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2308 Ergebnisse.
Untersuchungen zur Nachweisbarkeit von Ovargewebe bei der Hündin nach unvollständiger Ovarektomie oder Ovariohysterektomie
Investigations on the detectability of ovarian tissue in the bitch after incomplete ovarectomy or ovariohysterectomy.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Anne-Rose Günzel-Apel; PD Dr. Sabine Kramer; TA Jessica Buschhaus
Laufzeit: September 2008 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Erfahrungen der Praxis zeigen, dass bei einer Ovarektomie oder Ovariohysterektomie relativ häufig unbeabsichtigt Ovargewebe in der Hündin verbleibt. Bei den betroffenen Hündinnen kann es bereits nach kurzer Zeit, häufig im Rhythmus des bis dahin bestehenden Zyklus, oder erst nach mehreren Jahren wieder zur Läufigkeit kommen. Auch eine Scheinträchtigkeit oder das Auftreten einer akuten oder chronisch- entzündlichen Uteropathie deuten auf das Vorhandensein von Ovargewebe hin. Aufgrund der Vielfalt der Symptomatik wird vom "Ovarrestgewebe-Syndrom" (Ovarian Remnant Syndrome/ORS) gesprochen. Im Falle einer Läufigkeit ist der Nachweis von Ovargewebe mit Hilfe der Vaginalzytologie einfach durchzuführen. In fast all diesen Fällen können die Gewebereste zudem mittels Ultraschalluntersuchung zweifelsfrei lokalisiert werden. Bei Hündinnen mit undeutlicher Symptomatik gestaltet sich der Nachweis dagegen häufig schwierig, da die vaginalzytologischen Merkmale wie auch die Sonographie keine klaren Hinweise erbringen. Für derartige Fällen kann die Anwendung eines Hormonstimulationstests hilfreich sein. Aufgrund dessen liegt es nahe, eine Testanordnung zu etablieren, mit welcher derartige Ovarreste so stimuliert werden können, dass es zu einer gesteigerten Sekretion von Östradiol 17 beta und/oder Progesteron kommt. Zu diesem Zweck werden in der geplanten Studie drei Gruppen von Hündinnen einbezogen: 1. vollständig kastrierte Tiere, 2. intakte Hündinnen in definierten Zyklusstadien und 3. Patienten-Hündinnen, bei welchen das Vorhandensein von Ovargewebe in Frage steht. Letztere werden denselben diagnostischen Maßnahmen unterworfen wie die kastrierten und intakten Kontrolltiere. Da Ovarreste neben zystischen oder tumorösen Entartungen alle Funktionsstadien intakter Eierstöcke (Follikelphase, Gelbkörperphase, Ovarruhe) aufweisen können, sind grundlegende Untersuchungen zur Stimulation der Ovarhormone mittels GnRH in definierten Zyklusstadien bei Hündinnen mit physiologischer Ovarfunktion erforderlich, um die bei Patienten-Hündinnen mit dem Verdacht auf Ovarrestgewebe erhobenen Befunde vergleichen und interpretieren zu können. Zudem soll die Studie klären, ob die alleinige Durchführung eines solchen Stimulationstestes zu einer zweifelsfreien Diagnose bezüglich des Vorhandenseins von Ovarrestgewebe führen kann, oder ob und in welchem Rahmen zusätzliche Untersuchungen unerlässlich sind.
Resultate:

Günzel-Apel AR, Buschhaus J, Urhausen C, Masal C, Wolf K, Meyer-Lindenberg A, Piechotta M, Beyerbach M, Schoon HA: Klinische Symptomatik, diagnostische Vorgehensweise und Therapie beim so genannten Ovarrest-Syndrom der Hündin. Tierärztl. Prax. 2012, 40 (K), 35-42

Kooperationspartner:

Prof. Dr. H.-A. Schoon, Veterinärpathologisches Institut der Universität Leipzig

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Auslegung, Herstellung von bioresorbierbaren Implantaten und Überprüfung des Einwachsverhaltens von Interferenzschrauben aus boviner Knochenkompakta und kommerziellen Polylaktidschrauben für die orthopädische Chirurgie
Design and production of bioresorbable screws and biomechanical comparison between interference screws made of polylactides and bovine cortical bone for human orthopedic surgery
Projektverantwortliche: Prof. Dr. K.-H. Waldmann; TA A. Andreae
Laufzeit: 2008 bis 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG)
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
In der orthopädischen Chirurgie werden biodegradable Nichteisen-Implantate regelmäßig in der Kreuzbandchirurgie verwendet, da diese neben dem Verzicht auf einen Sekundäreingriff eine artefaktfreie Darstellung im Nativröntgenbild, CT und MRT ermöglichen. So genannte Interferenzschrauben aus Polyglykolid oder Polylaktid sind in vielen Zentren das Standardimplantat. Fremdkörperreaktionen auf diese Materialien werden allerdings in der Literatur mit bis zu 23% Wahrscheinlichkeit angegeben.
Ziel dieses Projektes ist die Auslegung und reproduzierbare Fertigung einer Schraube aus Knochenmaterial für die Kniechirurgie, welche in ihrem Einwachsverhalten und ihren biomechanischen Eigenschaften denen der herkömmlich eingesetzten Polymer-Schrauben überlegen ist. Hierbei werden die zu testenden Schrauben aus Rinderknochen mit einem neuartigen nichtspanenden Wasserabrasivstrahlverfahren hergestellt und anschließend in einem anerkannten Verfahren Erregerfrei aufbereitet und im Schweinemodell getestet.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Fr.-W. Bach, Produktionstechnisches Zentrum der Leibniz Universität Hannover, Institut für Werkstoffkunde;

Dr.-Ing. Hans-Georg Jacob, Produktionstechnisches Zentrum der Leibniz Universität Hannover, Institut für Werkstoffkunde;

Dr. S. Besdo, Leibniz Universität Hannover, Institut für Mehrphasenprozesse

Dipl. Ing. Chr. Biskup, Produktionstechnisches Zentrum der Leibniz Universität Hannover, Institut für Werkstoffkunde

Dr. med. S. Schmolke, Orthopädische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover, Annastift

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Untersuchung von potenziellen Neuropeptid-amidierenden Enzymen in Ancylostoma caninum
Investigations in potential neuropeptide amidating enzymes in Ancylostoma caninum
Projektverantwortliche: C. Welz, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Anfang 2008 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Viele Neuropeptide besitzen eine für ihre Funktionalität notwendige carboxyterminale Amidgruppe. Diese Amidgruppe wird posttranslational durch zwei aufeinander folgende Reaktionen angehängt. Für diese Reaktionen sind zwei Enzyme vonnöten, PHM (Peptidylglycin-α-hydroxylierende Monooxygenase) und PAL (Peptidylamidoglycolat-Lyase). Im Menschen und anderen Eukaryoten werden diese beiden Enzyme als ein Polypeptid (PAM; Peptidylglycin-α-amidierende Monooxygenase) synthetisiert, werden aber zum Teil posttranslational voneinander getrennt. In verschiedenen Invertebraten sind Gene für einzeln transkribierte PHM und PAL bekannt. In cDNA von Ancylostoma caninum wurden drei Transkripte identifiziert, von denen eines für ein bifunktionales Enzym codiert (PAM). Die anderen beiden codieren jeweils für eine monofunktionale PHM bzw. PAL. Alle drei Enzyme sollen rekombinant exprimiert werden und auf ihre Funktionalität in vitro hin untersucht werden.
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Feldstudie zur Weiterentwicklung der Mindestanforderungen in der Hühnermast
Field study on the development of minimum requirements for broiler farming
Projektverantwortliche: Dipl. Stat. I. Ruddat; Dr. A. Ovelhey; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2008 bis 2010
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (NML)
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Seit 2007 gibt es eine EU-Richtlinie mit Mindestvorschriften zum Schutz von Masthühnern. Diese Richtlinie 2007/43/EG verfolgt das Grundziel, die Haltungsbedingungen von Hühnern in intensiven Haltungssystemen zu verbessern.
Im Zuge der Umsetzung dieser Richtlinie in nationales Recht wurde die Notwendigkeit für eine wissenschaftliche Untersuchung über die Auswirkungen der Besatzdichte auf das Wohlergehen von Hühnern formuliert.

