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2104 Ergebnisse.
Erforschung toter Seehunde
Investigations in dead found harbour seals
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Jan Helge Carl Lakemeyer; Britta Schmidt
Laufzeit: Januar 2018 bis Dezember 2018
Drittmittelprojekt: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, 40.200 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Im Rahmen dieses Forschungsprojektes zum Gesundheitszustand von Seehunden in Schleswig-Holstein soll das Auftreten von Krankheiten, sowie deren Häufigkeitsverschiebungen, untersucht werden. Da sich die Seehundpopulation mit den zunehmenden Bestandszahlen auf die Kapazitätsgrenze des Lebensraumes zubewegt, soll dieses Projekt Erkenntnisse liefern, ob Krankheiten und insbesondere Lungenerkrankungen eine Rolle bei der Bestandsregulierung spielen.
Hierbei ist es wichtig, die Seehundjäger bei der Erkennung von Infektionskrankheiten und im Umgang mit marinen Säugern weiterzubilden. Des Weiteren spielt die Entwicklung und Überprüfung von Hygienemaßnahmen, Infektionskrankheiten und Dokumentationsmaterialien eine wichtige Rolle. Einige, von den Seehundjägern zur Untersuchung an das ITAW weitergeleitete Seehunde, werden ausführlich auf ihren Gesundheitszustand hin erforscht und bewertet. Die Seehundjäger werden kontinuierlich bei ihren Einschätzungen unterstützt. Dies beinhaltet eine komplette Sektion, weiterführende Untersuchungen (Histologie, Bakteriologie, Virologie, Serologie und Parasitologie), Altersbestimmung, sowie Aufnahme und Sicherung von Proben für weitere Forschungsprojekte.
Resultate:

Insgesamt 50 Seehunde aus der Nord- und Ostsee wurden am ITAW auf ihren Gesundheitszustand hin untersucht.

Im Rahmen der Gesundheitsuntersuchungen wurden überwiegend diesjährige und vorjährige Tiere bearbeitet. Dies spiegelt die bekanntermaßen hohe Morbiditäts- und Mortalitätsrate dieser jüngeren Altersklassen in vielen Robbenpopulationen wieder.

Die häufigsten Todes- beziehungsweise Haupterkrankungsursachen der Tiere waren Bronchopneumonien im Zusammenhang mit Endoparasitosen. Nachfolgend waren Kachexie, Septikämie und Hepatitis die häufigsten Diagnosen. Die Septikämien wurden durch verschiedene Bakterien, vor allem Streptokokken und E. coli, hervorgerufen. Bei drei Seehunden wurden Brucellen (Brucella spp.) nachgewiesen, Rotlaufbakterien (Erysipelothrix rhusiopathiae) ebenfalls bei drei Tieren. Dies bestätigt erneut die Tatsache, dass Seehunde zoonotisch relevante Erreger in sich tragen können. Der Umgang sowohl mit lebenden, als auch mit toten Tieren, muss daher mit großer Sorgfalt erfolgen. Wichtig ist auch die Umsetzung von Hygienemaßnahmen, diese werden in entsprechenden Schulungen der Seehundjäger kontinuierlich vermittelt und helfen dabei, das Übertragungsrisiko auf den Menschen zu minimieren.

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Erfassung von Kegelrobben und Seehunden im Bereich der niedersächsischen/hamburgischen Küste-Zählflug April 2018
Survey of grey seals and harbour seals along the coast of Lower Saxony and Hamburg - Aerial survey 2018
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Abbo van Neer
Laufzeit: April 2018 bis September 2018
Drittmittelprojekt: Nationalparkverwaltung "Nieders. Wattenmeer"" Wilhelmshaven", 11.990 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist eine Frühjahrszählung von Kegelrobben und Seehunden im gesamten niedersächsischen/hamburgischen Wattenmeer im Monat April.
An zwei trilateral und mit dem Auftraggeber abgestimmten Terminen werden fluggestützte Surveys mit einmotorigen Maschinen durchgeführt. Während der Befliegungen der Wattgebiete werden mit einer hochauflösenden Spiegelreflexkamera die haul-outs fotographiert. Zur Ermittlung des Gesamtbestandes werden die aufgenommenen Fotos ausgewertet.
Die ermittelten Bestandszahlen und Verteilung sollen dem Auftraggeber als Grundlage zur Erstellung von Verteilungskarten der Kegelrobben dienen.
Resultate:

