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2049 Ergebnisse.
QS-Tiergesundheitsdatenbank: Übergreifende Analyse von Datenstrukturen zur interdisziplinären Bewertung der Tiergesundheit
QS-Animal Health Database: comprehensive data analysis for interdisciplinary eval-uatin of animal health
Projektverantwortliche: Betty Rehberg; Julia Große-Kleimann; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: Mai 2021 bis Februar 2022
Drittmittelprojekt: QS-Wissenschaftsfonds, vertreten durch Qualität und Sicherheit GmbH, Bonn, 39.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Tierwohl und Tiergesundheit haben in den letzten Jahren einen stetig wachsenden Stellenwert auf allen Stufen der Produktionskette von Nutztieren eingenommen. So wird in vielen Bereichen eine zentrale Tiergesundheitsdatenbank gefordert. Zwar ist in verschiedenen Bereichen der Tiergesundheit eine standardisierte Erfas-sung von Daten gesetzlich vorgeschrieben bzw. durch private Unternehmen abge-deckt, jedoch erfolgt bisher keine zentrale und vor allem keine gesamthafte Aus-wertung, die die Wechselwirkungen der Informationen berücksichtigt.
In diesem Projekt werden Daten von Mastschwein haltenden Mitgliedsbetrieben der Qualität und Sicherheit GmbH aus drei Jahren ausgewertet. Dabei werden verschiedene Gesundheitsvariablen aus den Bereichen Antibiotikaeinsatz, Salmo-nellenmonitoring, Schlachtbefunde und Biosicherheit miteinander verknüpft und sowohl deskriptiv als auch in statistischen Modellen ausgewertet, um strukturelle Zusammenhänge und Wechselwirkungen zu erkennen. Der Erkenntnisgewinn kann als Entscheidungsmatrix zur Identifikation von Betrieben genutzt werden, die bei rein kumulativer Betrachtung einzelner Merkmale nicht auffällig sind, aber den-noch eine spezifische Option zur Verbesserung der Tiergesundheit besitzen (z.B. Betriebe mit geringem Antibiotikaeinsatz bei gleichzeitiger gesundheitlicher Problematik).
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5FT21 COFONI Fast-Track - Spürhunde als Erstlinien-Screening-Methode für eine SARS-CoV-2-Infektion
5FT21 COFONI Fast-Track - Detection Dogs as firstline screening method for SARS-CoV-2 Infection
Projektverantwortliche: Dr. Schulz
Laufzeit: August 2021 bis Februar 2022
Drittmittelprojekt: MWK über UMG Göttingen, 29.847 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Das SARS-CoV-2 (Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus-Type 2) ist der Erreger von COVID-19. Der bisherige Verlauf der COVID-19 Pandemie hat nachdrücklich gezeigt, dass eine koordinierte Bündelung von interdisziplinären und komplementären Expertisen notwendig ist, um die vielfältigen Aspekte der Biologie, der Pathologie und der Epidemiologie von SARS-CoV-2 zu entschlüsseln und die gewonnenen Erkenntnisse sowohl klinisch für die Behandlung von Patienteninnen und Patienten als auch für die Modellierung von Infektionsverläufen in der Bevölkerung einzusetzen. Um einen solch holistischen Ansatz leisten und umsetzen zu können, bietet das Bundesland Niedersachsen mit seinen international renommierten Wissenschaftsstandorten ideale Voraussetzungen. Wir beantragen daher die finanzielle Unterstützung einer Verbundforschung zum Aufbau eines COVID-19 Forschungsnetzwerkes des Landes Niedersachsen (COFONI).
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10FT21 COFONI Fast-Treck - Validierung von der FDA zugelassenen Kandidaten für kleinmolekulare Kinase-Inhibitoren (SMKI) als SARS-CoV-2-Therapeutika in einem menschlichen Ex-vivo-System.
10FT21 COFONI Fast-Treck - Validation of FDA-approved small molecule kinase inhibitor (SMKI) candidates as SARS-CoV-2 therapeutics in a human ex vivo system.
