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2104 Ergebnisse.
Olfaktorische Kommunikation des Rotfuchses (Vulpes vulpes); Duftstoffmarkierungs- und Bewegungsökologie Forschungsstipendium Alexander von Humboldt Stiftung für Owen Bidder
Olfactory communication of red fox (Vulpes vulpes); flavour marking- and movement ecology; Research fellowship Alexander von Humboldt Foundation for Owen Bidder
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; PhD Owen Bidder
Laufzeit: April 2015 bis März 2017
Drittmittelprojekt: Alexander von Humboldt Stiftung, 19.200 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Markierung mit Duftstoffen ist offensichtlich eine wichtige, weit verbreitete, aber wenig untersuchte Form von olfaktorischer Kommunikation unter Säugetieren. Sie wird für viele verschiedene Zwecke genutzt, wie bei gleichgeschlechtlicher Konkurrenz, oder um die Anwesenheit eines Partners zu signalisieren und ist Objekt vielfacher Spekulation. Das Ziel des Projektes ist, anhand des Rotfuchses (Vulpes vulpes) als Modelltierart, mehr über diesen kritischen Aspekt der Säugetierökologie zu erfahren. Der Rotfuchs ist eine Tierart mit großer ökologischer Aussagekraft, er besiedelt viele Regionen, den Großteil der nördlichen Hemisphäre umfassend, nutzt diverse Habitate, ist ein bedeutender Schädling und wichtiger Überträger der Tollwut.
Diese ganzheitlich ausgerichtete Studie umfasst zwei Hauptkomponenten; Zuerst wird die Physiologie der Duftstoffmarkierung des Rotfuchses untersucht. Mittels Massenspektrometrie werden die flüchtigen Substanzen im Urin detektiert und mit, aus Blutproben gewonnenen Indizes der Fitness (z.B. körperliche Kondition, endokriner Status, Immunkompetenz etc.), abgeglichen. Zweitens werden an die Tiere angepasste Technologien zur Überwachung ihrer Bewegungen in ihrer Umwelt eingesetzt um zu sehen, wie Individuen ihre Duftstoffe zur effektiven Revierverteidigung verteilen, sowie potentiellen Partnern signalisieren.
Es wird gehofft mit der Durchführung dieser Studie neue Managementtechniken für den Rotfuchs entwickeln zu können. Mehr über die Ökologie des Rotfuchses zu erfahren, könnte ebenfalls wichtige Anhaltspunkte für den Schutz anderer Caniden ergeben.
Resultate:

Mumme, S.; Bidder, O.; Siebert, U.:

Movement in progress - following red fox movements through northern German landscapes

In: Poster, abstract book CIBIO-InBIO, Vairão, Portugal, June 28-30; 2017, S. 35

http://cibio.up.pt/upload/filemanager/AbstractBook_TiBE%202017.pdf

 

 

 

Bidder, O. R.; Walker, J. S.; Jones, M. W.; Holton, M. D.; Urge, P.; Scantlebury, D. M.; Marks, N. J.; Magowan, E. A.; Maguire, I. E.; Wilson, R. P.:

Step by step: reconstruction of terrestrial animal movement paths by dead-reckoning

