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2311 Ergebnisse.
Marderhund und Waschbär - Neozoen auf dem Vormarsch in S.-H.: Untersuchungen zum Einfluss auf heimische Tierarten und als Reservoir von Infektionskrankheiten
Raccoon dog and raccoon - neozoa on the advance in S.-H.: Studies on the influence on native animal species and as reservoir of infectious diseases
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Jana Christina Klink
Laufzeit: Januar 2021 bis Dezember 2021
Drittmittelprojekt: Ministerium für Energiewende,Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, 53.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Ursprünglich in Ostasien beheimatet und 1928 als Pelztier in die ehemaligen UdssR eingebürgert, hat sich der Marderhund als Neozoen stetig nach Westen ausgebreitet. Seit Ende der 1990er Jahre pflanzt sich der Marderhund in Schleswig- Holstein fort.

1927 wurden in Hessen gezielt Waschbären ausgesetzt, in den darauffolgenden Jahren gelangten erneut Tiere in unterschiedlichen Teilen Deutschlands in die Freiheit und eine freilebende Population etablierte sich. 1975 wurde erstmals von einer erfolgreichen Vermehrung der Waschbären in Schleswig- Holstein berichtet.

In dem Projekt sollen Auswirkungen und Gefahrenpotential der beiden Neozoen auf unsere heimischen Tierarten untersucht werden. Gesundheitsstatus und das Vorkommen von Infektionserregern der Tiere sollen erfasst und ihr Nahrungsspektrum untersucht werden.

Von Jägern entnommene Tiere und Totfunde werden am Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover in Büsum obduziert und weiterführende bakterielle, virologische und parasitologische Untersuchungen vorgenommen. Des Weiteren erfolgt eine Altersbestimmung der Tiere und die Analyse von Mageninhalten soll Aufschluss über das Nahrungsspektrum der Tiere liefern.

Daraus ableitend können erste Aussagen zum Einfluss auf heimische Tierarten getroffen und darauf aufbauend Folgestudien zum langfristigen Management entwickelt werden.
Resultate:

Malicious Mites—Sarcoptes scabiei in Raccoon Dogs (Nyctereutes procyonoides) in Schleswig-Holstein, Germany

https://www.mdpi.com/2076-0817/12/12/1379

Details anzeigen
Fisch satt?-Evaluierung des Fressverhaltens von Seehunden mittels hochauflösender Multi-Sensor-Unterwasserkamera
Plenty of fish?-evaluation of the feeding behavior of harbor seals using a high-resolution multi-sensor underwater camera
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Abbo van Neer
Laufzeit: Januar 2021 bis Dezember 2021
Drittmittelprojekt: Nationalparkstiftung Schleswig-Holstein, 22.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Die heimische Seehundpopulation ist in vergangener Zeit stark dezimiert worden, stieg nach dem Ende der Jagd in den 1970er Jahren aber wieder an. Zwei Seehundstaupe-Epidemien in den Jahren 1988 und 2002 und eine Influenza-Epidemie reduzierten den Seehundbestand im Wattenmeer innerhalb kürzester Zeit drastisch. Die Population erholte sich jedoch jedes Mal, sodass aktuell schätzungsweise 40800 im Wattenmeer der Niederlande, Deutschland und Dänemark leben.
Trotz der Bekanntheit dieser Art, sind einige Aspekte der Ökologie von Seehunden, wie z.B. die genauen Bewegungsmuster und die Habitatnutzung im Nationalpark Wattenmeer und angrenzenden Gewässern sowie Informationen zur Nahrungsökologie, kaum untersucht. Die wenigen verfügbaren Studien legen nahe, dass Seehunde durchaus längere Jagdausflüge in die offene Nordsee unternehmen. Die ökologische Relevanz dieser Ausflüge sowie die detaillierte, räumliche-zeitliche Auflösung des Nahrungserwerbs basieren jedoch auf rein theoretischen Ansätzen. Es ist außerdem nicht klar, welche Beuteorganismen und Beutegröße die Robben auf ihren Jagdausflügen bevorzugen und ob sie, je nach Beutegröße dabei bestimmte Jagdtaktiken zeigen.
Dieses Projekt hat daher zum Ziel Wissenslücken zu schließen, wo, wie häufig und was genau Seehunde in der deutschen Nordsee fressen.
Problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass Robben den überwiegenden Anteil ihres Lebens im Wasser verbringen, wo man ihre Bewegungen nur sehr schwer beobachten kann. In diesem Kontext stellt die Telemetrie - d.h. die Besenderung von Tieren mit kleinen elektronischen Geräten eine wichtige Methode dar um Kenntnisse über Habitatnutzung und Verhalten der Tiere zu erhalten. Im Hinblick auf die Bestimmung von Nahrungssuche und Nahrungserwerb hat allerdings die Telemetrie einen großen Anteil an Ungewissheit. Die Sensoren können zwar hoch aufgelöste Bewegungsdaten (geographische Position, Tauchtiefe, Tauchlänge, Tauchstrecke, Beschleunigung) liefern, eine Charakterisierung des Fressverhaltens liegt jedoch meistens auf einer subjektiven Einschätzung der theoretischen Annahmen zu Grunde. Eine direkte Beobachtung des Fressverhaltens kann nur durch eine Kamera direkt am Tier erzielt werden. Im vorliegenden Projekt sollen daher Seehunde mit einer speziellen Unterwasserkamera ("CATS-Cam") ausgestattet werden. Die gewonnenen Erkenntnisse können in Zukunft auch als Grundlage für die Optimierung von Managementkonzepten, wie für weiterführende Studien dienen, beispielsweise zur Validierung von Daten von herkömmlich genutzten Telemetriegeräten. Darüber hinaus können die aufgenommenen Videos für Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung genutzt werden.
Resultate:

Im vorliegenden Projekt konnten zwei Seehunde gefangen und mit speziellen Unterwasserkameras ("CATS-Cam") ausgestattet werden. Die Kameras lösten sich wie erwartet nach einigen Tagen von den Tieren und die gespeicherten Videofiles konnten von den Kameras ausgelesen und ausgewertet werden. Eine erste Analyse hat gezeigt, dass das Konzept für die Untersuchungszwecke geeignet ist. Es wurden insgesamt 495 Videos (summierte Länge von 21,8 Stunden) aufgenommen.

 

Weitere Untersuchungen werden in Zukunft durchgeführt um die Methode zu optimieren, so sollen weitere Daten aufgenommen werden um Bewegungsmuster die anhand der vorhandenen Videos identifiziert werden konnten, als Vorlage für weiterführende Identifikationen in den Bewegungsdaten genutzt werden. Ebenfalls sollen Probleme wie die durch hohe Schwebstoffkonzentrationen im Wasser verursachten schlechten Lichtkonditionen durch Modifikationen am Gerät vermieden werden.

 

Die Weiterentwicklung dieser Methode soll in Zukunft auch als Grundlage für die Optimierung von Managementkonzepten, beispielsweise zur Validierung von Daten von herkömmlich genutzten Telemetriegeräten dienen.

https://www.tiho-hannover.de/universitaet/aktuelles-veroeffentlichungen/pressemitteilungen/detail/seehunden-ueber-die-schulter-schauen

Details anzeigen
Alternativen zum Tierversuch: Grundlagen, Beispiele und ethische Abwägung
Alternatives to animal experimentation: basics, examples and ethical consideration
Projektverantwortliche: Hiebl, Bernhard; Nordmann, Christian; Gruber, Christian; Schaper, Elisabeth
Laufzeit: November 2020 bis April 2021
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 89.827 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Projektdetails:
Ziel des Verbundprojektes zwischen der TiHo und der MHH ist die Initiierung einer OER-Sammlung zum Thema "Tierschutz und Ethik" auf der niedersächsischen OER-Plattform. Aufgrund von Vorarbeiten in den vergangenen drei Jahren wird für den Aufbau dieser Sammlung mit OER's zum Thema "Alternativen zum Tierversuch" begonnen.
Resultate:

Im Rahmen des Projektes wurde eine OER-Sammlung zum Thema "Alternativen zum Tierversuch" mit folgenden OER-Beiträgen erstellt:

(1) Diskutieren zu ethischen Themen

(2) Was ist ein Tierversuch?

(3) 3R International: USA

(4) 3R International: Israel

(5) Tierinteressen- und Tierrechtspositionen

(6) Anthropozentrismus, Pathozentrismus, Biozentrismus?

