TiHo Hannover Logo
    • Die TiHo
      • Über die TiHo
      • Leitbild
      • Stiftung
      • Präsidium
      • Preise & Ehrungen
      • Fördermöglichkeiten
      • TiHo Alumni-Netzwerk
      • Gesellschaft der Freunde der TiHo
      • Veterinärmedizinhistorisches Museum
    • Karriere
      • TiHo-Stellenmarkt
      • Personalentwicklung
      • Ausbildung
      • Praktika
    • Verwaltung
      • Finanzen
      • Personal und Recht
      • Studentische und Akademische Angelegenheiten
      • Liegenschaften und Technik
      • IT-Service
      • Stabsstellen
      • Einkauf
      • Antikorruption
      • Raumvermietung
    • Aktuelles & Veröffentlichungen
      • Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
      • Pressemitteilungen
      • TiHo-Anzeiger
      • Veranstaltungen
      • Verkündungsblätter und Berichte
      • Forschungskisten
      • Termine
    • International Academic Office
      • International Academic Office
      • Wege an die TiHo
      • Wege ins Ausland
      • Partnerschaften und Kooperationen
      • Über Uns
    • Personalvertretung
      • Personalrat
      • Schwerbehindertenvertretung
      • Jugend-und Auszubildendenvertretung
    • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellung
      • Karriere
      • Familie
      • Diversity
      • über uns
    • Bibliothek
      • Bibliothek
      • Ausleihen und Bestellen
      • Literatur finden
      • Kursangebote
      • Schreiben und Publizieren
    • Allgemeine Informationen für Studierende
      • Ansprechpersonen
      • Vorlesungszeiten und Rückmeldung
      • Vorlesungsverzeichnis
      • TiHoStudIS / TiHoDozIS
      • Beratungs- und Unterstützungsangebote
      • Stipendien
      • International Academic Office
    • Für Studieninteressierte
      • Tiermedizin studieren
      • Biologie studieren
      • Lebensmitteltechnologie studieren
    • Für Studierende
      • ... der Tiermedizin
      • ... der Biologie
      • ... der Lebensmitteltechnologie
    • Von Studierenden für Studierende
      • AStA
      • StuPa
      • ProV
      • Freizeitangebote
    • Promotion
      • Promotion Dr. med. vet.
      • Promotion Dr. rer. nat.
      • Einschreibung, Rückmeldung und Exmatrikulation
    • PhD & Graduate School
      • Graduate School HGNI
      • PhD Programme "Animal and Zoonotic Infections"
      • PhD Programme "Systems Neuroscience"
      • PhD Programme "Veterinary Research and Animal Biology"
      • VIPER-Graduiertenkolleg
    • Weiterbildung in der Tiermedizin
      • Fachtierarztausbildung
      • Diplomateausbildung
      • "BEST-VET" BErufsbegleitende STudienangebote in der VETerinärmedizin
      • M.Sc.Veterinary Public Health
    • Zentrum für Lehre
      • Infos zum Zentrum für Lehre
      • Didaktik-Symposium 2025
      • E-Learning-Beratung
      • Clinical Skills Lab
    • Forschungs- und Transferservice (FTS)
      • Forschungsförderung und -beratung
      • Patente, Transfer und Ausgründung
      • FIS - Forschungsinformationssystem
    • Forschung an der TiHo
      • Übersicht
      • Forschungsschwerpunkte
      • Forschungsprojektsuche
      • Publikationssuche
      • Forschungskooperationen und -Netzwerke
      • Virtuelle Zentren
      • Ranking
      • Tierversuche
    • Gute wissenschaftliche Praxis
      • DFG-Kodex
      • Open Access
      • Forschungsdatenmanagement
    • Wissenschaftliche Qualifikation
      • Promotion
      • Promotionsstipendien
      • Graduate School - HGNI
      • VIPER-Graduiertenkolleg
      • Habilitation
    • Kliniken
      • Klinik für Geflügel
      • Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel
      • Klinik für Kleintiere
      • Nutztierklinikum
      • Klinik für Pferde
      • Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
    • Institute
      • Anatomisches Institut
      • Institut für Biochemie
      • Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung
      • Institut für Immunologie
      • Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
      • Institut für Mikrobiologie
      • Institut für Parasitologie
      • Institut für Pathologie
      • Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie
      • Institut für Physiologie und Zellbiologie
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW)
      • Institut für Tierernährung
      • Institut für Tiergenomik
      • Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie (ITTN)
      • Institut für Tierökologie
      • Institut für Virologie
      • Institut für Zoologie
    • Fachgebiete und Forschungszentren
      • Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
      • Abteilung Fischkrankheiten und Fischhaltung
      • Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
    • Außenstellen
      • Lehr- und Forschungsgut Ruthe
      • Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung
      • WING - Wissenschaft für innovative und nachhaltige Geflügelhaltung
  • DE
  • EN
Notdienst
StartseiteKliniken & InstituteInstituteInstitut für Physiologie und ZellbiologieForschung

