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2308 Ergebnisse.
Resistenzentwicklung von Actinobacillus pleuropneumoniae Isolaten aus der Rotinediagnostik seit 2006 sowie an der Erkrankung beteiligte Koinfektionserreger
Development of antimicrobial resistance of Actinobacillus-pleuropneumoniae-isolates from routine diagnostics since 2006 and coinfecting agents involved in disease pathogenesis
Projektverantwortliche: Isabel Hennig-Pauka; Lothar Kreienbrock; Maria Hartmann; Jörg Merkel
Laufzeit: Januar 2021 bis Mai 2022
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Die Häufigkeiten gegen die unterschiedlichen antibiotischen Wirkstoffklassen resistente Actinobacillus pleuropneumoniae Isolate werden über die Jahre 2006-2021 verglichen. Die Häufigkeiten von Koinfektionserregern werden ermittelt.
Resultate:

doi: 10.3389/fvets.2021.802570

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"Basistraining zur Anwendung der Fluoreszenzmikroskopie" im Rahmen der Digitalisierungsmaßnahmen (Einwerbung von Hilfskraftmitteln für die Online-Lehre)
"Basic training in the use of fluorescence microscopy" as part of the digitization measures (acquisition of auxiliary resources for online teaching)
Projektverantwortliche: von Köckritz-Blickwede, Maren
Laufzeit: Mitte 2021 bis Mitte 2022
Drittmittelprojekt: Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur , 3.452 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Institut für Virologie
Projektdetails:
Das Ziel war es eine Lehrveranstaltung zu dem Thema "Basistraining zur Anwendung der Fluoreszenzmikroskopie" für Studierende der Biologie und der Veterinärmedizin über das Dokumentationssystem in der TiHo-Moodle-Plattform zu erstellen. Dieses Modul kann für die Studierenden im Selbststudium erarbeitet werden. Es wird unterlegt durch Texte, Videos und fachspezifischen Fragen, die nach Bearbeitung und Sicht der Videos beantwortet werden müssen. Wesentliche Teile der Inhalte werden auch als zusammenfassende Einheiten als OER im Portal Twillo online gestellt und eignen sich insbesondere für Studierende aus naturwissenschaftlichen Studiengängen, Schüler:innen sowie Auszubildende (tier-)medizinischer Berufe.
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Bewerbung für Challenge - Antivirale Wirkstoffe CRISPR/Cas13-vermittelte antivirale Therapie
Application for Challenge — Antiviral Agents CRISPR/Cas13-mediated antiviral therapy
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Albert Osterhaus; Prof. Dr. Gisa Gerold
Laufzeit: November 2021 bis Oktober 2022
Drittmittelprojekt: SprinD, 684.523 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Derzeitige antivirale Wirkstoffe zielen hauptsächlich auf Stadien des viralen Lebenszyklus ab, wie die Anheftung des Virus an die Wirtszelle oder die Replikation der viralen RNA und DNA. Die meisten der verfügbaren antiviralen Mittel sind nur gegen sich replizierende Viren wirksam, und aufgrund der mangelnden Spezifität haben viele von ihnen unerwünschte Nebenwirkungen. Insbesondere bei endemischen und pandemischen Krankheitsausbrüchen besteht eine zusätzliche Herausforderung in der Virusmutagenese und der Entwicklung von Virusvarianten. Daher sind Ansätze, die auf verschiedene Virusvarianten abzielen, dringend erforderlich. Die derzeitigen Paradigmen in der antiviralen Behandlung beinhalten die Verwendung von kleinen Molekülen und/oder therapeutischen Antikörpern. Kleine Moleküle haben oft sekundäre Ziele und können daher Nebenwirkungen verursachen. Antikörper sind teuer, ihre Verabreichung ist meist auf den klinischen Bereich beschränkt, und auch sie sind von Mutationen betroffen. In einer endemischen oder pandemischen Situation sind Therapien besonders wertvoll, die eine breite Abdeckung innerhalb der Virusfamilien bieten, die Übertragung verhindern und während leichter und mittelschwerer Erkrankungen sicher angewendet werden können.