Brasseur S., Cremer J., Czeck R., Galatius A., Jeß A., Körber P., Pund R., Siebert U., Teilmann J. & Klöpper S. (2018) TSEG grey seal surveys in the Wadden Sea and Helgoland in 2017-2018. Common Wadden Sea Secretariat, Wilhelmshaven, Germany.

https://www.waddensea-worldheritage.org/sites/default/files/18-07-02_Greysealreport2018.pdf

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POD Akustik LKN; Maßnahme akustisches Schweinswalmonitoring 2018
POD acoustic LKN, Acoustic harbour porpoise monitoring 2018
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Johannes Baltzer
Laufzeit: Januar 2018 bis Oktober 2018
Drittmittelprojekt: Landesbetrieb f. Küstenschutz, Nationalpark u. Meeresschutz Schleswig-Holstein, Tönning, 57.596 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Schweinswale sind Repräsentanten der Top-Prädatoren aus der Gruppe der Säugetiere in Nordsee und Wattenmeer. Mit der Novellierung des Nationalparkgesetztes in 1999 wurde ein Teil des Nationalparks explizit dem Schweinswalschutz gewidmet, da dort eine hohe Dichte von Mutter-Kalb-Gruppen festgestellt wurde.
Im Rahmen der Neuordnung des Bund-Länder-Meeresprogramms (BLMP) wurde im Januar 2011 ein Programm zum gemeinsamen Monitoring von Meeressäugern verabredet, das die Anforderungen eines Monitorings nach den einschlägigen europäischen Richtlinien und internationalen Konventionen erfüllt. Der schleswig-holsteinischen Nationalparkverwaltung (NPV) im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN) fällt in diesem Programm dabei die Aufgabe zu, das akustische Monitoring von Schweinswalen zu organisieren, umzusetzen und zu finanzieren.
Hierbei übernimmt das ITAW die akustischen Untersuchungen für die NPV als Bestandteil des gemeinsamen Meeressäugermonitorings im Rahmen des BLMP. Jährlich werden Klickdetektoren (C-POD) an 6 festgelegten Standorten im schleswig-holsteinischen und niedersächsischem Wattenmeer ausgebracht und turnusmäßig gewartet und ausgelesen. Die so gewonnenen Daten werden vor dem Hintergrund der Optimierung des akustischen Monitorings sowie erforderlichen Erweiterungen bei einem dauerhaften Betrieb der Messstationen ausgewertet. Die Daten dieser Langzeitstudie sollen Informationen zu einer möglichen Rhythmik sowie Tidenabhängigkeit in den Schweinswaldetektion über den Tag und im Jahresverlauf liefern.
Resultate:

Im schleswig-holsteinischen und niedersächsischen Wattenmeer wurden 6 Messstationen für das akustische Monitoring von Schweinswalen errichtet. Mit Hilfe von Schweinswalklickdetektoren (C-PODs) an den Stationen konnten im Zeitraum von Oktober 2011 bis Oktober 2018 Daten erfasst werden. Die Auswertung der Daten zeigte, dass Schweinswale über den bisherigen Untersuchungszeitraum an allen 6 Messpositionen registriert wurden. Es sind jedoch räumliche (zwischen den Stationen) und zeitliche Unterschiede (einzelne Jahre, im Jahresverlauf, im Verlaufe eines Tages) in den Detektionsraten zu verzeichnen.

An der Station Lister Tief (LT), östlich vor Sylt, wurden die geringsten Detektionsraten festgestellt. Messstelle 1 (M1), am Eingang des Jadebusens, wies ebenfalls relativ geringe Detektionsraten auf. Die Station Westerland (WL), westlich vor Sylt im Walschutzgebiet, war über den bisherigen Untersuchungszeitraum die Station mit den höchsten Detektionsraten (Maximum pro Tag) und im Median über das gesamte Jahr. Die Station Meldorfer Bucht (MB), die in unmittelbarer Nähe des Büsumer Hafens liegt, zeigte ebenfalls sehr hohe Detektionsraten, welche im Frühjahr besonderst ausgeprägt sind.

Die Modellierung der einzelnen Stationen wies eine deutliche Saisonalität in den Schweinswaldetektionen auf. Alle Stationen zeigen ein Maximum in den Detektionen im Frühjahr, im Zeitraum von Mitte März bis Mitte April. Seit 2016 konnte auch eine Saisonalität an der Station Rochelsteert (RS) nachgewiesen werden, im Gegensatz zu den anderen Stationen mit einem Detektionsmaximum im Herbst (Anfang September). An 3 Stationen konnten sogar Muster in der Tagesrhythmik verzeichnet werden. Die Stationen Minsener Oog (MO) im niedersächsischen und Rochelsteert (RS) im schleswig-holsteinischen Wattenmeer wiesen mehr Detektionen am Tag auf, während an der Station M1 mehr Schweinswalklicks in der Nacht auftraten.

