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2049 Ergebnisse.
Nachweis von neuen Viruserkrankungen mittels In-situ-Hybridisierung und dem Nachweis von doppelsträngiger DNA
Detection of new viral diseases using in situ hybridization and detection of double-stranded DNA
Projektverantwortliche: Prof. Dr. W. Baumgärtner; Dr. C. Puff; Prof. Dr. A. Beineke; Dr. P. Wohlsein
Laufzeit: Mitte 2013 bis Anfang 2025
Drittmittelprojekt: VIPER
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Die In-situ-Hybridisierung stellt eine wichtige Methode dar, um die Entdeckung neuartiger Viren mit histologischen Veränderungen im Gewebe zu korrelieren. Da verschiedene Protokolle der In-situ-Hybridisierung existieren, ist es wichtig zu untersuchen, ob diese Protokolle in Ihrer Spezifität und Sensitivität, möglicherweise Virus- und/ oder Gewebe-abhängig variieren, um auch gegebenenfalls eine sehr geringe Menge viraler Nukleinsäuren detektieren zu können.
Im Rahmen der vorliegenden Studien sollen verschiedene Erkrankungen, insbesondere des zentralen Nervensystems, die mit einer nicht-eitrigen Entzündung einhergehen, mittels Next Generation Sequencing und im Kontext mit in-situ-Hybridisierung bezüglich einer möglichen Virusätiologie, auch unter Einbeziehung von doppelschichtig RNA spezifischen Sonden entsprechend abgeklärt werden.
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Untersuchungen über den Einfluss einer kaninen Staupevirusinfektion auf kanine histiozytäre Sarkomzellen unter besonderer Berücksichtigung des Tumormikromilieus in vitro und in vivo
Analysis of the impact of a canine distemper virus infection on canine histiocytic sarcoma cells with special emphasis on tumor microenvironment in vitro and in vivo
Projektverantwortliche: Dr. C. Puff; Prof. Dr. W. Baumgärtner, PhD; Mara S. Lombardo; Katarzyna Marek; Thanaporn Asawapattanakul
Laufzeit: Anfang 2011 bis 2025
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Das Tumormikromilieu stellt einen essentiellen Faktor sowohl beim Tumorwachstum als auch der Tumortherapie dar. Eine Komponente des Tumormikromilieus repräsentiert die Gefäßversorgung der Neoplasien, da Tumoren ohne vaskulären Anschluss ein limitiertes Größenwachstum bis zu einer kritischen Größe aufweisen, über die hinaus eine Versorgung der Zellen über Diffusion nicht mehr möglich ist. Des Weiteren weist das Tumormikromilieu infiltrierende Entzündungszellen auf, die sowohl wachstumsfördernde als auch -hemmende Effekte entfalten können. Das Tumormikromilieu stellt daher einen wesentlichen Angriffspunkt für neue therapeutische Interventionen dar. Histiozytäre Sarkome sind maligne Tumoren, die sowohl beim Hund als auch beim Menschen mit einer schlechten Prognose einhergehen und für die effektive Therapien oft nicht verfügbar sind. Daher stellt die virale Onkolyse einen faszinierenden Ansatzpunkt für die Erweiterung des Therapiespektrums dieser Neoplasie dar. Im vorliegenden Projekt soll der Einfluss einer kaninen Staupevirusinfektion auf kanine histiozytäre Sarkomzellen unter standardisierten in vitro Bedingungen als auch in einem murinen Xenotransplantationsmodell detailliert analysiert werden.
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Phylogeographie und Naturschutz von nachtaktiven Lemuren
Phylogeography and conservation of nocturnal lemurs
Projektverantwortliche: Apl. Prof. Dr. Ute Radespiel
Laufzeit: Anfang 2000 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: BMBF, DFG (Ra 502/7), DAAD, VolkswagenStiftung, Bundesamt für Naturschutz, BIOPAT e.V., private Spender, 292.450 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
The development of effective conservation measures for endangered species requires a detailed knowledge on the remaining individual numbers, the distribution of species and the factors causing potential threats to their survival. Moreover, it is important to understand the degree of intra-specific differentiation (e.g. phenotypic, ecological, genetic) that can be the result of rather recent (anthropogenic) or ancient evolutionary processes (barriers, landscape). The aim of this project is to understand the population structure of different lemur species across their distribution in view of drastic anthropogenic disturbances. Ancient and recent processes of genetic differentiation shall be identified in order to develop effective conservation measures. With this analysis, we will gain important insights into the evolutionarily significant units as well as and the management units of these threatened primates that will be needed to formulate long-term management plans.
Resultate:

e.g.