(7) Der moralische Status von Tieren (mit Untertitel)

(8) Der moralische Status von Tieren (ohne Untertitel)

(9) Tierversuchsethik: eine Einführung

(10) Das 3R-Konzept

(11) Der epiCS-Test (mit Untertitel)

(12) Der epiCS-Test (ohne Untertitel)

(13) Der LDH-Test (mit Untertitel)

(14) Der LDH-Test (ohne Untertitel)

(15) EU RL 20210/63, Tierschutzgesetz, Tierschutzversuchstierverordnung

Kooperationspartner:

Medizinische Hochschule Hannover

Details anzeigen
Kegelrobben-Kartierung im Niedersächsischen und Hamburgischen Wattenmeer per Flugzeug 2020-2021
Aerial Survey of grey seals in the Wadden Sea of Lower Saxony and Hamburg-2020/2021
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Abbo van Neer
Laufzeit: November 2020 bis September 2021
Drittmittelprojekt: Nationalparkverwaltung "Nieders. Wattenmeer" Wilhelmshaven, 38.752 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist eine Erfassung des lokalen Kegelrobbenbestandes im gesamten Niedersächsischen und Hamburgischen Wattenmeer während der Geburtssaison (November-Dezember) und zur Zeit des Fellwechsels (März-April).
An fünf trilateral abgestimmten Terminen (drei zur Zeit der Geburtensaison; zwei zur Zeit des Fellwechsels) werden fluggestützte Surveys mit einer einmotorigen Maschine durchgeführt. Während der Befliegungen der Wattgebiete werden mit einer hochauflösenden Spiegelreflexkamera die haul-outs fotografiert. Zur Ermittlung der Anzahl an geborenen Jungtieren sowie des Gesamtbestandes werden die aufgenommenen Fotos nachträglich am Computer ausgewertet.
Resultate:

Brasseur S., Carius F., Diederichs B., Galatius A., Jeß A., Körber P., Meise K., Schop J., Siebert U., Teilmann J., Bie Thøstesen C. & Klöpper S. (2021) EG-Marine Mammals grey seal surveys in the Wadden Sea and Helgoland in 2020-2021. Common Wadden Sea Secretariat, Wilhelmshaven, Germany.

https://www.waddensea-worldheritage.org/sites/default/files/Wadden%20Sea_Grey_Seal_Report_2021_0.pdf

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Digestibility of Nutrients
-
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Visscher; Dr. J. Hankel
Laufzeit: November 2020 bis Oktober 2021
Drittmittelprojekt: Industrie (Veterinärpharmazeutika und Impfstoffe), 499.881 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
-
Details anzeigen
Vergleich verschiedener radiologischer Scores und der Echokardiographie zur Beurteilung der Größe des Herzens und des linken Vorhofs beim Hund
Comparison of different radiologic scores and echocardiography to evaluate the size of heart and left ventricle in dogs
Projektverantwortliche: Dr. J.-P. Bach; Prof. I. Nolte
Laufzeit: Mai 2020 bis März 2021
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Frage einer möglichen Vergrößerung von linkem Vorhof und linker Hauptkammer spielt eine entscheidende Rolle in der Therapieentscheidung und der Prognose bei verschiedenen Herzerkrankungen des Hundes. Als Goldstandard zur strukturellen Beurteilung des Herzens gilt hier regelmäßig die Echokardiographie. Da diese Technik Spezialisten vorbehalten ist, besteht ein großes Interesse an geeigneten radiologischen Messparametern, um eine Beurteilung bei Patienten, bei denen eine Echokardiographie nicht möglich ist, vornehmen zu können. In dieser Studie sollen verschiedene Röntgenscores auf ihre Eignung zur Beurteilung der Herzgröße beim Hund überprüft werden.
Details anzeigen
Haustiere als potenzielle Vektoren für die Übertragung von SARS-CoV-2 (ANI-CoV)
Domestic animals as potential vectors for SARS-CoV-2 transmission ANI-CoV)
Projektverantwortliche: W. Baumgärtner
Laufzeit: Juni 2020 bis November 2021
Drittmittelprojekt: BMBF, 101.062 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
In dem Projekt ANI-CoV soll untersucht werden, welche Haus- und Nutztierarten für das SARS-CoV-2 empfänglich sind und möglicherweise dieses Virus auf den Menschen oder weitere Tierspezies übertragen können. Während sich bereits erste Studien mit der Suche nach dem Reservoirwirt und der Identifizierung von möglichen Überträgern im Rahmen des Ausbruchs in Wuhan, China befassen, fehlen bisher Informationen darüber, ob weitere Tierspezies SARS-CoV-2 verbreiten können. Dieses Projekt befasst sich daher mit der Fragestellung, ob Haustiere wie Katzen, Hunde und Frettchen und Nutztiere, insbesondere Rinder und Schweine, potentielle Überträgerwirte darstellen. Die Relevanz den Fokus auf Haus- und Nutztiere zu legen, ist durch den regelmäßigen und engen Kontakt des Menschen mit diesen Tieren zu erklären. Für die Untersuchungen werden verschiedene Zellkultursysteme (Lungen-Präzisionsschnitte, Explantate der Nasenschleimhaut, Air-liquid-interface Kulturen) hergestellt und infiziert. Neben der Empfänglichkeit einzelner Tierspezies soll auch der Einfluss der SARS-CoV-2 Infektion auf die Morphologie und Funktion der infizierten Zellen untersucht werden. Ein weiterer Fokus soll hierbei auf SARS-CoV-2 induzierter und veränderter Zilienmorphologie und -Aktivität gelegt werden.
Details anzeigen
Gänseökologie - Analyse von Senderdaten
Goose ecology: analysis of transmitter data
Projektverantwortliche: Siebert, Ursula; Keuling, Oliver
Laufzeit: Januar 2020 bis Dezember 2021
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz, 65.660 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Ziel des vorliegenden Untersuchungskonzeptes ist es die bestehenden und weiterhin anfallenden Senderdaten, wie Bewegungsmuster und Wanderverhalten der drei Gänsearten Graugans, Blässgans und Nonnengans auszuwerten und somit zur Verbesserung der biologischen Verständnisses dieser Arten beizutragen. Insbesondere die Zug- und Überwinterungsökologie sollen hier im Fokus stehen.
Folgende Fragestellungen sollen mit dem vorliegenden Untersuchungskonzept verfolgt werden:
a.Darstellung der Zugwege und Mauserzüge (GG, NG, BG) (vergl. Kruckenberg 2019)
b.Berechnung der Wiederkehrraten
-in das Überwinterungsgebiet bei BG und NG
-in die Brut- und Mausergebiete bei GG (Brutortstreue)
c.Berechnung der jährlichen Überlebensraten aller drei Arten
d.Aufenthaltsdauer in den Rastgebieten in Niedersachsen und angrenzenden Regionen (BG, NG)
e.Darstellung der Raumnutzung: Streifgebietsgrößen, Bewegungsmuster, Bewegungshäufigkeiten, Länger der Tagesflugstrecken
-im Überwinterungsgebiet (GG, BG, NG)
-zur Brutzeit (GG, ggf. BG und NG)
f.Überprüfung der Management-Units (Bacon et al. 2019) bei GG
Details anzeigen
COVID-Schnüffelhund-Projekt
COVID Scent-Dog-Detection
Projektverantwortliche: Holger Volk; Albert Osterhaus; Maren von Köckritz-Blickwede; Friederike Twele; Paula Jendrny
Laufzeit: April 2020 bis August 2021
Drittmittelprojekt: Bundeswehr, 60.690 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Da sich die COVID-19-Pandemie weiter ausbreitet, ist die frühzeitige Identifizierung von SARS-CoV-2-infizierten Personen von entscheidender Bedeutung für die Unterbrechung der Infektionsketten. Flüchtige organische Verbindungen, die bei Infektionen der Atemwege entstehen, können bestimmte Geruchsabdrücke verursachen, die von trainierten Hunden mit hoher Präzision erkannt werden können.
Resultate:

https://bmcinfectdis.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12879-021-06411-1

 

https://bmcinfectdis.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12879-021-06523-8

https://bmcinfectdis.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12879-020-05281-3

Kooperationspartner:

Bundeswehr

Details anzeigen
Identification, assessment, sharing and dissemination of best practices for the humane management of invasive alien species
Identification, assessment, sharing and dissemination of best practices for the humane management of invasive alien species
Projektverantwortliche: Frau Dr. Friederike Gethöffer
Laufzeit: Oktober 2020 bis Juni 2021
Drittmittelprojekt: Verbände, 7.013 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Details anzeigen
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