Allgemeines Forschungsprofil der TiHo
Die TiHo ist fachlich breit aufgestellt und bearbeitet grundlagen- und anwendungsorientierte Forschungsthemen bis zur klinischen Forschung.
Hierbei nimmt die „One Health“-Thematik einen großen Raum ein. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TiHo befassen sich in ihren Forschungsprojekten mit gesellschaftlich relevanten Fragestellen und tragen auf vielen Gebieten und Themen zum Tierschutz bei, so auch in der übergreifenden Thematik der Ersatz-und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch.
Viele der bestehenden Forschungsprojekte decken bereits die Thematik des neuen EU-Konzeptes des „European Green Deal“ ab. Zur Intensivierung von Kooperationen in komplexeren Forschungsvorhaben bestehen an der TiHo verschiedene sogenannte „virtuelle“ Zentren (ohne Rechtsform und als einrichtungsübergreifender Zusammenschluss von Arbeitsgruppen unter fachlichen Aspekten), in denen neben Kliniken und Instituten der TiHo zum Teil andere Forschungseinrichtungen integriert sind: Virtuelles Zentrum für Infektionsmedizin, für systemische Neurowissenschaften, für Reproduktionsmedizin, für Tiergesundheit und Lebensmittelqualität und für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch.
Die Drittmitteleinnahmen für Forschung (ohne Dienstleistungseinnahmen) betragen rund 25 Prozent der Finanzhilfe des Landes zuzüglich Zuschüssen. Die wesentlichen Drittmittelgeber sind davon die DFG, BMBF, weitere Bundesministerien, die EU sowie Auftraggeber im Rahmen der Auftragsforschung.



