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2298 Ergebnisse.
Ethologische Untersuchungen an Legehennen in einer Volierenanlage, Staubbadeverhalten und Sozialstruktur, tierhygienische Beurteilung der Einstreu.
Ethological investigations of an aviary system, dustbathing behaviour and social structure, animal hygienic evaluation of the litter.
Projektverantwortliche: Moesta, Alexandra; Briese, Andreas; Hartung, Jörg
Laufzeit: September 2005 bis September 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Institut für Tierernährung
Institut für Tiergenomik
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
Die Volierenhaltung von Legehennen wird als artgerechte Alternative zur Käfighaltung diskutiert. Ein Ziel der Untersuchung ist es, Hinweise zur Sozialstruktur von Legehennen in großen Gruppen zu erhalten. Zum einen wird die Nachtruhekonstanz, also die Anzahl der Tiere, die wiederholt den gleichen Ruheplatz zur Nacht aufsuchen, erhoben. Zum anderen wird die Agonistikrate zwischen Tieren, die nachts nicht nebeneinander ruhen, mit der zwischen Tieren, die nachts nebeneinander ruhen, verglichen. Des Weiteren wird das Staubbadeverhalten von Legehennen in zwei verschiedenen Einstreuarten und zwei verschiedenen Einstreuhöhen miteinander verglichen. Zusätzlich wird das Staubbadeverhalten von Legehennen im Einstreubereich der Volierenanlage beurteilt. Begleitend wird die Einstreu der Volierenhaltung einer regelmäßigen hygienischen Beurteilung unterzogen.
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Strahlenexposition der Hilfspersonen in der Tiermedizin
Radiation exposure of auxiliary persons in veterinary medicine
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Dr. Matthias Lüpke
Laufzeit: Mitte 2005 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Unter dem Aspekt des Inkrafttretens der neuen Röntgenverordnung und der Richtlinie "Strahlenschutz in der Tierheilkunde" sowie der damit verbundenen Verschärfung der Dosisgrenzwerte soll die Strahlenexposition der Hilfspersonen in der Tiermedizin bestimmt werden. Dazu sind umfangreiche Ortsdosismessungen, Personendosismessungen und Modellrechnungen notwendig. Die Ergebnisse sollen Schlussfolgerungen zur Optimierung des klinischen Strahlenschutzes in der Veterinärmedizin ermöglichen.
Kooperationspartner:

Dr. Ulrike Ankerhold, Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), Braunschweig, Fachbereich 6.3, Arbeitsgruppe Photonendosimetrie

