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2049 Ergebnisse.
Entwicklung von Biomarkern für Wirtsdeterminanten akuter und chronischer Mastitis beim Rind
Development of biomarkers for host determinants of acute and chronic mastitis.
Projektverantwortliche: Schuberth, Hans-Joachim
Laufzeit: Oktober 2015 bis September 2018
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung, 259.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Immunologie
Projektdetails:
Euterentzündungen (Mastitiden) sind die bedeutsamste Einzelerkrankung in der Milchviehwirtschaft. Infektionen durch Staphylokokkus aureus (S. aureus) beeinträchtigen Tierwohl und Milchgewinnung, weil sie oftmals chronisch verlaufen und die Keime nur schwer medikamentös aus dem Euter zu entfernen sind. Escherichia coli-Infektionen (E. coli) hingegen führen aufgrund des klinischen Verlaufs zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Tierwohls, obwohl hierbei die Pathogene durch die Immunantwort der Kuh häufig aus dem Euter entfernt werden. In Voruntersuchungen wurde gezeigt, dass man über indirekte genetische Marker Kühe selektieren kann, deren Euter-Immunschutz besser als der anderer ist (Q- bzw. q-Genotypen). Es ist unklar, auf welcher Ebene der Immunfunktionen dieser Unterschied liegt. In diesem Projekt sollen daher die Ursachen dieser unterschiedlichen Abwehrkapazität im Euter breit gefächert untersucht werden, um durch die Definition von Biomarkern der Züchtung effiziente Werkzeuge an die Hand geben zu können. Holstein Friesian (HF) Färsen mit den divergenten Genotypen werden aus der aktiven HF-Population von Genombiologen des Leibniz Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf (FBN) selektiert und in der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) von Veterinärmedizinern der TiHo und der Ludwig-Maximilians Universität München mit E. coli und S. aureus-Modellkeimen infiziert. Die Infektionsverläufe werden klinisch und immunologisch (TiHo) analysiert. Die Abhängigkeit der S. aureus Adaptation, Invasion und Persistenz vom Genotyp des Wirts wird von der Molekularen Mikrobiologie der Universität Braunschweig untersucht, während die molekular-immunologisch ablaufendend Prozesse im FBN analysiert werden. Die Praxistauglichkeit der Ergebnisse wird zusammen mit dem Industriepartner (Förderverein für Biotechnologieforschung; FBF) bewertet und gegebenenfalls nutzbar gemacht.
Kooperationspartner:

Prof. Christa Kühn, Dumemrstorf

Prof. Zerbe, Dr. Wolfram Petzl, München

Prof. Susanne Engelmann, Braunschweig

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Einsatz von Videomaterial in der tiermedizinische Lehre
Analysing the demand for video material in veterinary education
Projektverantwortliche: Dr. Elisabeth Schaper; Prof. Dr. Andrea Tipold; Dr. Lina Müller
Laufzeit: Mai 2015 bis Dezember 2018
Drittmittelprojekt: teilweise zugehörig zum Projekt FERTHIK
Kliniken/Institute:
E-Learning-Beratung
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Ermittlung des Bedarfs sowie der Wünsche und Anforderungen von Studierenden und Lehrenden zu Aufzeichnungen tiermedizinischer Vorlesungen und dem Gebrauch des TiHo-YouTube-Kanals durch die Studierenden an der TiHo im Zusammenhang mit den Lernstationen im Clinical Skills Lab (CSL).
Der Einsatz von Videomaterial in der tiermedizinische Lehre soll mit dieser Untersuchung beforscht werden. Die ermittelten Ergebnisse sollen die Einführung der Vorlesungsaufzeichnung an der TiHo sowie die Produktion von Videos für den YouTube-Kanal optimieren, so dass diese den Ansprüchen und Anforderungen der zukünftigen Benutzer entsprechen.
Resultate:

Müller, Lina Rebecca (2018): Der Einsatz von Videomaterial in der veterinärmedizinischen Lehre. Hannover. Online unter: https://elib.tiho-hannover.de/receive/tiho_mods_00000097

