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2301 Ergebnisse.
Neue Lösungswege zur Verminderung des "warmed over flavour" bei gegartem Lamm-und Putenfleisch
New solutions to reduce the "warmed over flavour" of cooked lamb and turkey meat
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes; Klaas Dietze, TA; Michael Lammers, TA
Laufzeit: Oktober 2004 bis Dezember 2007
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Warmed over flavour", oder Aufwärmgeschmack, ist ein typisches vom gewünschten Profil des gekochten oder gebratenen Fleisches abweichendes Aroma, das beim Wiederaufwärmen auftritt. Versuche zur Minimierung des Aufwärmgeschmacks sollen durch Zusatz von Antioxidantien und komplexierend wirkenden Inhaltsstoffen von Pflanzen durchgeführt werden. Ziel ist es, bei Convenience-Produkten mit gegarten Fleischwaren den Frischecharakter möglichst zu erhalten.
Kooperationspartner:

Heidschnucken Schlachtereien aus der Region Lüneburger Heide

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Charakterisierung des Regulationsmechanismen zur Etablierung des funktionellen Spermienreservoirs beim Rind
Characterization of regulatory mechanism underlying the establishment of the functional sperm reservoir in cattle
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Dagmar Waberski; PD Dr. Anna Petrunkina; Prof. Dr. Edda Töpfer-Petersen
Laufzeit: Mitte 2004 bis Mitte 2007
Drittmittelprojekt: Dr. Dr. h.c. Karl Eibl Stiftung Förderverein Biotechnologieforschung e.V.
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Projektdetails:
Spermien-Oviduktbindung ist essentiell zur Etablierung des funktionellen Spermienreservoirs beim Rind. Die Hauptfunktion des Reservoirs ist neben der Selektion von Spermien die Aufrechterhaltung der Befruchtungsfähikeit und Steuerung der Kapazitation. Ziel ist es zu untersuchen, ob (1) die Funktionalität von Spermien-Ionenkanälen und Protein- Phosphorylierung bestimmende Faktoren für die Spermien-Ovidukt-Bindungsfähigkeit sind und (2) ob es quantitative Beziehungen zwischen kohlenhydratbindenden Proteinen auf der Spermienoberfläche und der Oviduktbindungsfähigkeit gibt. In die Untersuchungen werden Bullen mit bekannter Fertilitätsleistung und moderne spermatologische Verfahren einbezogen
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Christiane Kirchoff, Abt. Molekulare Andrologie, Uniklinik Hamburg

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Einfluss einer Behandlung mit Cloprostenol im Frühpuerperium auf die Fruchtbarkeit von Milchkühen
Effect of treatment with cloprostenol in early puerperium on fertility in dairy cows
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hoedemaker; Levke Brüggemeier
Laufzeit: September 2004 bis Juni 2007
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
In einer großen Milchviehanlage in Sachsen werden Milchkühen entweder zweimalig im Frühpuerium oder einmalig am Ende des Frühpuerperiums mit Cloprostenol behandelt. Die Kontrollgruppe erhält phys. Kochsalzlösung. Der Verlauf des Puerperiums, insbesondere die Gebärmutterinvolution wird beobachtet und die Fruchtbarkeit anhand von Fertilitätskennzahlen beurteilt. Weiterhin erfolgt eine ökonomische Bewertung anhand der Berechnung der Kosten pro Trächtigkeit.
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Untersuchungen der Prolaktin-, LH- und Testosteronsekretion bei kastrierten Beagle Rüden sowie bei intakten Rüden verschiedener Rassen unter Berücksichtigung des Schilddrüsenstatus und der Fruchtbarkeit.
Secretion of prolactin, LH and testosterone in castrated male Beagles and intact male dogs of different breeds in relation to thyroid status and fertility.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. A.-R. Günzel-Apel; Dr. A. Seefeldt
Laufzeit: Anfang 2004 bis Mitte 2007
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Projektdetails:
Die Regulation der PRL-Sekretion erfolgt auf der Ebene des Hypothalamus durch einen Hemmfaktor, den sog. Prolactin Inhibiting Factor (PIF), der dem Dopamin gleichzusetzen ist. Darüber hinaus sind verschiedene Substanzen mit stimulierendem Effekt auf die PRL-Sekretion bekannt, unter ihnen das übergeordnete Steuerungshormon der Schilddrüsenfunktion, Thyreotropin Releasing Hormone (TRH).
Im Rahmen der männlichen Reproduktionsphysiologie ist PRL essentiell für das Wachstum und die Funktion der akzessorischen Geschlechtsdrüsen, indem es die Wirkung der Androgene forciert. In den Hoden verstärkt es die Wirkung von LH an den Leydigzellen und steigert auf diese Weise die Testosteronproduktion. Beim Mann führt eine Überproduktion von PRL zur Hemmung der Testosteronsynthese und Samenzellbildung. Durch Behandlung mit sogenannten Prolaktinhemmern können die Hodenfunktionen in einigen Fällen wieder hergestellt werden. Auch beim Rüden führen unphysiologisch gesteigerte PRL-Blutkonzentrationen zur Infertilität infolge Azoospermie. Zudem wurden beim Rüden hemmende Effekte von Prolaktin auf die Erektion nachgewiesen.
In einer einführenden Studie wurde bei adulten Beagle-Rüden gezeigt, dass die basale PRL-Sekretion in einem Bereich von 2,1 bis 3,7 ng/ml variiert, wobei die individuelle Schwankungsbreite nur 0,5 bis 1,1 ng/ml betrug (Koch 2004; Koch et al., 2006). Somit weist das Sekretionsmuster von PRL, anders als es bei dem Gonadotropin LH und dem Sexualsteroid Testosteron der Fall ist, keine ausgeprägte Pulsatilität auf. Die mittlere basale PRL-Sekretion wurde durch den Dopamin-Agonisten Cabergolin signifikant (p <0,05) aber dennoch nur geringfügig supprimiert (basal: 3,0 ±0,3 ng/ml; supprimiert: 2,9 ±0,2 ng/ml). Die Sekretionsmuster von LH und Testosteron wurden durch die Cabergolin-Gabe nicht beeinflusst.
Die intravenöse Gabe von TRH führte erwartungsgemäß zu einem signifikanten Anstieg von PRL (vor TRH: 3,8 ±0,9 ng/ml, 20 min nach TRH: 9,1 ±5,9 ng/ml). Dieser Anstieg wurde bei den intakten Rüden durch Verabreichung des Dopamin-Agonisten Cabergolin nahezu vollständig unterdrückt (vor TRH: 3,0 ±0,2 ng/ml, 20 min nach TRH: 3,3 ±0,5 ng/ml). Durch eine entsprechende Versuchsanordnung wird bei acht kastrierten Rüden geprüft, ob und in welcher Form der Entzug der Androgene, repräsentiert durch Testosteron, sich auf die Regulation der PRL-Sekretion auswirkt.
Resultate:

AR Günzel-Apel, A Seefeldt, FM Eschricht, C Urhausen, S Kramer, R Mischke, HO Hoppen, M Beyerbach, M Koivisto, SJ Dieleman (2009): Effects of gonadectomy on prolactin and LH secretion and the pituitary-thyroid axis in male dogs. Theriogenology 71, 746-753; doi:10.1016/j.theriogenology.2008.09.047

Kooperationspartner:

Department of Farm Animals and Department of Clinical Sciences of Companion Animals, Faculty of Veterinary Medicine, Utrecht University, Niederlande

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Untersuchungen zur Pathogenität von <em>Brachyspira intermedia</em>, <em>Brachyspira innocens</em> und <em>Brachyspira murdochii</em> bei Schweinen.
Studies on the pathogenicity of <em>Brachyspira intermedia</em>, <em>Brachyspira innocens</em> und <em>Brachyspira murdochii</em> in pigs.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Wendt; TÄ Nguyen Thi Tuyet Le; Dr. A. Rothkamp; Prof. Dr. W. Baumgärtner
Laufzeit: 2004 bis 2007
Drittmittelprojekt: Ministry of Education and Training, Hanoi, Vietnam
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Graduate School HGNI
Projektdetails:
Entwicklung eines Modells zur experimentellen Infektion mit Brachyspira hyodysenteriae sowie Prüfung verschiedener Stämme von <em>Brachyspira intermedia</em>, <em>Brachyspira innocens</em> und <em>Brachyspira murdochii</em> im Modell auf ihre Pathogenität. Nierenfunktionsprüfung bei an Durchfall erkrankten Schweinen.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/nguyenthit_ws07.pdf