Unser neuartiger Ansatz zielt darauf ab, diesen Bedarf durch den Einsatz von CRISPR/Cas13 zu decken, einem Enzym aus Bakterien, das RNA, einschließlich des viralen Genoms (von RNA-Viren) und der viralen mRNA, schneidet und dadurch die virale Replikation und die Bildung viraler Proteine blockiert. Unsere therapeutische Strategie hat keine sekundären Ziele und kann kostengünstig auf GMP-Niveau hergestellt werden. Durch eine spezifische Kombination von so genannten crRNAs wird Cas13 auf verschiedene virale mRNAs und auf verschiedene Stellen im viralen Genom gelenkt. Die crRNAs werden so ausgewählt, dass keine menschliche RNA angegriffen wird und daher keine unerwünschten Nebenwirkungen zu erwarten sind. Diese Technologie kann leicht für jedes einzelsträngige RNA-Virus angepasst werden. Durch die Ausrichtung auf unterschiedliche und hochkonservierte Regionen bekämpft dieser Ansatz auch neu entstehende Varianten des ursprünglichen Virus.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Elisabeth Zeisberg, Universitätsmedizin Göttingen

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HELCOM biodiversity, litter, underwater noise and effective regional measures for the Baltic Sea "HELCOM BLUES"
HELCOM biodiversity, litter, underwater noise and effective regional measures for the Baltic Sea "HELCOM BLUES"
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Anita Gilles; Dr. Dominik Nachtsheim
Laufzeit: Januar 2021 bis Januar 2022
Drittmittelprojekt: EU, 8.320 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Das übergeordnete Ziel des HELCOM BLUES Projektes ist es, die regionale Koordination und Kooperation im Hinblick auf die Entwicklung effektiver Maßnahmen zur Sicherung eines guten Zustands der Meeresumwelt zu unterstützen. Dazu gehört auch die Bereitstellung des erforderlichen Wissens, um die Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Maßnahmen zur Bewältigung gemeinsamer Belastungen voranzutreiben und den Entscheidungsprozess im Ostseeraum konkret zu unterstützen.
Die von der TiHo durchgeführte Aufgabe konzentriert sich auf hochmobile und kaum bewertete Gruppen (hier: Wale) und berücksichtigt mehrere Aspekte, die in den jüngsten HELCOM-Überprüfungsprozessen als Wissens- oder Bewertungslücken und als Aspekte von hoher regionaler Priorität identifiziert wurden. Der Schweinswal kann im Ostseeraum sowohl als sehr mobile als auch als zu wenig gemeldete Art eingestuft werden. Gegenwärtig gibt es keine funktionalen regionalen HELCOM-Indikatoren zur Bewertung des Zustands der Abundanz oder der Verbreitung von Schweinswalen, die zwei der wichtigsten Kriterien der Meeresstrategierahmenrichtlinie (D1) sind. Diese klare Lücke wurde als hohe Priorität für die HELCOM-Region identifiziert. Diese Aufgabe unterstützt das Team der HELCOM-Indikatoren und konzentriert sich auf die Verbesserung der Methoden sowie der operationellen Bewertung der Abundanz des Schweinswals im Rahmen von HOLAS III sowie auf die Harmonisierung der Bewertungsmethoden mit anderen EU-Regionen (d.h. OSPAR und HELCOM).
Die wichtigsten von der TiHo behandelten Aspekte sind:

1) Festlegung eines harmonisierten Ansatzes für die Entwicklung von Indikatoren für Schweinswale zwischen HELCOM und OSPAR (von besonderer Bedeutung für gemeinsame Meeresgebiete);
2) Bewertung der Entwicklung der Abundanz zur Beurteilung der Schweinswal-Population in der Beltsee.
Resultate:

final report of the EU project "HELCOM BLUES"

https://blues.helcom.fi/wp-content/uploads/2023/09/HELCOM-BLUES_Activity_2.4-Harbour-porpoise-Main-report.pdf

Kooperationspartner:

Project coordinator

Helsinki Commission (HELCOM), Finland

Partners

Kiel Institute for the World Economy (IfW), Germany

University of Hamburg, Germany

Natural Resources Institute Finland (LUKE), Finland

Finnish Environment Institute (SYKE), Finland

Swedish University of Agricultural Sciences, Department of Aquatic Resources (SLU Aqua), Sweden