Der Einfluss der Tide war an der Station M1 am größten. Maxima in den Detektionen wurden an dieser Station bei Hoch- und Niedrigwassers erreicht und Minima entsprechend in den Phasen dazwischen (bei Ebbe und Flut). Der gegenteilige Effekt zeigte sich bei der Station MO. Die Station LT wies erhöhte Detektionsraten zum Zeitpunkt des Niedrigwassers und ein Minimum während des Hochwassers auf.

Diese Ergebnisse belegen, dass Schweinswale regelmäßig im Bereich des Wattenmeeres vorkommen und bestätigen die Relevanz des Wattenmeeres als Habitat für den Schweinswal. Es gibt jedoch eine hohe Variabilität zwischen den Stationen, was von verschiedenen Umweltfaktoren abhängig sein kann. Die aktuelle Datenerhebung im Untersuchungsgebiet verspricht weitere interessante Ergebnisse und Erkenntnisse über die Verteilung von Schweinswalen im Wattenmeer.

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Literaturrecherche und daraus abgeleitete theoretische Berechnungen zu Reaktionen von Schalenwild auf akustische Vergrämung mit Schwerpukt Verkehrsunfallvermeidung
Literature research and derived theoretical calculations of reactions of hoofed game on acoustic deterrents with the focus on road accident avoidance
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Oliver Keuling; Claudia Maistrelli; Dr. Joseph Schnitzler
Laufzeit: Mai 2018 bis Dezember 2018
Drittmittelprojekt: 50.082 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
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Untersuchungen zur Betäubung/ Tötung von Stören durch Bolzenschuss
Studies on humane stunning and killing of sturgeons by means of a captive bolt device
Projektverantwortliche: Steinhagen, Dieter; Jung-Schroers, Verena
Laufzeit: Anfang 2017 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Fischkrankheiten Institut für Parasitologie
Projektdetails:
Die Betäubung von Stören für die Schlachtung wird in Betrieben in Deutschland überwiegend mittels Kopfschlag vorgenommen. Die Betäubung von Stören in einer vermarktungsfähigen Körpergröße (ab 15 Kg Körpergewicht) mittels Kopfschlag erfordert allerdings eine hohe Schlagkraft, zudem muss der Schlag mit großer Präzision an einer spezifischen Lokalisation auf den Schädel auftreffen, um eine Gehirnerschütterung und somit eine Betäubung auszulösen. Sobald die Schlagintensität nicht ausreicht, wird keine Betäubung erzielt und der Fisch durch den Schlag verletzt. Aus diesem Grund erscheint es sinnvoll, die Betäubung und Tötung von Stören der oben genannten Körpergröße mittels Bolzenschuss hinsichtlich auftretender Belastungen für Störe im Vergleich zum Kopfschlagverfahren zu prüfen. In dem Vorhaben soll dies in einem Schlachtbetrieb geschehen, in dem die Störe aufgrund einer behördlichen Ausnahmeregelung mittels Bolzenschuss betäubt/ getötet werden dürfen. Das Vorhaben ist als wissenschaftliche Evaluation dieses Verfahrens im Hinblick auf Wirksamkeit und Tierschutz geplant.
Kooperationspartner:

Landesbetrieb Hessisches Landeslabor, Gießen

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Die "Kontrollierte Fermentation"" von Flüssigfutter - Auswirkungen auf den Futterwert sowie die Gesundheit des Magen-Darm-Trakts von Schweinen"
"Controlled fermentation"" of liquid diets and its effects on the nutritive value and gut health in pigs"
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; TA S. Bunte
Laufzeit: Oktober 2017 bis September 2018
Drittmittelprojekt: Industrie (Futtermittelhersteller), 32.735 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, inwieweit sich die Nährstoffverdaulichkeit von fermentiertem Flüssigfutter im Vergleich zu nicht-fermentiertem Flüssigfutter verändert, und ob durch die "Kontrollierte Fermentation"" Einfluss auf die Magendarmgesundheit von Schweinen genommen wird."
Resultate:

http://opac.tib.eu/DB=5/SET=11/TTL=1/SHW?FRST=1

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Überprüfung eines Wirkstoffes zur Behandlung der Dysenterie beim Schwein
Drug testing for the treatmant of swine
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Michael Wendt; Prof. Dr. Wolfgang Baumgärtner; Dr. Judith Rohde
Laufzeit: Oktober 2017 bis März 2018
Drittmittelprojekt: Industrie (Veterinärpharmazeutika und Impfstoffe), 51.200 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Graduate School HGNI
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Etablierung von Lektin-Bibliotheken aus Mensch, Schaf und Stechmücken - eine neue Plattform für Bindungsstudien mit viralen Glykoproteinen am Beispiel des Rifttalfiebers (GlykoViroLectinTools)
Generation of human, ovine, and mosquito lectin libraries - a new platform for binding studies using viral glycoproteins of Rift Valley fever virus (GlykoViroLectinTools)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Bernd Lepenies; Prof. Dr. Stefanie Becker; Prof. Dr. Klaus Jung
Laufzeit: Juni 2017 bis Mai 2018
Drittmittelprojekt: DLR / BMBF, 112.411 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Immunologie
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Institut für Tiergenomik
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist die Herstellung von Werkzeugen, um die virale Interaktion mit Lektinen im Wirts-Immunsystem auf molekularer Ebene zu untersuchen. Zu diesem Zweck werden C-Typ Lektinrezeptor (CLR)-Bibliotheken aus verschiedenen Spezies (Mensch, Schaf, Stechmücke) generiert und auf ihre Interaktion mit viralen Glykoproteinen getestet. Im Pilotprojekt soll die Virus-Bindung an CLRs aus Stechmücken, Schaf und Mensch am Beispiel des Rifttalfieber-Virus (RVFV) untersucht werden. Der innovative Charakter des Projektes besteht darin, dass die virale Erkennung durch das Wirts-Immunsystem über Speziesgrenzen hinweg betrachtet wird. Die etablierten Lektin-Bibliotheken können als universelle Screening-Plattform für Virus/CLR-Interaktionen genutzt werden.
Resultate:

https://www.mdpi.com/1999-4915/11/3/303/htm

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Untersuchungen zur Raumnutzung und zum Beuteerwerb von halb wilden und verwilderten Hauskatzen (Felis silvestris catus) im städtischen und ländlichen Lebensraum
Spatial use and actual prey catching behavior of house cats (Felis silvestris catus) in urban and rural habitats
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert
Laufzeit: Mai 2017 bis Juni 2018
Drittmittelprojekt: Deutscher Jagdverband e. V., 20.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Die Hauskatze (Felis silvestris catus) gehört zu den weltweit verbreitetsten Prädatoren. Schätzungen gehen von einer Gesamtzahl von 600 Millionen Katzen weltweit aus. Allein in Deutschland wird die Zahl der Hauskatzen im Jahr 2016 mit 13,4 Millionen angegeben (© Statista 2018). Hinzu kommt eine geschätzte Anzahl von ein bis zwei Millionen verwilderten Katzen. Diese hohen Zahlen implizieren die Frage, welchen Einfluss die Katze als adventiver Beutegreifer neben neozoen und indigenen Prädatoren auf ihre Umwelt ausübt.
Die Thematik der (verwilderten) Hauskatze in Niedersachsen ist medial regelmäßig präsent. Vor allem in Hinblick auf die negativen Auswirkungen einer zu hohen Katzendichte auf die Singvogelpopulation. Fakt ist jedoch, dass es für Deutschland keine konkreten Zahlen zum Beutetiererwerb der Katze gibt.
In den meisten bisher veröffentlichen Studien zum Beuteerwerb der Hauskatze wurden die Beutetiere, die die Katzen in ihren Haushalt mitbrachten, gezählt. Diese Studien zeigten, dass verschiedene Arten vornehmlich aus der Gruppe der Säuger und Vögel erbeutet werden. Allerdings konnte der Anteil tatsächlich erbeuteter und nicht in den Haushalt verbrachter Beutetiere methodisch bedingt nicht belegt werden.
Neuere Untersuchungen aus Australien und den USA konnten inzwischen nachweisen, dass nur bis zu 25 % der erbeuteten Tiere von den Katzen nach Hause gebracht werden. In diesen Studien wurden Halsbandkameras verwendet, um das Verhaltensrepertoire aus der Perspektive der Katze aufzuzeichnen und genauere Zahlen zu den von Katzen erbeuteten Tieren bestimmen zu können.
In einem Pilotprojekt soll unter anderem mit Hilfe von Halsbandkameras und GPS-Trackern die Machbarkeit einer solchen Studie zum tatsächlichen Beuteerwerb und zur Raum-Zeit Nutzung von Hauskatzen in Deutschland ermittelt werden.
Resultate:

Die in den Monaten Oktober 2017 bis August 2018 bearbeitete Machbarkeitsstudie zur Raumnutzung und zum Beuteerwerb von Hauskatzen hat Methoden ermittelt, um den tatsächlichen Prädationseinfluss von Hauskatzen in der niedersächsischen Kulturlandschaft einschätzbar zu machen.