Dipl.-Ing. Helmut Kreienfeld, TÜV NORD Röntgentechnik, Hannover

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Verbesserung der Diagnostik und Bekämpfung von Cysticercus inermis
Diagnostic and control of Cysticercus inermis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; Dr. S. Abuseir; Prof. Dr. Th. Schnieder; Dr. Chr. Epe
Laufzeit: Anfang 2005 bis Mitte 2007
Drittmittelprojekt: Bundesinstitut für Risikobewertung; Katholischer Akademischer Austauschdienst
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Als Cysticercose wird das Vorkommen von Finnenstadien verschiedener Cestoden
im Gewebe von Zwischenwirten bezeichnet. Der Rinderbandwurm des Menschen
Taenia saginata ist weltweit verbreitet. Die Infektion des Menschen erfolgt durch rohes
oder halbrohes, finnenhaltiges Rindfleisch. Als Symptome des Bandwurmbefalls,
der Taeniose, beim Menschen kommt es zu Hungergefühl, Durchfall, Abmagerung,
Bauchschmerzen und einer Eosinophilie. Im Darm des Menschen ist der bis zu 10
Meter lange Rinderbandwurm Jahre bis Jahrzehnte lebensfähig und produziert in
dieser Zeit reife und eihaltige Proglottiden. Eier können direkt mit dem Stuhl oder mit
freigesetzten Proglottiden an die Außenwelt gelangen. Über kontaminiertes Rinderfutter
(z.B. mit Gülle kontaminierte Weiden oder Schnittgras) können Rinder Taenia-
Eier per os aufnehmen. Freigesetzte Larven gelangen über Darmwand und Blutkreislauf
in die Muskulatur (insbesondere Herz, Zwerchfell, Zunge und Masseter). Innerhalb
von 8 bis 10 Wochen entwickeln sie sich zu 10 x 4,5 mm großen Bläschen, die
eine klare Flüssigkeit sowie einen Protoscolex enthalten.
Das Vorkommen der Cysticercose bzw. der Taeniose ist abhängig von intakten Infektionswegen
Rind-Mensch bzw. Schwein-Mensch, die ausgeprägt nur noch in Ländern
der sogenannten 3. Welt vorhanden sind. Doch auch in den Staaten Mitteleuropas,
die sich durch hohe Hygienestandards auszeichnen, sind offensichtlich nicht alle
Infektionsketten unterbrochen, wie vorliegende Zahlen zur Prävalenz boviner Cysticercose
und humaner Taeniose zeigen. Während der Feststellung der Taeniose dem
praktischen Arzt vorbehalten ist, erfolgt die Diagnose der Cysticercose im Rahmen
der routinemäßigen tierärztlichen Fleischuntersuchung durch visuelle Untersuchung.
Für die zur Zeit durchgeführte Methode der Finnen-Diagnostik wird allerdings eine
Nachweissicherheit von lediglich 10-25% angenommen.
Eine Risikominimierung im Hinblick auf die Cysticercose bzw. Taeniose kann an
verschiedenen Stellen des Infektionszyklus ansetzen. Der Vermeidung von Cysticercosen
dienen die Erkennung und Behandlung von Bandwurmträgern sowie Behandlung
und Ausbringungsvorschriften für potentiell infektiöse Klärschlämme und Abwässer.
Das Vorkommen von Taeniosen kann durch die Vermeidung des Rohfleischverzehrs,
die Schaffung Cysticercose-freier Mastbestände sowie die Erkennung,
Brauchbarmachung oder unschädliche Beseitigung finnenbehafteten Fleisches
verringert werden.
Ziel des laufenden Gemeinschafts-Projektes des Institutes für Lebensmittelqualität
und -sicherheit und des Institutes für Parasitologie der TiHo ist es,
- die Verbesserung der Diagnostik am Schlachtkörper und am lebenden
Schlachttier
- die Evaluierung von serologischen Verfahren zur Herdendiagnostik in Problembetrieben.
Kooperationspartner:

PD Dr. M. Kühne, LAVES

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Untersuchungen zur ultrasonographischen Charakterisierung der Uteri zyklierender und frühgravider Schweine mittels Graustufenanalyse.
The uterine echogenicity in the cycling and pregnant sow as examined by ultrasonographic grey scale analysis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Wendt
Laufzeit: 2005 bis 2007
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Erfassung der Echogenität, Fläche und Umfang sonographisch dargestellter Uterusquerschnitte bei zyklierenden und frühgraviden Sauen. Gleichzeitige Bestimmung der Hormonkonzentrationen von Östradiol-17ß und Progesteron im Blutplasma, um die Ergebnisse der transkutanen Ultraschalluntersuchung zu verifizieren.
Resultate:

Kauffold, J., Bussche, B.V., Failing, K., Wehrend, A., Wendt, M. (2010):

Use of B-mode ultrasound and grey-scale analysis to study uterine echogenicity in the pig.

J. Reprod. Dev. 56, 444-448

http://www.vmf.uni-leipzig.de/ik/wgeburtshilfe/Promotionen/PDFPromotionen/von_dem_Bussche.pdf

Kooperationspartner:

PD. Dr. J. Kauffold (Projektleiter)

TÄ B. von dem Bussche

Ambulatorische und Geburtshilfliche Tierklinik,

Veterinärmedizinische Fakultät, Uni Leipzig

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Epidemiologische Untersuchungen zum somatischen Zellgehalt in Milch vom Rind als Kriterium zur Beurteilung des Eutergesundheitszustandes
Epidemiological investigations on the somatic cell count in bovine milk as criterion to assess the udder health status
Projektverantwortliche: Kathrin Göbel; Dr. Roswitha Merle; Prof. Dr. Lothar Kreienbrock
Laufzeit: 2005 bis 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Die Diagnose "subklinische Mastitis" wird gestellt, wenn der Zellgehalt einer Viertelanfangsgemelksprobe (VAGP) größer als 100.000 Zellen/ml Milch ist und ein positiver Erregernachweis geführt werden konnte (DVG 2002).

