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2311 Ergebnisse.
Zukunftsdiskurs: Energiewende versus Biodiversität, ZukunftEnbio
Discourse on the future: energy transition versus biodiversity, ZukunftEnbio
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Robabe Amadi
Laufzeit: Mai 2024 bis Juli 2025
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK), 119.992 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Der vorgeschlagene Zukunftsdiskurs soll sich mit der Transformation der Energieversorgung in Deutschland und Europa und den damit einhergehenden Konflikten im Natur- und Artenschutz befassen. Gleichzeitig soll Wissen rund um die Problematik kommuniziert und geeignete Kommunikationswege für den Konflikt gefunden werden. Um die CO2-Emmissionen zu verringern und die Klimakrise aufzuhalten, wird im Rahmen der Energiewende der Ausbau der Offshore-Windenergie vorangetrieben. Für die Nordsee haben nicht nur Deutschland, sondern unter anderem auch Dänemark, Niederlande, Großbritannien und Schweden weitreichende Ausbaupläne für die Offshore-Windindustrie. Diese Pläne können dieses Gebiet zu einem großen Industriepark werden lassen. Die marinen Ökosysteme sind aber schon jetzt beeinträchtigt: Der Bau von Offshore-Windkraftanalagen ist nicht der erste oder der einzige Eingriff des Menschen. Die Nordsee ist vielmehr schon seit mehreren Jahrzehnten durch Einträge der chemischen und pharmazeutischen Industrie, Eutrophierung, Fischerei, Schifffahrt, Munitions-Altlasten, invasive Arten und vieles mehr belastet. Gleichzeitig ist sie unter anderem der Lebensraum der Schweinswale, die in den deutschen Gewässern die einzige heimische Walart sind. Der Bestand der Tiere verlagert sich nach den Erkenntnissen der neuesten europäischen Bestandserhebungen zunehmend in die südliche Nordsee (www.tiho-hannover.de/SCANS). Um die Schweinswalpopulation, die die deutsche Bucht nutzt, zu schützen, bräuchten wir jetzt schon mehr Schutz und weniger Belastungen für die Tiere.
Wollen wir mit der Energiewende unser Klima schützen, stehen wir also vor einem Dilemma, bei dem sich Klima- und Naturschutz widersprechen. Auf der einen Seite müssen wir schnell Veränderungen vornehmen, um den CO 2-Ausstoß zu reduzieren und so die Klimakrise aufzuhalten. Nur so können wir zum Beispiel den Lebensraum der Eisbären bewahren, die aufgrund des schnellen Wegschmelzens des arktischen Eises keinen Zugang mehr zu ihrer Hauptnahrungsquelle, den Robben, haben.
Auf der anderen Seite haben wir Verpflichtungen gegenüber dem Erhalt der Biodiversität, dem Natur- und dem Artenschutz (EU-Biodiversitätsstrategie) und somit beispielsweise gegenüber dem Schweinswal. Über den Schweinswal, ist weit weniger bekannt als über die Eisbären. Der Zustand der Schweinswalpopulation in der Nordsee ist nicht gut, und sein Lebensraum wird mit dem Bau von Offshore-Windkraftanlagen in Deutschland, aber auch in den anderen Nordseeanrainerstaaten weiteren Belastungen unterzogen. Daher müssen wir diskutieren, wie wir die Energiewende schaffen und gleichzeitig die Lebensbedingungen der Schweinswale und anderer Meeresbewohner verbessern können, um sie zu schützen.
Folgende aktuelle gesellschaftliche Themenkomplexe sollen in den vorgeschlagenen Diskurs einbezogen werden:
1. Transformation: Die Energiewende bringt einen grundlegenden Wandel für unsere Gesellschaft mit sprunghaften Veränderungen in technologischen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen mit sich, die Auswirkungen auf jeden einzelnen Menschen haben. Diese Transformation ist aufgrund der Klimakrise unumgänglich, muss aber natürlich dennoch von der Gesellschaft mitgetragen werden.
2. Kommunikation von Wissen/Digitalisierung: Die Vermittlung und die Kommunikation von Wissen über die Klimakrise/Energiewende und Biodiversität/Arten- und Naturschutz muss für alle gesellschaftlichen Milieus sichergestellt werden. Dies ist mit digitalisierten Strategien vielfach effektiver, da auf diese Weise mehr unterschiedliche Zielgruppen aus den verschiedenen geografischen Lokalisationen an den Diskussionen und Gesprächen teilnehmen können. Wissensinhalte, Fragestellungen und Diskussionsanstöße sollen darum vor allem über die Sozialen Netzwerke verbreitet und diskutiert werden.
