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2301 Ergebnisse.
Eignung des Chelatbildners Kalzium-Diethylentriamin-Pentaessigsäure (Ca-DTPA) zur Behandlung gegen Bleivergiftungen bei der Taube
Qualification of calcium trisodium pentetate (Ca-DTPA) to form stable metal chelates for treatment against lead intoxication of pigeons
Projektverantwortliche: Dr.med.vet. N. Kummerfeld; Prof.Dr.med.vet. M. Kietzmann; Dr.med.vet. M. Ryll; Tierärztin Dunja Koball
Laufzeit: Oktober 2005 bis Dezember 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Vergiftungen mit Blei und bleihaltigen Materialien zählen zu den häufigsten Intoxikationen bei Vögeln, die in der Obhut des Menschen leben. Als Antidot gegen Bleivergiftungen steht das bisher in der Klinik bewährte Ca-EDTA nicht mehr zur Verfügung. Als Ersatz bietet sich das zur gleichen Stoffgruppe zählende Ca-DTPA an, zu dessen Eignung als Antidot bei Bleivergiftungen des Vogels aber noch keine klinischen Erfahrungen vorliegen. Am Modell Taube soll experimentell die Effiziens dieses für Vögel neuen Chelatbildners gegenüber den bekannten Wirkungen des Ca-EDTA untersucht und in die Klinik eingeführt werden.
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Faktoren der Nutzungsdauer bei Milchkühen
Factors of longevity in dairy cows
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hoedemaker; Carolin Over
Laufzeit: Juni 2005 bis Juni 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Anhand einer Datensammlung, die im Rahmen einer Integrierten Tierärztlichen Bestandsbetreuung, erstellt wurde, werden mögliche Faktoren der Nutzungsdauer analysiert
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Schnelle Keimerfassung und -analyse aus Umweltmedien mittels Fluoreszenzbildanalyse.
Fast detection of microbes from air, water and surfaces via fluorescens microscopy.
Projektverantwortliche: Schulz, Jochen; Hartung, Jörg
Laufzeit: Mai 2005 bis März 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Die Bestimmung von Keimen aus der Luft, im Wasser oder von Oberflächen erfolgt üblicherweise durch kulturelle Verfahren, durch molekularbiologische Analysen oder durch biochemische bzw. biophysikalische Untersuchungen, die i. d. R. nur laborgebunden durchgeführt werden können. In vielen Bereichen wie der Krankenhaushygiene, der allg. Gesundheitsvorsorge, bei der Prozesskontrolle in der Lebensmittelproduktion, in der Pharmaindustrie sowie in der Umweltanalytik sind jedoch zeit- und ortsnahe Keimbestimmungen notwendig, um rasch gezielte Schutz- und Vorbeugemaßnahmen einleiten zu können. Dazu wird ein neues Sammel- und Nachweisverfahren entwickelt, in dem Mikroorganismen auf einer speziell präparierten Matrix abgeschieden werden, wo sie unmittelbar mit spezifischen Markern reagieren und so ohne weitere Laboraufarbeitung quantitativ und qualitativ bestimmt werden sollen. Das Vorhaben wird in Kooperation mit einem industriellen Partner durchgeführt, der ein angepasstes Bild-Analysesystem entwickelt.
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Klinische, elektrokardiographische und echokardiographische Verlaufsuntersuchung bei Warmblutpferden mit Herzklappeninsuffizienzen und Herzrhythmusstörungen
Clinical and echocardiographic follow-up study in warm-blood horses with heart valve insufficiency and cardiac arrhythmias
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Peter Stadler; Dr. Heidrun Gehlen; Anja Goltz
Laufzeit: Mai 2005 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Ziel der Arbeit ist es, durch den Vergleich der kardiologischen Erst- bzw. Zweituntersuchung herzkranker Pferde mit der aktuellen Nachuntersuchung, eine mögliche Progression der Herzerkrankung festzustellen. Auf diese Weise soll ein möglicher Zusammenhang von kardiologischen Befunden mit der Leistungsfähigkeit der Pferde abgeklärt werden.
Somit könnte in Zukunft eine exaktere Prognose für die langfristige Nutzungsfähigkeit herzkranker Pferde gestellt werden.

Die Untersuchung beinhaltet eine klinische Herzkreislaufuntersuchung, eine ultrasonographische Untersuchung des Herzens sowie ein Ruhe-EKG.