Zur Ermittlung der Raumnutzung wurden GPS Tracker verwendet. Der Beuteerwerb der Hauskatzen wurde mittels Halsbandkameras überprüft. Zusätzlich führten die Besitzer der Katzen Protokoll über die Beutefangtätigkeit ihrer Katzen.

An der Pilotstudie, durchgeführt in den Landkreisen Peine und Wolfenbüttel, nahmen insgesamt acht Katzen teil. Sieben wurden mit Halsbandkameras ausgestattet, sechs mit GPS Trackern.

Die Größe der durch die Katzen genutzten Fläche, die innerhalb der GPS Trackertragzeit ermittelt werden konnte, liegt abhängig vom Individuum bei 5,3 bis 26,2 ha. Bei einigen Tieren ist die Nutzung von linearen Strukturen im Feldbereich erkennbar, Randstrukturen und Fahrspuren dienen als Laufwege. Dadurch erhöht sich die Begegnungswahrscheinlichkeit zwischen Katzen und verschiedenen Arten, die diese Strukturen ebenfalls stark frequentieren, wie Rebhuhn, Hase, Fasan, diverse Singvögel und Kleinsäuger. Die Katzen legen im Mittel rund 1200 m pro Tag zurück.

Mit den Halsbandvideokameras konnten insgesamt rund 74 Stunden Videomaterial gesammelt werden. Trotz einer geringen Aufnahmekapazität der Geräte von nur etwa 2-2,5 Stunden sind insgesamt elf Prädationsereignisse aufgezeichnet worden. Bei allen gefangenen Tieren handelt es sich um Kleinsäuger. Die einzelnen Exemplare konnten den Wühlmäusen der Gattung Microtus spec. oder den Langschwanzmäusen der Gattungen Apodemus spec. und Mus musculus zugeordnet werden. Von den elf gefangenen Mäusen sind lediglich drei von den Katzen nach Hause gebracht worden. Die restlichen acht wurden vor Ort gefressen oder liegen gelassen. Außerhalb der Halsbandkameratragzeit wurden von den Katzen acht Tiere (u.a. drei verschieden Vogelarten) gefangen. Basierend auf den ersten vorliegenden Daten muss angenommen werden, dass Katzen erstens, in Ortslagen flächendeckend Einfluss nehmen und zweitens, im Feldbereich eine Gefahr für Wildtiere darstellen können.

Wissenschaftlich erhobene Daten schaffen Fakten, die das Bewusstsein der Bevölkerung für die negativen Einflüsse wecken müssen, die Katzen wahrscheinlich auf ihre Umwelt ausüben. Weiterhin wird die Sensibilität für Themen wie Kastrationspflicht, Chip- und Registrierungspflicht erhöht.

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Untersuchungen zu Auswirkungen sekundärer Pflanzeninhaltsstoffe im Mischfutter auf die Gesundheit des Magen-Darm-Trakts von Masthähnchen
Experimental studies on potential effects of secondary plant constituents as feed additives on the gut health in fattening chicken
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Dr. M. Kölln; TA M. Pflitsch
Laufzeit: April 2017 bis Dezember 2018
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Die Sicherung der Darmgesundheit, Einstreuqualität und Fußballengesundheit bei minimal möglichem Einsatz von Antibiotika ist aktuell eine der großen Herausforderungen in der Geflügelmast. Vor diesem Hintergrund soll eine Kombination mehrerer phytogener Zusatzstoffe in besonderer Konfektionierung auf ihre Wirksamkeit geprüft werden. Dabei geht es u. a. auch um mögliche Effekte an der Darmwand sowie außerhalb des Verdauungstrakts (Histologie/Entzündungsparameter). Schließlich sind Leistung, Futterverwertung und Qualität der Einstreu geeignete Parameter, erwartete günstige Effekte kritisch/vergleichend/dosisabhängig zu prüfen.
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