 

Van Elst, T.; Sgarlata, G.M.; Schüßler, D.; Tiley, G.P.; Poelstra, J.W.; Scheumann, M.; Blanco, M.B.; Aleixo-Pais, I.G.; Evasoa, M.R.; Ganzhorn, J.U.; Goodman, S.M.; Hasiniaina, H.F.; Hohenlohe, P.A.; Ibouroi, M.T.; Iribar-Poluzuelo, A.; Jan, F.; Kappeler, P.M.; Le Pors, B.; Manzi, S.; Olivieri, G.; Rakotonanahary, A.N.; Rakotondranary, S.J.; Rakotondravony, R.; Ranaivoarisoa, J.F.; Randrianambinina, B.; Rasoloarison, R.M.; Rasoloharijaona, S.; Rasolondraibe, E.; Teixeira, H.; Zaonarivelo, J.R.; Louis, E.E. Jr.; Yoder, A.D.; Chikhi, L.; Radespiel, U.; Salmona, J. (2024): Integrative taxonomy clarifies the evolution of a cryptic primate clade. Nature Ecology and Evolution, 9, 57-72. https://doi.org/10.1038/s41559-024-02547-w.

 

Schüßler, D.; Rabemananjara, N.R.; Radriarimanga, T.; Rafamantanantsoa, S.M.; Randimbiharinirina, R.D.; Radespiel, U.; Hending, D. (2024): Phaner furcifer - The ghost lemur of northeastern Madagascar? Lemur News, 24, 19-23.

 

Schüßler, D., Rafmantanantsoa, S.M.; Ratsimbazafy, J.H.; Richter, T.; Radespiel, U. (2023): Documentation of commercial and subsistence hunting of Critically Endangered Black-and-white Ruffed Lemurs (Varecia variegata) in northeastern Madagascar. Biodiversity and Conservation. https://doi.org/10.1007/s10531-023-02744-2.

 

Schüßler, D.; Rabemananjara, N.R.; Radriarimanga, T.; Rafamantanantsoa, S.M.; Randimbiharinirina, R.D.; Radespiel, U.; Hending, D. (2023): Extinct or elusive? New sightings of the Hairy-eared Dwarf Lemur (Allocebus trichotis), habitat characteristics and ecological niche modeling shed light on a small-bodied nocturnal lemur. Am. J. Primatol., 85(4), e23473. http://doi.org/10.1002/ajp.23473.

 

Ramilison, M.L.; Andriatsitohaina, B.; Chell, C.; Rakotondravony, R.; Radespiel, U.; Ramsay, M.S. (2021): Distribution of the critically endangered Coquerel?s Sifaka (Propithecus coquereli) in a fragmented landscape. Afr. J. of Ecology 59, 350-358. Doi:10.1111/aje.12844.

Kooperationspartner:

Prof. B. Randrianambinina, University of Mahajanga, Madagaskar

Dr. R. Rakotondravony, University of Mahajanga, Madagaskar

Prof. S. Rasoloharijaona, University of Mahajanga, Madagaskar

Dr. L. Chikhi, Universität Toulouse, Frankreich

Prof. M.W. Bruford, Cardiff University, UK

Dr. D. Rakotondravony, University of Antananarivo, Madagaskar

Dr. F. Ratsoavina, University of Antananarivo, Madagascar

Prof. J. Ratsimbazafy, University of Antananarivo, Madagascar

Groupe d'Étude et de Recherche sur les Primates de Madagascar, Madagaskar

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Management und Haltung von Mausmakis
Management and husbandry of mouse lemurs
Projektverantwortliche: Apl. Prof. Dr. Ute Radespiel; Dr. Marina Scheumann
Laufzeit: Mitte 1996 bis Ende 2025
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Mouse lemurs are the smallest primates on earth. They are endemic to Madagascar, where they are increasingly endangered by anthropogenically caused habitat degradation. Mouse lemurs are unique primate models for evolutionary, aging and genomic research. They exhibit extraordinary species diversity with limited vs. broad ranges in the Malagasy tropical forests. They have a long longevity related to body size (up to 15 years in the laboratory, about 9 years in the field) which is, however, much shorter than for common anthropoid primate models. Furthermore, some, but not all, aging individuals develop an AD-like pathology as found in Alzheimer patients or show human-like aging-related diseases such as cancer or ocular pathologies (e.g. cataracts). Likewise mouse lemurs are one of the primate models, for which the full genome is published. In 1985, Elke Zimmermann founded the colony of gray mouse lemurs of the Institute of Zoology (IfZ), by two founder pairs coming from the University of Tübingen (Jörg Ganzhorn). Founder pairs stem from the Rotterdam Zoo and were tracked back to their origin in south-eastern Madagascar (Mandena). To increase the genetic diversity of the colony, the offspring of these founders (originally based at the University of Stuttgart-Hohenheim, moving later on to the University of Constance, the German Primate Centre and finally completely to the Institute of Zoology at the University of Veterinary Medicine in Hannover) were cross-bred with mouse lemurs coming from the Rotterdam Zoo, the Netherlands, in 1993 and the Parc Zoologique de Vincennes, France, in 1996. The colony is a self-sustaining breeding colony for which the life history of each individual mouse lemur is documented from birth to death in a mouse lemur database. Tissues from these individually known mouse lemurs are collected for veterinary purposes, or after the natural death of an animal. This colony of mouse lemurs is registered in the European and International Studbook of the Cheirogaleidae. Animals are used for non-invasive integrative and comparative research in the field of behaviour, physiology, reproduction, sensory biology, communication, cognition, genetics/genomics, aging, conservation biology and veterinary medicine. Furthermore, they are used for comparative research projects that are conducted together with several academic institutions studying the effect of different factors (e.g. general maintenance conditions, different photoperiod regimes, enrichment, group composition, genetic lineages) on the physiology, behaviour, communication, cognition, reproduction, longevity and health status of the colonies.
Resultate:

e.g.

 

Wittkowski, J.*; Klein, A.*; Kollikowski, A.*; Scheumann, M.*; Schmidtke, D.*; Zimmermann, E.?*; Radespiel, U.* (2024): The mouse lemurs. In: The UFAW Handbook on the Care and Management of Laboratory and Other Research Animals, 9th Edition. (H. Golledge, C. Richardson, eds.). John Wiley & Sons Ltd. (*: contributed equally to this chapter), pp. 662-682. https://doi.org/10.1002/9781119555278.ch36.

 

Bleyer, M.; Radespiel, U.; Klein, A.; Kollikowski, A.; Ströbel, P.; Mätz-Rensing, K.; Gruber-Dujardin, E. (2024): Spontaneous soft tissue tumours in aged mouse lemurs. Journal of Comparative Pathology, 215, 47-54.

 

Liu, S.; Ezran, C.; Wang. M.F.Z; Li, Z.; The Tabula Microcebus Consortium*, Long, J.Z.; De Vlaminck, I.; Wang, S.; Kuo, C.; Epelbaum, J.; Terrien, J.; Krasnow, M.A.; Ferrell Jr., J.E. (2024): An organism-wide atlas of hormonal signaling based on the mouse lemur single-cell transcriptome. Nat. Commun., 15, 2188. https://doi.org/10.1038/s41467-024-46070-9 (* U.R. is member of the Tabula Microcebus Consortium).

 

Zhao, J.; Wang, G.; Ming, J.; Lin, Z.; Wang, Y.; The Tabula Microcebus Consortium; Wu, A.R.; Yang, C. (2022). Adversarial domain translation networks for integrating large-scale atlas-level single-cell datasets. Nature Computational Science, 2(5), 317-330. https://doi.org/10.1038/s43588-022-00251-y (*:U.R. is member of the Microcebus Consortium).

