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2308 Ergebnisse.
Vergleich des Anästhetika-sparenden Effekts von Fentanyl und Dexmedetomidin bei der Katze.
Comparison of the anaesthetic sparing effects of fentanyl and dexmedetomidine in the cat.
Projektverantwortliche: Prof. Sabine Kästner
Laufzeit: Mitte 2008 bis Ende 2009
Drittmittelprojekt: Industrie , 5.000 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die hypnotischen und analgetichen Effekte von Opiaten und alpha2-adrenergen Agonisten können im Rahmen einer multimodalen Anästhesie genutzt werden. Die starke Atemdepression durch die Anwendung von Opiaten ist bei alpha2-adrenergen Agonisten nicht vorhanden. In dieser Studie werden die kardiorespiratorischen Parameter und die analgetischen und anästhetkium-sparenden Effekte von Dexmedetimidin und Fentanyl während einer Isofluran anästhesie verglichen.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/krahnerg_ws09.pdf

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Untersuchungen zur Intraherden-Prävalenz von MRSA in Schweinebeständen
Investigations into the intraherd-prevalence of MRSA in pig herds
Projektverantwortliche: Prof. T. Blaha; Dr. D. Meemken; TA R. Nathaus
Laufzeit: Anfang 2008 bis Ende 2009
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Longitudinalstudie in Schweinebeständen durch wiederholte Beprobungen von gekennzeichneten Tiere zur Feststellung des Zeitpunktes und des Verlaufes der Besiedelung der Tiere mit MRSA
Kooperationspartner:

Robert Koch-Institut, Wernigerode

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Verlaufsuntersuchung vom Saugferkel bis zum Absetzen in einem mit Campylobacter spp. und Yersinia spp. natürlich infiziertem Ferkelproduktionsbetrieb
Follow-up study of farrow-to-feeder pigs in a herd naturally infected with Campylobacter ssp. and Yersinia ssp.
Projektverantwortliche: Dr. Alexandra von Altrock
Laufzeit: 2008 bis 2009
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Campylobacter spp. und Yersinia enterocolitica gehören neben den Salmonella spp. zu den häufigsten bakteriellen Zoonosen, die via Lebensmittel auf den Menschen übertragen werden. Nach Literaturangaben erfolgt die Infektion mit Campylobacter spp. bereits im Saugferkelalter, über den Infektionszeitpunkt mit Yersinia enterocolitica liegen keine Angaben vor. In einem durch eine Voruntersuchung als Campylobacter- und Yersinia-positiv identifizierten Betrieb werden serologische und bakteriologische Untersuchungen bei Sauen, Saug- und Absetzferkeln durchgeführt. Mit der Studie soll der Zeitpunkt der Serokonversion bestimmt werden.
Kooperationspartner:

IVD-GmbH, Hannover

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Untersuchungen zum Einsatz bestimmter langkettiger Fettsäuren als indirekte Marker zur Beurteilung der Fettverdauung bei Schweinen mit experimentell ausgelöster exokriner Pankreasinsuffizienz (Modelltier pankreasgangligiertes Minischwein)
Investigations on use of mid- and longchain fatty acids as indirect marker for fat digestibility in cases of decreased crude fat digestibility, experimentally induced by pancreatic duct ligation in minipigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. A. Mößeler; TA N. Kramer
Laufzeit: Ende 2008 bis Ende 2009
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Zur Behandlung der exokrinen Pankreasinsuffizienz stellt die Enzymsubstitution mit Produkten porciner Herkunft nach wie vor die Methode der Wahl dar. In jüngster Zeit wird jedoch vermehrt an der Entwicklung von Enzymen mikrobiellen Ursprungs geforscht, da diese eine gezielte Produktion neuer Produkte ermöglichen. Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den mikrobiell gebildeten Lipasen, da die Normalisierung der Fettverdauung nach wie vor das bedeutendste, zugleich aber am schwierigsten zu erreichende Ziel der Therapie darstellt. Die etablierten Verdauungsversuche erlauben (bei Einsatz von Tieren mit experimentell induzierter exokriner Pankreasinsuffizienz) eine sehr gute Einschätzung der Wirksamkeit der substituierten Enzyme, sind jedoch vergleichsweise arbeits- und zeitaufwendig. Daher wird an der Entwicklung von alternativen Verfahren geforscht. Während KARTHOFF (2004) ein für die Beurteilung der Wirksamkeit von proteolytischen Enzymen vielversprechendes Testverfahren entwickeln konnte, steht ein derartiges Verfahren für die Beurteilung der Wirksamkeit von lipolytischen derzeit nicht zur Verfügung.
Ziel der Untersuchungen ist daher die Überprüfung möglicher Effekte der Diät auf die Absorption der in den Untersuchungen von KARTHOFF (2004) als indirekte Marker verwendeten Fettsäuren C15 und C17.
Kooperationspartner:

Solvay Pharmaceuticals Research Laboratories, Dr. P. Gregory

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Untersuchungen zu Auswirkungen einer oralen Aufnahme von Gamma-Oryzanol auf den Testosterongehalt in Blut und Harn von Pferden (Wallachen und Stuten)
Investigations on effects of oral gamma-oryzanol uptake on testosterone-concentration in blood and urine of horses (geldings and mares)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. A. Mößeler; TÄ S. Licht
Laufzeit: September 2008 bis Dezember 2009
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Auf Grund aktueller Dopingverdachtsfälle im Pferdesport gab es wiederholt Meldungen in den Medien über mögliche anabole Wirkungen von Gamma-Oryzanol. Zu beachten ist dabei, dass auf dem Markt mehrere Mischfuttermittel für Pferde erhältlich sind, welche einen gewissen Anteil an Reiskeimöl oder Reisschälkleie enthalten; zudem wird auch Reiskeimöl als Ergänzungsfuttermittel für Pferde vom Handel angeboten.
Da es im Bereich der Tiere, besonders bei männlich kastrierten und weiblichen Individuen, keinerlei wissenschaftliche Erkenntnisse über mögliche anabole Wirkungen gibt, soll mit dieser Arbeit geklärt werden, ob Gamma-Oryzanol anabole bzw. testosteronsteigernde Wirkungen besitzt.
Da bei männlich unkastrierten der Testosteronspiegel physiologischerweise im Blut relativ hoch ist und zudem großen Schwankungen unterliegt, sind männlich kastrierte und weibliche Individuen von besonderem Interesse. Da bei diesen Tieren das Testosteronbasis-Level sehr niedrig und relativ konstant ist, können wesentlich geringere Abweichungen erkannt werden, als bei männlich unkastrierten Individuen.
Da die Testosteronfreisetzung adrenerg gesteuert wird, werden die Tiere in den Versuchen einer erhöhten Belastung bzw. Stresssituation (ähnlich der eines Wettkampfes) ausgesetzt. Es besteht die Vermutung, Gamma-Oryzanol könne den Testosteronabbau hemmen bzw. verlangsamen, so dass in Situationen, in denen vermehrt Adrenalin und daraus resultierend Testosteron freigesetzt wird, der Testosteronspiegel in Blut und Harn kurzzeitig ansteigen könnte und zu diesem Zeitpunkt genommene Dopingproben somit positiv ausfallen würden.
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Untersuchungen zur Besatzdichte bei Jungmasthühnern.
Investigations on stocking density of broiler chicken.
Projektverantwortliche: Spindler, Birgit; Hartung, Jörg
Laufzeit: April 2008 bis September 2009
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Ziel der Untersuchungen ist es zu prüfen, ob die in der EU-Richtlinie (RL 2007/43/EG) vorgesehenen Besatzdichten von 33 kg/m2, 39kg/m2 sowie 42 kg/m2 eine verhaltensgerechte Unterbringung der Tiere im Sinne des Tierschutzgesetzes erlaubt.
Hierzu werden über insgesamt 9 Mastdurchgänge mit verschiedenen Besatzdichten und Mastendgewichten Untersuchungen zum Einfluss der Besatzdichte auf die Tiergesundheit (u. a. Verluste, Erkrankungen), die Leistung (u. a. Gewichtsentwicklung), auf die Einstreuqualität (u. a. Strukturbeschaffenheit, Temperatur und Feuchte) und auf das Verhalten (Auftreten von Störungen beim Ruhen durch Artgenossen) durchgeführt.
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Kinetik der Abtötung von Bacillus cereus durch sporozide Desinfektionsmittel
Kinetic of sporocidal effects of disinfectant agents on Bacillus cereus
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; Dr. H. Nagengast; N. Sudhaus
Laufzeit: Anfang 2007 bis Ende 2009
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Nur wenige Desinfektionsmittel im Lebensmittelbereich verfügen über ausreichende sporozide Aktivität. Auf der anderen Seite ist Bacillus cereus ein wichtiger Lebensmittelintoxikationserreger, der v. a. in der Gemeinschaftsverpflegung eine hohe Bedeutung hat. Durch Modellversuche und einem modelling-Ansatz sollen Grundlagen für die effektive Desinfektion in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung erhoben werden.
Kooperationspartner:

Dr. Antonio Martinez, CSIC, Valencia, Spanien

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Entwicklung einer Vektorvakzine auf der Basis eines replikationsdefekten Virus der vesikulären Stomatitis für Geflügel zum Schutz vor aviärer Influenza
Generation and evaluation of a single-cycle vector based on vesicular stomatitis virus for vaccination of poultry against avian influenza A virus
Projektverantwortliche: Gert Zimmer; Silke Rautenschlein
Laufzeit: Juli 2007 bis Juni 2009
Drittmittelprojekt: DFG
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Virologie
Projektdetails:
Zur Zeit ist die Impfung von Geflügel gegen die aviäre Influenza (AIV) EU-weit grundsätzlich untersagt, da eine Unterscheidung zwischen geimpften und infizierten Tieren nicht möglich ist und die üblichen Totimpfstoffe eine Ausscheidung des Feldvirus nicht vollständig unterbinden. Ziel dieses Projektes ist die Herstellung und Erprobung einer neuartigen Markervakzine, die Geflügel vor aviärer Influenza schützen soll. Die Vakzine basiert auf einem replikationsdefizienten Virus der vesikulären Stomatitis (VSV), mit dessen Hilfe verschiedene Antigene eines hochvirulenten Influenzavirus (H7N1) exprimiert werden.
Resultate:

https://reader.elsevier.com/reader/sd/pii/S0264410X08017519?token=F9482ECB4DCF48AAB58A7DA17F8FE4328E8519DB1AB2716E5E13EB96369F2296965E5AEC71D2B7F864238A2459A24AFC&originRegion=eu-west-1&originCreation

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Einfluss von Wasserangeboten (Duschen und modifizierte Plassontränken) für Pekingenten unter intensiven Stallhaltungsbedingungen auf Gesundheit und Wohlbefinden mit besonderer Berücksichtigung der Haltungs- und Lufthygiene.
The effect of water supply (showers and modified plasson bell drinkers) for pekin ducks under intensive stable conditions on animal health and animal welfare with particular consideration of hygienic aspects and air quality.
Projektverantwortliche: Friedrichs, Jasmin; Briese, Andreas; Hartung, Jörg
Laufzeit: Januar 2007 bis Juni 2009
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Lehr- und Forschungsgut Ruthe
Projektdetails:
Die Empfehlung des ständigen Ausschusses des Europäischen Übereinkommens zum Schutz von landwirtschaftlichen Nutztieren sieht vor, dass Pekingenten (Anas platyrhynchos) zur Ausübung arttypischen Verhaltens Badewasser zur Verfügung stehen muss.
Vor diesem Hintergrund ist die Niedersächsische Vereinbarung über Mindestanforderungen an die Haltung von Mastpekingenten formuliert worden. Ziel des Vorhabens ist es, Pekingenten in geeigneter Weise Wasser anzubieten. Dies soll einerseits die Ausübung arttypischen Verhaltens erlauben, andererseits unter intensiven Mastbedingungen praktikabel sein und dabei hygienische Belange hinreichend berücksichtigen.
Mit Hilfe von Wahlversuchen zwischen Duschplätzen und modifizierten Plassontränken soll ermittelt werden, welches Wasserangebot von den Enten präferiert wird. Desweiteren sollen die hygienischen Parameter der verschiedenen Wasserangebote verglichen werden und die Auswirkung auf Tiergesundheit, Mastleistung und Schlachtkörperqualität erfasst werden.
Kooperationspartner:

Mastbetriebe der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft

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Veränderungen auf Transkriptebene im Zuge der fortschreitenden Entwicklung freilebender Lungenwurmlarven
Transcriptional changes during progressive development of free-living lungworm larvae
Projektverantwortliche: C. Strube, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Mitte 2007 bis Ende 2009
Drittmittelprojekt: DFG
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Der Rinderlungenwurm Dictyocaulus viviparus, der Verursacher der parasitären Bronchopneumonie, durchläuft vor seiner definitiven Entwicklung als Parasit im Wirt drei Stadien als frei in der Außenwelt lebende Larve. Unter den in Mitteleuropa herrschenden klimatischen Bedingungen ist die Entwicklung der L1 über die L2 zur L3 in der Regel in der für einen parasitischen Nematoden kurzen Zeit von nur 4 - 7 Tagen abgeschlossen.
Ein Vergleich des Transkriptoms erster und dritter Lungenwurmlarven mittels einer subtraktiven Hybridisierungstechnik (Suppression Subtractive Hybridization, SSH) soll aufzeigen, welche Gene auf Transkriptebene stadienspezifisch auf- bzw. abreguliert werden. Hierdurch sollen Informationen über solche Gene gewonnen werden, die essentiell sind, um die sehr schnell voranschreitende Entwicklung frei lebender D. viviparus-Larven in ungestörter Form zu gewährleisten.
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