Dieser Zellzahlgrenzwert gilt für die Untersuchung von VAGP, die zur üblichen Melkzeit von Kühen in normaler Laktation entnommen wurden. Physiologische Schwankungen im Zellzahlniveau des einzelnen Tieres werden dabei nicht berücksichtigt. Die Differenz zwischen den somatischen Zellgehalten der Euterviertel einer Kuh lässt sich einfach ermitteln und könnte hier zusätzlich zum absoluten Grenzwert zur Beurteilung des Eutergesundheitszustandes genutzt werden. Die starke Abweichung eines Viertels von den anderen Vierteln desselben Euters weist auf ein Entzündungsgeschehen in diesem Viertel hin.

Anhand des umfangreichen Datenmaterials aus Gesamt- und Teilbestandsuntersuchungen des Staatlichen Untersuchungsamtes Hessen, Standort Gießen, der Jahre 1995-2003 sollen grundsätzliche Fragen der Beziehung Zellzahl/Erregernachweis unter Berücksichtigung der Nachbarviertel geklärt werden. Die Hauptfrage der Dissertation wird sein, ob die Wahrscheinlichkeit eines positiven Erregernachweises bei einer zunehmenden Zellzahldifferenz zwischen den vier Vierteln einer Kuh zunimmt.
Kooperationspartner:

Staatliches Untersuchungsamt Hessen, Standort Gießen

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Beurteilung der Körperkondition während der Trockenstehphase und in der Laktation und Beziehungen zur Fruchtbarkeit, Leistung und Tiergesundheit
Evaluation of body condition during the dry period and lactation and relationships to fertility, milk production and animal health
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hoedemaker; Jürgen Blöhmer; Dr. Werner Schütz
Laufzeit: September 2005 bis Dezember 2007
Drittmittelprojekt: Rinderbesamungsgenossenschaft Memmingen eG
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Die Körperkondition von Braunviehkühen in einem Gebiet in Oberbayern wird mittels der ultrasonographisch bestimmten Rückenfettdicke evaluiert. Der Verlauf der Körperkondition von Beginn der Trockenstehperiode bis zur Abkalbung und von der Abkalbung zu verschiedenen Zeitpunkten in der Laktation wird erfaßt und in Beziehung zur Fruchtbarkeit, Leistung und Tiergesundheit gesetzt.
Kooperationspartner:

Rinderbesamungsgenossenschaft Memmingen eG

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Fertilitätsdiagnostik und -prognose mittels neuer sonographischer und spermatologischer Untersuchungsmethoden beim Bullen: Teil 1
Fertility diagnostic and prognosis in bulls using new sonographic and spermatological methods
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Bollwein; Apl.-Prof. Dr. D. Waberski
Laufzeit: November 2005 bis November 2007
Drittmittelprojekt: Förderverein Biotechnologieforschung e.V. (FBF) Fachbereich Rind, Bonn
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Reproduktionsbiologie
Projektdetails:
Künstliche Besamung nimmt eine große wirtschaftliche Rolle bei der Rinderzucht ein. Seit fast 50 Jahren wird dafür Samen kryokonserviert. Dabei wirkt sich allerdings die Kryokonservierung negativ auf die Samenqualität in Bezug auf Motiliät der aufgetauten Spermien und die für die Fertilisation benötigte Anzahl von Spermien. Eine Vielzahl von Gründen wird für diese verminderte Fertilität von kryokonservierten Samen diskutiert.
"Reaktive Sauerstoffspezies" (ROS), die bei der unvollständigen Reduktion von Sauerstoff oder auch physiologisch in einigen Stoffwechselprozessen entstehen, können in Zellen zu Schäden bis hin zum Zelltod führen. Zu diesen negativen Effekten gehören Lipidperoxidation sowie Schäden an DNA und Proteinen.
Spermien sind besonders anfällig gegenüber ROS, da sie nur einen geringen Schutz gegenüber ROS im Cytoplasma besitzen. Darüber hinaus besteht die Plasmamembran der Spermien zum großen Teil aus vielfach-ungesättigen Fettsäuren, die in Anwesenheit von ROS besonders leicht peroxidiert werden. Im Seminalplasma Antioxidative befinden sich Schutzmechanismen.
In diesem Projekt soll die antioxidativen Kapazität von Seminalplasma und Spermien untersucht werden. Dabei soll zum einen die Konzentration an Antioxidantien (Vit E, Vit A, Vit C, Se, Harnsäure) und die Aktivität von antioxidativen Enzymen (Superoxiddismutase, Gluthationperoxidase und Katalase) und zum anderen soll die nichtenzymatische antioxidative Kapazität bestimmt werden. Die erhaltenen Werte werden mit der Qualität der Spermatozoen korreliert.
Ausgehend von diesen Untersuchungen wird der Einfluss biotechnologischer Verfahren, wie Verdünnung und Kryokonservierung, auf die Parameter des oxidativen Stresses untersucht.
Desweiteren wird der Einfluss von verschiedenen Verdünnerzusätzen mit antioxidativem Potential untersucht werden. Auch hier wird die nicht-enzymatische antioxidative Kapazität nach Zugabe der Antioxidanten mit den oben beschriebenen Verfahren bestimmt und der Einfluss der Verdünnermixturen auf die Qualtität der Spermatozoen ermittelt.
Kooperationspartner:

Rinderzucht Schleswig-Holstein eG

Rinderzuchtverband Mecklenburg-Vorpommern eG

Nordrind GmbH

Besamungsverein Neustadt a.d. Aisch

Rinderunion West

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Dosisabhängigkeit der permanenten Alopezie nach Schädelbestrahlung
Dependence of alopecia on radiation dose after irradiation of the cranium
Projektverantwortliche: Dr. Matthias Lüpke
Laufzeit: Mitte 2005 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Bei der Bestrahlung der haartragenden Kopfhaut bei Ganz- oder Teilhirnbestrahlung tritt regelmäßig eine Alopezie auf, die auch permanent sein kann. Es sollen deshalb die Dosisabhängigkeit einer permanenten Alopezie unter Berücksichtigung möglicher weiterer Einflussfaktoren untersucht werden. Die Eintrittsdosen im Bereich der Kopfhaut werden mittels Thermolumineszenz-Dosimetrie gemessen. Anhand der erhobenen Daten soll eine Dosis-Wirkungs-Beziehung der permanenten Alopezie nach Bestrahlung der behaarten Kopfhaut etabliert werden.
Kooperationspartner:

PD Dr. Michael Bremer, Medizinische Hochschule Hannover, Strahlentherapie und Spezielle Onkologie

Thi Ngoc Thu Vu, Medizinische Hochschule Hannover

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Nachweis von Leptospiren-Antikörper und -Antigen im Glaskörper bei an Equiner Rezidivierender Uveitis erkrankten Augen
Detection of leptospira antibodies and antigen in vitreous of horses with equine recurrent uveitis in comparison to healthy horses
Projektverantwortliche: Prof. B. Ohnesorge; Prof. M.H. Boevé; Dr. M. von Borstel; Dr. K. Strutzberg.-Minder
Laufzeit: Mitte 2005 bis Anfang 2007
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Ziel dieser Studie ist es, die Bedeutung einer Leptospireninfektion auf die Entstehung der Equinen rezidivierenden Uveitis (ERU) zu prüfen. Dazu wird das Glasköpermaterial von ERU-Patienten auf Leptospirenantigen mittels PCR sowie Antikörper gegen 10 verschiedene L.-Serovare mittels MAT versus einer nicht erkrankten Kontrollgruppe untersucht. Bei positiver PCR folgt ein kultureller Nachweis. Die ermittelten mikrobiologischen Ergebnisse werden in Beziehung zur Art und zum Schweregrad der ophthalmologischen Befunde sowie zur Herkunft der Pferde gesetzt.
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MHK Breakpoints für Mastitiserreger
MIC breakpoints for mastitis infectious agents
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; A. Brix; Prof. Dr. M. Hoedemaker
Laufzeit: Anfang 2005 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Entwicklung von MHK-Werten von wichtigen Mastitiserregern mittels Mikrobouillondilutionsverfahren.
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