Zusätzlich zur Nachuntersuchung werden von den Besitzern Fragebögen ausgefüllt, die Informationen über den Gesundheitszustand und den sportlichen Einsatz ihres Pferdes zum jetzigen und früheren Zeitpunkt liefern.
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Untersuchungen zum Phosphor-Haushalt von Mastbullen bei Variation des Rohfasergehalts in der Ration bzw. bei Zusatz von CaCl2
Investigations on the phosphorus metabolism in fattening bulls related to the crude fibre content of the diet and to added CaCl2
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Venja Taube; Dr. Petra Wolf
Laufzeit: April 2005 bis März 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In der intensiven Rindermast kommt es nicht selten zu Erkrankungen und Tierverlusten in Folge massiver Konkrementablagerungen in den harnableitenden Wegen. Hierbei handelt es sich vorzugsweise um P-reiche Konkremente, d. h. insbesondere um Struvitsteine.
Vor diesem Hintergrund soll in Bilanzversuchen mit jungen Mastbullen (Körpermasse ca. 300 kg) der Einfluss eines knappen, mittleren bzw. hohen Rohfasergehalts in der Ration sowie der Zusatz von CaCl2 zum Futter auf diverse Parameter des P-Haushalts untersucht werden. Hierbei interessieren primär die Variationen in der renalen P-Exkretion, daneben aber auch Einflüsse des Individuums sowie die P-Konzentrationen in Blut und Speichel. Insbesondere soll die Frage geklärt werden, ob die hohe Fütterungsintensität (= niedriger Rohfasergehalt in der Ration) an sich für eine forcierte renale P-Exkretion disponiert und ob mit der Zulage von CaCl2 eine Harnansäuerung und Auflösung möglicher P-haltiger Konkremente möglich ist (geeignete diätetische Empfehlung?).
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Verarbeitetes Elektroencephalogramm (Narcotrend®) als zusätzliches Monitoring der Anästhesietiefe beim Hund unter Inhalationsanästhesie mit Isofluran und Sevofluran
Processed EEG (Narcotrend) as additive anaesthetic monitoring in dogs unter inhalation anaesthesia with isoflurane and sevoflurane
Projektverantwortliche: PD Dr. Sabine Kramer; Prof. Nolte
Laufzeit: Januar 2005 bis Dezember 2006
Drittmittelprojekt: keine
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Abschätzung der Narkosetiefe bereitet dem Anästhesisten trotz zahlreicher Überwachungsmethoden immer noch große Schwierigkeiten. Insbesondere zu tiefe Anästhesiestadien werden oftmals zu spät erkannt. Bislang werden in der Veterinärmedizin zur standardmäßigen Narkoseüberwachung nur die Überprüfung von Reflexen und Muskeltonus, Atmung und hämodynamischen Parametern herangezogen. Das Gehirn als zentrales Organ der Anästhetikawirkung wird mittels dieser indirekten Parameter jedoch nicht mit einbezogen.
Erst mit der Entwicklung des verarbeitenden EEGs ist es möglich, durch vereinfachte Datendarstellung der komplexen Roh-EEG-Daten eine schnellere Interpretation und Trenderfassung während der Anästhesie zu gewährleisten. Somit ist die Voraussetzung für den Einsatz des EEGs im Rahmen des Anästhesiemonitorings unter Inhalationsanästhesie mit Isofluran und Sevofluran beim Hund gegeben. Basierend auf einer Vielzahl von aus dem EEG abgeleiteten Parametern, führt der Narcotrend-Monitor mit Hilfe multivariater statistischer Verfahren eine automatische Klassifikation des EEGs auf einer Skala von Stadium A (wach) bis Stadium F (sehr tiefe Narkose) durch. Analog zum bispektralen Index (BIS-Monitor) wird diese Stadieneinteilung noch durch einen EEG-Index (100 = wach, 0 = sehr tiefe Narkose) verfeinert.
Ziel der Studie ist die Überprüfung der Übertragbarkeit dieses in der Humanmedizin bereits etablierten Anästhesiemonitorings auf den Hund. Zu definierten intraoperativen Zeitpunkten werden die abgeleiteten Narcotrend-Stadien dem herkömmlichen Monitoring, bestehend aus Hämodynamik (Herzfrequenz, invasiver Blutdruck), Reflexüberprüfung und Muskelrelaxation, gegenübergestellt.
