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2311 Ergebnisse.
Untersuchungen zur Charakterisierung von Einflussfaktoren auf den Erfolg der Impfung mit Ingelvac CircoFLEX® gegen PCV2
Characterization of factors influencing the efficacy of vaccinating pigs with Ingelvac CircoFLEX® against PCV2
Projektverantwortliche: PD Dr. E. große Beilage; Dr. H. Nathues; J. Meyer Hamme
Laufzeit: Mitte 2008 bis Anfang 2010
Drittmittelprojekt: Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Das porcine circovirus type 2 (PCV-2) steht mit verschiedenen Krankheitsbildern in Zusammenhang und hat in den letzten Jahren eine große Bedeutung in der weltweiten Schweineproduktion erlangt. Neben der Optimierung von Management- und Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung PCV-2 assoziierter Erkrankungen stehen seit kurzer Zeit Impfstoffe zur Verfügung bzw. befinden sich in der Zulassung.
Ziel dieser Untersuchung ist es Faktoren zu charakterisieren, die den Erfolg einer Impfung mit Ingelvac® CircoFLEX (Boehringer Ingelheim) gegen PCV-2 bei Schweinen beeinflussen. Dazu werden die betreuenden Tierärzte sowie die Tierhalter aller Herden, in welchen der Impfstoff Ingelvac ® CircoFLEX vor dessen Zulassung eingesetzt worden ist, in die Studie einbezogen. Diese Impfungen erfolgten im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung nach §17c des Tierseuchengesetzes. Es werden Faktoren untersucht, die für eine Erfassung im Rahmen einer telefonischen Befragung geeignet sind.
Nach Erstellung eines standardisierten Fragebogens und dessen anschließender Validierung wird eine telefonische Befragung aller betreuenden Tierärzte und Tierhalter oben beschriebener Herden durchgeführt. Die Herden liegen in verschiedenen nord- sowie mitteldeutschen Bundesländern.
Die erhobenen Daten werden anschließend in einer Datenbank erfasst und im Hinblick auf Einsatzbedingungen des Impfstoffes einer Risikoanalyse mit statistischen Methoden (Modellierung) unterzogen.
Es wird erwartet, auf der einen Seite möglichst zügig Bedingungen und Voraussetzungen benennen zu können, unter denen der Einsatz des inzwischen zugelassenen Impfstoffes in einer Herde Erfolg versprechend ist und auf der anderen Seite, Faktoren zu bestimmen, welche den Impferfolg im Bestand und damit die Zufriedenheit von Tierarzt sowie Tierhalter beeinträchtigen.
Außerdem soll hier beispielhaft untersucht werden, inwieweit und mit welchem Aufwand es in der Veterinärmedizin mittels eines standardisierten Fragebogens möglich ist, auf oben beschriebenem Wege einen repräsentativen Überblick über Anwendungskonstellationen eines neuen Impfstoffes zu erlangen sowie auf breiter Basis die Erfahrungen der praktizierenden Tierärzte und Tierhalter bei der Anwendung eines neuen Impfstoffes unter Ausnahmegenehmigung nach §17c zu nutzen.
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eLearning in der tierärztlichen Fortbildung
eLearning for continuing veterinary education
Projektverantwortliche: Dr. Jan P. Ehlers, M.A.
Laufzeit: Juli 2008 bis Juni 2010
Kliniken/Institute:
Verwaltung
Klinik für Rinder
Klinik für Pferde
Klinik für Kleintiere
Institut für Virologie
Anatomisches Institut
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
In verschiedenen Einrichtungen werden Fortbildungsmodule mit verschiedenen didaktischen Methoden und Techniken erstellt (WBT, FBL, Rapid eLearning, VC) und der Tierärzteschaft zur Fortbildung angeboten. Die Evaluierung erfolgt nach dem 4-Stufen-Modell von KIRKPATTRICK.
Kooperationspartner:

Kommunikations und Wirtschaft, Oldenburg

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Bovine subklinische Mastitisätiologie durch koagulasenegative Staphylokokken
Role of coagulase negative staphylococci in the aetiology of bovine subclinical mastitis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Martina Hoedemaker; Prof. Dr. G. Klein; Dr. Asmien Brix; Christoph Meis
Laufzeit: Juli 2008 bis Juli 2010
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Aufgrund der unsicheren Zuordnung von koagulasenegative Staphylokokken (KNS) als ursächlich für ein Mastitisgeschehen verantwortliche Erreger in der Routinediagnostik, werden neben der üblicherweise bestimmten Zellzahl weitere Entzündungsparameter (NAGase) sowie das Milchzelldifferentialbild als diagnostisches Kriterium herangezogen. Weiterhin wird untersucht, ob verschiedene KNS-Spezies unterschiedliche Entzündungsreaktionen hervorrufen.
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Das respiratorische Epithel von Hühnern und seine Empfänglichkeit für Infektionen durch das Virus der aviären infektiösen Bronchitis (AIBV)
Susceptibility of the respiratory epithelium of the chicken for infection with the Avian Infectious Bronchitis Virus (AIBV)
Projektverantwortliche: Prof.Dr.U.Neumann; Prof.Dr.G.Herrler; Dr.Christine Winter
Laufzeit: August 2008 bis Juli 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Virologie
Projektdetails:
Die Aviäre Infektiöse Bronchitis, ausgelöst durch AIBV, ein Coronavirus, zählt weltweit zu den bedeutendsten Geflügelkrankheiten. Über die Spezifitäten der Bindungsstellen im Respirationstrakt ist jedoch sehr wenig bekannt. Daher soll an Lungen-Präzisionsschnitten sowie auf in-vitro gezüchteten Epithelzellen histochemisch die Expression und die Art der Sialinsäuren untersucht werden, die als dem AIBV als Rezeptordeterminanten dienen. Es ist zu erwarten, dass neue Erkenntnisse zum Verständnis der Zell-Erreger-Interaktionen erzielt werden, die möglicherweise auch diagnostisch verwertbar sind.
Kooperationspartner:

Dr.D.Cavanagh, Compton, UK

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Y-Frak, Optimale Ausnutzung der Eigelbfraktionen
Y-Frak, Optimal use of the Fractions of Egg Yolk
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes; Timo Ulrichs
Laufzeit: Februar 2008 bis März 2010
Drittmittelprojekt: AIF, FEI, 242.300 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Neuentwicklung eines Verfahrens zur Gewinnung gefriergetrockneter Eigelbprodukte unter weitgehendem Erhalt der nativen Funktionalität der Dotterinhaltsstoffe als Basis für innovative Produkte aus Eigelb.Gewinnung von Proteinfraktionen aus Eigelb und Ermittlung der technofunktionellen Eigenschaften.
Kooperationspartner:

Klein- und mittelständische Unternehmen der Eiprodukten-Industrie.

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Untersuchungen zur Erkennung präklinischer Formen der Bovinen Spongiformen Enzephalopathie (BSE) und möglicher Suszeptibilitätsfaktoren in niedersächsischen BSE-Kohortentieren und Kontrollgruppen
Research on detection of preclinical Bovine Spongiform Encephalopathy (BSE) and potential susceptibility factors in BSE-cohort animals and offspring in Lower Saxony
Projektverantwortliche: C. Steinbrunn; Dr. A. Ovelhey; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2008 bis 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Seit November 2000 wurden in Niedersachsen 76 BSE-Fälle offiziell bestätigt.
Zwei bereits abgeschlossene Studien - eine Basisstudie ins Niedersachsen im Jahr 2003 sowie eine Fall-Kontroll-Studie aus dem Jahr 2004 in Niedersachsen und Schleswig-Holstein identifizierten potentielle Risikofaktoren für eine BSE (z.B. die Verfütterung von Milchaustauscher und die Rinderrasse Holstein Rotbunt).

In der aktuellen Studie erfolgen Untersuchungen um festzustellen, ob weitere Fak-toren, wie entzündliche Veränderungen des Nervensystems die Empfänglichkeit für eine BSE beeinflussen können. Dazu arbeiten Wissenschaftler aus verschiedenen deutschen Fakultäten in einem gemeinsamen Verbundprojekt zusammen.

Innerhalb des Projektes werden Proben von 24 BSE-Rindern aus Niedersachsen sowie über 500 Proben von Kohortentieren auf histopathologische Veränderungen untersucht. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf BSE-bedingten Läsionen sowie entzündlichen Prozessen im Zentralnervensystem sowie in extrazerebralen Gewe-ben.
Zusätzlich werden immunhistochemische Untersuchungen, PCR-Untersuchungen sowie serologische Antikörperuntersuchungen auf verschiedenen Infektionserreger des Rindes durchgeführt. Als Kontrollen dienen gleichaltrige gesunde Tiere.