In: Movement Ecology 3 (2015) online

ISSN 2051-3933

http://www.movementecologyjournal.com/content/3/1/23

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FABENA; Fachbeitrag Naturschutz zur maritimen Raumordnung
Analysing data on marine organisms to serve the need of marine spatial planning.
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h.c. Dr. Ursula Siebert; Bianca Unger
Laufzeit: Oktober 2015 bis Juli 2017
Drittmittelprojekt: BfN, 45.645 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Sowohl die Nord- als auch die Ostsee sind durch eine Vielzahl anthropogener Einflüssen geprägt. Dies beinhaltet sowohl die kommerzielle als auch touristische Nutzung. Die verschiedenen Interessen der Nutzergruppen, wie Industrie oder Tourismus führt zu Wechselwirkungen mit dem Ökosystem. Zur Konfliktvermeidung verschiedener Nutzungsinteressen und zur Sicherung der Funktionalität des Ökosystems ist eine Regelung der Nutzungen erforderlich, die sogenannte Meeresraumordnung oder maritime Raumplanung. Bei der Ausarbeitung steht der Ökosystemansatz im Vordergrund, was bedeutet, dass das Ökosystem hier als Ganzes geschützt wird und jede einzelne Komponente berücksichtigt wird. Dies umfasst sowohl einheimische Arten als auch ihre Lebensräume.
Ziel des Projektes ist es ein Bewertungsgrundlage zu schaffen, um einen naturschutzfachlichen Beitrag zu leisten und die Meeresraumordnung in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone so zu gestalten, dass beide Aspekte, Nutzungsinteressen und Umweltschutz, berücksichtigt werden. Die Beurteilung über die Faktoren, die einen negativen Einfluss auf die Meeresumwelt haben, insbesondere auf Meeresorganismen, steht dabei im Vordergrund.
Das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung liefert hierzu Informationen aus eigenen Forschungsprojekten zur Abschätzung anthropogener Einflüsse auf marine Säugetiere. Als Grundlage dient hierzu die Datengrundlage der Flugerfassungen, welche Aufschluss über raumwirksamer Ansprüche mariner Säugetiere, insbesondere Schweinswale, geben.
Resultate:

In diesem Projekt wurden vom ITAW Daten und Erkenntnisse zusammengetragen die dem Auftraggeber (BfN) dazu dienen sollen eine Bewertungsgrundlage zu schaffen um beide Aspekte, anthropogene Nutzungsinteressen und Umweltschutz, in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone zu berücksichtigen. Das ITAW lieferte hierzu Informationen aus eigenen Forschungsprojekten zur Abschätzung anthropogener Einflüsse auf marine Säugetiere. Als Grundlage dienten hier, neben einer Literaturrecherche, Daten aus Flugerfassungen welche Aufschlüsse über raumwirksame Ansprüche mariner Säugetiere geben.

Kooperationspartner:

Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW)

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. (IÖR)

Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (CAU)

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In vitro Studie über den Einfluss von Lipopolysacchariden und Metritiden auf die uterine Kontraktilität von Milchkühen im puerperalen Zeitraum
Influence of LPS and metritis on uterine contractility in puerperal dairy cows in vitro
Projektverantwortliche: Heppelmann, Maike; Pfarrer, Christiane; Wiebe, Maraike
Laufzeit: November 2015 bis Dezember 2017
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Ziel dieser Studie ist es durch isometrische Kontraktilitätsmessung an isolierten Myometriumstreifen von puerperalen Kühen den Einfluss einer Inflammation auf die uterine Kontraktilität als Teil der uterinen Involution zu untersuchen.
Weiterhin sollen mögliche Ursachen für Unterschiede in der Kontraktilität zwischen gesunden und inflammatorisch veränderten Uteri durch serologische, histopathologische und expressionsanalytische Untersuchungen überprüft werden.
Resultate:

https://doi.org/10.1016/j.anireprosci.2022.106971

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Reproduktion beim Schwarzwild -  makroskopischer und mikroskopischer Vergleich ovarieller Funktionskörper 
Wild boar reproduction - macroscopic and microscopic findings in ovaries
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Prof. Dr. Christiane Pfarrer; Dr. Friederike Gethöffer
Laufzeit: Ende 2015 bis Ende 2017
Drittmittelprojekt: Verein der Förderer der Wildtierforschung e. V., 24.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Anatomisches Institut
Projektdetails:
In Zusammenarbeit mit dem Anatomischen Institut werden exemplarisch Ovarien von erlegten Wildschweinen histologisch aufgearbeitet und anschließend das Vorkommen verschiedener Funktionsstadien überprüft. Die Arbeit dient der Verifizierung und Einschätzung langjähriger Forschungsergebnisse, die auf makroskopischer Beurteilung beruhen.
Resultate:

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0093691X18300773

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Campylobacter-Jejuni-Infektion beim Geflügel
Campylobacter-Jejuni-Infection in Poultry
Projektverantwortliche: Jun. Prof. Dr. C. Visscher; TA L. Klingenberg
Laufzeit: Juli 2015 bis Juni 2017
Drittmittelprojekt: Industrie (Futtermittelhersteller), 45.635 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
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Management und Effekte der Gefangenschaft auf Nasenfrösche
Management and effects of captive breeding on Darwin?s frogs (Rhinoderma darwinii)
Projektverantwortliche: Dr. Johara Bourke; Prof. Dr. Heike Pröhl
Laufzeit: Anfang 2015 bis März 2017
Drittmittelprojekt: Chester Zoo
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Amphibian populations have been declining globally over the past few decades. Currently, almost half of all known amphibians of the world are threatened with extinction. Under the rapid loss of species worldwide, long-term maintenance of captive populations has become a common approach to species conservation. But saving species from extinction through captive breeding and reintroduction is a high-profile yet controversial conservation tool. Previous research has shown a low success of reintroduction programs of captive-born populations in comparison with wild-born translocations. Although captive breeding programmes aim to resemble wild populations as closely as possible both in behaviour and genetics, individuals can experience a number of difficulties in captive breeding that can affect the survival of a captive population and the success of a reintroduction programme. For these reasons the main goal of this research is to discover the factors that could affect captive individuals that could impact Rhinoderma darwinii reintroduction success. To achieve this, we will analyse Darwin?s frog breeding success, behaviour, phenotypic variation and genetic structure in captive populations and wild ones. We hope that the understanding of differences between wild and captive individuals will increase reintroduction success of the endangered Darwin?s frog, as well as other animals.
Kooperationspartner:

Dr. Juan Carlos Ortiz, University of Concepcion, Chile

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Entwicklung von sensitiven Methoden zur genetischen Charakterisierung von HEV-positiven Isolaten und Genotypisierung von HEV aus Wildproben
Development of sensitive methods for genetic characterisation of HEV-positive isolates and genotyping of HEV from game
Projektverantwortliche: Prof. G. Klein
Laufzeit: November 2015 bis Anfang 2017
Drittmittelprojekt: Sanitätsdienst der Bundeswehr, 175.763 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Hepatitis E-Viren (HEV) gehören neben Noroviren zu den wichtigsten über Lebensmittel übertragbaren Viren. Hepatitis E-Erkrankungen werden in Deutschland in den letzten Jahren zunehmend beobachtet. Die Genotypisierung von HEV ist für die Klärung von Infektketten sowie die Abschätzung der Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch HEV aus Tieren unerlässlich. Für die epidemiologische Bewertung sind sensitive genetische Nachweissysteme von entscheidender Bedeutung. Ziel des Projektes ist die Etablierung von sensitiven Methoden zur genetischen Charakterisierung von HEV-Isolaten. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Genotypisierung von HEV-Isolaten tierischer Herkunft unter Verwendung der zuvor etablierten Methoden.
Kooperationspartner:

BfR, Berlin; Zentrales Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Kiel

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Einfluss von einer ad libitum angebotenen Rohfaserkombination (ante partum und peripartal) und einem Laktationsfutter (post partal) auf die peripartale Darmtätigkeit, den Geburtsverlauf bei Sauen sowie die Ferkelentwicklung
Effects of a high fibre diet around parturition in combination with an ad libitum feeding regime on the performance of sows and piglets
Projektverantwortliche: Jun. Prof. Dr. C. Visscher; TÄ M. Leurs
Laufzeit: Februar 2015 bis Juni 2017
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Ziel des Versuchsvorhabens ist es, durch einen ad libitum zur Verfügung gestellten Rohfasermix im Abferkelstall im geburtsnahen Zeitraum eine optimale Futteraufnahme der Sau zusammen mit einem möglichst komplikationslosen Geburtsablauf zu erreichen. Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass ein erhöhter Einsatz von voluminösen Rohfaserkomponenten zu einem häufigeren Kotabsatz (LEE u. CLOSE 1987) und einer gesteigerten Wasseraufnahme führt (OLIVIERO et al. 2009), was sich wiederum positiv auf die Milchproduktion und den Wurfzuwachs auswirkt. Desweiteren soll die peripartale Darmtätigkeit gefördert und somit die Gefahr einer möglichen Verstopfung der Sau mit nachfolgender Schädigung der Darmwand rund um den Geburtszeitpunkt minimiert werden. Dies ist insbesondere deshalb interessant, weil durch die Darmwandschäden Endotoxine ins Blut gelangen (KAMPHUES et al. 1998) und zu Erkrankungen wie dem Mastistis- Metritis- Agalaktie Komplex (MMA) führen können.
Neben diesen oben beschriebenen Verbesserungen des Gesundheitszustandes von Sau und Ferkeln soll auch das Wohlergehen der Tiere durch ein permanentes Sättigungsgefühl positiv beeinflusst werden.
Die in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Wurfgrößen (Ferkelzahlen je Wurf und Jahr) zwingen dazu, die Futteraufnahme der Sau in der Laktation zu maximieren, damit die Sauen bei der heute üblichen hohen Milchleistung möglichst wenig Körpermasse in der Laktation verlieren. Die Regelung der Futtermenge kann einerseits über den Menschen erfolgen (Zuteilung), andererseits auch durch das Tier selbst (ad libitum Fütterungssysteme - wie im Versuchsvorhaben auch für die weitere Laktation angedacht).
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Untersuchungen zur Atypischen Myopathie des Pferdes - Die Bedeutung der intestinalen Resorption von Hypoglycin A
Atypical myopathy in the horse - the importance of the intestinal resorption of hypoglycin A
Projektverantwortliche: Anja Cehak; Jessika Cavalleri; Tanja Krägeloh; S. Aboling
Laufzeit: Anfang 2015 bis Mitte 2017
Drittmittelprojekt: Mehl-Mühlhens Stiftung AfT GPM, 24.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Klinik für Pferde
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Die Atypische Myopathie des Pferdes ist eine akut verlaufende, häufig tödliche Erkrankung bei Weidepferden, die saisonal, meist in den Herbstmonaten, auftritt. Eine Therapie, die die Ursache bekämpft, gibt es zurzeit nicht, so dass die Prognose für betroffene Pferde sehr ungünstig ist. Seit 2012 ist das pflanzliche Toxin Hypoglycin A als Ursache der Erkrankung identifiziert. Das Toxin kommt unter anderem in Samen verschiedener Ahornbäume vor, die in Europa weit verbreitet sind und natürlicherweise auf vielen Pferdeweiden vorkommen. Hypoglycin A-haltige Pflanzenbestandteile werden von den Pferden auf der Weide aufgenommen und das Toxin gelangt über den Magen-Darmtrakt in den Blutkreislauf. Im Blut betroffener Pferde findet man regelmäßig ein Stoffwechselprodukt des Hypoglycin A, das MCPA (Methylenecyclopropyl-Essigsäure).
Bisher ist unbekannt, wie das Toxin nach Aufnahme auf der Weide über den Magen-Darmtrakt in den Blutkreislauf gelangt und wo die Umwandlung des Hypoglycin A in seinen Metaboliten erfolgt. Die Absorption im Darm spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn nur nachdem der Transport des Toxins aus dem Darmlumen ins Blut transportiert wird, kann sich die Erkrankung bei den betroffenen Pferden entwickeln. Im Rahmen der vorliegenden Studie sollen daher die intestinale Absorption von Hypoglycin A und die Umwandlung in seinen toxischen Metaboliten entlang der Darmachse untersucht werden. Des Weiteren sollen Substanzen identifiziert werden, die in der Lage sind, die Absorption zu hemmen, um so die Möglichkeit einer kausalen Therapie zu schaffen.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28715146

Kooperationspartner:

Dr. Jörg Ziegler, Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie, Halle

Prof. Dr. med. Johannes Sanders, Screening Labor Hannover


 

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Steigerung der Kältetoleranz von Eberspermatozoen durch Modifikation der Prozessabläufe bei der Kryokonservierung
Increase of cold shock tolerance of boar spermatozoa by modification of semen processing during cryopreservation
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Dagmar Waberski; Tierärztin Jana Schäfer
Laufzeit: Mitte 2015 bis Mitte 2017
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Aufgrund einer stark erhöhten Kältesensibilität im Vergleich zu anderen Säugerspermien ist es derzeit nicht möglich, Eberspermien zufriedenstellend mittels Tiefgefrierung zu konservieren. In der geplanten Arbeit sollen Methoden zur Verminderung der Kälteempfindlichkeit evaluiert werden mit dem Ziel, die Integrität der Spermienmembran und der DNA sowie die Motilität und die Mitochondrienfunktion zu erhalten.
Kooperationspartner:

PD Dr. Martin Schulze, IFN Schönow

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