Stockholm University (SU), Sweden

Swedish Meteorological and Hydrological Institute (SMHI), Sweden

Swedish Agency for Marine and Water Management (SwAM), Sweden

Tallinn University of Technology (TalTech), Estonia

University of Tartu (UT), Estonia

Center for Environmental Policy (AAPC), Lithuania

Latvian Institute of Aquatic Ecology, Latvia

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Untersuchungen der Auswirkung von Solanum glaucophyllum Rohextrakt (SG-Rohextrakt) auf die Zellviabilität von Caco-2 Zellen als Modell des Dünndarms
Investigation of the effect of Solanum glaucophyllum crude extract (SG crude extract) on cell viability of Caco-2 cells as a model of the small intestine.
Projektverantwortliche: Pascal Hoffmann; Nadine Schnepel
Laufzeit: Dezember 2021 bis Februar 2022
Drittmittelprojekt: Herbonis Animal Health GmbH Rheinstrasse 30 4302 Augst BL, Schweiz, 4.300 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Solanum glaucophyllum (wachsblättriger Nachtschatten) ist eine der wenigen Pflanzen, die natürlicherweise 1,25-Dihydroxycholecalciferol-Glykoside (1,25(OH)2D3-gly) produziert. In der Literatur wird erwähnt, dass die Glykoside vor der Absorption abgespalten werden und somit nur das Aglykon vom Körper aufgenommen wird. Es sind bis jetzt allerdings keine Daten bekannt, welche diese Annahme analytisch bestätigen. In einem mehrstufigen Ansatz soll diese Frage in vitro geklärt werden. Dazu müssen allerdings zunächst einige Vorversuche getätigt werden, unter anderem zur möglichen Zelltoxizität. Da die Zelltoxizität von 1,25(OH)2D3-gly nur bedingt aus den Daten für synthetisches 1,25(OH)2D3 extrapoliert werden kann, dient dieser Versuch dazu, die maximal mögliche Dosis zu bestimmen.
Kooperationspartner:

Herbonis Animal Health GmbH

Rheinstrasse 30

4302 Augst BL, Schweiz

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Effect of guanidinoacetic acid supplementation on performance, intestinal morphology, digestibility and microbiota of broiler chickens
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Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Visscher; Dr. J. Hankel
Laufzeit: Dezember 2021 bis März 2022
Drittmittelprojekt: ALZCHEM, 39.065 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
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Comparison of two dosages of Kasa Mag98(MgSO4) in an in vitro RUSITEC trial
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Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Visscher; Dr. J. B. Lingens
Laufzeit: September 2021 bis August 2022
Drittmittelprojekt: K+S Minerals and Agriculture GmbH, 13.808 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
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Influence of feed supplements on the course of an infection with pathogenic bacteria
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Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Visscher; Dr. J. Hankel
Laufzeit: November 2021 bis Oktober 2022
Drittmittelprojekt: Eastman Chemical Company, 43.714 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
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Digestibility of Nutrients
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Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Visscher; Dr. J. Hankel
Laufzeit: November 2021 bis Januar 2022
Drittmittelprojekt: Industrie (Veterinärpharmazeutika und Impfstoffe), 141.855 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
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Ermittlung des Schallpegels in der Ferkelaufzucht mit Bezug zu Tier- und Arbeitsschutz
Determination of the sound level in nursery compartments for pigs with regard to animal welfare and human health and safety
Projektverantwortliche: Kroll, Laura; Fels, Michaela; Kemper, Nicole
Laufzeit: Mai 2021 bis November 2022
Drittmittelprojekt: QS-Wissenschaftsfonds, 30.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Im Rahmen der Studie sollen einerseits grundlegende Erhebungen zum Schallpegel in der Ferkelaufzucht stattfinden und andererseits Effekte auf den Schallpegel, bedingt durch Stalltechnik oder Tierverhalten, ermittelt werden. Zusätzlich soll der Arbeitsschutz in die Untersuchungen einbezogen werden, indem besondere Schallereignisse, denen sowohl Tiere als auch Stallpersonal ausgesetzt sind, identifiziert und hinsichtlich des Schalldruckpegels quantifiziert werden. Ziel ist es hierbei, repräsentative Daten zur Geräuschbelastung in heutigen Ferkelaufzuchtställen in Deutschland zu generieren, den Ursprung von Lärmbelastungen zu ermitteln und - wenn nötig - Verbesserungspotenziale im Sinne des Tier- und Arbeitsschutzes aufzuzeigen.
Resultate:

https://doi.org/10.1016/j.livsci.2024.105410

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