 

Fritz, R.; Zimmermann, E.; Meier, M.; Mestre-Francés, N.; Radespiel, U.; Schmidtke, D. (2020): Neurobiological substrates of animal personality and cognition in a nonhuman primate (Microcebus murinus). Brain and Behavior, e01752. https://doi.org/10.1002/brb3.1752.

Kooperationspartner:

Prof. Ingo Nolte, Klinik für kleine Haustiere

Prof. Fehr, Klinik für Heimtiere

Zoo Zürich, Schweiz; Zoo Frankfurt, Zoo Landau,

Zoo Vincennes, Frankreich; Zoo Pilsen, CZ

Prof. J.-M. Verdier, École Pratique des Hautes Études, Paris, Frankreich

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Naturschutzbiologie und ökologische Plastizität von Lemuren im Ankarafantsika Nationalpark und dem Mariarano Wald
Conservation biology and environmental flexibility of lemurs in the Ankarafantsika National Park and the Mariarano forest
Projektverantwortliche: Apl. Prof. Dr. Ute Radespiel; Prof. Dr. Christina Strube
Laufzeit: 1994 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: BMBF, Conservation International, DFG, Operation Wallacea, Volkswagen-Stiftung, DAAD (PhD/reinvitation fellowship to BB, SR, RoR, AR RiR, AH) as well as to supervisors, Small Rufford Fund, private organisations
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
The Ankarafantsika National Park and the Mariarano forest contain different habitat types, including xerophytic forests, dry deciduous forests, semi-humid gallery forests along rivers or lake shores, coastal mangrove forests (Mariarano) and secondary vegetation formations that may develop after bushfires or selective wood extraction. This mosaic of habitat types offers many different ecological niches for lemurs and other forest dwelling organisms. Both forests are unique in northwestern Madagascar by harboring five endangered or critically endangered lemur species, one of which, the golden brown mouse lemur (Microcebus ravelobensis) was only recently described by our group in 1998. Moreover, the Ankarafantsika National Park comprises the largest remaining continuous patch of dry deciduous forest in northwestern Madagascar and is therefore of utmost importance for the longterm preservation of biodiversity in this biogeographic zone. Knowledge on the environmental flexibility of lemurs is still in its infancy, but urgently needed for conservation management. The aim of this longterm programme is to study the conservation biology of these lemur species, including their vulnerability towards diseases, at sites, for which we already have basic data. This knowledge will help to understand the environmental flexibility of species, how macrogeographic events such as climate change affect lemur?s life history and long-term survival and provide empirical data for long-term conservation management of lemurs in northwestern Madagascar.
Resultate:

e.g.

 

Klein, A.; Radespiel, U.; Springer, A.; Rakotondravony, R.; Strube, C. (2024): Temporal dynamics in gastrointestinal helminth infections of sympatric mouse lemur species (Microcebus murinus and Microcebus ravelobensis) in Northwestern Madagascar. International Journal for Parasitology: Parasites and Wildlife, 25, 100972. https://doi.org/10.1016/j.ijppaw.2024.100972.

 

Rasoloharijaona, S.; Randrianambinina, B.; Radespiel, U. (2024): Evidence for female dominance in the Milne-Edwards? Sportive lemur (Lepilemur edwardsi). American Journal of Primatology, e23658. https://doi.org/10.1002/ajp.23658.

 

Steffens, T.S.; Ramsay, M.S.; Andriatsitohaina, B.; Cosby, A.E.; Lehman, S.M.; Rakotondravony, R.; Razafitsalama, M.; Teixeira, H.; Radespiel, U. (2022): Shifting biogeographic patterns of Microcebus ravelobensis and M. murinus. Int. J. Prim., 43, 636-656. https://doi.org/10.1007/s10764-022-00304-z.