Forschung

  • Physiologie
    • Prof. Dr. Gemma Mazzuoli-Weber
    • AG Neurogastroenterologie
      • AG Neurogastroenterologie
      • Kristin Elfers, PhD
      • Videos
    • AG Gastrointestinale Physiologie
      • AG Gastrointestinale Physiologie
      • Melanie Brede, PhD
      • Dr. rer. nat. Alexandra Muscher-Banse
    • AG Organoidforschung – Schwein als Modellsystem
      • AG-Organoidforschung
      • Pascal Benz, PhD
  • Zellbiologie
    • AG Zellbiologie
    • Team
    • Startseite
      • Lehre
      • Events und Neuigkeiten
    • Forschung
      • Forschung Plastizität im Insektennervensystem
      • Forschung Entomologie
      • Publikationen M. Stern
    • Kontakt
  • Forschung
  • Lehre
  • Publikationen
  • Geschichte
  • Werkstatt
    • Werkstatt
    • Galerie
2311 Ergebnisse.
Evaluierung der Schilddrüsenperfusion mittels kontrastgestütztem Ultraschall bei gesunden und schilddrüsenerkrankten Hunden.
Evaluation of perfusion of the thyroid gland using contrast enhanced ultrasound in healthy dogs and dogs with diseases of the thyroid gland.
Projektverantwortliche: Reinhard Mischke; Stephan Hungerbühler; Katja Rumstedt
Laufzeit: Mitte 2015 bis Ende 2017
Drittmittelprojekt: Gesellschaft zur Förderung der kynologischen Forschung, 12.000 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Ultraschalldiagnostik ist bereits Teil der Diagnostik caniner Schilddrüsenerkrankungen (Hypothyreose, Tumoren). Kontrastmittelultraschall ("contrast enhanced ultrasound", CEUS) ist ein nicht-invasives Verfahren, welches die Beurteilbarkeit des Parenchyms im Ultraschall über die intravenöse Verabreichung eines Kontrastmittels verbessert. Das Kontrastmittel besteht aus kleinen Gasbläschen, die das Echosignal verstärken und somit die Mikrovaskularisation des untersuchten Organs sichtbar machen. Anhand der Darstellung verschiedener Perfusionsmuster bietet CEUS einen neuen Ansatzpunkt in der Diagnostik caniner Schilddrüsenerkrankungen. Ziel dieser Studie ist es daher, einen standardisierten Untersuchungsgang an der Schilddrüse des Hundes mittels CEUS zu etablieren. Dazu sollen gesunde Hunde mit dem Verfahren untersucht und die Daten zur Optimierung der Methodik und Erstellung von Referenzwerten verwendet werden. Zudem sollen Hunde mit verschiedenen Schilddrüsenerkrankungen (Euthyroid-Sick-Syndrom, Hypothyreose, Neoplasien) mittels CEUS untersucht werden, um die Hypothesen zu klären, ob bei unterschiedlichen Erkrankungen typische Muster auftreten und ob - im Hinblick auf die Beurteilbarkeit der operativen Resezierbarkeit von Karzinomen - die Abgrenzbarkeit zum Nachbargewebe verbessert werden kann.
Details anzeigen
Olfaktorische Kommunikation des Rotfuchses (Vulpes vulpes); Duftstoffmarkierungs- und Bewegungsökologie Forschungsstipendium Alexander von Humboldt Stiftung für Owen Bidder
Olfactory communication of red fox (Vulpes vulpes); flavour marking- and movement ecology; Research fellowship Alexander von Humboldt Foundation for Owen Bidder
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; PhD Owen Bidder
Laufzeit: April 2015 bis März 2017
Drittmittelprojekt: Alexander von Humboldt Stiftung, 19.200 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Markierung mit Duftstoffen ist offensichtlich eine wichtige, weit verbreitete, aber wenig untersuchte Form von olfaktorischer Kommunikation unter Säugetieren. Sie wird für viele verschiedene Zwecke genutzt, wie bei gleichgeschlechtlicher Konkurrenz, oder um die Anwesenheit eines Partners zu signalisieren und ist Objekt vielfacher Spekulation. Das Ziel des Projektes ist, anhand des Rotfuchses (Vulpes vulpes) als Modelltierart, mehr über diesen kritischen Aspekt der Säugetierökologie zu erfahren. Der Rotfuchs ist eine Tierart mit großer ökologischer Aussagekraft, er besiedelt viele Regionen, den Großteil der nördlichen Hemisphäre umfassend, nutzt diverse Habitate, ist ein bedeutender Schädling und wichtiger Überträger der Tollwut.
Diese ganzheitlich ausgerichtete Studie umfasst zwei Hauptkomponenten; Zuerst wird die Physiologie der Duftstoffmarkierung des Rotfuchses untersucht. Mittels Massenspektrometrie werden die flüchtigen Substanzen im Urin detektiert und mit, aus Blutproben gewonnenen Indizes der Fitness (z.B. körperliche Kondition, endokriner Status, Immunkompetenz etc.), abgeglichen. Zweitens werden an die Tiere angepasste Technologien zur Überwachung ihrer Bewegungen in ihrer Umwelt eingesetzt um zu sehen, wie Individuen ihre Duftstoffe zur effektiven Revierverteidigung verteilen, sowie potentiellen Partnern signalisieren.
Es wird gehofft mit der Durchführung dieser Studie neue Managementtechniken für den Rotfuchs entwickeln zu können. Mehr über die Ökologie des Rotfuchses zu erfahren, könnte ebenfalls wichtige Anhaltspunkte für den Schutz anderer Caniden ergeben.
Resultate:

Mumme, S.; Bidder, O.; Siebert, U.:

Movement in progress - following red fox movements through northern German landscapes

In: Poster, abstract book CIBIO-InBIO, Vairão, Portugal, June 28-30; 2017, S. 35

http://cibio.up.pt/upload/filemanager/AbstractBook_TiBE%202017.pdf

 

 

 

Bidder, O. R.; Walker, J. S.; Jones, M. W.; Holton, M. D.; Urge, P.; Scantlebury, D. M.; Marks, N. J.; Magowan, E. A.; Maguire, I. E.; Wilson, R. P.:

Step by step: reconstruction of terrestrial animal movement paths by dead-reckoning

In: Movement Ecology 3 (2015) online

ISSN 2051-3933

http://www.movementecologyjournal.com/content/3/1/23

Details anzeigen
In-vitro-Untersuchungen zu augenschädigenden Wirkungen von Arzneistoffen.
In vitro studies on ophthalmotoxic effects of drugs.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Manfred Kietzmann; Dr. Jessica Stahl
Laufzeit: März 2015 bis Februar 2017
Drittmittelprojekt: BVL, 42.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Es werden In-vitro-Untersuchungen zur Zytotoxizität verschiedener Stoffe (Fluorchinolone), die im Verdacht einer augenschädigenden Wirkung stehen, sowie Untersuchungen zur Rolle von Transportproteinen bezüglich einer möglichen Wirkstoffanreicherung im Auge durchgeführt.
Resultate:

https://elib.tiho-hannover.de/receive/etd_mods_00000086

Details anzeigen
Endokrinologie der peripartalen Stoffwechseladaptation bei der Milchkuh
Endocrinology of the metabolic adaptation around calving in dairy cows.
Projektverantwortliche: Schmicke; Leonhard-Marek
Laufzeit: Mitte 2015 bis Ende 2017
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Hochschulbibliothek
Projektdetails:
Zur endokrinen Adaptation während der späten Trächtigkeit und frühen Laktation von Milchkühen kommt es zu einer sehr komplexen Interaktion vieler verschiedener endokriner Systeme. Allerdins sind die Forschungsbestrebungen in den letzten Jahrzenten bei Milchkühen häufig deskriptiv und weniger oft liegen sicher evidenzbasierte Daten vor. Zudem ist die Zusammenstellung aller endokrin wichtigen Adaptationsmechanismen komplex, da in Literaturdatenbanken oft nur das jeweils wichtige Hormon aber nicht zum Beispiel der Suchbegriff "endokrin" zu finden ist. Deshalb ist Ziel dieser Arbeit einen detaillierten strukturierten Überblick über die Vielzahl an Daten und Meinungen zu gewinnen und zu einer objektive Übersicht zur peripartalen Endokrinologie der Stoffwechseladaptation zu komm,en und somit aufzudecken, in welchen Bereichen die vorherrschenden Meinungen auf tatsächliche Daten zurückzuführen sind und in welchem Bereich vielleicht noch Wissenslücken bestehen, bzw. die aktuell geläufigen Meinungen gar nicht mit Primärdaten belegbar sind.
Details anzeigen
Untersuchungen zur Atypischen Myopathie des Pferdes - Die Bedeutung der intestinalen Resorption von Hypoglycin A
Atypical myopathy in the horse - the importance of the intestinal resorption of hypoglycin A
Projektverantwortliche: Anja Cehak; Jessika Cavalleri; Tanja Krägeloh; S. Aboling
Laufzeit: Anfang 2015 bis Mitte 2017
Drittmittelprojekt: Mehl-Mühlhens Stiftung AfT GPM, 24.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Klinik für Pferde
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Die Atypische Myopathie des Pferdes ist eine akut verlaufende, häufig tödliche Erkrankung bei Weidepferden, die saisonal, meist in den Herbstmonaten, auftritt. Eine Therapie, die die Ursache bekämpft, gibt es zurzeit nicht, so dass die Prognose für betroffene Pferde sehr ungünstig ist. Seit 2012 ist das pflanzliche Toxin Hypoglycin A als Ursache der Erkrankung identifiziert. Das Toxin kommt unter anderem in Samen verschiedener Ahornbäume vor, die in Europa weit verbreitet sind und natürlicherweise auf vielen Pferdeweiden vorkommen. Hypoglycin A-haltige Pflanzenbestandteile werden von den Pferden auf der Weide aufgenommen und das Toxin gelangt über den Magen-Darmtrakt in den Blutkreislauf. Im Blut betroffener Pferde findet man regelmäßig ein Stoffwechselprodukt des Hypoglycin A, das MCPA (Methylenecyclopropyl-Essigsäure).
Bisher ist unbekannt, wie das Toxin nach Aufnahme auf der Weide über den Magen-Darmtrakt in den Blutkreislauf gelangt und wo die Umwandlung des Hypoglycin A in seinen Metaboliten erfolgt. Die Absorption im Darm spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn nur nachdem der Transport des Toxins aus dem Darmlumen ins Blut transportiert wird, kann sich die Erkrankung bei den betroffenen Pferden entwickeln. Im Rahmen der vorliegenden Studie sollen daher die intestinale Absorption von Hypoglycin A und die Umwandlung in seinen toxischen Metaboliten entlang der Darmachse untersucht werden. Des Weiteren sollen Substanzen identifiziert werden, die in der Lage sind, die Absorption zu hemmen, um so die Möglichkeit einer kausalen Therapie zu schaffen.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28715146

