 5.000 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Die Tierärztliche Hochschule Hannover hat von der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin eine Miniaturschweinepopulation (Mini-LEWE) übernommen, die sich vom Göttinger Miniaturschwein unterscheidet. Die Sauen, Eber und deren Nachkommen sollen regelmäßig klinisch und labordiagnostisch hinsichtlich verschiedener Gesundheitsparameter untersucht werden.
Die Anpaarungen werden entsprechend der Abstammung und genetischen Diversität optmimiert.
Die Mini-Lewe Population ist eine sehr wichtige Ressource für biomedizinische Versuche und eine erhaltungswürdie Population.
Die genetische Charakterisierung dieser Population erfolgt über populationsgenetische Kennzahlen zur Verwandtschaft, Inzuchtzunahme, effektive Populationsgröße, Inzuchtgrad und erwartete Inzuchtzunahme. Tiefergehende Analysen beruhen auf genomweiten Markersystemen, Beadchip-Genotypisierungen und Komplettgenomanalysen. Diese Daten geben Einblick in die genomische Architektur, genomische Verwandtschaft, genomische Diversität, Selektionssignaturen und ROH-Inseln.
Für spezifische Versuche werden Haplotypen von Genclustern und Gengruppen charakterisiert, um Tiere für Versuche auswählen zu können.
Resultate:

Reimer et al. 2018. Analysis of porcine body size variation using re-sequencing data of miniature and large pigs. BMC Genomics. 2018 Sep 19;19(1):687. doi: 10.1186/s12864-018-5009-y.

 

Schachler et al. Schätzung der genetischen Diversität der Mini-Lewe Zuchtpopulation und Einfluss von Inzucht auf Wurfgrößenmerkmale

Züchtungskunde, 91, (3) S. 227-245, 2019, ISSN 0044-5401

https://elib.tiho-hannover.de/receive/etd_mods_00000392?q=Richel

Kooperationspartner:

Prof. Dr. Rainer Blasczyk, MHH

Prof. Dr. Sabine Hammer, Vetmed Uni Wien

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Vergleichende Studie über reaktive Entzündungsprozesse nach endoskopischer Besamung der Stute
Effects of hysteroscopic and uterine body insemination on the inflammatory reaction of the equine endometrium
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Harald Sieme; Tierärztin Franziska Mönnig; Dr. Martin Köhne, Dipl ECAR
Laufzeit: Ende 2014 bis März 2021
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Unsere Hypothese ist, dass die endoskopische Besamung im Vergleich zur üblichen manuell-transvaginalen Besamung in den Gebärmutterkörper eine graduell verstärkte reaktive Entzündungsreaktion verursacht. Hierzu soll die reaktive Entzündungsreaktion des Endometriums (mit und ohne Samenübertragung) durch versuchsbegleitende Probengewinnung (Endometriumabstriche für bakteriologische und zytologische Untersuchungen, Uterusbiopsie zur pathohistologischen Untersuchung des Endometriums) verglichen werden.
Resultate:

doi: 10.1016/j.jevs.2020.103023. PMID: 32534786

Kooperationspartner:

Niedersächsisches Landgestüt Celle

Institut für Veterinär-Pathologie, Universität Leipzig

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Systematik Karibischer Eleutherodactylus Frösche
Systematics of Caribbean Eleutherodactylus frogs (Anura: Eleutherodactylidae)
Projektverantwortliche: Dr. Ariel Rodríguez
Laufzeit: 2012 bis Dezember 2021
Drittmittelprojekt: Alexander von Humboldt Stiftung Mohammed Bin Zayed Species Conservation
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
The genus Eleutherodactylus, with over 194 known species and a distribution centered in the Caribbean West Indian islands, is the most speciose lineage of the Eleutherodactylidae family. These frogs represent over 80% of the Caribbean amphibian diversity with most of the species being single-island endemics. With the aid of multiple collaborators, this long term research project seeks to: 1) uncover cryptic diversity and define the species limits in the genus Eleutherodactylus by integrating genomic and phenotypic information; 2) elucidate the phylogenetic relationships among the species and related taxa; 3) compare the phenotypes, geographic distributions and evolutionary history across species to identify the factors responsible for the evolutionary diversification of amphibians in an insular scenario; and 4) generalize the results towards the long term conservation of these species.
Kooperationspartner:

Dr. Roberto Alonso Bosch, University of Havana, Cuba

MSc. Manuel Iturriaga Monsibay, Institute of Ecology and Systematics, Cuba

Prof. Dr. Miguel Vences, Technische Universität Braunschweig, Germany

Dr. Carles Vilà, Estación Biológica de Doñana, CSIC, Spain

Dr. Alejandro Gonzalez Voyer, Instituto de Ecología, UNAM, Mexico

Álvaro Dugo Cota, Estación Biológica de Doñana, CSIC, Spain

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Zytogenetische Untersuchungen bei verschiedenen Haustierspecies
Cytogenetic analyses in different domestic animal species
Projektverantwortliche: Prof. Ottmar Distl
Laufzeit: Anfang 1998 bis Ende 2021
Drittmittelprojekt: Private Personen und Kliniken Zuchtverbände, 30.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Chromosomenmutationen können die Ursache von Fruchtbarkeitsstörungen, Intersexualität oder Missbildungen bei unseren Haussäugetieren sein. In diesen Fällen kann eine Chromosomendarstellung, zum Beispiel aus den Blutlymphozyten oder aus einer Gewebekultur, zur Klärung der Ursache beitragen.
Neben den klassischen Methoden der Zytogenetik zur Detektion von Chromosomenmutationen bei Einzeltieren werden zudem Gene mittels einer Fluoreszenz in situ Hybridisierung physikalisch am Genom der verschiedenen Spezies kartiert.
Resultate:

Iannuzzi A, Braun M, Genualdo V, Perucatti A, Reinartz S, Proios I, Heppelmann M, Rehage J, Hülskötter K, Beineke A, Metzger J, Distl O., Clinical, cytogenetic and molecular genetic characterization of a tandem fusion translocation in a male Holstein cattle with congenital hypospadias and a ventricular septal defect. PLoS One. 2020 Jan 10;15(1):e0227117. doi: 10.1371/journal.pone.0227117. eCollection 2020.

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MiniSCANS-II: Flugzeuggestütze Erfassung von Schweinswalen in der westlichen Ostsee, der Beltsee, dem Öresund und Kattegat in 2020
MiniSCANS-II: Aerial survey for harbour porpoises in the western Baltic Sea, Belt Sea, the Sound and Kattegat in 2020
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Anita Gilles; Dominik Nachtsheim; Dr. Bianca Unger
Laufzeit: Juni 2020 bis Dezember 2020
Drittmittelprojekt: BfN (Deutschland) Der deutsche Beitrag war Teil einer Aufstockung im Projekt TopMarine Danish Environmental Protection Agency (Dänemark) Swedish Agency for Marine and Water Management (Schweden), 28.908 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Gemeinschaftlicher Survey von Dänemark, Deutschland und Schweden
Der Schweinswal (Phocoena phocoena) ist die am häufigsten vorkommende Walart in der Nord- und Ostsee und kommt ganzjährig in diesen Gewässern vor. Im Ostseeraum und in der Nordsee werden drei verschiedene Populationen von Schweinswalen anerkannt: (1) die Population in der inneren Ostsee ("Baltic Proper"), (2) die Beltsee-Population in der westlichen Ostsee, der Beltsee, im Öresund und im südlichen Kattegat und (3) die Nordseepopulation, die vom nördlichen Kattegat über das Skagerrak bis in die gesamte Nordsee vorkommt. Die drei Populationen sind genetisch und morphologisch verschieden. Darüber hinaus haben Studien mittels Satellitentelemetrie und passiv-akustischem Monitoring einen begrenzten Austausch und eine limitierte geographische Überschneidung zwischen den Populationen der Nordsee und der Beltsee sowie zwischen den Populationen der Beltsee und der inneren Ostsee gezeigt. Diese Ergebnisse haben zu einem Vorschlag von definierten Sommermanagementgrenzen geführt, die bei der Überwachung der Beltsee-Population verwendet werden sollten.
In der EU fordert die Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG) alle Mitgliedsstaaten auf, den Schweinswal in seinem gesamten natürlichen Verbreitungsgebiet zu schützen und besondere Schutzgebiete (SACs) als Teil des Natura-2000-Netzwerks auszuweisen. Darüber hinaus betont die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) (Richtlinie 2008/56/EG) die Notwendigkeit einer grenzüberschreitenden Überwachung einer weit verbreiteten Art, wie des Schweinswals. Folglich müssen Monitoringprogramme nicht nur die Überwachung der Schweinswalabundanz in den ausgewiesenen Natura-2000-Gebieten, sondern auch der gesamten biologischen Population umfassen, um Veränderungen der absoluten Abundanz zu erkennen. Um den Zustand der Population rechtzeitig innerhalb des sechsjährigen Berichtszyklus der FFH-Richtlinie und MSRL zu beurteilen und zu berichten, sollten die Abundanz- und Verbreitungserhebungen etwa alle sechs Jahre durchgeführt werden.