Projektverantwortliche: Prof. Guus Rimmelzwaan; Husni Elbahesh, PhD
Laufzeit: September 2021 bis August 2022
Drittmittelprojekt: MWK über UMG Göttingen, 34.750 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Das SARS-CoV-2 (Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus-Type 2) ist der Erreger von COVID-19. Der bisherige Verlauf der COVID-19 Pandemie hat nachdrücklich gezeigt, dass eine koordinierte Bündelung von interdisziplinären und komplementären Expertisen notwendig ist, um die vielfältigen Aspekte der Biologie, der Pathologie und der Epidemiologie von SARS-CoV-2 zu entschlüsseln und die gewonnenen Erkenntnisse sowohl klinisch für die Behandlung von Patienteninnen und Patienten als auch für die Modellierung von Infektionsverläufen in der Bevölkerung einzusetzen. Um einen solch holistischen Ansatz leisten und umsetzen zu können, bietet das Bundesland Niedersachsen mit seinen international renommierten Wissenschaftsstandorten ideale Voraussetzungen. Wir beantragen daher die finanzielle Unterstützung einer Verbundforschung zum Aufbau eines COVID-19 Forschungsnetzwerkes des Landes Niedersachsen (COFONI).
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Immunthrombose bei zerebrovaskulären Komplikationen im Zusammenhang mit der SARS-CoV-2-Infektion und der impfstoffinduzierten immunthrombotischen Thrombozytopenie (ISI-VITT)
Immunothrombosis in cerebrovascular complications related to SARS-CoV-2 infection and vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia (ISI-VITT)
Projektverantwortliche: PD Nicole de Buhr, PhD
Laufzeit: August 2021 bis August 2022
Drittmittelprojekt: This work was supported by COVID-19 Research Network of the State of Lower Saxony (COFONI) with funding from the Ministry of Science and Culture of Lower Saxony, Germany (14-76403-184) and by PRACTIS?Clinician Scientist Program of Hannover Medical School, funded by the German Research Foundation (DFG-ME3696/3-1)., 50.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Die Impfung ist eine wichtige Maßnahme zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie. Es gab jedoch Bedenken hinsichtlich der Pharmakovigilanz, da nach der Anwendung des ChAdOx1 nCoV-19-Impfstoffs eine sehr seltene, aber potenziell katastrophale Komplikation festgestellt wurde, nämlich eine zerebrale Sinusthrombose, aber auch weitere thrombotische Komplikationen einschließlich eines ischämischen Schlaganfalls. Inzwischen wurde als wahrscheinlichster Mechanismus die durch Antikörper gegen den Plättchenfaktor 4 (PF4) vermittelte immunthrombotische Thrombozytopenie identifiziert, ein Mechanismus, der bereits von der Heparin-induzierten Thrombozytopenie (HIT) bekannt ist. Interessanterweise wurde vermutet, dass NETs auch in der HIT-Pathophysiologie für die Thrombusbildung entscheidend sind. Marker der NETose wurden in thrombozytenreichen Thromben in der Lunge von Mäusen mit HIT beobachtet. Daher könnten NETs auch an durch Impfstoffe induzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT) vermittelte thrombotische Komplikationen beteiligt sein und könnten daher ein gemeinsamer Auslöser in der Pathogenese von COVID-19 und durch Impfstoffe induzierten Komplikationen sein. Darüber hinaus könnten Biomarker, die die Belastung durch NETs im Blutkreislauf und in Gewebeproben (z. B. zerebrale Thromben) widerspiegeln, als diagnostische, therapeutische oder prognostische Ziele bei thrombotischen Erkrankungen geeignet sein. Vor allem aber besteht ein enormer Bedarf an der Identifizierung von Patienten, bei denen ein Risiko für zerebrovaskuläre Komplikationen aufgrund von COVID-19 und VITT besteht. Das vorgeschlagene Projekt ISI-VITT soll dazu beitragen, diese Frage zu klären.
Kooperationspartner:

Cerebrovascular Research Group (Head: Prof. Dr. Karin Weissenborn), Deptartment of Neurology, Medical School Hannover: Dr. Ramona Schuppner & Dr. Gerrit M. Grosse


Prof. Dr. Christine Falk, Institute for Transplantation Immunology, Medical School Hannover

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6FT21 COFONI Fast-Track - SARS-CoV-2-Antigenkartographie für die zukünftige COVID-19-Impfstoffzusammensetzung
6FT21 COFONI Fast-Track - SARS-CoV-2 antigenic cartography for future COVID-19 vaccine composition
Projektverantwortliche: Prof. Osterhaus; Dr. Steffen
Laufzeit: September 2021 bis Mai 2022
Drittmittelprojekt: MWK über UMG Göttingen, 41.000 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Das SARS-CoV-2 (Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus-Type 2) ist der Erreger von COVID-19. Der bisherige Verlauf der COVID-19 Pandemie hat nachdrücklich gezeigt, dass eine koordinierte Bündelung von interdisziplinären und komplementären Expertisen notwendig ist, um die vielfältigen Aspekte der Biologie, der Pathologie und der Epidemiologie von SARS-CoV-2 zu entschlüsseln und die gewonnenen Erkenntnisse sowohl klinisch für die Behandlung von Patienteninnen und Patienten als auch für die Modellierung von Infektionsverläufen in der Bevölkerung einzusetzen. Um einen solch holistischen Ansatz leisten und umsetzen zu können, bietet das Bundesland Niedersachsen mit seinen international renommierten Wissenschaftsstandorten ideale Voraussetzungen. Wir beantragen daher die finanzielle Unterstützung einer Verbundforschung zum Aufbau eines COVID-19 Forschungsnetzwerkes des Landes Niedersachsen (COFONI).
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4FT21 COFONI Fast-Treck - In-vivo-Testung humaner monoklonaler Antikörper in einem Hamstermodell
4FT21 COFONI Fast-Treck - In vivo testing of human monoclonal antibodies in a hamster model
Projektverantwortliche: Prof. Osterhaus
Laufzeit: August 2021 bis April 2022
Drittmittelprojekt: MWK über UMG Göttingen, 44.446 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Das SARS-CoV-2 (Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus-Type 2) ist der Erreger von COVID-19. Der bisherige Verlauf der COVID-19 Pandemie hat nachdrücklich gezeigt, dass eine koordinierte Bündelung von interdisziplinären und komplementären Expertisen notwendig ist, um die vielfältigen Aspekte der Biologie, der Pathologie und der Epidemiologie von SARS-CoV-2 zu entschlüsseln und die gewonnenen Erkenntnisse sowohl klinisch für die Behandlung von Patienteninnen und Patienten als auch für die Modellierung von Infektionsverläufen in der Bevölkerung einzusetzen. Um einen solch holistischen Ansatz leisten und umsetzen zu können, bietet das Bundesland Niedersachsen mit seinen international renommierten Wissenschaftsstandorten ideale Voraussetzungen. Wir beantragen daher die finanzielle Unterstützung einer Verbundforschung zum Aufbau eines COVID-19 Forschungsnetzwerkes des Landes Niedersachsen (COFONI).
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Untersuchungen der Auswirkung von Solanum glaucophyllum Rohextrakt (SG-Rohextrakt) auf die Zellviabilität von Caco-2 Zellen als Modell des Dünndarms
Investigation of the effect of Solanum glaucophyllum crude extract (SG crude extract) on cell viability of Caco-2 cells as a model of the small intestine.
Projektverantwortliche: Pascal Hoffmann; Nadine Schnepel
Laufzeit: Dezember 2021 bis Februar 2022
Drittmittelprojekt: Herbonis Animal Health GmbH Rheinstrasse 30 4302 Augst BL, Schweiz, 4.300 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Solanum glaucophyllum (wachsblättriger Nachtschatten) ist eine der wenigen Pflanzen, die natürlicherweise 1,25-Dihydroxycholecalciferol-Glykoside (1,25(OH)2D3-gly) produziert. In der Literatur wird erwähnt, dass die Glykoside vor der Absorption abgespalten werden und somit nur das Aglykon vom Körper aufgenommen wird. Es sind bis jetzt allerdings keine Daten bekannt, welche diese Annahme analytisch bestätigen. In einem mehrstufigen Ansatz soll diese Frage in vitro geklärt werden. Dazu müssen allerdings zunächst einige Vorversuche getätigt werden, unter anderem zur möglichen Zelltoxizität. Da die Zelltoxizität von 1,25(OH)2D3-gly nur bedingt aus den Daten für synthetisches 1,25(OH)2D3 extrapoliert werden kann, dient dieser Versuch dazu, die maximal mögliche Dosis zu bestimmen.
Kooperationspartner:

Herbonis Animal Health GmbH

Rheinstrasse 30

4302 Augst BL, Schweiz

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HELCOM biodiversity, litter, underwater noise and effective regional measures for the Baltic Sea "HELCOM BLUES"""
HELCOM biodiversity, litter, underwater noise and effective regional measures for the Baltic Sea "HELCOM BLUES"""
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Anita Gilles; Dr. Dominik Nachtsheim
Laufzeit: Januar 2021 bis Januar 2022
Drittmittelprojekt: EU, 8.320 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Das übergeordnete Ziel des HELCOM BLUES Projektes ist es, die regionale Koordination und Kooperation im Hinblick auf die Entwicklung effektiver Maßnahmen zur Sicherung eines guten Zustands der Meeresumwelt zu unterstützen. Dazu gehört auch die Bereitstellung des erforderlichen Wissens, um die Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Maßnahmen zur Bewältigung gemeinsamer Belastungen voranzutreiben und den Entscheidungsprozess im Ostseeraum konkret zu unterstützen.
Die von der TiHo durchgeführte Aufgabe konzentriert sich auf hochmobile und kaum bewertete Gruppen (hier: Wale) und berücksichtigt mehrere Aspekte, die in den jüngsten HELCOM-Überprüfungsprozessen als Wissens- oder Bewertungslücken und als Aspekte von hoher regionaler Priorität identifiziert wurden. Der Schweinswal kann im Ostseeraum sowohl als sehr mobile als auch als zu wenig gemeldete Art eingestuft werden. Gegenwärtig gibt es keine funktionalen regionalen HELCOM-Indikatoren zur Bewertung des Zustands der Abundanz oder der Verbreitung von Schweinswalen, die zwei der wichtigsten Kriterien der Meeresstrategierahmenrichtlinie (D1) sind. Diese klare Lücke wurde als hohe Priorität für die HELCOM-Region identifiziert. Diese Aufgabe unterstützt das Team der HELCOM-Indikatoren und konzentriert sich auf die Verbesserung der Methoden sowie der operationellen Bewertung der Abundanz des Schweinswals im Rahmen von HOLAS III sowie auf die Harmonisierung der Bewertungsmethoden mit anderen EU-Regionen (d.h. OSPAR und HELCOM).
Die wichtigsten von der TiHo behandelten Aspekte sind:

1) Festlegung eines harmonisierten Ansatzes für die Entwicklung von Indikatoren für Schweinswale zwischen HELCOM und OSPAR (von besonderer Bedeutung für gemeinsame Meeresgebiete);
2) Bewertung der Entwicklung der Abundanz zur Beurteilung der Schweinswal-Population in der Beltsee.
Resultate:

final report of the EU project "HELCOM BLUES"""

https://blues.helcom.fi/wp-content/uploads/2023/09/HELCOM-BLUES_Activity_2.4-Harbour-porpoise-Main-report.pdf

Kooperationspartner:

Project coordinator

Helsinki Commission (HELCOM), Finland

Partners

Kiel Institute for the World Economy (IfW), Germany

University of Hamburg, Germany

Natural Resources Institute Finland (LUKE), Finland

Finnish Environment Institute (SYKE), Finland

Swedish University of Agricultural Sciences, Department of Aquatic Resources (SLU Aqua), Sweden