Kooperationspartner:

Dr. Jörg Ziegler, Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie, Halle

Prof. Dr. med. Johannes Sanders, Screening Labor Hannover


 

Details anzeigen
Entwicklung von sensitiven Methoden zur genetischen Charakterisierung von HEV-positiven Isolaten und Genotypisierung von HEV aus Wildproben
Development of sensitive methods for genetic characterisation of HEV-positive isolates and genotyping of HEV from game
Projektverantwortliche: Prof. G. Klein
Laufzeit: November 2015 bis Anfang 2017
Drittmittelprojekt: Sanitätsdienst der Bundeswehr, 175.763 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Hepatitis E-Viren (HEV) gehören neben Noroviren zu den wichtigsten über Lebensmittel übertragbaren Viren. Hepatitis E-Erkrankungen werden in Deutschland in den letzten Jahren zunehmend beobachtet. Die Genotypisierung von HEV ist für die Klärung von Infektketten sowie die Abschätzung der Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch HEV aus Tieren unerlässlich. Für die epidemiologische Bewertung sind sensitive genetische Nachweissysteme von entscheidender Bedeutung. Ziel des Projektes ist die Etablierung von sensitiven Methoden zur genetischen Charakterisierung von HEV-Isolaten. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Genotypisierung von HEV-Isolaten tierischer Herkunft unter Verwendung der zuvor etablierten Methoden.
Kooperationspartner:

BfR, Berlin; Zentrales Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Kiel

Details anzeigen
Einfluss von einer ad libitum angebotenen Rohfaserkombination (ante partum und peripartal) und einem Laktationsfutter (post partal) auf die peripartale Darmtätigkeit, den Geburtsverlauf bei Sauen sowie die Ferkelentwicklung
Effects of a high fibre diet around parturition in combination with an ad libitum feeding regime on the performance of sows and piglets
Projektverantwortliche: Jun. Prof. Dr. C. Visscher; TÄ M. Leurs
Laufzeit: Februar 2015 bis Juni 2017
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Ziel des Versuchsvorhabens ist es, durch einen ad libitum zur Verfügung gestellten Rohfasermix im Abferkelstall im geburtsnahen Zeitraum eine optimale Futteraufnahme der Sau zusammen mit einem möglichst komplikationslosen Geburtsablauf zu erreichen. Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass ein erhöhter Einsatz von voluminösen Rohfaserkomponenten zu einem häufigeren Kotabsatz (LEE u. CLOSE 1987) und einer gesteigerten Wasseraufnahme führt (OLIVIERO et al. 2009), was sich wiederum positiv auf die Milchproduktion und den Wurfzuwachs auswirkt. Desweiteren soll die peripartale Darmtätigkeit gefördert und somit die Gefahr einer möglichen Verstopfung der Sau mit nachfolgender Schädigung der Darmwand rund um den Geburtszeitpunkt minimiert werden. Dies ist insbesondere deshalb interessant, weil durch die Darmwandschäden Endotoxine ins Blut gelangen (KAMPHUES et al. 1998) und zu Erkrankungen wie dem Mastistis- Metritis- Agalaktie Komplex (MMA) führen können.
Neben diesen oben beschriebenen Verbesserungen des Gesundheitszustandes von Sau und Ferkeln soll auch das Wohlergehen der Tiere durch ein permanentes Sättigungsgefühl positiv beeinflusst werden.
Die in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Wurfgrößen (Ferkelzahlen je Wurf und Jahr) zwingen dazu, die Futteraufnahme der Sau in der Laktation zu maximieren, damit die Sauen bei der heute üblichen hohen Milchleistung möglichst wenig Körpermasse in der Laktation verlieren. Die Regelung der Futtermenge kann einerseits über den Menschen erfolgen (Zuteilung), andererseits auch durch das Tier selbst (ad libitum Fütterungssysteme - wie im Versuchsvorhaben auch für die weitere Laktation angedacht).
Details anzeigen
Management und Effekte der Gefangenschaft auf Nasenfrösche
Management and effects of captive breeding on Darwin’s frogs (Rhinoderma darwinii)
Projektverantwortliche: Dr. Johara Bourke; Prof. Dr. Heike Pröhl
Laufzeit: Anfang 2015 bis März 2017
Drittmittelprojekt: Chester Zoo
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Amphibian populations have been declining globally over the past few decades. Currently, almost half of all known amphibians of the world are threatened with extinction. Under the rapid loss of species worldwide, long-term maintenance of captive populations has become a common approach to species conservation. But saving species from extinction through captive breeding and reintroduction is a high-profile yet controversial conservation tool. Previous research has shown a low success of reintroduction programs of captive-born populations in comparison with wild-born translocations. Although captive breeding programmes aim to resemble wild populations as closely as possible both in behaviour and genetics, individuals can experience a number of difficulties in captive breeding that can affect the survival of a captive population and the success of a reintroduction programme. For these reasons the main goal of this research is to discover the factors that could affect captive individuals that could impact Rhinoderma darwinii reintroduction success. To achieve this, we will analyse Darwin’s frog breeding success, behaviour, phenotypic variation and genetic structure in captive populations and wild ones. We hope that the understanding of differences between wild and captive individuals will increase reintroduction success of the endangered Darwin’s frog, as well as other animals.
Kooperationspartner:

Dr. Juan Carlos Ortiz, University of Concepcion, Chile

Details anzeigen
Steigerung der Kältetoleranz von Eberspermatozoen durch Modifikation der Prozessabläufe bei der Kryokonservierung
Increase of cold shock tolerance of boar spermatozoa by modification of semen processing during cryopreservation
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Dagmar Waberski; Tierärztin Jana Schäfer
Laufzeit: Mitte 2015 bis Mitte 2017
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Aufgrund einer stark erhöhten Kältesensibilität im Vergleich zu anderen Säugerspermien ist es derzeit nicht möglich, Eberspermien zufriedenstellend mittels Tiefgefrierung zu konservieren. In der geplanten Arbeit sollen Methoden zur Verminderung der Kälteempfindlichkeit evaluiert werden mit dem Ziel, die Integrität der Spermienmembran und der DNA sowie die Motilität und die Mitochondrienfunktion zu erhalten.
Kooperationspartner:

PD Dr. Martin Schulze, IFN Schönow

Details anzeigen
Pilotprojekt zur automatisierten Erfassung von Tierschutzindikatoren beim Schwein am Schlachthof
Automatic evaluation of welfare indicators in pigs at the slaughterhouse: a pilot project
Projektverantwortliche: Kemper, Nicole
Laufzeit: Juli 2015 bis August 2017
Drittmittelprojekt: QS-Wissenschaftsfond, 29.880 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines automatisierten Kamerasystems, welches die Bewertung ausgewählter Tierschutz-Indikatoren beim Schwein am Schlachthof ermöglicht. Projektpartner sind die CLK GmbH, Fleischhof Rasting GmbH, ISN Projekt GmbH und die Fleischversorgung Gelsenkirchen. Gefördert wird das Projekt anteilig durch den QS-Wissenschaftsfond.
Resultate:

https://www.q-s.de/services/files/qs-wissenschaftsfonds/Abschlu%C3%9Fbericht_AutoBewSchwein_final051217.pdf

Kooperationspartner:

CLK GmbH

Fleischversorgung Gelsenkirchen

Rasting GmbH

ISN Projekt GmbH

Details anzeigen
  • «
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • 231
  • 232
  • »

TiHo-Services

  • Universität
  • Studium & Lehre
  • Forschung
  • Kliniken & Institute

TiHo intern

Informationen

  • Notdienst
  • Anfahrt
  • Karriere

Kontakt

Kontakt zu den Kliniken & Instituten

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Bünteweg 2
30559 Hannover

Facebook-Logo youtube-Logo Instagramm-Logo LinkedIn-Logo
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Hinweisgebersystem
  • Kontakt
© 2026 Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover