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2300 Ergebnisse.
Untersuchungen zu Wechselwirkungen von Otitis externa-Präparaten und Ohrreinigern beim Hund
Studies on interactions between otitis externa preparations and ear cleaners in dogs
Projektverantwortliche: Jessica Meißner
Laufzeit: Juli 2025 bis Juni 2027
Drittmittelprojekt: Verbände, 161.400 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
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Spermienselektion ohne Zentrifugation - Entwicklung eines Mikrofluidic-Chip Systems zur Spermienselektion größerer Probenvolumina
Sperm selection without centrifugation - development of a microfluidic chip system for sperm selection from larger sample volumes
Projektverantwortliche: Harald Sieme; Harriette Oldenhof; Julius Goeke
Laufzeit: April 2025 bis März 2027
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Projektdetails:
Ziel der Arbeit ist es ein praxisreifes Mikrofluidic-Chip-Spermienselektionsverfahren für großvolumige - 10-20 ml - Ausgangsproben verdünnten Hengstspermas zu entwickeln. Dieses Verfahren soll die Samenaufbereitung durch Zentrifugation ersetzen und die Befruchtunsraten nach Besamung steigern.
Kooperationspartner:

Niedersächsisches Landgestüt Celle

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Vormagen in 3D: Modell für die Tiermedizinlehre
A 3D model of the ruminant forestomaches to be used in veterinary education
Projektverantwortliche: Kristin Elfers; Julia Hollenbach; Sandra Wissing; Elisabeth Schaper
Laufzeit: April 2025 bis März 2027
Drittmittelprojekt: Stiftung Innovation in der Hochschullehre, 339.015 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Anatomisches Institut
Zentrum für Lehre - Clinical Skills Lab
Projektdetails:
Das Erlernen anatomischer und physiologischer Kenntnisse zu den Vormägen von Wiederkäuern ist ein wichtiger Bestandteil im Tiermedizinstudium. So können Tierärzte und Tierärztinnen im späteren Berufsalltag Krankheiten diagnostizieren und Operationen an diesem Organsystem durchführen. Im vorklinischen Studienabschnitt haben die Studierenden an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) hierzu einzelne anatomische und physiologische Übungen am Tier. Dem Ziel einer intensiven und gründlichen Ausbildung steht der rechtliche und gesellschaftliche Druck entgegen, Tierversuche in der Ausbildung zu reduzieren und das Tierwohl zu verbessern. In diesem Projekt wird ein anatomisch-detailgetreues virtuelles Modell der Wiederkäuervormägen entwickelt und den Studierenden über das etablierte Virtuelle Lernlabor des Clinical Skills Lab (CSL) zur Verfügung gestellt. Dies kann online flexibel von allen Studierenden jederzeit genutzt werden. Laut Lehrbericht 2022 bewerten die Studierenden die Möglichkeiten der Vertiefung eigener Kenntnisse im CSL sehr gut und wünschen sich weitere Angebote, um selbstständig und bedarfsorientiert praktische berufsrelevante Fertigkeiten zu lernen. Daher wird zusätzlich ein plastisches 3D-Vormagen-Modell entwickelt, welches die Organmotorik simuliert und die Palpation der Vormägen ermöglicht. Simulationen spielen in der medizinischen Ausbildung eine wichtige Rolle und werden in Kombination mit Praxisbezug von Studierenden gut angenommen. Das geplante Projekt kann im Rahmen des 3R-Konzepts für Tierversuche als Refinement und Reduction verstanden werden. Auf diese Weise erlernen die Studierenden z. B. die Palpation der Vormägen am Simulator, bevor sie dies am lebenden Tier im physiologischen Praktikum durchführen. Es kommt zu einem Hemmungsabbau, der in einer effizienteren und tierschonenderen Ausübung der praktischen Fertigkeit am lebenden Tier resultiert. Das virtuelle Vormagen-Modell bietet, ergänzend zur klassischen Lehrmethodik, die Möglichkeit zum selbstständigen, vorbereitenden Lernen und trägt somit zur Reduktion der Tierzahlen in den anatomischen Übungen bei. Im klinischen Studienabschnitt können beide Modelle wiederholend-unterstützend zur Erlangung klinisch-chirurgischer Fertigkeiten und zur Examensvorbereitung genutzt werden, sodass sich ein semesterüberspannender Einsatz zur Förderung lern- und berufsbezogener Kompetenzerlangung durch Weiterentwicklung bestehender Lern- und Lehraktivitäten ergibt.