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PPP-InfoS
PPP-InfoS
Projektverantwortliche: Franziska Nienhaus; Thomas Kornhoff
Laufzeit: Mai 2015 bis April 2018
Drittmittelprojekt: BLE, 268.000 EUR
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Vernetzung vorhandener amtlicher und wirtschaftseigener Daten zu einem treuhänderisch und als Public-Private-Partnership verwalteten DatenInformationsSystem zur Verbesserung von Tierwohl und Tiergesundheit beim Schwein.
Kooperationspartner:

Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung

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Die Haltung von Legehennen sowie die Mast von Puten mit nicht-gestutzten Schnäbeln - neue Mischfutterkonzepte zur Minimierung von Risiken für Verhaltensstörungen und Kannibalismus
Housing of laying hens and fattening of young turkeys with complete/intect beaks - dietary concepts to minimize risks due to abnormal bahaviour and cannibalism
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Silke Rautenschlein, PhD; Prof. Dr. J. Kamphues; TÄ Nicole Becker; TÄ Helene Kathy Scholtes
Laufzeit: September 2015 bis April 2018
Drittmittelprojekt: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW, 164.784 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Das Versuchsfutter unterscheidet sich in zweierlei Hinsicht deutlich von der bisher üblichen Mischfutterzusammensetzung: Zum einen wird der Rohfasergehalt deutlich angehoben, zum anderen soll auch die Zerkleinerungs-/Vermahlungsintensität zurückgenommen werden und schließlich - entfernt zu diesem Basisfutter - auch täglich eine Aufnahme von ganzen/intakten Getreidekörnern möglich sein.
Resultate:

http://opac.tib.eu/DB=5/SET=9/TTL=5/SHW?FRST=5

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Untersuchungen zu Optimierungsmöglichkeiten der Futteraufnahme und Milchproduktion der Sau sowie zur Ferkelentwicklung
Investigations on measures to optimize feed intake, milk production of the sow and performance of piglets in early life
Projektverantwortliche: Jun. Prof. Dr. C. Visscher; A. Kulüke
Laufzeit: Mai 2015 bis Juni 2018
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In dem Forschungsvorhaben soll näher untersucht werden, inwiefern Maßnahmen wie zootechnische Eingriffe und Impfungen unter den heutigen Bedingungen (große Würfe mit leichten Ferkeln) einen Einfluss auf die Milchaufnahme, die Ferkelentwicklung und damit auch indirekt auf die Leistungsfähigkeit der Sau haben. Die geplanten Untersuchungen werden einerseits unter üblichen Fütterungsbedingungen der Sau, andererseits unter einer ad libitum Fütterung der Sau geprüft. Dies soll gerade deswegen Gegenstand der Untersuchungen sein, weil unter ad libitum Fütterungsbedingungen der Sau am sensibelsten Auswirkungen auf die Futteraufnahme der Sau registriert werden können. In einem weiteren Schritt soll geprüft werden, ob durch Modifikationen in der Proteinversorgung der laktierenden Sau die Milchleistung weiter optimiert werden kann. Mögliche Auswirkungen der in der Saugferkelphase individuell erfassten Parameter (Geburtsgewicht, Entwicklung, etc.) und der in dieser Phase durchgeführten Maßnahmen (Impfung, Fütterung, etc.) sollen weiterführend auf ihre Auswirkungen in der Ferkelaufzucht beobachtet werden.
Resultate:

http://opac.tib.eu/DB=5/SET=17/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&IKT=1004&SRT=YOP&TRM=Kul%C3%BCke