3. Stärkung der demokratischen Debatte und des demokratischen Gemeinwesens: Da die Klimakrise und auch der Verlust an Biodiversität das Wohl aller Menschen betreffen, ist dieser Diskurs eine große Möglichkeit, viele Menschen und Gruppen in eine demokratische Debatte einzubeziehen. Sie erhalten damit die Gelegenheit, sich zu einem Thema, das sie direkt betrifft, einzubringen und ihre Gedanken, Sorgen und Ideen zu äußern.
4. Fragen der europäischen Identität: Die Herausforderungen im Bereich Klimakrise/Energiewende und Biodiversität/Arten- und Naturschutz können nur mit einer grenzüberschreitenden, europäischen Identität und Abstimmung mit Erfolg vorangetrieben werden. Daher ist es sehr wichtig, in die Diskussionen die Pläne anderer europäischer Länder einzubeziehen und mit anderen europäischen Bürgerinnen und Bürgern (digitale Form mit Hilfe von Übersetzungen) zu diskutieren. Dies soll insbesondere auch für die jüngeren Generationen organisiert werden. Denn wir verfolgen, wie der Schweinswal in der Nordsee, dasselbe Ziel: Eine gesunde und lebenswerte Umwelt.
Durch strukturierte Debatten unter Einbeziehung wissenschaftlicher Erkenntnisse und nationaler sowie internationaler Expertisen soll das Thema Klimakrise/Energiewende und Biodiversität/Arten-und Naturschutz aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden.
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Präklinische Wirksamkeitsstudie
Pre-clinical neuroprotective drug testing
Projektverantwortliche: Prof. Richter Assencio
Laufzeit: Dezember 2024 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: Industrie, 260.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Präklinische Testung eines Wirkstoffkandidaten
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Gefriergetrocknete Thrombozyten für die Arthritistherapie: gebrauchsfertig - einfach Wasser hinzufügen
Freeze-dried platelets for arthritis therapy: ready to use just add water
Projektverantwortliche: Willem F. Wolkers
Laufzeit: Mitte 2024 bis Ende 2025
Drittmittelprojekt: Spry Bio, Inc. (USA), 12.500 EUR
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Projektdetails:
Plättchenreiches Plasma (PRP) kann nicht nur zur Transfusion bei Patienten mit Thrombozytenfunktionsstörungen und hohem Blutungsrisiko eingesetzt werden, sondern auch zur lokalen Wundheilung sowie zur Behandlung verschiedener Erkrankungen wie Arthritis. Für Letzteres wird angenommen, dass an Thrombozyten gebundene Wachstumsfaktoren eine wichtige Rolle spielen. Thrombozytenlösungen, d. h. PRP oder Thrombozyten in einem physiologischen Puffer, müssen in therapeutischen Dosen lokal am Behandlungsort appliziert werden. Thrombozyten haben bei Lagerung in Lösung nur eine begrenzte Haltbarkeit, was zu logistischen Problemen bei klinischen Anwendungen führen kann. PRP und Thrombozyten in physiologischem Puffer können nur bei relativ hohen Temperaturen, d. h. über 20 °C, gelagert werden, wobei die Thrombozyten ihre therapeutische Wirksamkeit allmählich verlieren. Daher ist die Entwicklung effektiver Biokonservierungstechniken für Thrombozyten erforderlich, die deren Funktionalität erhalten, um eine sofortige ("off-the-shelf") Verfügbarkeit zu gewährleisten. Die Kryokonservierung kann zur Lagerung von Thrombozytenlösungen als gefrorene Aliquots eingesetzt werden, erfordert jedoch eine komplexe Kühlkettenlogistik sowie den Einsatz toxischer Kryoprotektiva, die vor der Anwendung entfernt werden müssen. Eine Trockenkonservierung unter Verwendung natürlicher, nicht-toxischer Lyoprotektiva wie Trehalose würde eine Lagerung und einen Transport bei Raumtemperatur ermöglichen.