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Impfakzeptanz als Baustein der Sicherung der Tiergesundheit und Kontrolle von Tierseuchen bei Nutzgeflügel: Argumente dafür und dagegen aus Sicht der Praxis
Vaccination acceptance as a building block for safeguarding animal health and controlling animal diseases in poultry: arguments in favour and against from a practical perspective
Projektverantwortliche: Campe, Amely; Rautenschlein, Silke
Laufzeit: Februar 2025 bis Juli 2027
Drittmittelprojekt: QS-Wissenschaftsfonds, 29.830 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Infektionserkrankungen stellen eine ernste Bedrohung für die Tiergesundheit dar. Es gibt nur zwei rechtlich vorgeschriebene Impfungen im Nutztiergeflügelbereich in Deutschland (Newcastle Krankheit und zoonoserelevante Salmonellen). In der EU war über viele Jahre die Impfung gegen die Geflügelpest verboten, da die Erkrankung durch Biosicherheits- und Eradikationsmaßnahmen kontrolliert werden konnte. Eine neue Rechtsverordnung (VO/EU 2023/361) erlaubt Impfungen als Teil der Kontrollmaßnahen einzusetzen. Um Risiken der Impfungen auszuschließen, müssen sie mit engmaschigem Monitoring begleitet werden. Nach aktueller Datenlage wird dies sehr kostspielig sein und muss möglicherweise anteilsmäßig vom Tierhalter mitgetragen werden müssen. Neben der Reduktion des Tierleids ist ein weiterer Wirkungsfaktor, die bisher nur rudimentär untersuchten emotionalen Folgen für die mit der Tierhaltung und -betreuung befassten Personen bei einer Kompletträumung des Tierbestandes im Tierseuchenfall. Vor diesem Hintergrund soll in unserem Projekt eine Einschätzung zur praktischen Umsetzbarkeit einer Impfung gegen die HPAI in der Nutztiergeflügelhaltung herausgearbeitet werden. Es soll erfasst werden, welche Wünsche bezüglich einer möglichen Umsetzung einer Impfung gegen HPAI bei den Landwirt:innen besteht, unter welchen Umständen dies geschehen kann/ soll, was sie für eine Umsetzung benötigen, welche Hilfestellungen sie von der Tiermedizin und den Behörden erwarten. Der Arbeitsauftrag in diese Studie ist deshalb durch quantitative und qualitative empirische Untersuchungen die insbesondere gegen die klassische Geflügelpest zu ermitteln. Welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung werden von den Landwirt:innen mitgebracht?.
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ETALOM:Exploring The Applicability of a Universal triage system for seals with Lungworms
ETALOM:Exploring The Applicability of a Universal triage system for seals with Lungworms
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Bradley England; Dr. Stephanie Gross; Dr. Kristina Lehnert; Dr. Dominik Nachtsheim
Laufzeit: Januar 2025 bis Dezember 2027
Drittmittelprojekt: Ministry of Agriculture, Nature and Food Quality of the Netherlands, 174.600 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Pinnipedia sind häufig mit Atemwegsnematoden infiziert, die gemeinhin als Lungenwürmer bezeichnet werden. Lungenwürmer sind besonders häufig bei jungen Seehunden (Phoca vitulina) in Nordeuropa anzutreffen. In den Niederlanden stranden junge Seehunde häufig in für den Menschen zugänglichen Gebieten und zeigen schwere klinische Symptome im Zusammenhang mit einer Lungenwurminfektion; daher werden sie oft zur Behandlung in das nächstgelegene Rehabilitationszentrum eingewiesen. Gegenwärtig ist die Zahl der zur Rehabilitation aufgenommenen Lungenwurm-Patienten aus Gründen der Bestandserhaltung begrenzt, es fehlen jedoch klare Kriterien für die Auswahl derjenigen Lungenwurm-Patienten, die behandelt werden sollten. Kritisch anzumerken ist, dass es nach wie vor keine klinischen Parameter gibt, die das Fortschreiten der Krankheit direkt anzeigen; somit fehlen den Tierärzten die klinischen Instrumente, um den Schweregrad der Infektion und damit die Überlebenswahrscheinlichkeit zu bestimmen. Darüber hinaus gibt es derzeit nur unzureichende Daten über das Schicksal von rehabilitierten Lungenwurm-Patienten nach der Entlassung. Um potenziell unnötige Einweisungen von Lungenwurm-Patienten zu vermeiden, sind daher weitere Erkenntnisse über den Schweregrad der Infektion und die Überlebensraten nach der Entlassung erforderlich.