Um anschließend eine epidemiologisch-statistische Auswertung zu ermöglichen und um Fehlklassifikationen und Bias zu vermeiden, ist eine standardisierte Erfas-sung des umfangreichen Datenmaterials erforderlich. Zu diesem Zweck wird das Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung eine möglichst genaue Definition der histopathologischen Begrifflichkeiten vornehmen und eine Projektdatenbank erstellen. Darin werden die einzelnen Elemente der histopatholo-gischen Befunde und Diagnosen in Katalogen vorgegeben, um große Mengen an Freitexteingaben zu vermeiden. Die so entstandenen Datenbank soll auch nach Projektende weitergenutzt werden sowie Vorlage für nachfolgende Projekte zur standardisierten Erfassung patho-histologischer Daten sein. Die aus sämtlichen Untersuchungen gewonnen Daten werden auf Plausibilität geprüft und für die an-schließende epidemiologische Auswertung zusammengefasst und aufbereitet.

Since November 2000 in Lower Saxony 76 cases of BSE have been officially re-ported.
Two previous studies - a basic study in Lower Saxony in 2003 and a case-control study in Lower Saxony and Schleswig-Holstein in 2004 - revealed potential BSE risk factors (e.g. feeding of milk replacer, breed Red Holstein).

Further scientific research is now being carried out to obtain information about additional factors - namely inflammatory diseases of the nervous system - influenc-ing BSE susceptibility. Within this joint research project scientists of different German faculties.

Within the project samples of 24 BSE cases of Lower Saxony and more than 500 samples of cohort animals are analysed for histopathological changes focusing on BSE lesions and inflammatory alterations in central and peripheral nervous system. Furthermore immunohistochemistry, PCR and serological antibody-screenings for various infectious cattle diseases are conducted. Healthy same-aged animals serve as controls.

To permit subsequent data evaluation and to avoid misclassification and bias, the extensive data gathered in above-mentioned analyses have to be uniformly col-lected.
For this purpose the Department of Biometry, Epidemiology and Information Proc-essing will develop a precise definition of histopathological terms and create a project database, that can be used even after this project ended as well as a guide-line for the future projects on the standardised capture of patho-histological data. By presetting different elements of histopathological findings and diagnoses in database catalogues, large amounts of free text input are avoided.
Overall data are checked for plausibility and prepared for epidemiological analysis.
Kooperationspartner:

Institut für Neuropathologie, Georg-August-Universität Göttingen

Tierärztliches Institut, Georg-August-Universität Göttingen

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Untersuchung von potenziellen Neuropeptid-amidierenden Enzymen in Ancylostoma caninum
Investigations in potential neuropeptide amidating enzymes in Ancylostoma caninum
Projektverantwortliche: C. Welz, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Anfang 2008 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Viele Neuropeptide besitzen eine für ihre Funktionalität notwendige carboxyterminale Amidgruppe. Diese Amidgruppe wird posttranslational durch zwei aufeinander folgende Reaktionen angehängt. Für diese Reaktionen sind zwei Enzyme vonnöten, PHM (Peptidylglycin-α-hydroxylierende Monooxygenase) und PAL (Peptidylamidoglycolat-Lyase). Im Menschen und anderen Eukaryoten werden diese beiden Enzyme als ein Polypeptid (PAM; Peptidylglycin-α-amidierende Monooxygenase) synthetisiert, werden aber zum Teil posttranslational voneinander getrennt. In verschiedenen Invertebraten sind Gene für einzeln transkribierte PHM und PAL bekannt. In cDNA von Ancylostoma caninum wurden drei Transkripte identifiziert, von denen eines für ein bifunktionales Enzym codiert (PAM). Die anderen beiden codieren jeweils für eine monofunktionale PHM bzw. PAL. Alle drei Enzyme sollen rekombinant exprimiert werden und auf ihre Funktionalität in vitro hin untersucht werden.
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Das respiratorische Epithel von Hühnern und seine Empfänglichkeit für Infektionen durch das Virus der aviären infektiösen Bronchitis (AIBV)
Susceptibility of the respiratory epithelium of the chicken for infection with the Avian Infectious Bronchitis Virus (AIBV)
Projektverantwortliche: Prof.Dr.U.Neumann; Prof.Dr.G.Herrler; Dr.Christine Winter
Laufzeit: August 2008 bis Juli 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Virologie
Projektdetails:
Die Aviäre Infektiöse Bronchitis, ausgelöst durch AIBV, ein Coronavirus, zählt weltweit zu den bedeutendsten Geflügelkrankheiten. Über die Spezifitäten der Bindungsstellen im Respirationstrakt ist jedoch sehr wenig bekannt. Daher soll an Lungen-Präzisionsschnitten sowie auf in-vitro gezüchteten Epithelzellen histochemisch die Expression und die Art der Sialinsäuren untersucht werden, die als dem AIBV als Rezeptordeterminanten dienen. Es ist zu erwarten, dass neue Erkenntnisse zum Verständnis der Zell-Erreger-Interaktionen erzielt werden, die möglicherweise auch diagnostisch verwertbar sind.
Kooperationspartner:

Dr.D.Cavanagh, Compton, UK

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Auslegung, Herstellung von bioresorbierbaren Implantaten und Überprüfung des Einwachsverhaltens von Interferenzschrauben aus boviner Knochenkompakta und kommerziellen Polylaktidschrauben für die orthopädische Chirurgie
Design and production of bioresorbable screws and biomechanical comparison between interference screws made of polylactides and bovine cortical bone for human orthopedic surgery
Projektverantwortliche: Prof. Dr. K.-H. Waldmann; TA A. Andreae
Laufzeit: 2008 bis 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG)
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
In der orthopädischen Chirurgie werden biodegradable Nichteisen-Implantate regelmäßig in der Kreuzbandchirurgie verwendet, da diese neben dem Verzicht auf einen Sekundäreingriff eine artefaktfreie Darstellung im Nativröntgenbild, CT und MRT ermöglichen. So genannte Interferenzschrauben aus Polyglykolid oder Polylaktid sind in vielen Zentren das Standardimplantat. Fremdkörperreaktionen auf diese Materialien werden allerdings in der Literatur mit bis zu 23% Wahrscheinlichkeit angegeben.
Ziel dieses Projektes ist die Auslegung und reproduzierbare Fertigung einer Schraube aus Knochenmaterial für die Kniechirurgie, welche in ihrem Einwachsverhalten und ihren biomechanischen Eigenschaften denen der herkömmlich eingesetzten Polymer-Schrauben überlegen ist. Hierbei werden die zu testenden Schrauben aus Rinderknochen mit einem neuartigen nichtspanenden Wasserabrasivstrahlverfahren hergestellt und anschließend in einem anerkannten Verfahren Erregerfrei aufbereitet und im Schweinemodell getestet.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Fr.-W. Bach, Produktionstechnisches Zentrum der Leibniz Universität Hannover, Institut für Werkstoffkunde;

Dr.-Ing. Hans-Georg Jacob, Produktionstechnisches Zentrum der Leibniz Universität Hannover, Institut für Werkstoffkunde;

Dr. S. Besdo, Leibniz Universität Hannover, Institut für Mehrphasenprozesse

Dipl. Ing. Chr. Biskup, Produktionstechnisches Zentrum der Leibniz Universität Hannover, Institut für Werkstoffkunde

Dr. med. S. Schmolke, Orthopädische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover, Annastift

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Bovine subklinische Mastitisätiologie durch coryneforme Bakterien (Corynebacterium bovis)
Role of coryneform bacteria (Corynebacterium bovis) in the aetiology of subclinical bovine mastitis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Martina Hoedemaker; Prof. Dr. G. Klein; Dr. Asmien Brix; Thomas Dillmann
Laufzeit: Juli 2008 bis Juli 2010
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Aufgrund der unsicheren Zuordnung von cornyneformen Bakterien, die sich in der Weiterdifferenzierung i.d.R. als Corynebacterium bovis identifizieren lassen, als mastitisverursachendem Agens in der Routinediagnostik, werden neben der üblicherweise bestimmten Zellzahl andere Entzündungsparameter wie die NAGase und das Milchzelldifferentialbild als diagnostisches Kriterium untersucht.
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