Die von der Beltsee-Population bewohnten Gewässer wurden seit den 1990er Jahren in unregelmäßigen Abständen und bis dato nur wenige Male erfasst. Im Jahr 2020, acht Jahre nach MiniSCANS, führten Deutschland, Dänemark und Schweden eine erneute dezidierte großflächige Erfassung (MiniSCANS-II) für Schweinswale mittels Befliegungen im Managementgebiet der Beltsee-Population durch. An der Planung und Durchführung waren das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, die Universität Aarhus (Dänemark) und das Schwedische Naturkundemuseum Stockholm (Schweden) beteiligt. Die Flugerfassungen nutzten das gleiche international etablierte Protokoll und die gleiche Methodik wie bei den früheren SCANS-Erhebungen sowie bei den deutschen, niederländischen und dänischen Monitoringprogrammen und liefern absolute Abundanzschätzungen. Die Ergebnisse dieser Studie ermöglichen die Abschätzung der Abundanz und potenzieller Trends zur Überwachung des Fortschritts bei der Erreichung eines günstigen Erhaltungszustands gemäß der FFH-Richtlinie und eines guten Umweltzustands (GES) gemäß den Anforderungen der MSRL.
Resultate:

https://www.tiho-hannover.de/fileadmin/57_79_terr_aqua_Wildtierforschung/79_Buesum/downloads/Berichte/20210913_Report_MiniSCANSII_2020_revised.pdf

Kooperationspartner:

Centre for Environment and Energy, Aarhus University, Frederiksborgvej 399, 4000 Roskilde, Denmark

Naturhistoriska Riksmuseet, Frescativägen 40, 104 05 Stockholm, Sweden

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Bereitstellung von Gewebeproben von Fischottern (Lutra lutra) aus Niedersachsen für chemische Rückstandsanalysen
Resourcing of tissue samples from Eurasian otters (Lutra lutra), originating from Lower Saxony, for residue analysis
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Simon Rohner
Laufzeit: August 2020 bis November 2020
Drittmittelprojekt: Bundesamt für Gewässerkunde, Koblenz, 16.588 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
In diesem Projekt sollen tot aufgefundene Fischotter aus Niedersachsen obduziert und untersucht werden. In diesem Rahmen werden die Parameter Alter, Geschlecht, Ernährungszustand und primäre Todesursache bestimmt, soweit es der Erhaltungszustand zulässt. Speziell von den Lebern sollen neben einer makroskopischen Untersuchung histologische Schnitte angefertigt und begutachtet werden, um etwaige Veränderungen festzustellen. Vom entnommenen Lebergewebe soll weiterhin homogenisiertes Probenmaterial für chemische Analysen und Fettbestimmung durch die BFG bereitgestellt werden. Weiterhin werden der BFG bereits aufgearbeitete Fischotterleberproben aus dem Fischotter-Totfundmonitoring Schleswig-Holstein, für chemische Analysen und Fettbestimmung, zur Verfügung gestellt.
Eine Zusammenfassung der diagnostischen Befunde und der Funddaten, d.H. Fundort- und-datum, Erhaltungszustand, ggfs. Angaben zur Todesursache werden in Berichtform zur Verfügung gestellt.
Resultate:

Bericht zum Auftrag "Bereitstellung von Gewebeproben von Fischottern aus Niedersachsen für chemische Rückstandsanalysen"

https://www.tiho-hannover.de/fileadmin/57_79_terr_aqua_Wildtierforschung/79_Buesum/downloads/Berichte/Fischotterbericht_Rodentizide_Dez_2020_Gewebeproben_BfG.pdf

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Darstellung der raumzeitlichen Habitatnutzung von Hauskatzen (Felis sylvestris catus)
Representation of the spatial-temporal habitat usage of domestic cats (Felis sylvestris catus)
Projektverantwortliche: Siebert, Ursula; Bartels, Janina
Laufzeit: Januar 2020 bis August 2020
Drittmittelprojekt: Verein der Förderer der Wildtierforschung an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover e. V., 2.100 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Aufgrund der ersten vielversprechenden Ergebnisse der Pilotstudie wird angestrebt, die erhobenen Daten zur Raumnutzung von Katzen zu verifizieren. Dazu sollen weitere Katzen mit GPS Halsbändern ausgestattet werden. Insgesamt wird eine Individuenzahl von mindestsens 20 weiteren Katzen angestrebt, um eine ausreichend große Datengrundlage zu schaffen und die Raumnutzung der Hauskatze umfassender beurteilen zu können.
Die gewonnenen Daten werden mit verschiedenen statistischen Methoden analysiert und modelliert
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Untersuchung Seehund; wissenschaftliche Untersuchungen von toten Seehunden sowie wissenschaftliche Weiterbildung von Personal des Strandungsnetzes
Harbour seal investigation - pathological investigation of dead harbour seals and scientific education of the stranding network staff
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Jan Lakemeyer; Lotte Cäcilia Striewe
Laufzeit: Januar 2020 bis Dezember 2020
Drittmittelprojekt: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung, 53.210 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
In diesem Forschungsprojekt sollen vom ITAW Untersuchungen von Infektionskrankheiten, dem Gesundheitszustand und den Todesursachen durch Erkrankung und Veränderungen von Seehunden in Schleswig-Holstein durchgeführt werden. In dem Forschungsprojekt werden pathologische Veränderungen im Zusammenhang mit Infektionserregern, mit besonderem Focus auf zoonotische Erkrankungen untersucht Intensiv soll das Vorkommen von virologischen, mikrobiologischen und parasitologischen Krankheitserregern bearbeitet werden. Das Projekt soll wertvolle Daten bei den in der Nordsee weiter wachsenden Seehundbeständen liefern. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sollen an die Seehundjäger weitergegeben werden, so daß diese bei der Erkennung von Infektionskrankheiten und im Umgang mit marinen Säugern trainiert werden. Hierbei spielen Entwicklung und Überprüfung von Hygienemaßnahmen, Infektionskrankheiten und Dokumentationsmaterialien eine wichtige Rolle. Aus den von Seehundjägern weitergeleiteten Seehunden wird eine regional repräsentative Anzahl von Seehunden ausgewählt. Diese werden intensiv auf das Vorkommen von Krankheiten erforscht und bewertet.
Diese Untersuchungen beinhalten eine komplette Obduktion der Tiere, weiterführende Untersuchungen wie Histologie, Bakteriologie, Virologie, Serologie und Parasitologie, Altersbestimmung sowie Aufnahme und Sicherung von Proben für spätere Analysen, oder Forschungsprojekte. Des Weiteren soll eine statistische Analyse zur Größe der notwendigen Stichprobe für Aussagen zum Gesundheitszustand erfolgen. Mit den Seehundjägern findet während des gesamten Forschungsprojektzeitraumes ein wissenschaftlicher Austausch statt.
Resultate:

Untersuchungen zum Gesundheitszustand von Seehunden

in Schleswig-Holstein im Jahr 2020

Bericht an das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein und den Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein

https://www.tiho-hannover.de/fileadmin/57_79_terr_aqua_Wildtierforschung/79_Buesum/downloads/Berichte/Seehunde_Gesundheitsmonitoring_2020.pdf

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