Kooperationspartner:

Klinikum der Universität Regensburg (Prof Kai Taeger, Dr. Michael Gruber)

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Untersuchungen an adulten Großpapageien (Amazonen) zum Erhaltungsbedarf an Protein über die Bestimmung der unvermeidbaren N-Verluste in den Exkrementen
Investigations in parrots (amazones) on protein requirements for maintenance by the unevitable nitrogen losses in the excreta
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. Petra Wolf; Claudia Westfahl
Laufzeit: April 2005 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Eine bedarfsgerechte Proteinversorgung, die im Interesse der Gesundheit und Langlebigkeit Beachtung verdient, setzt Kenntnisse zum Mindestbedarf an Protein voraus. Zur Bestimmung unvermeidbar entstehender Stickstoff- und Proteinverluste erhalten acht Amazonen eine nahezu N-freie Diät, die hinsichtlich der anderen Nährstoffe als bedarfsdeckend einzuschätzen ist. Die unter diesen Bedingungen in den Exkrementen ausgeschiedenen N-Mengen repräsentieren die unvermeidbaren renalen und faekalen Stickstoff-Verluste (größtenteils Endprodukte des Eiweißstoffwechsels). Exakt diese Menge an Protein muss aber jenseits der Darmwand ankommen, damit das Tier in einer ausgeglichenen N-Bilanz verbleibt. Unter Berücksichtigung der Verdaulichkeit kann somit der minimale Proteinbedarf der Amazonen (Modell für die größeren Papageienarten) faktoriell abgeleitet werden.
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Wirksamkeit des Phytotherapeutikums Coronal bei Herzerkrankungen von Pferden
(Effectivity of the Phytotherapeutic Coronal in cardiac horses)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Peter Stadler; Dr. Heidrun Gehlen
Laufzeit: Juli 2005 bis Mai 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Ca. 30 Probanden werden in einem Abstand von drei Monaten zweimal klinisch, elektrokardiographisch und echokardiographisch untersucht und erhalten in diesem Zeitraum den Futtermittelzusatz Coronal.
Bei der Nachuntersuchung wird eine eventuelle Veränderung klinischer Parameter, hämodynamischer Parameter sowie Dimensionsveränderungen des Herzens registriert.
Zusätzlich erfolgt eine Befragung der Besitzer nach einer subjektiven Verbesserung der Leistungsbereitschaft ihrer Pferde.
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Normwerterhebung von Lungen- und Herzkreislaufparametern (einschließlich echokardiographischer Parameter) in Ruhe und nach Belastung bei gesunden Islandpferden
Elevation of Reference Values for Respiratory, Cardiologic and Circulation Parameters of Healthy Icelandic Horses under Resting Conditions and after Exercise
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Peter Stadler; Dr. Heidrun Gehlen; Anne Haubold
Laufzeit: März 2005 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Ziel der Arbeit ist die Feststellung etwaiger rassespezifischer Besonderheiten beim Islandpferd in Bezug auf bestimmte kardiale und pulmonale Parameter.
Durch ultrasonographische, echokardiographische, bronchoskopische und röntgenologische Untersuchungen soll überprüft werden, ob bei Warmblütern erhobene Referenzwerte bei Islandpferden durch abweichende physiologische und/ oder trainingsbedingte Gegebenheiten zu erklären sind.

Der Nachweis rassespezifisch erhöhter Werte könnte zu einer wesentlich verbesserten Beurteilung des Gesundheits- und Trainingszustandes von Islandpferden, v. a. im Sport im Vergleich zu anderen Pferderassen, führen.
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Spurenelementstatus bei kleinen Wiederkäuern im Ökologischen Landbau - Vergleichende Untersuchung zum Spurenelementstatus von Wildwiederkäuern am gleichen Standort.
Trace elements in organic sheep herds without mineral supply compared to a local roe deer population.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter ; Dr. E. Humann-Ziehank
Laufzeit: 2005 bis 2006
Drittmittelprojekt: Nds. Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Vergleich der Versorgung mit Spurenelementen, insbesondere von Cu, Zn, Se, und Vitamin E bei Rehen und Schafen ohne Zufütterung von Mineralfutter auf dem gleichen Standort. Untersuchung zur Varianz der Plasma-Werte an unterschiedlichen Tagen und Beziehungen zwischen Plasma-Werten und Leber-Gehalten.
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