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2308 Ergebnisse.
Einsatz von Trockenschlempe aus der Bioethanolherstellung als Proteinquelle im Alleinfutter für Broiler
Effect of dried distillers grain from bioethanol production in diets for fattening broilers
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Claudia Westfahl
Laufzeit: Januar 2007 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Die in modernen Bioethanol-Anlagen zur Kraftstoffgewinnung als Nebenprodukt anfallende Schlempe ist bisher keine übliche Komponente in Mischfuttermitteln für Mastgeflügel.
Daher soll ein aus dieser getrockneten Schlempe hergestelltes kommerzielles Produkt auf seine Eignung als Eiweißlieferant in der Geflügelfütterung im Hinblick auf Leistung, Gesundheit der Tiere und Exkrementequalität geprüft werden.
Zu diesem Zweck wird das Trockenschlempeprodukt in Anteilen von jeweils 5, 10 und 15 % im Vergleich zu einer Gruppe ohne diese Eiweißquelle in einem pelletierten Alleinfuttermittel eingesetzt. Dabei werden die Rp-Gehalte jeweils in allen Rationen gleich eingestellt (Ausgleich mit einem anderen kommerziellen Proteinkonzentrat).
Vom ersten bis zehnten Lebenstag erhalten die Broilerküken ein pelletiertes Starterfutter, darauf folgend bis zum Ende der Mast (ca. 36 Tage Mastdauer bis zu einem Mastendgewicht von 2,3 kg) das jeweilige Versuchsfutter. Während dieses Durchgangs werden in allen Gruppen täglich die Futter- und Wasseraufnahme quantifiziert sowie einmal wöchentlich die Qualität der Exkremente (TS-Gehalt, pH-Wert) und am Ende des Versuchs die zootechnischen Daten (Zuwachs, Futteraufwand, Verlustraten) ermittelt.
Die letzten fünf Tage des Versuchs werden jeweils fünf Tiere jeder Gruppe einzeln in Bilanzkäfigen gehalten. Dieser Versuchabschnitt wird einen klassischen Bilanzversuch zur Ermittlung der Verdaulichkeiten (organische Substanz, Protein) darstellen, der eine abschließende Bewertung des Eiweißproduktes ermöglicht.
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Verbesserung der Produktsicherheit unter Anwendung moderner Lebensmitteltechnologien am Beispiel von Listeria monocytogenes in Kochschinken
Improvement of product saftey applying modern food technologies on the example of Listeria monoyctogenes in cured ham.
Projektverantwortliche: Dr. T. v. Müffling; PD Dr. B. Nowak; Prof. Dr. G. Klein; Fr. J. v. Waldthausen
Laufzeit: Anfang 2006 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Es werden Schinken nach definierten Parametern (insbesondere pH-Werten) eingekauft und daraus unter Anwendung gleicher technologischer Parameter (Spritzlake, Tumbeln, Temperatur-Zeitverläufe etc.) Kochschinken hergestellt. Die Proben werden mit Listeria monoycogenes beimpft. Verfolgt wird u.a. das Absterbeverhalten bei bestimmten F-Werten, das Wachstumsverhalten bei verschiedenen Lagerbedingungen sowei der Einfluss verschiedener Hochdruckbehandlungen auf den pathogenen Keim.
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Echokardiographische Untersuchungen von herzgesunden und herzkranken Pferden mittels Gewebedoppler in Ruhe und nach Belastung
(Echocardiography studies of healthy horses and horses with cardiac diseases in rest and after exercise with Doppler tissue imaging)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Peter Stadler; Dr. Heidrun Gehlen; Charlotte Iversen
Laufzeit: März 2006 bis März 2007
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
In Rahmen dieser Doktorarbeit soll untersucht werden, inwieweit die Gewebedopplertechnik zusätzliche Informationen bezüglich der Myokardfunktion unter Belastung liefert. Dazu soll die Ultraschallmethode mit der Gewebedopplertechnik zunächst an gesunden Pferden etabliert und anschließend auch an herzkranken Pferden in Ruhe und nach Belastung untersucht werden.
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Untersuchungen (Feldstudie) zur Salmonellenprävalenz bei Absetzferkeln unter dem Einfluss einer Kombination von gröberer Futtervermahlung und Futteradditiven (organische Säuren bzw. Kaliumdiformiat)
Investigations (field study) on Salmonella prevalence of weaner pigs with regard to the influence of a combination of a low feed grinding intensity and feed additives (organic acids and potassium diformate respectively)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. P. Winter; Dr. C. Visscher
Laufzeit: Februar 2006 bis März 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Ziel dieser Feldstudie ist es, einen in der Mast erfolgreichen diätetischen Ansatz (Visscher 2006) auch bei Absetzferkeln in der Praxis zu prüfen, mit dem die Salmonellenprävalenz am Ende der Aufzucht durch eine grobe Futterstruktur und den Zusatz nicht antibiotischer Futteradditive (Säuren bzw. Salze organischer Säuren) wirksam reduziert werden kann. Folgende Fragestellungen stehen dabei im Fokus der Untersuchungen:
1. Welche Effekte ergeben sich aus der Kombination einer groben Vermahlung der Komponenten im Alleinfutter und dem Zusatz von Kaliumdiformiat und/oder organischer Säuren auf die Salmonellenprävalenz von Absetzferkeln?
2. Welche Salmonellen-Eintragsquellen lassen sich im Flatdeckbereich feststellen?
Insgesamt werden 36 separat aufgestallte Gruppen - bestehend aus jeweils rund 100 Absetzferkeln - von der Abferkelbucht bis zur Ausstallung aus dem Flatdeck begleitet. Vor dem Absetzen, zu Anfang, in der Mitte und zum Ende des Flatdeckaufenthalts sowie nach dem Umstallen in die Mast werden die Tiere mikrobiologisch (klassisches Verfahren mit Vor- und Selektivanreicherung) auf ihren Salmonellenstatus untersucht (ca. 150 Rektaltupfer und 50 Sammelkotproben/Gruppe). Je Gruppe werden insgesamt zehn Mischfutter-, Wasser- und Umgebungsproben mikrobiologisch untersucht. 20 Absetzferkel werden zur Entnahme von Chymus-, Blut- und Gewebeproben getötet. Chymus- und Gewebeproben werden mikrobiologisch auf Salmonellen untersucht, die Blutproben dienen der Bestimmung des Antikörperstatus. Neben den Feldversuchen werden zwei Fütterungsversuche mit Absetzferkeln unter Institutsbedingungen durchgeführt, um Einflüsse einer groben Futterstruktur auf die Tageszunahmen, den Futteraufwand sowie die TS- und die Stärkegehalte im Kot zu untersuchen.
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Serologische Untersuchungen zur Verbreitung der Fasciolose und Dictyocaulose bei Milchrindern in Niedersachsen
Seroepidemiological studies on fasciolosis and dictyocaulosis in dairy cattle in East Frisia
Projektverantwortliche: Prof. Dr. T. Schnieder; Prof. Dr. G. v. Samson-Himmelstjerna; Christina Strube, Ph.D.
Laufzeit: Juni 2006 bis 2007
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Basierend auf Tankmilchproben aus dem ostfriesischen Raum sollen Daten über die Prävalenz des großen Leberegels Fasciola hepatica und des großen Lungenwurms Dictyocaulus viviparus gewonnen werden. Der Nachweis stattgefundener Infektionen soll über gebildete Antikörper mittels eines ELISAs erfolgen.
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Auswirkungen von Enterococcus faecium als Futterzusatzstoff auf die Gesundheit und Leistung von Mastputen
Effects of Enterococcus faecium as a feed additive on the health and performance of fattening turkeys
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. V. Taube
Laufzeit: November 2006 bis Februar 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Lehr- und Forschungsgut Ruthe
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
In dem Projekt sollen die Auswirkungen eines Probiotikums (Enterococcus faecium) als Futterzusatz in der Putenmast auf Gesundheit und Leistung geprüft werden. Im Vordergrund stehen dabei die möglichen Wirkungen eines Enterokokken-Zusatzes im Vergleich zu einem Alleinfutter ohne diesen Zusatz. Der Versuchszeitraum erstreckt sich über einen Mastdurchgang mit Putenhennen (P1 bis P5). In diesem Durchgang sind in beiden Gruppen entsprechende Untersuchungen zur Futtermittelzusammensetzung, zur Qualität der Exkremente und die Erfassung der zootechnischen Daten (u. a. Verlustraten) erforderlich. Der im Versuchsfutter angestrebte Gehalt an Enterococcus faecium beträgt 1E+09 KBE/kg Futter (= 1E+06 KBE/g Futter)
Analyse der Futtermittel: Jeweils eine vollständige Analyse (Weender, Mengen- und Spurenelemente) in jeder Mastphase (P1 bis P5) in einer Gruppe (Versuchs- oder Kontrollgruppe). Im Futter der anderen Gruppe Kontrolle, ob das Futter identisch ist (TS, Rp, Ca, Cu). Bei mehreren Lieferungen je Phase und Stallhälfte Analyse einer Mischprobe. Stets quantitative Bestimmung des Enterokokken-Gehaltes (LUFA Kiel, Dr. Wehage), d. h. sowohl in der Versuchs- als auch in der Kontrollgruppe.
Analyse der Exkremente: Fünfmal im Verlaufe des Durchgangs (jeweils am Ende einer Fütterungsphase) Trockensubstanz-Bestimmung in 3 Sammelproben (jeweils ca. 10 Exkremente-Einzelproben) je Stallabteil.
Zudem Erfassung der zootechnischen Daten (Futter- und Wasseraufnahme, Körpermasse-Entwicklung, Verlustrate, Futteraufwand, Schlachtdaten)
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Darstellung von ß-Glukan Rezeptoren in der Haut aquatischer Säugetiere
Demonstration of ß-glucan receptors in the skin of aquatic mammals
Projektverantwortliche: Prof. Dr. W. Meyer
Laufzeit: Januar 2006 bis Dezember 2007
Drittmittelprojekt: zum Teil Firma Fibona Health Products, Wiesbaden
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Vergleichende Untersuchungen der Haut verschiedener aquatischer Säugetiere, mit Bezug zur millieubedingten Belastung der Hautoberfläche durch Bakterien und Pilze
Kooperationspartner:

Prof. Dr. L.G. Fleischer, Biotechnologie-Zentrum, TU Berlin

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Elektrokardiographische Langzeituntersuchung in Ruhe und nach Belastung bei herzgesunden und herzkranken Pferden
Long-term ECG recording in rest and after exercise in healthy horses and in horses with cardiac diseases.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Peter Stadler; Dr. Heidrun Gehlen; Frauke Uhlendorf
Laufzeit: März 2006 bis März 2007
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Ziel dieser Studie ist es, das Spektrum der elektrokardiographischen Untersuchung beim Pferd generell zu erweitern, indem Untersuchungsverfahren und Parameter, die sich bereits in der Humanmedizin im Rahmen der elektrokardiographischen Untersuchung etabliert haben, auf die Untersuchungen beim Pferd übertragen werden. Dabei handelt es sich hier im Speziellen um die elektrokardiographische Langzeituntersuchung und die dadurch ermittelte Herzfrequenzvariabilität, sowie die Erholung der Herzfrequenz nach Belastung innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ("heart rate recovery"). Die erwähnten Methoden und Werte sollen an herzkranken und herzgesunden Pferden angewendet, untersucht und verglichen werden, um mögliche signifikante Unterschiede herauszuarbeiten und den Aussagewert der verschiedenen Methoden zu eruieren.

Alle Tiere werden klinisch, ultrasonographisch und elektrokardiographisch voruntersucht, wobei die klinische Untersuchung die Überprüfung des Herz-Kreislaufsystems beinhaltet. Zur Ermittlung des Trainingszustandes wird eine Messung des Blutlaktatspiegels vor und nach standardisierter Belastung vorgenommen. Die elektrokardiographische Untersuchung erfolgt sowohl in Ruhe über einen längeren Zeitraum von ca. sechs Stunden in der Box, als auch während und nach der standardisierten Belastung. Unmittelbar nach der Belastung soll die Erholung der Herzfrequenz mittels Elektrokardiographie über einen Zeitraum von ca. 30 Minuten ermittelt werden.
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Gesundheit und Leistung von Mastputen 5 unterschiedlicher Linien unter standardisierten Haltungs- und Fütterungsbedingungen
Comparative investigations on health and performance of five genetically different turkey lines
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; C. Götting; B. Große Liesner
Laufzeit: März 2006 bis März 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Tiergenomik
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Unter standardisierten und vergleichbaren Bedingungen bezüglich Fütterung und Haltung wurden insgesamt 4320 Putenhähne aus fünf verschiedenen genetischen Linien vergleichend bezüglich der Mastleistung (tägliche Zunahmen, Körpermassenentwicklung, Futterverbrauch, Futteraufwand), Gesundheit sowie Verlustraten und -ursachen untersucht. Vor dem Hintergrund der häufig bei Mastputen auftretenden Pododermatitis wurde dabei besonderes Augenmerk auf die Fußballengesundheit der Tiere gelegt. Die im Stall erhobenen Daten zur Leistung und Gesundheit der Tiere wurden durch nach der Schlachtung der Tiere erhobene Befunde ergänzt, wobei insbesondere der Ausschlachtungsgrad sowie die Anteile der wertbestimmenden Fleischpartien, aber auch krankhafte Veränderungen Berücksichtigung fanden. Schlachtungen fanden am 141. und 148. Lebenstag der Tiere statt, so dass zusätzlich Informationen über die Leistung der verschiedenen Linien bei unterschiedlicher Mastdauer gewonnen werden konnten. Insgesamt wurde ein Mastdurchgang mit 4320 Tieren aus fünf verschiedenen genetischen Linien (A-E) begleitet, in denen die Puten unter praxisüblichen Bedingungen gehalten wurden. Angeboten wurde den Tieren ein phasentypisches, konventionelles Mastfutter, das in der Zusammensetzung gering variierte, aber der allgemein in der Putenmast üblichen Zusammensetzung entsprach.
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Untersuchungen zur Entwicklung von Parametern des Calcium- und Phosphor-Stoffwechsels von Puten fünf verschiedener Linien im Verlauf der Mast
Investigations on the development of calcium and phosphorus metabolism in turkeys (five genetically different lines) during fattening period
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. V. Taube
Laufzeit: März 2006 bis Februar 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Tiergenomik
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Vor dem Hintergrund der häufig bei Mastputen auftretenden Skeletterkrankungen wurden verschiedene Untersuchungen an Blut und Knochen durchgeführt, um die ermittelten Normalwerte zukünftig bei auftretenden Problemen in Beständen nutzen zu können. Ein zweiter Schwerpunkt dieser Arbeit war der Vergleich von unterschiedlichen Linien unter dem Aspekt der züchterischen Selektion von Puten mit guter Skelettgesundheit, die in den letzten Jahrzehnten aufgrund immer höherer Endmastgewichte zunehmend an Bedeutung gewonnen haben. Daher wurden Ca- und P-Gehalte im Plasma von gesunden männlichen Mastputen unterschiedlicher Linien unter praxisüblichen Fütterungs- und Haltungsbedingungen sowie der Verlauf der Knochenmineralisation bestimmt.
Es wurden zwei Mastdurchgänge in verschiedenen Ställen (Versuch I: 3500 Hähne; Versuch II: 4320 Hähne, Linien A-E) begleitet, in denen die Puten unter praxisüblichen Bedingungen gehalten wurden. Angeboten wurde den Tieren ein phasentypisches, konventionelles Mastfutter, das in der Zusammensetzung gering variierte, aber der allgemein in der Putenmast üblichen Zusammensetzung entsprach.
Wöchentlich wurden in den Versuchen Tiere entnommen, gemerzt und dann folgende Parameter untersucht: Ca- und P-Gehalte im Plasma; Ra-, TS-, Ca- und P-Konzentration in der Diaphyse des rechten und linken Femur (Fe) bzw. des proximalen Stücks des linken Tibiotarsus (Tt); Bruchfestigkeit an Tibiotarsus und Humerus (beidseitig) bzw. am linken Femur; Längen und Durchmesser an Tibiotarsus, Femur und Tarsometatarsus (Tmt; jeweils linke Knochen); Histometrische Untersuchung am proximalen Tibiotarsus und Tarsometatarsus (jeweils rechte Knochen); Ganzkörperanalyse von Eintagsküken; Körpermassenzunahme und Futteraufwand.
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