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2301 Ergebnisse.
Neuentwicklung eines Verfahrens zur Gewinnung gefriergetrockneter Eigelbprodukte unter weitgehendem Erhalt der nativen Funktionalität der Dotterinhaltsstoffe als Basis für innovative Produkte aus Eigelb
New development of a technique for the manufacturing of freeze-dried egg products under preserving the native functionality of the yolk ingredients as a basis for innovative egg yolk products.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes; Kirsten Dautel, Lebensmittelchemikerin; Thomas Jaekel, Lebensmittelchemiker ; Jan Gunter, Lebensmittelchemiker
Laufzeit: Februar 2005 bis Juli 2007
Drittmittelprojekt: AIF, FEI
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Bisher ist getrocknetes Eigelb aufgrund der negativ veränderten technofunktionellen Eigenschaften nur in beschränktem Maße in Lebensmittelprodukten einsetzbar. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, ein Verfahren zu entwickeln, bei dem die Lipoproteine im Glaszustand konserviert werden und so ihre Funktion in einem gefriergetrockneten Eigelbprodukt behalten.
Kooperationspartner:

Klein- und mittelständische Unternehmen der Eiprodukten-Industrie.

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Ethologische Untersuchungen an Legehennen in einer Volierenanlage, Staubbadeverhalten und Sozialstruktur, tierhygienische Beurteilung der Einstreu.
Ethological investigations of an aviary system, dustbathing behaviour and social structure, animal hygienic evaluation of the litter.
Projektverantwortliche: Moesta, Alexandra; Briese, Andreas; Hartung, Jörg
Laufzeit: September 2005 bis September 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Institut für Tierernährung
Institut für Tiergenomik
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
Die Volierenhaltung von Legehennen wird als artgerechte Alternative zur Käfighaltung diskutiert. Ein Ziel der Untersuchung ist es, Hinweise zur Sozialstruktur von Legehennen in großen Gruppen zu erhalten. Zum einen wird die Nachtruhekonstanz, also die Anzahl der Tiere, die wiederholt den gleichen Ruheplatz zur Nacht aufsuchen, erhoben. Zum anderen wird die Agonistikrate zwischen Tieren, die nachts nicht nebeneinander ruhen, mit der zwischen Tieren, die nachts nebeneinander ruhen, verglichen. Des Weiteren wird das Staubbadeverhalten von Legehennen in zwei verschiedenen Einstreuarten und zwei verschiedenen Einstreuhöhen miteinander verglichen. Zusätzlich wird das Staubbadeverhalten von Legehennen im Einstreubereich der Volierenanlage beurteilt. Begleitend wird die Einstreu der Volierenhaltung einer regelmäßigen hygienischen Beurteilung unterzogen.
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Praktische Umsetzung der risikoorientierten Fleischuntersuchung nach VO (EG) 854/2004
Risk based veterinary meat inspection according to Regulation EC 854/2004
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; A. Windhaus; Prof. Dr. Th. Blaha
Laufzeit: Anfang 2005 bis Anfang 2007
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Ziel des Forschungsvorhabens ist zum einen die Ermittlung des Status quo in einem großen norddeutschen Schlachtbetrieb und die Ermittlung der Voraussetzungen für die Einführung einer risikoorientierten Fleischuntersuchung. Es soll dabei geprüft werden, ob bei dem aktuellen Gesundheitszustand der Schlachttiere und den zur Verfügung gestellten Informationen aus der Landwirtschaft die Bedingungen für eine risikoorientierte Fleischuntersuchung erfüllt sind. In einem zweiten Schritt soll erhoben werden, ob für bestimmte Tiergruppen sachlich und organisatorisch eine erleichterte, visuelle Fleischuntersuchung möglich ist.
Kooperationspartner:

Industrie

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Strahlenexposition der Hilfspersonen in der Tiermedizin
Radiation exposure of auxiliary persons in veterinary medicine
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Dr. Matthias Lüpke
Laufzeit: Mitte 2005 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Unter dem Aspekt des Inkrafttretens der neuen Röntgenverordnung und der Richtlinie "Strahlenschutz in der Tierheilkunde" sowie der damit verbundenen Verschärfung der Dosisgrenzwerte soll die Strahlenexposition der Hilfspersonen in der Tiermedizin bestimmt werden. Dazu sind umfangreiche Ortsdosismessungen, Personendosismessungen und Modellrechnungen notwendig. Die Ergebnisse sollen Schlussfolgerungen zur Optimierung des klinischen Strahlenschutzes in der Veterinärmedizin ermöglichen.
Kooperationspartner:

Dr. Ulrike Ankerhold, Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), Braunschweig, Fachbereich 6.3, Arbeitsgruppe Photonendosimetrie

Dipl.-Ing. Helmut Kreienfeld, TÜV NORD Röntgentechnik, Hannover

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Erstellen einer physikalischen Genkarte für das Pferd mittels BAC-Endsequenzen (BESs) und Fluoreszenz-BAC-Fingerprints
A physical map of the horse genome based on the generation and comparative analysis of BAC and sequences (BESs) and fluorescent BAC fingerprinting
Projektverantwortliche: Prof. Dr. O. Distl; Prof. T. Leeb; Dr. H. Blöcker
Laufzeit: Dezember 2005 bis November 2007
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Vorab der Volkswagenstiftung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 1.500.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Das Projekt hat zum Ziel, eine hochauflösende Genkarte für das Pferdegenom mittels BAC-Endsequenzen und Fluoreszenz-BAC-Fingerprints zu erstellen. Hierzu wird die equine CHORI-241 BAC Genbank benutzt. Diese Genbank umfasst ca. 10 Genomäquivalente (150.000 BAC Klone). Für alle 150.000 Klone werden beide Randsequenzen und Fingerprints erstellt. Anschließend können anhand dieser Daten die BAC Klone physikalisch angeordnet und somit die Lokalisation und Orientierung der BAC Klone auf dem Pferdegenom bestimmt werden. Die Arbeiten sind zugleich wesentlicher Bestandteil einer Whole-Genome-Shotgun Sequenzierung des Pferdegenoms. Es wird erwartet, dass am Ende von 2006 das Pferdegenom weitgehend aufgeklärt ist.
Kooperationspartner:

GBF-Braunschweig

Broad Institute of MIT and Harvard, MA, USA

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Ein Milch-Elisa als neues Diagnostikum des Lungenwurmbefalls bei Rindern
A milk-ELISA as a new tool to diagnose lungworm infections in cattle
Projektverantwortliche: Prof. Dr. T. Schnieder; Christina Strube, Ph.D.
Laufzeit: Oktober 2005 bis Dezember 2007
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist es, basierend auf rekombinant exprimierten Proteinen einen Milch-ELISA zur Diagnostik des Lungenwurmbefalls zu entwickeln. Der Vorteil eines solchen Milch-ELISAs gegenüber einem auf dem Markt befindlichen Blutserum-ELISA wäre eine vereinfachte Probennahme sowie eine mögliche Diagnostik auf Herdenebene über Verwendung von Tankmilch.
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Experimentelle Untersuchungen zum Einfluss definierter Bewegung auf das Volumen der Pferdeextremität anhand perometrischer Messungen
Experimental research into the effect of defined movement on volume change of the horse extremity using a 2D-scanner system
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Dipl.-Phys. Ralf Girnus; TÄ Ariane Böttcher
Laufzeit: Anfang 2005 bis Anfang 2007
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Mit Hilfe von perometrischen Messungen wird untersucht, welchen Einfluss definierte Bewegungen auf das Volumen der Pferdeextremitäten haben. Dazu werden die Pferde unterschiedlich longiert. Die Bewegungen folgen vier festgelegten Schemata. Die Volumina der Extremitäten bis zum Tarsalgelenk werden vor und nach der Bewegung mittels einer optoelektronischen Peromtermessung bestimmt. Es soll überprüft werden, ob die Messergebnisse Rückschlüsse auf die lymphvaskuläre Aktivität ermöglichen.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Dirk Berens von Rautenfeld, Medizinische Hochschule Hannover, Abteilung Funktionelle und Angewandte Anatomie

Prof. Dr. J. U. Fischbach, Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal, Fachbereich Technische Physik

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Fertilitätsdiagnostik und -prognose mittels neuer sonographischer und spermatologischer Untersuchungsmethoden beim Bullen: Teil 1
Fertility diagnostic and prognosis in bulls using new sonographic and spermatological methods
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Bollwein; Apl.-Prof. Dr. D. Waberski
Laufzeit: November 2005 bis November 2007
Drittmittelprojekt: Förderverein Biotechnologieforschung e.V. (FBF) Fachbereich Rind, Bonn
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Reproduktionsbiologie
Projektdetails:
Künstliche Besamung nimmt eine große wirtschaftliche Rolle bei der Rinderzucht ein. Seit fast 50 Jahren wird dafür Samen kryokonserviert. Dabei wirkt sich allerdings die Kryokonservierung negativ auf die Samenqualität in Bezug auf Motiliät der aufgetauten Spermien und die für die Fertilisation benötigte Anzahl von Spermien. Eine Vielzahl von Gründen wird für diese verminderte Fertilität von kryokonservierten Samen diskutiert.
"Reaktive Sauerstoffspezies" (ROS), die bei der unvollständigen Reduktion von Sauerstoff oder auch physiologisch in einigen Stoffwechselprozessen entstehen, können in Zellen zu Schäden bis hin zum Zelltod führen. Zu diesen negativen Effekten gehören Lipidperoxidation sowie Schäden an DNA und Proteinen.
Spermien sind besonders anfällig gegenüber ROS, da sie nur einen geringen Schutz gegenüber ROS im Cytoplasma besitzen. Darüber hinaus besteht die Plasmamembran der Spermien zum großen Teil aus vielfach-ungesättigen Fettsäuren, die in Anwesenheit von ROS besonders leicht peroxidiert werden. Im Seminalplasma Antioxidative befinden sich Schutzmechanismen.
In diesem Projekt soll die antioxidativen Kapazität von Seminalplasma und Spermien untersucht werden. Dabei soll zum einen die Konzentration an Antioxidantien (Vit E, Vit A, Vit C, Se, Harnsäure) und die Aktivität von antioxidativen Enzymen (Superoxiddismutase, Gluthationperoxidase und Katalase) und zum anderen soll die nichtenzymatische antioxidative Kapazität bestimmt werden. Die erhaltenen Werte werden mit der Qualität der Spermatozoen korreliert.
Ausgehend von diesen Untersuchungen wird der Einfluss biotechnologischer Verfahren, wie Verdünnung und Kryokonservierung, auf die Parameter des oxidativen Stresses untersucht.
Desweiteren wird der Einfluss von verschiedenen Verdünnerzusätzen mit antioxidativem Potential untersucht werden. Auch hier wird die nicht-enzymatische antioxidative Kapazität nach Zugabe der Antioxidanten mit den oben beschriebenen Verfahren bestimmt und der Einfluss der Verdünnermixturen auf die Qualtität der Spermatozoen ermittelt.
Kooperationspartner:

Rinderzucht Schleswig-Holstein eG

Rinderzuchtverband Mecklenburg-Vorpommern eG

Nordrind GmbH

Besamungsverein Neustadt a.d. Aisch

Rinderunion West

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Dosisabhängigkeit der permanenten Alopezie nach Schädelbestrahlung
Dependence of alopecia on radiation dose after irradiation of the cranium
Projektverantwortliche: Dr. Matthias Lüpke
Laufzeit: Mitte 2005 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Bei der Bestrahlung der haartragenden Kopfhaut bei Ganz- oder Teilhirnbestrahlung tritt regelmäßig eine Alopezie auf, die auch permanent sein kann. Es sollen deshalb die Dosisabhängigkeit einer permanenten Alopezie unter Berücksichtigung möglicher weiterer Einflussfaktoren untersucht werden. Die Eintrittsdosen im Bereich der Kopfhaut werden mittels Thermolumineszenz-Dosimetrie gemessen. Anhand der erhobenen Daten soll eine Dosis-Wirkungs-Beziehung der permanenten Alopezie nach Bestrahlung der behaarten Kopfhaut etabliert werden.
Kooperationspartner:

PD Dr. Michael Bremer, Medizinische Hochschule Hannover, Strahlentherapie und Spezielle Onkologie

Thi Ngoc Thu Vu, Medizinische Hochschule Hannover

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Verbesserung der Diagnostik und Bekämpfung von Cysticercus inermis
Diagnostic and control of Cysticercus inermis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; Dr. S. Abuseir; Prof. Dr. Th. Schnieder; Dr. Chr. Epe
Laufzeit: Anfang 2005 bis Mitte 2007
Drittmittelprojekt: Bundesinstitut für Risikobewertung; Katholischer Akademischer Austauschdienst
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Als Cysticercose wird das Vorkommen von Finnenstadien verschiedener Cestoden
im Gewebe von Zwischenwirten bezeichnet. Der Rinderbandwurm des Menschen
Taenia saginata ist weltweit verbreitet. Die Infektion des Menschen erfolgt durch rohes
oder halbrohes, finnenhaltiges Rindfleisch. Als Symptome des Bandwurmbefalls,
der Taeniose, beim Menschen kommt es zu Hungergefühl, Durchfall, Abmagerung,
Bauchschmerzen und einer Eosinophilie. Im Darm des Menschen ist der bis zu 10
Meter lange Rinderbandwurm Jahre bis Jahrzehnte lebensfähig und produziert in
dieser Zeit reife und eihaltige Proglottiden. Eier können direkt mit dem Stuhl oder mit
freigesetzten Proglottiden an die Außenwelt gelangen. Über kontaminiertes Rinderfutter
(z.B. mit Gülle kontaminierte Weiden oder Schnittgras) können Rinder Taenia-
Eier per os aufnehmen. Freigesetzte Larven gelangen über Darmwand und Blutkreislauf
in die Muskulatur (insbesondere Herz, Zwerchfell, Zunge und Masseter). Innerhalb
von 8 bis 10 Wochen entwickeln sie sich zu 10 x 4,5 mm großen Bläschen, die
eine klare Flüssigkeit sowie einen Protoscolex enthalten.
Das Vorkommen der Cysticercose bzw. der Taeniose ist abhängig von intakten Infektionswegen
Rind-Mensch bzw. Schwein-Mensch, die ausgeprägt nur noch in Ländern
der sogenannten 3. Welt vorhanden sind. Doch auch in den Staaten Mitteleuropas,
die sich durch hohe Hygienestandards auszeichnen, sind offensichtlich nicht alle
Infektionsketten unterbrochen, wie vorliegende Zahlen zur Prävalenz boviner Cysticercose
und humaner Taeniose zeigen. Während der Feststellung der Taeniose dem
praktischen Arzt vorbehalten ist, erfolgt die Diagnose der Cysticercose im Rahmen
der routinemäßigen tierärztlichen Fleischuntersuchung durch visuelle Untersuchung.
Für die zur Zeit durchgeführte Methode der Finnen-Diagnostik wird allerdings eine
Nachweissicherheit von lediglich 10-25% angenommen.
Eine Risikominimierung im Hinblick auf die Cysticercose bzw. Taeniose kann an
verschiedenen Stellen des Infektionszyklus ansetzen. Der Vermeidung von Cysticercosen
dienen die Erkennung und Behandlung von Bandwurmträgern sowie Behandlung
und Ausbringungsvorschriften für potentiell infektiöse Klärschlämme und Abwässer.
Das Vorkommen von Taeniosen kann durch die Vermeidung des Rohfleischverzehrs,
die Schaffung Cysticercose-freier Mastbestände sowie die Erkennung,
Brauchbarmachung oder unschädliche Beseitigung finnenbehafteten Fleisches
verringert werden.
Ziel des laufenden Gemeinschafts-Projektes des Institutes für Lebensmittelqualität
und -sicherheit und des Institutes für Parasitologie der TiHo ist es,
- die Verbesserung der Diagnostik am Schlachtkörper und am lebenden
Schlachttier
- die Evaluierung von serologischen Verfahren zur Herdendiagnostik in Problembetrieben.
Kooperationspartner:

PD Dr. M. Kühne, LAVES

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