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Etablierung und Anwendung eines Modells zur Untersuchung der postmortalen Reifung von Fleisch verschiedener Schlachtspezies
Establishment and application of a model to study the post-mortem muscle-to-meat transition (ripening) of different slaughter species
Projektverantwortliche: PD Dr. Carsten Krischek; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: Januar 2024 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: Drittmittelprojekt, gefördert durch Fritz-Ahrberg-Stiftung., 15.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Die genaue Untersuchung der Fleischbildung nach der Schlachtung von Nutztieren ist wichtig, weil dadurch die Abläufe während dieser postmortalen Veränderungen besser verstanden werden (könnten). Dadurch können Einflussfaktoren definiert oder analysiert werden, die sich möglicherweise positiv oder negativ auf die Fleischqualität auswirken. Da allerdings eine in-vivo-Analyse der Fleischbildung schwierig standardisierbar ist, wurden in-vitro-Modelle entwickelt, die im Hinblick auf Metabolite/ Zusammensetzungen (z.B. bestimmter Organellen, wie Mitochondrien) besser zu vereinheitlichen sind. Da die Modelle bisher beim Schwein und beim Huhn wissenschaftlich untersucht wurden, soll in der Studie zunächst ein bereits veröffentlichtes in-vitro Modell mit Schweinemuskeln etabliert werden und dann auf Rinder- und ggf. Putenmuskeln übertragen werden. Dann sollen diese Modelle verwendet werden, um die physiologische Fleischbildung nach der Schlachtung auch unter Berücksichtigung von bestimmten exogenen und endogenen Faktoren, besonders der Mitochondrien, detaillierter zu analysieren. Der Einfluss der Mitochondrien soll näher betrachtet werden, da diese einen (wichtigen) Einfluss auf die Fleischbildung haben. Daneben sollen die Modelle zur Analyse von (pathologischen) Problemen bei der Fleischbildung (z.B. PSE, DFD) verwendet werden.
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Isolation, Charakterisierung und Anwendung von salmonellenspezifischen Phagen bei Reptilien
Isolation, characterization and use of salmonella specific phages in reptiles
Projektverantwortliche: Pees, Michael; Küper, Kim; Kittler, Sophie; Plötz, Madeleine; Peh, Elisa
Laufzeit: Juli 2023 bis Juni 2025
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Im Rahmen des Projektes werden Phagen aus dem Kot von Bartagamen isoliert und hinsichtlich ihres Wirkspektrums sowie ihrer Eigenschaften charakterisiert. Es wird der Einfluss von Phagenapplikationen auf das Mikrobiom sowie auf die Ausscheidung von Salmonellen untersucht. Dies ist insbesondere aufgrund des zoontischen Potentials der Salmonellenausschediung bedeutsam.
Kooperationspartner:

Robert-Koch-Institut Wernigerode

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De novo- Bestimmung von Referenzintervallen für ausgewählte Blutparameter unter Berücksichtigung präanalytischer Faktoren beim Rind
De novo determination of reference intervals for selected bovine blood parameters considering pre-analytical factors
Projektverantwortliche: Marion Schmicke
Laufzeit: Mai 2023 bis Mai 2025
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Eine Blutuntersuchung ermöglicht Einblicke in den physiologischen bzw. pathologischen Status eines Tieres. In der Tiermedizin ist ein weiterer Fokus auch die Überprüfung der Nährstoffversorgung eines Patienten. Die durch Beprobung und entsprechende Analyseverfahren gewonnenen Ergebnisse des Patienten werden mit zuvor erstellten RI einer gesunden Referenzpopulation eingeordnet. Die Laborbefunde liefern dabei wichtige Informationen für die Diagnostik und Prognose eines erkrankten Tieres. Dabei setzt die Zuverlässigkeit von Laborresultaten neben einer korrekten Analytik eine qualitätsgesicherte Präanalytik sowie geeignete und evidenzbasierte RI voraus. Auch präzise Messergebnisse können zu einer falschen Diagnose und Therapie führen, wenn die Probe zur Zeit der Analyse so verändert ist, dass sie nicht mehr der Grundgesamtheit der zuvor benutzten Referenzpopulation entspricht. Eine Vielzahl von Faktoren beeinflussen die Qualität der Proben in der präanalytischen, sowie die Bewertungsgrundlagen in der postanalytischen Phase. Daher ist Ziel dieses Projektes erstmals deutlich mehr Fokus auf präanalytische Faktoren bei der Erstellung von RI zu legen. Um Fehler in der Diagnostik zu vermeiden, sollten daher insbesondere präanalytische Arbeitsabläufe weitestgehend standardisiert werden. Nach eingehender Literaturrecherche sind vor allem die RI der folgenden Parameter deutlich voneinander abweichend und sollen daher in dieser Arbeit gezielt anhand einer Referenzpopulation neu erstellt werden. Dies insbesondere mit sehr klar definierten präanalytische Gegebenheiten. Aus der klinischen Chemie werden Aspartat-Aminotransferase (AST), Alanin-Aminotransferase (ALT), Gamma-Glutamyl-Transferase (GGT), Glutamat-Dehydrogenase (GLDH), Kreatinkinase (CK), Gesamteiweiß (GEW), Albumin, Gesamtbilirubin, Harnstoff, Beta-Hydroxybutyrat (ß-HBS), freie Fettsäuren (FFS) und Cholesterin und verschiedene Mineralstoffe berücksichtigt.