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Untersuchungen zum mikrobiellen und viralen Kontaminationsstatus von importierten Garnelen aus Aquakultur
Microbial and viral contamination of imported seafood from aqua culture
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; A. Mitzscherling
Laufzeit: Anfang 2004 bis Anfang 2007
Drittmittelprojekt: LAVES
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
In den letzten Jahren hat der Verzehr von Garnelen in Deutschland und Europa stark
zugenommen. Der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland betrug 0,54 kg im Jahr 1997.
Der Zuwachs ist insbesondere auf importierte, tiefgefrorene Shrimps zurückzuführen,
die aus Wildfängen oder Aquakulturen stammen. Der Import von Garnelen nach
Deutschland betrug im Jahr 2000 insgesamt 24 977 Tonnen, davon kamen rund 58%
aus Drittländern wie Thailand, Bangladesh, Indien und Vietnam (BFA, 2003).
Im internationalen wissenschaftlichen Schrifttum wurde mehrfach auf eine hohe
mikrobielle Belastung von Garnelen hingewiesen. Ergebnisse liegen zum Beispiel für
Vibrionen (NDIP et al., 2002; SIEFFERT, 2003) und Listeria monocytogenes
(ARUMUGASWAMY et al., 1994; HARTEMINK und GEORGSSON, 1991) vor.
Die Kontamination von Garnelen mit humanpathogenen Viren ist hingegen bisher nur
sehr lückenhaft untersucht worden, obwohl die vorherrschenden Produktionsbedingungen
und Verarbeitungsprozesse in den Herkunftsländern eine
Kontamination der Garnelen mit Noro-, Rota-, Hepatitis A-, Entero- und Adenoviren
erlauben.
In der einzigen vorliegenden Studie, die die Belastung von Garnelen mit
humanpathogenen Viren untersucht hat, enthielten 49% der untersuchten Shrimps
Enteroviren (BOTERO et al., 1996).
In einem gemeinsamen Projekt des Veterinärinstituts (VI) Cuxhaven des LAVES und
des Institutes für Lebensmittelqualität und -sicherheit der Tierärztlichen Hochschule
Hannover soll der mikrobielle und virale Status von Garnelen auf der
Großhandelsstufe untersucht werden, um eine bessere Abschätzung der Exposition
des Verbrauchers mit pathogenen Mikroorganismen und Viren durch Verzehr von
importierten Garnelen vornehmen zu können.
Kooperationspartner:

PD Dr. M. Kühne, LAVES

Prof. Feldhusen, Landesveterinär- und Lebensmitteluntersuchungsamt

M-V

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Molekulare Charakterisierung einer 38 kb Pathogenitätsinsel von Mycobacterium avium subsp. paratuberculosis
Molecular characterization of a 38 kb pathogenicity island of Mycobacterium avium subsp. paratuberculosis
Projektverantwortliche: Gerald-F. Gerlach
Laufzeit: Oktober 2004 bis September 2007
Drittmittelprojekt: Land Niedersachsen (Internationales Graduiertenkolleg "Infektionsmedizin")
Kliniken/Institute:
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Mycobacterium avium subsp. paratuberculosis ist der obligat pathogene Erreger einer chronischen Enteritis bei Wiederkäuern. Virulenzfaktoren des Erregers sind bisher nicht bekannt. Im Rahmen der Arbeit soll eine kürzlich identifizierte 38 kb große Pathogenitätsinsel näher charakterisiert werden, um festzustellen wie sie die Virulenz des Erregers beeinflusst.
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Weiterentwicklung eines in vitro-Embryotoxizitätstests mit embryonalen Stammzellenn der Maus: Analyse der embryotischen Wirkung unter Berücksichtigung der Metabolisierung - Synthese von Stoffgruppen und Analyse der Metaboliten
Further development of an in vitro embryo toxicity test using embryonic stem cells of mice: analytical determination of the impact on the embryo considering transformation of the compounds - Synthesis of compounds and analytical determination of metabolites.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Nau; Stefan Lunkenbein; Annette König
Laufzeit: April 2004 bis Juni 2007
Drittmittelprojekt: Bundesministrerium für Bildung und Forschung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Verschiedene Testsysteme werden mit nachgewiesen teratogenen Substanzen versetzt und deren metabolische Aktivität ermittelt. Dafür werden die Überstände nach Inkubation auf die Präkursoren (Valpromid, Retinol u. a.) und deren Metabolite (Valproinsäure, Retinsäure u. a.) mittels Gaschromatographie und massenselektiver Detektion (GC-MSD) bzw. Hochleistungsflüssigchromatographie mit UV-Detektion (HPLC-UV) untersucht. Im Rahmen des Projektes werden weitere Substanzen mit teratogenem Potential synthetisiert und auf ihre Anwendbarkeit für das Testsystem geprüft.
Kooperationspartner:

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR/ZEBET), Berlin; Schering AG, Berlin; Altana Pharma AG, Konstanz; Charité-Universitätsmedizin, Berlin.

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Untersuchungen zum mikrobiellen und viralen Kontaminationsstatus von Miesmuscheln deutscher Herkunft
Microbial and viral contamination of mussels from northern Germany
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; S. Lhafi
Laufzeit: Anfang 2004 bis Anfang 2007
Drittmittelprojekt: LAVES
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Weltweit wird immer häufiger der Verzehr von Muscheln für Ausbrüche von
Gastroenteritiden verantwortlich gemacht. In Studien aus verschiedenen Ländern
(Frankreich, Griechenland, Spanien, Schweden und Großbritannien) wurde die
Kontamination von Muscheln mit Entero-, Adeno-, Noro- und Hepatitis A-Viren
untersucht. Der Kontaminationsstatus der deutschen Muschelbänke ist bisher nicht
untersucht worden.
In einem gemeinsamen Projekt des Veterinärinstitutes Cuxhaven des LAVES und
des Institutes für Lebensmittelqualität und -sicherheit der Tierärztlichen Hochschule
Hannover soll eine einjährige Studie zur Prävalenz von verschiedenen Viren (Rota-,
Adeno-, Noro- und Hepatitis A-Viren) in Miesmuscheln (Mytilus edulis) in
Deutschland durchgeführt werden. Mit der Durchführung der für Muscheln gesetzlich
vorgeschriebenen mikrobiologischen Untersuchungen (E. coli und Salmonellen) soll
ein möglicher Zusammenhang zwischen mikrobiologischer und virologischer
Kontamination untersucht werden. Die Muscheln sollen außerdem auf aerobe
Gesamtkeimzahl, Vibrio spp. und Clostridium perfringens untersucht werden. Da
verschiedene Umweltfaktoren einen Einfluss auf die Muschelkontamination mit
Mikroorganismen zu haben scheinen, sollen diese in unserer Studie ebenfalls
berücksichtigt werden.
Die Studie wird mit maßgeblicher Unterstützung durch Niedersächsische und
Schleswig-Holsteinische Muschelfischer und Lebensmittelüberwachungsbehörden
der Landkreise durchgeführt.
Kooperationspartner:

PD Dr. M. Kühne, LAVES

Prof. Feldhusen, Landesveterinär- und Lebensmitteluntersuchungsamt

M-V

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Ermittlung von chlorzehrenden Eigenschaften ausgewählter pflanzlicher Inhaltsstoffe und Zusatzstoffe zur Wasseraufbereitung in der Tierhaltung
Evaluation of the chlorine binding properties of selected additives or plant ingredients used for water treatment in conjunction with animal keeping.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes; Nicole Röthling, Lebensmittelchemikerin
Laufzeit: Anfang 2004 bis Ende 2007
Drittmittelprojekt: Vitakraft
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Ziel ist es, das aggressive im Wasser gelöste Chlor durch toxikologisch unbedenkliche, in Wasser lösliche Substanzen zu binden und damit unschädlich zu machen. Der Einsatzbereich einer entsprechenden Chlorzehrung ist dort, wo Tiere mit gechlortem Wasser in Verbindung kommen.
Kooperationspartner:

Vitakraft, Bremen

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