Daher wird eine Studie durchgeführt, mit der ein Erkenntnisgewinn über die Anwendung der RL 2007/43/EG dokumentiert und ein möglicher Einfluss auf das Wohlergehen von Hühnern untersucht werden kann. Dazu werden im Verlauf eines Jahres Informationen auf der Ebene von unterschiedlichen Ställen und Durchgängen mit Hilfe von Fragebögen erfasst. Neben allgemeinen Informationen zur Beschreibung des Betriebes werden spezifische Daten zum Betriebsmanagement sowie zur Tiergesundheit und zur Wirtschaftlichkeit des Durchgangs erhoben.

Im Rahmen der epidemiologisch-statistischen Auswertung wird zum Einen eine Statuserhebung dieses Betriebskollektivs durchgeführt werden. Zum anderen werden Subgruppen von Betrieben hinsichtlich der Ausprägungen der Erhebungsgrößen verglichen. Falls die Zusammensetzung des Betriebskollektivs dies zulässt, wird untersucht, ob es Hinweise für den Einfluss erhöhter Besatzdichten auf das Wohlergehen der Tiere gibt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der Studie in einen Zusammenhang mit Referenzwerten aus der Literatur bzw. aus Angaben von Fachleuten gesetzt und Grundlagen zusammengestellt werden, die dem Gesetzgeber für die Erarbeitung der Rechtsvorschriften an die Hand gegeben werden können.
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Das respiratorische Epithel von Hühnern und seine Empfänglichkeit für Infektionen durch das Virus der aviären infektiösen Bronchitis (AIBV)
Susceptibility of the respiratory epithelium of the chicken for infection with the Avian Infectious Bronchitis Virus (AIBV)
Projektverantwortliche: Prof.Dr.U.Neumann; Prof.Dr.G.Herrler; Dr.Christine Winter
Laufzeit: August 2008 bis Juli 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Virologie
Projektdetails:
Die Aviäre Infektiöse Bronchitis, ausgelöst durch AIBV, ein Coronavirus, zählt weltweit zu den bedeutendsten Geflügelkrankheiten. Über die Spezifitäten der Bindungsstellen im Respirationstrakt ist jedoch sehr wenig bekannt. Daher soll an Lungen-Präzisionsschnitten sowie auf in-vitro gezüchteten Epithelzellen histochemisch die Expression und die Art der Sialinsäuren untersucht werden, die als dem AIBV als Rezeptordeterminanten dienen. Es ist zu erwarten, dass neue Erkenntnisse zum Verständnis der Zell-Erreger-Interaktionen erzielt werden, die möglicherweise auch diagnostisch verwertbar sind.
Kooperationspartner:

Dr.D.Cavanagh, Compton, UK

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Bovine subklinische Mastitisätiologie durch coryneforme Bakterien (Corynebacterium bovis)
Role of coryneform bacteria (Corynebacterium bovis) in the aetiology of subclinical bovine mastitis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Martina Hoedemaker; Prof. Dr. G. Klein; Dr. Asmien Brix; Thomas Dillmann
Laufzeit: Juli 2008 bis Juli 2010
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Aufgrund der unsicheren Zuordnung von cornyneformen Bakterien, die sich in der Weiterdifferenzierung i.d.R. als Corynebacterium bovis identifizieren lassen, als mastitisverursachendem Agens in der Routinediagnostik, werden neben der üblicherweise bestimmten Zellzahl andere Entzündungsparameter wie die NAGase und das Milchzelldifferentialbild als diagnostisches Kriterium untersucht.
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Erhebung von Grunddaten für die faktorielle Ableitung von Energie- und Nährstoffbedarf legender Wellensittiche
Basic data for factorial derivation of energy and nutrient requirements of laying budgerigar
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. A. Häbich
Laufzeit: April 2008 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Der durchgeführte (Vor-)versuch zielt primär auf die Gewinnung von Grunddaten (Legeleistung, Ei-Massen, Ei-Zusammensetzung, etc.) für die Reproduktion von Wellensittichen ab. Anhand gewonnener Daten soll auf den Energie- und Nährstoffbedarf legender Wellensittiche rückgeschlossen werden.
Ziel der Untersuchungen soll sein, eine Empfehlung für eine angemessene Fütterung bei legenden Tieren auszusprechen.
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Doppelblinde randomisierte klinische Studie zur therapeutischen DNA-Vakzinierung von Schimmeln mit Melanomen
Double blind randomized clinical study on therapeutic DNA vaccination of grey horses with naturally occuring melanoma
Projektverantwortliche: Dr. Jessika Cavalleri; Prof. Joachim Schuberth; Kathrin Mählmann; Prof. Karsten Feige
Laufzeit: November 2008 bis November 2010
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Verwaltung
Projektdetails:
Das Melanom ist ein bei Pferden, vorwiegend bei Schimmeln, häufig vorkommender Hauttumor. Durch Metastasen aber auch durch den Primärtumor können aufgrund von Lokalisation und Größe der Neoplasie Organfunktionen eingeschränkt werden.
Die bisher erprobten Therapien wie die chirurgische Exstirpation, die Kryotherapie, die systemische Behandlung mit Cimetidin und die lokale Behandlung mit Cisplatin, wiesen noch keine ausreichende Wirksamkeit auf.
In Studien an Mäusen und Hunden wurde bereits gezeigt, dass die immunologische Therapie ein Erfolg versprechender Therapieansatz ist.
Hierbei konnte durch die Applikation von speziesspezifischer DNA in Form eines Plasmidvektors, codierend für Interleukin 12 (Heinzerling et al. 2002) und 18 (Nagai et al. 2002), die zur Steigerung der zellulären Abwehr führte, eine Tumorregression erreicht werden.
Intratumoral injizierte xenogene humane DNA, codierend für die tumorassoziierten Antigene gp 100 (Hawkins et al. 2000) und Tyrosinase (Liao et al. 2006), soll eine verbesserte Registrierung der neoplastischen Zellen durch das Immunsystem erzielen und somit in Kombination mit den Interleukinen eine gesteigerte Immunantwort bewirken.
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Protektiver Einfluss probiotischer Futterzusätze auf die gastrointestinale und systemische Besiedelung mit Salmonella enteritidis nach experimenteller Infektion bei Broilern
Protective effects of probiotics on intestinal functions of chickens suffering from Salmonella enteritidis infection
Projektverantwortliche: Tierärztin N. Tippkemper; Prof. Dr. G. Breves; Prof. Dr. S. Rautenschlein
Laufzeit: Juli 2007 bis Juli 2010
Drittmittelprojekt: Land Niedersachsen/Industrie, 114.192 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Etablierung eines Versuchsmodells zum Nachweis der Wirkung probiotischer Futterzusätze gegen eine experimentelle Infektion mit Salmonella enteritidis bei Broilern im Alter von 1-29 Tagen.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/tippkempern_ss10.html

Kooperationspartner:

Lohmann Animal Health

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Optimierung der Bildqualität bei der Magnetresonanztomographie des Hundeohres
Optimisation of image quality for magnetic resonance tomography of the ear of the dog
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Prof. Dr. Ingo Nolte; Dr. Matthias Lüpke; TÄ Davina Wolf
Laufzeit: Ende 2007 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Bei der Diagnostik von Ohrerkrankungen des Hundes kann eine definitive Diagnose zurzeit meistens nur durch die Kombination verschiedener Untersuchungsmethoden gestellt werden.
Bisher gibt es keine systematischen Untersuchungen zur Bildqualität bei der MRT des Hundeohres. Insbesondere ist bisher nicht untersucht worden, welche MRT-Sequenzen am besten für die Darstellung des Innen- und Mittelohres geeignet und welche anatomischen Details bzw. pathologischen Veränderungen erkennbar sind.
Kooperationspartner:

Dipl. Ing. Ingmar Wuttke, MR Produkt- und Applikations-Spezialist, Siemens AG

Dr. med. Christian R. Habermann, Radiologisches Zentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Dr. med. Erck Elolf, Neurochirurgische Klinik, Klinikum Hannover Nordstadt

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