Ziel ist es weiterhin Empfehlungen zu erarbeiten und etablieren, die im Praxis- und Laboralltag der Rindermedizin umsetzbar sind, auf aktueller und qualitätsgesicherte RI für Milchkühe aus Deutschland basieren und zu aussagekräftigen Laborergebnissen führen.
Details anzeigen
Begleitforschung und Strategieberatung für eine starke Nachhaltigkeit der marinen Raumordnung in der deutschen AWZ
Accompanying research and strategy consulting for a strong sustainability of marine spatial planning in the German EEZ
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Anita Gilles; Anne Atkins
Laufzeit: Oktober 2023 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: BioConsult GmbH & Co.KG, Bremen, 51.150 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Um den Evaluierungsprozess des Raumordnungsplans (ROP) aus Perspektive des Meeresnaturschutzes begleiten zu können, soll im Rahmen des Projektes ein naturschutzfachlicher, ökosystembasierter Planungsbeitrag erarbeitet werden, welcher zielführend in den Fortschreibungsprozess der Marinen Raumordnung (MRO) eingebunden werden kann.
Um eine Synthese der für den Planungsbeitrag relevanten Informationen zu ermöglichen, wird der aktuelle Wissensstand aus abgeschlossenen sowie laufenden Forschungsprojekten recherchiert. Gemeinsam mit ergänzend durchgeführten Sensitivitätsanalysen werden Inhalte zur Integration ökosystem-relevanter Aspekte in den Planungsbeitrag erarbeitet. Zudem werden verschiedene Szenarien des Ausbaus der Offshore-Windkraft entwickelt und bewertet, um notwendige Voraussetzungen für einen naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien in Nord- und Ostsee zu erarbeiten. Das Projekt soll somit ein raumordnerisches Gesamtkonzept für den Meeresschutz bereitstellen, das durch das BfN in den Prozess der Evaluierung und Fortschreibung der MRO eingebracht werden kann.
BioConsult GmbH & Co KG führt als Auftragnehmer das Forschungsvorhaben des BfN durch.
Als Beitrag seitens der TiHo werden folgende Arbeiten zu marinen Säugetieren durchgeführt:
- Zusammenstellung und Aufbereitung der vorliegenden Verteilungsdaten in Form von Karten, Diagrammen und Tabellen mit textlicher Erläuterung
- Identifikation und Darstellung bedeutsamer Habitate für Indikator-Arten (z.B. Schweinswal, Seehund, Kegelrobbe)
- Auswirkungen von drei Szenarien des OWP-Ausbaus
Details anzeigen
COFONI LZF-TP-Erweiterung um den Forschungsbereich "Interdisziplinäre Erforschung der Langzeitfolgen der SARS-CoV-2-Pademie"
COFONI LZF-TP-Expansion to include the research area "Interdisciplinary research into the long-term consequences of SARS-CoV-2 pandemic
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Maren von Köckritz-Blickwede; Prof. Dr. Asisa Volz
Laufzeit: April 2023 bis März 2025
Drittmittelprojekt: MWK, 104.704 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
COFONI LZF-TP-Erweiterung um den Forschungsbereich
"Interdisziplinäre Erforschung der Langzeitfolgen der SARS-CoV-2-Pademie"
Resultate:

https://www.umg.eu/forschung/corona/cofoni/

Details anzeigen
COFONI- 2LZF23- Typ-I-Interferon-Signalübertragung und mitochondriale Dysfunktion im Herzen bei akuter und lang andauernder Covid-Krankheit.
COFONI- 2LZF23- Type I interferon signaling and mitochondrial dysfunction in the heart acute and long-Covid disease.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Maren von Köckritz-Blickwede
Laufzeit: Juli 2023 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: MWK via UMG (COFONI), 86.260 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Typ-I-Interferon-Signalübertragung und mitochondriale Dysfunktion im Herzen bei akuter und lang andauernder Covid-Krankheit.
Resultate:

https://www.umg.eu/forschung/corona/cofoni/

Details anzeigen
EQUCAP - Pferdegenome, orthopädische Erkrankungen beim Pferd mit Ataxien und Leistungseigenschaften
EQUCAP - Horse genomes, orthopedic diseases of horses with ataxia and athletic performance
Projektverantwortliche: Ottmar Distl
Laufzeit: Oktober 2023 bis September 2025
Drittmittelprojekt: Industrie (Tierzucht), 1.056.339 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
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