Stockholm University (SU), Sweden

Swedish Meteorological and Hydrological Institute (SMHI), Sweden

Swedish Agency for Marine and Water Management (SwAM), Sweden

Tallinn University of Technology (TalTech), Estonia

University of Tartu (UT), Estonia

Center for Environmental Policy (AAPC), Lithuania

Latvian Institute of Aquatic Ecology, Latvia

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Europäische Innovationspartnerschaft "Produktivität und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft"" (EIP Agri)- WaterSafe"
Watersafe
Projektverantwortliche: Isabel Hennig-Pauka; Tobias Handt
Laufzeit: März 2021 bis Dezember 2022
Drittmittelprojekt: Projektförderung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ANBest-ELER 2021, Europäischen Innovationspartnerschaft "Produktivität und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft"" (EIP Agri)", 89.794 EUR
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Suboptimale Wasserverfügbarkeit, -qualität und Tränkwasserleitungshygiene in der Schweinehaltung führen zu Problemen bezüglich Tierwohl und Tiergesundheit. Eine unzureichende Wasseraufnahme aufgrund technischer Mängel, geringer Schmackhaftigkeit durch z.B. Biofilmbildung in den Leitungen oder eines restriktiven Wasserangebotes stellen einen massiven Stressor für die Tiere dar und können zu Gesundheitsbeeinträchtigungen führen, die anderen Krankheiten Vorschub leisten (z.B. Ohr- und Schwanzveränderungen, Durchfall).
In diesem Projekt soll ein neues Tränkwasserleitungsreinigungskonzept für Ferkelaufzuchtbetriebe in zwei Aufzuchtställen etabliert und für die Praxis getestet werden. Das System, das in einem Gemeinschaftsprojekt entwickelt und unter Laborbedingungen erprobt wurde, soll dazu genutzt werden, mit Belägen behaftete Wasserleitungen zu reinigen, Salmonellenreservoire in den Leitungen zu zerstören und eine mögliche Endotoxinbelastung des Tränkwassers soweit zu reduzieren, dass Ohr- und Schwanzveränderungen verschwinden, sofern sie mit Endotoxinen im Zusammenhang stehen. Nach technischen, chemischen und mikrobiologischen Analysen, sowie Untersuchungen der Ferkel wird eine Tränkwasserleitungsreinigung auf den Betrieben durchgeführt. Zum Einsatz kommen eine neu entwickelte, mobile Spüleinrichtung und eine neue Substanz aus Weinsäure und katalytischen Additiven, die eine hohe Wirksamkeit gegen Biofilme aufweist und auch die Erbsubstanz von Erregern zerstört. Die Effekte des Konzeptes werden in drei Durchgängen gemessen und bewertet.
Kooperationspartner:

Landwirtschaftliche Betriebe

Aumann Hygienetechnik

ConVet GmbH&Co. KG

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Kegelrobben-Kartierung im Niedersächsischen und Hamburgischen Wattenmeer per Flugzeug 2021/2022
Aerial Survey of grey seals in the Wadden Sea of Lower Saxony and Hamburg-2021/2022
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Abbo van Neer
Laufzeit: November 2021 bis September 2022
Drittmittelprojekt: Nationalparverwaltung "Nieders. Wattenmeer"" Wilhelmshaven", 39.080 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist eine Erfassung des lokalen Kegelrobbenbestandes im gesamten Niedersächsischen und Hamburgischen Wattenmeer während der Geburtssaison (November-Dezember) und zur Zeit des Fellwechsels (März-April).
An fünf trilateral abgestimmten Terminen (drei zur Zeit der Geburtensaison; zwei zur Zeit des Fellwechsels) werden fluggestützte Surveys mit einer einmotorigen Maschine durchgeführt. Während der Befliegungen der Wattgebiete werden mit einer hochauflösenden Spiegelreflexkamera die haul-outs fotografiert. Zur Ermittlung der Anzahl an geborenen Jungtieren sowie des Gesamtbestandes werden die aufgenommenen Fotos nachträglich am Computer ausgewertet.
Resultate:

Schop J., Abel C., Brasseur S., Galatius A., Jeß A., Meise K., Meyer J., van Neer A., Stejskal O., Siebert U., Teilmann J., Thøstesen C. B. (2022) Grey Seal Numbers in the Wadden Sea and on Helgoland in 2021-2022. Common Wadden Sea Secretariat, Wilhelmshaven, Germany.

https://www.waddensea-worldheritage.org/resources/2021-2022-grey-seal-report

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