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2305 Ergebnisse.
Untersuchungen zum epithelialen Elektrolyt- und Nährstofftransport der intestinalen Mucosa des Pferdes
Investigations regarding epithelial electrolyte and nutrient transport across the equine intestinal mucosa
Projektverantwortliche: Dr. Anja Cehak; Prof. Dr. Gerd Breves; Prof. Dr. Karsten Feige
Laufzeit: Oktober 2007 bis November 2013
Drittmittelprojekt: Mehl-Mühlens-Stiftung, 5.300 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Gastrointestinale Erkrankungen haben beim Pferd eine hohe Inzidenz. Obwohl die Identifikation prädisponierender Faktoren und der möglicherweise an der Pathogenese beteiligten Erreger seit langem Gegenstand zahlreicher Untersuchungen ist und diese mit dem klinischen Bild der Erkrankungen in Zusammenhang gebracht werden konnten, sind die zugrunde liegenden pathophysiologischen Transportmechanismen an der Darmwand derzeit noch immer unbekannt. Bei anderen Spezies sind die Transportsysteme für Nährstoffe, wie Glucose, Aminosäuren und Peptide sowie für Elektrolyte charakterisiert worden. Voruntersuchungen haben gezeigt, dass diese nur eingeschränkt auf das Pferd übertragbar sind. In dieser Studie sollen die epithelialen Elektrolyt- und Nährstofftransporte, die unter physiologischen Bedingungen die Flüssigkeits- und Elektrolythomöostase beim Pferd aufrechterhalten, funktionell mit der Ussingkammer-Technik und mit Transportstudien charakterisiert werden. So soll eine Grundlage geschaffen werden, mit der der Einfluss pathogener Faktoren auf die Elektrolyt- und Nährstofftransportmechanismen untersucht werden kann.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22119207

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19646103

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24045491

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Anatomie und bildgebende Darstellung des Labrum glenoidale am Schultergelenk des Hundes
Anatomy and imaging oft the labrum glenoidale in the canine shoulder joint
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Waibl
Laufzeit: 2006 bis 2013
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
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Kooperationspartner:

Dr. M. Sager, Universität Düsseldorf

Dr. J. Asheuer, Köln

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Entwicklung einer Finiten Element Analyse zur Charakterisierung der während der Geburt auftretenden Kräfte beim Rind
Development of a Finite Element Analysis for the characterization of forces occurring during the birth process in cattle
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Bollwein; Dr. G. Tsousis; Dr. rer. nat. Matthias Lüpke; Tierärztin C. Heun; Tierarzt M. Becker
Laufzeit: Februar 2006 bis Ende 2013
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Die Geburtshilfe beim Rind hat sie sich während des letzten Jahrhunderts fast nur empirisch entwickelt. Die Anwendung fortgeschrittener Mathematik mittels Software Programmen hat zur Entwicklung der Finite Elemente Analyse geführt, die eine objektive 3 dimensionale Darstellung einwirkender Kräfte ermöglicht.
Im Rahmen dieses Projekts wird eine Finite Elemente Analyse entwickelt, um die während der Geburt des Rindes auf das Kalb und das Muttertier einwirkenden Kräfte zu objektivieren. Dabei sollen insbesondere verschiedene Arten geburtshilflicher Maßnahmen miteinander verglichen werden. Zur Realisierung des Modells werden in einem ersten Schritt zahlreiche computertomographische Aufnahmen von Becken bzw. Kälbern in unterschiedlichen Lagen, Haltungen und Stellungen erstellt. Dieser Teil der Arbeit wird in Kooperation mit Herrn Dr. Lüpke vom Fachgebiet für Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik der Tierärztlichen Hochschule angefertigt. Basierend auf diesen Aufnahmen wird gleichzeitig der Preprozessor des Modells erstellt. In einer zweiten Studie werden die verschiedenen auf das Becken und Kalb wirkende Kräfte, wie z.B. Dehnungskräfte und Zugkräfte, während des Geburtsablaufs sowohl in vitro als auch in vivo erfasst. Diese Kräfte werden computergestützt dokumentiert und dienen der weiteren Entwicklung des Modells und der Objektivierung bzw. Optimierung geburtshilflicher Maßnahmen. Die Finite Elemente Analyse wird in Kooperation mit dem Institut für Umformtechnik und Umformmaschinen der Universität Hannover durchgeführt.
Kooperationspartner:

Institut für Umformtechnik und Umformmaschinen der Universität Hannover

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Die Bedeutung des Oberflächenproteins S für die Enteropathogenität des Virus der übertragbaren Gastroenteritis (TGEV)
The surface protein S of transmissible gastroenteritis virus: its significance for enteropathogenicity
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Herrler
Laufzeit: Juli 2005 bis Juni 2013
Drittmittelprojekt: DFG, SFB 621 "Pathobiologie der intestinalen Mukosa"
Kliniken/Institute:
Institut für Virologie
Projektdetails:
Im Teilprojekt B7 wurde im Oberflächenprotein S des übertagbaren Gastroenteritis-Virus der Schweine (TGEV) ein Rückhaltesignal identifziert. Durch das Ausschalten dieses Transportmotivs konnte das S-Protein genutzt werden, um den Tropismus eines Virusvektors (Virus der vesikulären Stomatitis) gezielt zu verändern. Als Bindungspartner für S wurde im Dünndarmepithel ein Muzin-artiges Glykoprotein (MGP) identifiziert.
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Fusionsprotein des respiratorischen Synzytialvirus und seine Wechselwirkung mit Epithelzellen
Fusion protein of respiratory syncytial virus and its interaction with epithelial cells
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Georg Herrler
Laufzeit: 2005 bis 2013
Drittmittelprojekt: DFG, SFB 587 "Immunreaktionen der Lunge bei Infektion und Allergie"
Kliniken/Institute:
Institut für Virologie
Projektdetails:
Das respiratorische Synzatialvirus (RSV) ist die häufigste virale Ursache von Infektionen des unteren Respirationstrakts bei Kleinkindern und Kälbern. Zielzellen sind die respiratorischen Epithelzellen. Wir untersuchen die Wechselwirkung des F-Proteins von RSV mit dem Atemwegsepithel. Auf der zellulären Seite versuchen wir ein Rezeptor-Protein für RSV zu identifizieren und zu charakterisieren. Auf der viralen Seite wird die Rezeptor-Bindungsstelle auf dem F-Protein untersucht.Für die Infektionsstudien Wildtypvirus und Mutanten werden Modellsysteme auf der Basis von primären respiratorischen Epithelzellen verwendet.
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Haltungsbedingte Gesundheitsschäden bei Kaninchen und Meerschweinchen in Privathaushalten und daraus resultierende Haltungsempfehlungen zur Durchführung des §2(3)Tierschutzgesetz
Recording of postural diseases of small animals in private husbandry and hereof resulting veterinarian husbandry advices of realisation of §2 (3) of the german animal welfare law (Tierschutzgesetz)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Hackbarth; Dr. W. Bohnet; M. Endlicher
Laufzeit: Mitte 2005 bis 2013
Drittmittelprojekt: Carl-Kraemer-Stiftung, 2.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierschutz und Verhalten
Projektdetails:
In der privaten Kaninchen- und Meerschweinchenhaltung gibt es immer noch weit verbreitete grobe Fehler und dadurch entstehende Schäden.
Das Ziel der Dissertation ist es, diese Fehler aufzudecken und den Tierhalter darauf hinzuweisen, um sie für die erworbene Tierart als Mitgeschöpf zu sensibilisieren. Desweiteren soll anhand der Umfrage in Erfahrung gebracht werden, in wie weit die Tierhalter über die Sachkenntnis im Sinne des § 2 (3) TierSchG verfügen oder ob diese mangelhaft oder unzureichend sind. Abschließend möchte ich aus meinen eigenen Untersuchungen und Ergebnissen tierärztliche Haltungsempfehlungen für Kaninchen und Meerschweinchen in Privathaushalten kurz und prägnant formulieren.
Derartiges Informationsmaterial, inklusive Auszüge aus dem Tierschutzgesetz, könnten dann im Zoofachhandel beim Kauf eines Tieres mitgereicht werden. Am Ende dieser Arbeit steht die Beantwortung der Frage über die Notwendigkeit der Einführung eines Sachkundenachweises für die Heimtierhaltung.
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Wildtierinformationssystem der Länder Deutschlands (WILD)
German Wildlife Information System (WILD)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Burkhard Meinecke; Dr. Oliver Keuling; Dr. Egbert Strauß
Laufzeit: Anfang 2001 bis Dezember 2013
Drittmittelprojekt: Deutscher Jagdschutz-Verband e.V. (DJV), 810.569 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Das bundesweite Monitoringprogramm WILD wurde auf der Grundlage einheitlich angewandter Mehoden als dauerhafter Baustein der ökologischen Umweltbeobachtung eingerichtet. Die Erarbeitung einer reproduzierbaren und zuverlässigen Datenbasis für wissenschaftliche Forschung zielt darauf ab, Strategien zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung von Tierpopulationen zu entwickeln. Bestandsdichten und -entwicklungen im Zusammenhang mit relevanten populationsökologischen Daten werden für Feldhase, Rotfuchs, Dachs, Rebhuhn und Rabenkrähe erfasst und dargestellt. Diese Darstellungen dienen als Informationsbasis für jagdpolitische und naturschutzrelevante Entscheidungen in Deutschland. Insbesondere der Einfluß der Jagd auf die Populationsentwicklung dieser Spezies soll abgeschätzt und die Erfüllung oder Nichterfüllung des Anspruches auf Nachhaltigkeit zukünftig eindeutig dokumentiert werden. Die Daten sollen auch als Grundlage zukünftiger Rote Listen Verwendung finden. Die Datenerhebung erfolgt zum einen methodisch in ausgewählten Referenzgebieten, zum anderen durch möglichst flächendeckende Einschätzungen. Hierbei ist WILD in Niedersachsen eng an die WTE angebunden. Die Aufgabenbereiche des IWFo, als einem von drei WILD Zentren für Deutschland, sind die Mitarbeit in der Projektkonzeption und -koordination sowie die Betreuung der Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Hessen.
Kooperationspartner:

Deutscher Jagdschutz-Verband e.V. (DJV)

Institut für Biogeografie der Universität Trier,

Forschungsstelle für Wildökologie und Jagdwirtschaft (Eberswalde)

Landesjagdverbände

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Survey zur Erfassung des Schweinswalbestandes in der westlichen Ostsee
Survey to detect the abundance of harbor porpoise in the Western Baltic Sea
Projektverantwortliche: Prof.Dr. Ursula Siebert; Dr. Helena Feindt-Herr
Laufzeit: Juli 2012 bis Oktober 2012
Drittmittelprojekt: BLE, 66.412 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Mit diesem Vorhaben wurden Verteilung, Dichte und Abundanz von Schweinswalen in der westlichen Ostsee abgeschätzt. Die derzeitige Datenlage basierte auf Erhebungen aus den Jahren 1994 und 2005. Es gab vermehrt Hinweise auf einen Rückgang der Population in den letzten Jahren. Der Schweinswal ist in der Ostsee verschiedenen schädlichen Einflüssen ausgesetzt wie Schiffsverkehr, Wasserverschmutzung, Geräuschimmission und besonders dem Beifang.
Nur auf einer fundierten Datenbasis zur Bestandsgröße kann die Situation des Schweinswals hier richtig beurteilt und ggf. wirksame Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Eine entsprechende Erhebung sollte als Gemeinschaftsprojekt von Dänemark und Deutschland im Rahmen eines Schiffsurveys durchgeführt werden.
Der Survey sollte wichtige Erkenntnisse zum Schweinswalbestand in der westlichen deutschen Ostsee liefern und damit eine bedeutende Grundlage für Schutzmaßnahmen schaffen.
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Untersuchungen zu Möglichkeiten einer oralen Vitaminsubstitution bei Vorliegen einer experimentell ausgelösten exokrinen Pankreasinsuffizienz (EPI) sowie zur Bedeutung des Zeitpunkts der experimentellen Induktion der EPI bei wachsenden, pankreasgangligierten Schweinen - als Modelltier für das an cystischer Fibrose erkrankte Kind
Investigations on effects of oral vitamin substitution in pigs with experimentally induced exocrine pancreatic insufficiency (EPI) and age at experimentally induced EPI in growing pigs - the pancreatic duct ligated pig as a model for children suffering from cystic fibrosis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Dr. Anne Mößeler
Laufzeit: Januar 2012 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
An cystischer Fibrose erkrankte Kinder leiden nicht nur an massiver Einschränkung der Lungenfunktion, sondern oft auch parallel an exokriner Pankreasinsuffizienz. Die verminderte Verdauungskapazität führt dabei nicht selten zu Unterernährung, Mangelerkrankungen (insb. fettlösliche Vitamine) und einem verminderten Wachstum der Kinder. Daneben sind oftmals Verdauungsstörungen (Meteorismus und Diarrhoe infolge einer reduzierten enzymatischen Verdauungskapazität) und eine verminderte spontane Nahrungsaufnahme zu konstatieren. In einer jüngsten Studie (Diss. Schwarzmaier) zeigten sich bei Tieren mit exokriner Pankreasinsuffizienz nach oraler Gabe hoch dosierter fettlöslicher Vitamine in Kombination mit einem effizienten Emulgator keine Vitamin-Mangelsituationen. Die im Vergleich zum Menschen deutlich höhere Wachstumsintensität der juvenilen Schweine ermöglicht dabei die Überprüfung derartiger Effekte im "Zeitraffer". In ersten Studien mit jungen, wachsenden Schweinen zeigten sich zum Einen das auch bei Kindern beobachtete geringere Wachstum, daneben aber auch eine deutliche Verschiebung der Anteile der verschiedenen Organe an der Körpermasse.
Zum Einsatz kommen neben intakten Kontrolltieren drei Gruppen von pankreasgangligierten Tieren, wobei bei zwei Gruppen in relativ jungem Alter (8 Wochen) eine exokrine Pankreasinsuffizienz chirurgisch ausgelöst wird, während eine weitere Gruppe in höherem Alter (16 Wochen) pankreasgangligiert wird. Mit diesem Vorgehen soll überprüft werden, ob es beim Schwein ein "sensibles Fenster" gibt, in dem das exokrine Pankreas für die Entwicklung des Jungtieres zwingend notwendig ist und ob beim älteren Tier das exokrine Pankreas ggf. für die normale Körperentwicklung nicht relevant / essentiell ist (wie in der Literatur beschrieben).
Kooperationspartner:

Abbott Products GmbH, Dr. K. Witte, Dr. P. Gregory

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Untersuchungen zu Auswirkungen unterschiedlicher Stärke- und Rohfasergehalte im Mischfutter für Kaninchen in der Heimtierhaltung
Investigation on effects of different starch and fibre levels in mixed feeds for rabbits kept as pets
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Katharina Dillmann, geb. Südmersen; Dr. Petra Wolf
Laufzeit: Juni 2011 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Immer wieder wird der Einsatz von Stärke im Mischfutter für Kaninchen kontrovers diskutiert. Während Befürworter diesbezüglich keine Probleme für die Gesundheit von Kaninchen sehen, befürchten Gegner einer stärkereichen Fütterung nachteilige Effekte auf bestimmte ernährungsphysiologische Prozesse. Viele kommerzielle Futtermittel (marktübliche) weisen allerdings höhere Stärkegehalte auf (z.B. Mischfutter auf der Basis von Getreide). Diese Mischfutter werden bei Kaninchen in der Heimtierhaltung sehr gerne eingesetzt, da sie eine hohe Akzeptanz bei den Tieren haben. Dieses getreidereiche Futter führt vermutlich auch zu einer höheren Stärkeanflutung im Dickdarm, ohne dass bisher - im Unterschied zum Pferd - besondere Risiken für das Tier postuliert werden. Dem stehen Mischfutter gegenüber, die überwiegend auf der Basis von rohfaserreichen Komponenten (z. B. Grünmehl) konzipiert sind, d.h. eine faserbetonte Zusammensetzung aufweisen. Bisher ist die Frage nach den möglichen Konsequenzen einer forcierten Stärkeanflutung im Dickdarm beim Kaninchen kaum näher zu beurteilen.
Ziel der Studie ist die Simulation häufig in der Praxis anzutreffender Fütterungssituationen, um aus der Kenntnis der Zusammensetzung des Caecuminhaltes (z.B. TS-Gehalt, pH-Wert, Ammoniak- und Stärkekonzentration) eine mögliche Aussage zu postulierten Risiken einer stärkebetonten Mischfutterzusammensetzung für physiologische Verdauungsvorgänge im Dickdarm des Kaninchens treffen und entsprechende Fütterungsempfehlungen geben zu können.
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