Im Rahmen dieses Forschungsprojekts wird ein mehrstufiger Ansatz mit dem übergeordneten Ziel verfolgt, ein Triage-System für Seehund-Rehabilitationszentren zu entwickeln, um die Prognose für Seehunde entweder direkt am Ort der Strandung oder bei der Aufnahme zu beurteilen. Durch umfassende Untersuchungen wird dieses Projekt beispiellose Einblicke in die Pathologie von mit dem Lungenwurm infizierten Seehunden liefern, klinische Parameter identifizieren, die mit dem Überleben bis zur und nach der Freilassung in Verbindung stehen, sowie das Verhalten und Überleben von Seehunden nach der Freilassung aus der Rehabilitation mit Hilfe von Telemetriegeräten bewerten. Letztendlich wird dieses Projekt, gegebenenfalls, zur Entwicklung eines Prognoseinstruments führen, das die Auswahl der am besten für die Rehabilitation geeigneten lungenwurminfizierten Seehunde gewährleistet. Dieses Projekt wird vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) in Zusammenarbeit mit drei großen niederländischen Robben-Rehabilitationszentren (Aseal Stellendam, Sealcentre Pieterburen und Ecomare) sowie der Universität Utrecht und Wageningen Marine Research geleitet und vom niederländischen Ministerium für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität finanziert.
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ChillYGIENE - Sicherstellung hygienischer Bedignungen von Kälteanlagen für den Lebensmittelbereich
ChillYGIENE - Ensuring hygienic conditions in refrigeration systems for the food industry
Projektverantwortliche: Dr. Johanna Vahle; Dr. Lisa Siekmann; Dr. Sylvia Mitrenga; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: November 2025 bis Oktober 2027
Drittmittelprojekt: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 635.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Das Projekt cHillYGIENE wird in drei Schritten durchgeführt. Zunächst erfolgt die Untersuchung der mikrobiologischen Kontamination von Kühllüfter-Aggregaten und deren Umgebungen in fleischverarbeitenden Betrieben unter gleichzeitiger Erfassung verschiedener Metadaten (u.a. Bauart, Werkstoffe, Temperaturbereich, Betriebszonen, Abtauvorgänge, Kühlgut). Dies erfolgt sowohl durch eine breit angelegte Status-quo-Erhebung als auch durch ein Langzeit-Monitoring in ausgewählten Unternehmen. Dadurch sind umfassende Informationen zur üblichen mikrobiellen Besiedlung, zu hygienisch relevanten Stellen sowie zur Entwicklung der Mikroflora in Luftkühlern bekannt. Weiterhin wird der Einfluss verschiedener Oberflächenbeschichtungen an relevanten Kühllüfterbauteilen auf die mikrobielle Kontamination untersucht. Vorab im Labormaßstab durchgeführte Versuche liefern grundlegende Informationen darüber, inwieweit Beschichtungen das Anheftungs-, Ablöse-, Vermehrungs- und Biofilmbildungspotential ausgewählter Mikroorganismen unter praxisüblichen Bedingungen beeinflussen. Darauf aufbauend werden die zuvor identifizierten hygienisch relevanten Anlagenteile eines üblichen Kühllüfters beschichtet bzw. es werden beschichtete Materialstückchen als Sentinels in diesen verbaut. Der modifizierte Kühllüfter wird in einen Praxisbetrieb bzw. in einem zur Simulation von Praxisbedingungen geeigneten Raum installiert, um Informationen zum hygienischen Nutzen von Oberflächenbeschichtungen bei Kühllüftern zu generieren. Abschließend werden die Ergebnisse gemeinsam ausgewertet und mit den beteiligten Wirtschaftsunternehmen diskutiert. Aus der Synthese aller vorliegenden Daten werden im Abschlussbericht Problemstellungen identifiziert sowie Empfehlungen für eine Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis formuliert.
Kooperationspartner:

Externe Kooperationspartner: Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Institut für Life Science Technologies, Lemgo

Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig, Institut für Lebensmittelhygiene

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Einfluss von Carotinoidsupplementation auf intraspezifisches Verhalten, Reproduktion und aposematische Färbung bei Färberfröschen, Dendrobates tinctorius
The influence of carotenoid supplementation on intraspecies behavior, reproductive success and aposematic coloration in dyeing poison dart frogs, Dendrobates tinctorius
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Heike Pröhl; Lars Dietze
Laufzeit: September 2025 bis Ende 2027
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Aposematische Warnfärbungen werden vor allem mit dem Abschrecken potenzieller Fressfeinde assoziiert. Über die Rolle dieser visuellen Signale in der innerartlichen Kommunikation liegen bislang jedoch nur wenige Erkenntnisse vor. Ziel dieser Arbeit ist es, die Farbintensität einer Gruppe von dorsal gelben Dendrobates tinctorius der Lokalität "Citronella" durch Supplementierung mit Carotinoiden, wie etwa β-Carotin und Lutein-derivaten, zu intensivieren. Die dem Versuch zugrunde liegenden Annahme zufolge ist die Färbung durch die Gabe von Carotinoiden beeinflussbar - in einem Ausmaß, das es ermöglicht, supplementierte Individuen mit bloßem Auge von unsupplementierten zu unterscheiden, und anhand von Reflektionsmessungen signifikant unterschiedliche Reflexionskurven nachzuweisen. Im Anschluss sollen unterschiedlich stark pigmentierte Tiere (supplementierte und unsupplementierte = Kontrolle) in einer Testarena zu Partnerwahl-experimenten sowie zur Untersuchung der Territorialität zusammengeführt werden. Es gibt Grund zur Annahme, dass eine besonders intensiv ausgeprägte Färbung Selektionsvorteile bietet, beispielsweise im Hinblick auf Partnerwahl oder Dominanzverhalten, wie dies bei Erdbeerfröschen bereits beobachtet wurde. Solche Selektionsvorteile, etwa eine gesteigerte Attraktivität oder eine höhere Durchsetzungsfähigkeit, sind insbesondere im Zusammenhang mit den Entstehungsmechanismen von Warnfarben und den zahlreichen, sehr unterschiedlich gezeichneten Lokalitäten von besonderem Interesse. Vorangegangene Studien liefern zudem Hinweise darauf, dass Carotinoide stimulierend auf die Produktion von Gelegen wirken können. Um diese Annahme zu überprüfen, wird die reproduktive Leistung der getrennt gehaltenen Versuchsgruppen analysiert. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse könnten zu einer optimierten Haltung von Amphibien beitragen, neue Einblicke in die innerartliche Kommunikation ermöglichen und die treibenden Mechanismen hinter der Entstehung von Warnfärbungen näher beleuchten.
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ENhanced DURation of Immunity by MCMV-based VACcines (ENDURIVAC)
ENhanced DURation of Immunity by MCMV-based VACcines (ENDURIVAC)
Projektverantwortliche: Prof. Maren von Köckritz-Blickwede; Dr. Martin Ludlow
Laufzeit: Oktober 2025 bis September 2027
Drittmittelprojekt: IBT, 486.181 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Ziel ist eine
Vergleichsstudie für den am HZI entwickelten MCMV-basierten Impfstoffkandidaten gegen
RSV im Frettchenmodell an der TiHo sowie die technische Weiterentwicklung des
Impfstoffkandidaten am HZI.
Kooperationspartner:

HZI Braunschweig

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Fangen und Verladen von Legehennen - Smartcatching LH
Catching and crating laying hens - Smartcatching LH
Projektverantwortliche: Schwarz, Anna; Spindler, Birgit; Kemper, Nicole
Laufzeit: Oktober 2025 bis März 2027
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 172.697 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Ziel des Vorhabens ist es, die praktische Umsetzbarkeit des tierschonenden Fangens und Verladens von Leghennen tierschutzfachlich, unter Berücksichtigung von Aspekten der Arbeitsbelastung und Ökonomie, einzuordnen und zu bewerten. In Teilprojekt 1 ist dazu geplant eine Ausstallung von Althennen in 20 Praxisbetrieben zu begleiten. Da weiß befiederte Hennen oftmals sehr viel aktiver und unruhiger sind als braun befiederte Tiere, wird die Ausstallung sowohl von weiß- als auch von braun befiederten Herden dokumentiert. Um belastbare Daten zu erzielen, wird je Genetik (2) die Ausstallung von je 10 Herden begleitet, wobei je Herde 6.000 Tiere "tierschoend" gefangen werden sollen. Die übrigen Tiere der jeweiligen Herde werden praxisüblich ausgestallt. Neben den Basisdaten der teilnehmenden Herden sollen während des Fangprozesses die Zeitdauer der Verladung, einzelner Kisten (Durchschnitt) und einzelner Tiere (differenziert nach durchschnittlicher Zeit beider Fangmethoden) dokumentiert werden. Das Tierverhalten soll z.B. anhand von Vokalisation und exemplarischen Verhaltensbeobachtung (u.a. hecheln) in den Kisten erfasst werden. Zur Bewertung des Effekts der Fangmethode auf mögliche Schäden am Tier wird auf die Befunderhebung am Schlachthof zurückgegriffen. Die Arbeitsbelastung sowie die Kosten des tierschonenden Fangens und Verladens sollen ebenfalls erfasst und bewertet werden.
Um belastbare Daten zur möglichen Stressbelastung des Fangens zu bekommen ist geplant in Teilprojekt 2 unter experimentellen Bedingungen bei beiden Fangmethoden (Aufrecht mit umgreifen des Rumpfes versus Über-Kopf hängend mit Fixation an den Ständern) anhand der Messung von Corticosteron-Metaboliten im Kot die Stressbelastung quantitativ zu erfassen.
Kooperationspartner:

Universität Osnarbrück

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NeuroCarb - Visualisierung und Analyse von Kohlenhydratstrukturen auf neuronalen Zelloberflächen in 3D-Zellkulturen unter physiologischen und stressinduzierten Bedingungen
NeuroCarb - Visualization and Analysis of Carbohydrate Structures on Neuronal Cell Surfaces in 3D Cell Cultures Under Physiological and Stress-Induced Conditions
Projektverantwortliche: Dr. Lisa Haiber; Prof. Bettina Seeger, Ph.D.
Laufzeit: Juni 2025 bis Mai 2027
Drittmittelprojekt: Dr. Rolf M. Schwiete Stiftung, 243.493 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Visualization and Analysis of Carbohydrate Structures on Neuronal Cell Surfaces in 3D Cell Cultures Under Physiological and Stress-Induced Conditions
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