 

Wuesthoff, E.; Fuller T.K.; Sutherland, C.; Kamilar, J.M.; Ramanankirahina, R.; Rakotondravony, R.; Rouse, S.; Radespiel, U. (2021): Spatial partitioning of sympatric species of mouse lemurs across a mangrove-dry forest habitat gradient. J. Mammal. 102(5), 1266-1278. https://doi.org/10.1093/jmammal/gyab082.

 

Durden, L.A.; Kessler, S.E.; Radespiel, U.; Hasiniaina, A.F.; Stekolnikov, A.A.; Chalkowski, K.; Zohdy, S. (2021): Host associations of ectoparasites of the gray mouse lemur, Microcebus murinus, in northwestern Madagascar. J. of Parasitol. 107(1), 108-114. https://doi.org/10.1645/20-145.

Kooperationspartner:

Prof. Solofonirina Rasoloharijaona, University of Mahajanga, Madagascar

Prof. Blanchard Randrianambinina, University of Mahajanga, Madagascar

Dr. Romule Rakotondravony, University of Mahajanga, Madagascar

Dr. Rindra Ramanankirahina, University of Antananarivo, Madagascar

Dr. Hanta Razafindraibe, University of Antananarivo, Madagascar

Dr. Peter Long, Oxford University, U.K.

Prof. Shawn Lehman, Toronto University, Canada

Prof. Brooke Crowley, Univerisity of Cincinnati, USA

Prof. Hermann Behling, Georg-August-Universität Göttingen

Prof. Travis Steffens, University of Guelph, Canada; Planet Madagascar

Details anzeigen
Auswirkungen großer Offshore-Windparks auf die ökologisch-ökonomischen Gesamtzusammenhänge in Nord- und Ostsee
Impact of large offshore wind farms on the overall ecological and economic context in the North and Baltic Seas
Projektverantwortliche: Prof. Prof h. c. Dr. Ursula Siebert ; Dr. Joseph Schnitzler
Laufzeit: April 2024 bis August 2024
Drittmittelprojekt: Helmholtz-Zentrum hereon GmbH, Geesthacht, 16.660 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung, ITAW, wird in diesem Projekt Hereon als Unterauftragnehmer bei der Ausführung der nachfolgend aufgeführten Aufgaben mit Gutachterleistungen zu den Auswirkungen großer Offshore-Windparks (OWP) auf die ökologisch-ökonomischen Gesamtzusammenhänge in Nord- und Ostsee unterstützen.
-Übersicht über die Verpflichtungen die sich aus der Meeresstrategierahmenrichtlinie ergeben und über den Stand der Indikatoren.
-Großräumige Verlagerung des Vorkommens von Meeressäugern in Folge der Meidereaktion auf die Präsenz großflächiger OWPs.
-Mögliche Populationseffekte für verschiedene Meeressäuger der Nord-und Ostsee durch Habitatverlust und Gesundheitsgefährung großflächiger OWPs in Deutschland und Anrainerstaaten.
-Effekte durch Unterwasserlärm auf Meeressäuger durch Sprengungen, OWP-Konstruktion und Schifffahrt.
-Erhöhter menschlicher Einfluss auf Meeressäuger in OWP-freien Gebieten durch Akkumulation anthropogener Aktivitäten, die in OWP-Flächen nicht stattfinden können (bspw. Fischerei, Schifffahrt, Sand- und Kiesabbau).
Identifikation von zukünftigen Forschungsbedarfen, insbesondere:
-Quantifizierung möglicher Effekte auf das Vorkommen verschiedener Meeressäuger im Bereich der OWP (Dichteeffekte).
-Effekte von Sprengungen, Rammarbeiten und Bau- und Versorgungsschiffen auf Meeressäuger.
-Erforschung möglicher Effekte und effektmindernder Potentiale größerer Windenergieanlagen (WEAs), sowie anderer WEA- und OWP-Designs auf Meeressäuger.
Kooperationspartner:

Helmholtz-Zentrum hereon GmbH, Geesthacht

Dachverband Deutscher Avifaunisten, Münster

Thünen-Institut für Seefischerei, Bremerhaven

Details anzeigen
Entomologie: Biodiversität und Ökologie der Käfer
Entomology: Biodiversity and Ecology of Beetles
Projektverantwortliche: Michael Stern
Laufzeit: April 2024 bis November 2024
Drittmittelprojekt: TIB, 5.427 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
In Bezug auf die Menschen-verursachten Biodiversitätskrise veranstalten wir ein semesterbegleitendes Wahlpflicht-Modul im Bachelor-Studium Biologie zur Insektenvielfalt in der Stadt mit Datenerhebung im urbanen Umfeld der Studierenden.
Zu diesem Modul werden online educational resources (OERs) als Handreichung sowohl für Studierende als auch Lehrende erstellt und auf twillo (https://www.twillo.de/oer/web/) veröffentlicht. Die erhobenen Daten werden auf einer online-Plattform (www.colkat.de) veröffenlicht und in einer entomologischen Fachzeitschrift publiziert.
Resultate:

https://www.twillo.de/edu-sharing/components/render/199cd171-3733-4e44-9569-46bf7a3f07e6

Details anzeigen
Wissenschaftliche Untersuchung von tierschutzgerecht erlösten Seehunden 2024
Scientific study of seals released in accordance with animal welfare regulations 2024
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Luca Aroha Schick
Laufzeit: Januar 2024 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz (MLLEV), 42.507 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Titel: Wissenschaftliche Untersuchung von tierschutzgerecht erlösten Seehunden v.A. in Hinblick auf Infektionskrankheiten & Zoonotische Potentiale sowie die wissenschaftliche Weiterbildung von Personal des Strandungsnetzes für die Nord- und Ostsee Schleswig-Holsteins
Der Seehund ist die häufigste Meeressäugerart in Schleswig-Holstein und verursacht die meisten Einsätze bei den Seehundjägern. Die Seehundbestände haben in den letzten drei Jahrzehnten mehrere große Seehundsterben durchlaufen, sind aber nachfolgend immer wieder in den Bestandsgrößen gewachsen. In den letzten Jahren wurde jedoch beobachtet, dass dieses Wachstum stagniert und vor allem jüngere Seehunde aus den Populationen verschwinden.
Seehunde können Träger von Infektionserregern wie dem Seehundstaupevirus, Influenzaviren, Brucellen und Rotlauf sein, die teils fatale Folgen für das Einzeltier oder die Population haben können. Diese Infektionserreger sind häufig zoonotischer Natur, und können sekundäre Infektionen mit weiteren Erregern, wie Bordetella bronchiseptica oder Toxoplasmose, begünstigen.
In diesem Projekt sollen neben umfassenden pathologischen Untersuchungen bei den Seehunden insbesondere auch mikrobiologische, virologische und parasitologische Untersuchungen durchgeführt werden.
Ein besonderes Augenmerk wird auf die Jungtiere gelegt, um zu überprüfen, ob es gesundheitliche Gründe für deren Rückgang geben können. Hierfür wird aus allen Seehunden, die von den Seehundjägern aus Nord- und Ostsee abgegeben werden, eine repräsentative Anzahl ausgewählt und komplett obduziert sowie weiterführenden Untersuchungen zugeführt.
Die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse sollen direkt in die Arbeit der Seehundjäger einfließen, die regelmäßig in der Erkennung von Krankheiten und im Umgang mit marinen Säugern geschult werden. Es sollen Hygienemaßnahmen und Dokumentationsmaterialien entwickelt und überprüft werden, sowie Unfallverhütung geschult werden. Hierfür findet im gesamten Forschungsprojektzeitraum ein wissenschaftlicher Austausch mit den Seehundjägern statt.
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Evaluation von Simulatoren mit integrierter Erfolgskontrolle für die diagnostischen Leitungsanästhesien am Pferdefuß hinsichtlich ihrer Eignung als Lehrmittel
Evaluation of simulators for equine perineural anesthesia in the distal limb with integrated success control for veterinary education
Projektverantwortliche: Prof. Dr. A. Tipold; A. Chodzinski; Dr. S. Wissing; Prof. Dr. F. Geburek
Laufzeit: Mitte 2023 bis Ende 2024
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Durchführung diagnostischer Leitungsanästhesien gehört zu den erforderlichen tierärztlichen Ersttagskompetenzen. Üblicherweise erfolgt der praktische Unterricht bislang im Rahmen der klinischen Schwerpunktausbildung an Kadavergliedmaßen und erreicht somit nicht alle Studierenden. Die Zielsetzung dieser Arbeit besteht zum einen in der Entwicklung zweier Simulatoren mit integrierter Erfolgskontrolle, die dem praktischen Üben von diagnostischen Leitungsanästhesien am Pferdefuß dienen. Zum anderen ist das Ziel der Arbeit die Evaluation dieser Simulato-ren hinsichtlich ihrer Eignung als Lehrmittel, verglichen mit dem derzeit üblicherweise genutzten Kadaverfüßen eines Pferdes. Des Weiteren soll ermittelt werden, wie sich die Nutzung der unterschiedlichen Übungsobjekte auf die Selbstwirksamkeit der Studierenden auswirkt.
Resultate:

Chodzinski, A., Wissing, S., Tipold, A., Geburek, F.

Evaluation of equine perineural anesthesia simulators with integrated success control for veterinary education.

Front. Vet. Sci. - Veterinary Humanities and Social Sciences.Vol. 11 -2024 Online publiziert am 9.1.2025, doi.org/10.3389/fvets.2024.1403794

https://www.frontiersin.org/journals/veterinary-science/articles/10.3389/fvets.2024.1403794/full

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Zeitliche und räumliche Auswertung der Bestandsentwicklung und Habitatnutzung von Kegelrobben und Seehunden im niedersächsischen Wattenmeer
Temporal and spatial evaluation of the population development and habitat use of seals and harbor seals in the Wadden Sea of Lower Saxony
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Dominik Nachtsheim; Dr. Isabel Avila; Dr. Anita Gilles
Laufzeit: Dezember 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: Nationalparkverwaltung "Nieders. Wattenmeer""", 19.182 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover betreibt seit Jahren Forschung im Bereich der marinen Säugetiere für diverse Bundes- und Landesbehörden. Neben einer breit aufgestellten Grundlagenforschung ist die Bestandserfassung von marinen Säugetieren im In- und Ausland ein Kernpunkt unserer Arbeiten. Dies umfasst beispielsweise das visuelle Monitoring von Schweinswalen (Phocoena phocoena) in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone seit 2002 sowie die foto-basierte Zählung von Kegelrobben (Halichoerus grypus) im Niedersächsischen Wattenmeer seit 2012. Darüber hinaus führt das ITAW regelmäßig modellbasierte Analysen zu zeitlich-räumlicher Habitatwahl und - nutzung von marinen Säugetieren durch.
In diesem Projekt werden von der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer Daten bereitgestellt und vom ITAW erfolgt eine zeitlich-räumliche Auswertung der Bestandsentwicklung und der Habitatnutzung von Kegelrobben und Seehunden (Phoca vitulina) im niedersächsischen Wattenmeer, mit besonderem Fokus auf die folgenden Fragestellungen:
o Welche Faktoren beeinflussen die Habitatwahl (d.h. Wahl der Liegeplätze) von Seehunden und Kegelrobben im Nationalpark niedersächisches Wattenmeer während der Geburtenzeit und während der Fellwechselzeit?
o Hat sich die feinskalige, räumliche Verbreitung von Liegeplätzen im Allgemeinen und Wurfplätzen im Speziellen im niedersächsischen Wattenmeer über die Zeit z.B. im Laufe der letzten 10 Jahre und im Vergleich zum Großraum des Wattenmeeres, verändert? Welche Rolle spielt dabei die Einteilung in Ruhe-, Zwischen- und Erholungszone bzw. können mögliche Veränderungen im Verbreitungsmuster auf Störungen zurückgeführt werden?
o Wie gestaltet sich die Demografie und Struktur der Population, insbesondere die zeitliche Entwicklung des Jungtieranteils über die letzten 10 Jahre?
Aus den Ergebnissen der oben genannten Auswertungen werden Vorschläge zum besseren Artenschutz für Seehunde und Kegelrobben im Nationalpark abgeleitet.
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