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Entwicklung und Charakterisierung von Bumetanidderivaten mit selektiver Wirkung auf den neuronalen Kationen-Chloridkotransporter NKCC1 zur Untersuchung der Bedeutung von NKCC1 in Iktogenese und Epileptogenese
Development and characterization of bumetanide derivatives with selective effect on the neuronal cation-chloride cotransporter NKCC1 for studies on the role of NKCC1 in ictogenesis and epileptogenesis
Projektverantwortliche: Wolfgang Löscher
Laufzeit: September 2015 bis August 2018
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft, 405.350 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Rund 30% der Epilepsiepatienten sprechen nicht auf die Therapie mit Antiepileptika an, sind also pharmakoresistent. Für einige Formen epileptischer Anfälle, z.B. neonatale Anfälle, ist die Situation noch deutlich schlechter aus. Deshalb sind neue Strategien für die Entwicklung besser wirksamer Antiepileptika von hohem medizinischen Interesse. Darüber hinaus besteht ein dringender Bedarf, Substanzen zu entwickeln, die die Entstehung von Epilepsien nach Hirninsulten verhindern, also Epilepsie-prophylaktisch (antiepileptogen) wirken. Das Diuretikum Bumetanid, ein selektiver Inhibitor von Na-K-Cl-Cotransportern (NKCCs), wird seit mehreren Jahren als hochinteressante antiepileptische und antiepileptogene Substanz diskutiert, da eine erhöhte Expression von neuronalem NKCC1 und die daraus resultierende Veränderung der Funktionalität von GABA sowohl in der Epileptogenese als auch als Mechanismus von Pharmakoresistenz bei neonatalen und adulten Epilepsien eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Experimentelle Untersuchungen mit Bumetanid schienen diese Annahme zu bestätigen; erste klinische Untersuchungen bei neonatalen Anfällen verliefen jedoch negativ. Dies ist offensichtlich eine Konsequenz des hohen Ionisationsgrades von Bumetanid im Plasma, der eine Penetration ins Gehirn weitestgehend verhindert, wie von der Arbeitsgruppe Löscher 2010 erstmals berichtet wurde. Die Arbeitsgruppe entwickelte daraufhin lipophile Prodrugs von Bumetanid, die besser ins Gehirn penetrieren und dort Bumetanid freisetzen; mit dieser Strategie konnten jedoch einige wesentliche Nachteile von Bumetanid, z.B. die fehlende Differenzierung zwischen renalem NKCC2 und neuronalem NKCC1, nicht gelöst werden. Ziel der geplanten Untersuchungen im Rahmen dieses Antrages ist die Entwicklung und Charakterisierung neuer hirngängiger Bumetanidderivate mit möglichst selektiver Wirkung auf neuronales NKCC1. Ausgangspunkt für diese Untersuchungen sind Bumetanidderivate, die von unserem Kooperationspartner Peter Feit im Rahmen der Entwicklung von Bumetanid synthetisiert wurden und sich in ihren strukturellen und diuretischen Eigenschaften von Bumetanid möglichst deutlich unterscheiden. Ausgehend von den Ergebnissen mit diesen Derivaten wird unser Kooperationspartner Thomas Erker weitere Substanzen synthetisieren. Die inhibitorische Wirkung dieser Substanzen auf NKCC1 vs. NKCC2 wird zunächst in einem Oozyten-Expressionsassay bestimmt. Dabei wird auch die vor allem im Gehirn exprimierte NKCC1-Splicevariante NKCC1b untersucht. Die interessantesten Substanzen werden in In-vivo-Modellen an Maus und Ratte auf (a) Hirngängigkeit, (b) diuretische Wirkung, und (c) antiepileptische und antiepileptogene Wirkung untersucht. Wir erwarten von diesen umfangreichen Untersuchungen nicht nur die Optimierung der Bumetanidstruktur für die Behandlung von Hirnerkrankungen, sondern auch ein besseres Verständnis der Rolle von NKCC1 in Epileptogenese und Iktogenese.
Kooperationspartner:

Diverse

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Auswirkungen unterschiedlicher Met- und Cys-Gehalte im Mischfutter für Mastputen auf die Leistung und Befiederung sowie die Fußballengesundheit
Effects of different Met and Cys contents in compound feeds for fattening turkeys on performance, feather, skin and foot pad health
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. M. Kölln; TÄ V. Kabuß
Laufzeit: September 2015 bis Juni 2018
Drittmittelprojekt: Industrie (Futtermittelhersteller), 46.886 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Primäres Ziel des Projektes ist die Quantifizierung von Effekten, die mit dem Einsatz von verschiedenen Met- und Cys-Gehalten im Alleinfutter verbunden sein könnten, und zwar unter Berücksichtigung der Mastleistung, der Fußballengesundheit und der Effekte auf die Haut und Befiederung von Mastputen.
Resultate:

http://opac.tib.eu/DB=5/LNG=DU/SID=4a563092-5/CMD?ACT=SRCHA&IKT=1004&SRT=YOP&TRM=Kabu%C3%9F

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Besteht ein Zusammenhang zwischen der Q-Fieber-Impfung (COXEVAC®) und dem Antibiotikaverbrauch in Milchkuhbetrieben?
Is there a connection between vaccination against Q-fever (Coxevac) and the use of antibiotics in dairy herds.
Projektverantwortliche: Martina Hoedemaker; Natascha Gundling; Niclas Huber
Laufzeit: September 2015 bis März 2018
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Mit der Untersuchung soll folgende Hypothese getestet werden: Die Impfung mit Coxevac® führt in Q-Fieber-positiven Herden zu einem verminderten Antibiotikaverbrauch im Vergleich zu nicht geimpften Q-Fieber-positiven Herden.
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Genomische Analyse von idiopathischer Epilepsie bei Hunden verschiedener Rassen und Entwicklung einer genomischen Selektion
Genomic analysis of idiopathic epilepsy in several dog breeds and development of a genomic selection procedure
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ottmar Distl; Johanna Vagt
Laufzeit: Mitte 2015 bis Ende 2018
Drittmittelprojekt: Rassehundezuchtverbände , 50.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, die genetischen und strukturellen Varianten mit signifikantem Einfluss auf idiopathische Epilepsie bei verschiedenen Hunderassen zu erforschen. Für diesen Zweck werden laufend Proben von mehr als 10 verschiedenen Rassen gesammelt. Der Schwerpunkt liegt momentan bei den Rassen Großer Schweizer Sennenhund, St. Bernhardshund, Deutsch Drahthaar und weiteren Rassen. Betroffene Hunde und sorgfältig ausgewählte Kontrolltiere werden auf dem canine Illumina high density Beadchip genotypisiert und anschließend ausgewählte Hunde mittels Next-Generation-Sequencing sequenziert. Von Hunden mit Verdacht auf idiopathische Epilepsie wird an Tierkliniken die Ausschlussdiagnostik nach einem vorgegebenen Schema durchgeführt.
besonders langer Lebensdauer werden spezifisch Proben gesammelt. Die Suche nach genomweit assoziierten SNPs (single nucleotide polymorphisms) soll helfen, die für idiopathische Epilepsie entscheidenden Genloci zu identifizieren. Mit Hilfe des Projekts sollen die Züchter unterstützt werden, Hunde mit der erwünschten Freiheit von idiopathischer Epilepsie züchten zu können.
Kooperationspartner:

Tierkliniken

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Qualität und Sicherheit probiotischer Bakterien in Lebensmitteln
Quality and safety assessment of probiotic bacteria for human consumption
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; Dr. B. Ahlfeld
Laufzeit: Anfang 2015 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Probiotic lactic acid bacteria are highly important for human consumption, yet there is only limited information about their genetic diversity, evolutionary relationships and physiology. Pre-requisites for the acceptation as a food additive are identification on the species and sub-species strain level, as lately discussed in the guiding note on Qualified Presumption of Safety (QPS) of the European Union (EU). These requisites are essential for quality assurance reasons (tracing back, testing the purity of cultures, correct identification) and for safety reasons (differentiation from potential pathogenic strains of the same species, e.g. within the genus Enterococcus). The ability to discriminate among closely related strains allows the specific characterisation of each strain, and further determination of their specific technological and probiotic characters.
The current proposal presents a cooperative research that combines physiological characteristics with genomic approach for the assessment of biodiversity of probiotic bacteria cultures providing accurate differentiation among bacterial strains. Such information will allow to correlate between phenotypic and the genotypic characteristics of diverse probiotic bacteria in order to assess safety implications raised by closely related potentially pathogenic strains of the same species. Provided the safety of the strains next part is to ensure quality parameter of which the most important is the concentration of the bacteria in the product. Traditional cultural methods are labour and time consuming and only specialized laboratories are able to perform the enumeration of probiotic strains. A rapid method adapting cell cytometric measures on bacterial counting will be developed in order to provide reliable quality parameter for probiotic products. Combining expertises and techniques of both Israeli and German groups would allow to significantly contribute to the quality and safety of probiotic cultures in food products.
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