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2104 Ergebnisse.
Präkonditionierung am equine Dünndarm.
Precondtioning of equine small intestine.
Projektverantwortliche: Kästner; Verhaar; Pfarrer; König; Kopp
Laufzeit: Anfang 2012 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Klinik für Pferde
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Beim Pferd gehören Dünndarmstrangulationen zu den häufigsten Kolikursachen. Der Ischämie-Reperfusionsschaden trägt zu Mortalität und Morbidität nach chirurgischer Korrektur bei.
Im Rahmen dieses Projektes soll anhand eines standardiserten Ischämie-Reperfusionsmodells überprüft werden, ob am equinen Dünndarm eine mechanische (vorgeschaltete Ischämiephasen)oder pharmakologische (Dexmedetomidin, Xylazin, Lidocain, MK-467) Präkonditionierung möglich ist.
Kooperationspartner:

Prof Outi Vaino, Universität Helsinki

Dr Marja Raekallio, Universität Helsinki

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Craniometrie
Craniometry
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Gasse
Laufzeit: 2012 bis 2019
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Schwerpunkt 1: Osteometrie und klinische Neurocraniometrie; Erfassung craniometrischer Daten mit Relevanz für klinisch-diagnostische Verfahren und für die Planung chirurgischer Zugänge; Schwerpunkt 2: Encephalometrie
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Entwicklung, umformtechnische Fertigung und Erprobung von patientenindividuellen Hüftprothesenpfannen
Development, manufacturing and testing of patientindividuell acetabular cups
Projektverantwortliche: Prof. Dr. I. Nolte; PD Dr. P. Wefstaedt; J. Bach
Laufzeit: 2011 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
In dem hier vorgestellten Teilprojekt soll ein neuartiges Konzept zur Auslegung und Fertigung von patientenindividuellen Implantatprototypen erarbeitet werden. Das Konzept umfasst die Entwicklung, umformtechnische Prototypenherstellung und klinische Erprobung individualisierter Hüftprothesenpfannen für den Einsatz an caninen und humanen Patienten. CT-basierte Geometriedaten humaner und caniner Hüftgelenkpfannen dienen als Grundlage für die Auslegung individualisierter Prothesenpfannen. Ihre Herstellung erfolgt umformtechnisch aus biokompatiblen Titan-Blechwerkstoffen.
Die Versorgung schwerer Hüftgelenkserkrankungen mit künstlichen Hüfttotalendoprothesen stellt in der Humanmedizin als auch in der Veterinärmedizin einen häufigen operativen Eingriff dar. Trotz langjähriger Erfahrung kommt es nach der Implantation immer wieder zu Komplikationen, die zu einer Revision des Implantats führen. Insbesondere die Migration der Prothesenpfanne stellt ein großes Problem dar. Eine mögliche Ursache der Migration sind die veränderten mechanischen Bedingungen, die zu einem Knochenabbau im Bereich der Pfannenkomponente führen können. Des Weiteren ist für eine ausreichend stabile Verankerung der Prothesenpfanne ein starker Knochenabtrag erforderlich, der den Knochenabbau begünstigt und eine Revisionsoperation erschwert.
Ziel des Projekts besteht in der Entwicklung und Auslegung von patientenindividuellen, knochenschonenden und kostengünstigen Prothesenpfannen für Mensch und Hund. Hierfür wird ein Konzept zur Herstellung dieser individuellen Pfannenkomponenten mittels der Blechumformung erarbeitet.
Kooperationspartner:

Institut für Umformtechnik und Umformmaschienen, Leibniz Universität Hannover, Prof. Dr. B.A. Behrens, Dr.-Ing. habil. A. Bouguecha, Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Orthopädie (im Annastift), Hannover, Prof. Dr. C. Stukenborg-Colsman, Dr. M. Lerch

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Untersuchungen zur Entwicklung der Körpermasse und Körpermaße von Welpen und Junghunden ausgewählter kleiner, mittlerer sowie großer Rassen unter dem Einfluss diverser Umweltfaktoren
Field studies on the development of body weight and body size in young dogs of different breeds (small/intermediate/large size) related to different factors like feeding and housing
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Prof. Dr. L. Kreienbrock; C. Houben
Laufzeit: Juli 2011 bis Dezember 2019
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Seit Jahrzehnten ist die Frage nach der angestrebten Entwicklung von Welpen und Junghunden immer wieder ein Thema, und zwar nicht nur bei den Züchtern, sondern auch bei Tierärzten. Eine eher verhaltene Aufzucht, d.h. geringere Fütterungsintensität, soll für die Gesundheit des Skeletts und die Langlebigkeit von Vorteil sein, während eine zu intensive Aufzucht, d.h. im Wesentlichen höhere Energieversorgung, mit der Folge einer höheren Körpermasse im frühen Lebensalter für alle möglichen Erkrankungen im Alter (insbesondere Störungen der Skelettgesundheit) disponieren soll.
Vor diesem Hintergrund ist eine an sich einfache Frage zu beantworten, nämlich die nach einer "normalen"" Wachstumskurve! Die hierzu vorliegenden Daten sind durchaus fundiert, wurden aber allermeist vor 30 Jahren erhoben. Die Zucht ging aber weiter, wie in diversen Rassen das heutige Erscheinungsbild - im Vergleich zu früheren ""Standards"" - auch einem Laien zeigt. Die vorliegende Untersuchung zielt also - basierend auf einer umfassenden statistischen Erhebung und parallelen Befundung der Tiere - auf quantitative Aussagen zur heute ""normalen"" Entwicklung von Welpen und Junghunden. Des Weiteren interessieren hierbei die ""übliche"" Energie- und Nährstoffversorgung, mögliche Einflüsse der Haltung und Bewegung sowie der Rasse an sich. "
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Naturschutz und Populationsgenetik von Gelbbauchunken
Conservation and Population Genetics of yellow-bellied toads
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Heike Pröhl
Laufzeit: Anfang 2011 bis Ende 2019
Drittmittelprojekt: DBU, NABU, 100.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Amphibien gehören zu den am stärksten bedrohten Tiergruppen. Sie sind weltweit von Populationsrückgängen betroffen, viele Arten gelten schon als ausgestorben. Gründe für die Populationsrückgänge sind insbesondere Habitatfragmentierung, Ausbreitung von Krankheiten und Kontamination von Laichgewässern. Für niedersächsische Amphibien gilt, dass früher große kontinuierliche Populationen heute durch Straßenbau und Habitatzerstörung stark fragmentiert sind. Mit Hilfe von molekularen Markern (Mikrosatelliten, mt Gene) soll am Beispiel der Gelbbauchunke untersucht werden wie groß die verbleibenden Populationen sind (effektive Populationsgröße), wie stark die Populationen sich genetisch unterscheiden und wie hoch der Genfluss zwischen ihnen ist; wie groß die die genetische Diversität innerhalb von Populationen ist und ob alle Populationen als authochton angesehen werden können. Landscape-Ecology-Analysen sollen potentielle Verbreitungsbarrieren (z.B. Straßen) identifizieren und in wie weit sie Genfluß verhindern und die genetische Diversität beeinflussen. Weiterhin soll geklärt werden, ob in Niedersachsen oder anderswo in Deutschland unterschiedliche genetische Linien vorliegen, die durch postglaziale Einwanderung oder andere Vorgänge zustande gekommen sein könnten. Diese müssten dann als unterschiedliche Conservation Units gemanagt werden. Schließlich soll geklärt werden, ob sich die genetische Diversität innerhalb von Populationen auf die Fitness der Individuen auswirkt. Wiederansiedlungsprojekte können mit molekular-genetischen Daten gezielt unterstützt werden.
Resultate:

Pröhl H, Rodríguez A (2023) Importance of Genetic-Fitness Correlations for the Conservation of Amphibians. Animals 13: 3564. https://doi.org/10.3390/ani13223564

Kleißen J, Balkenhol N, Pröhl H (2021) Landscape Genetics of the Yellow-Bellied Toad (Bombina variegata) in the Northern Weser Hills of Germany. Diversity 13: 623 https://doi.org/10.3390/d13120623

 

Pröhl H, Auffarth J, Bergmann T, Buschmann H, Balkenhol N (2021) Conservation genetics of the yellow-bellied toad (Bombina variegata): population structure, genetic diversity and landscape effects in an endangered amphibian. Conserv Genetics 22: 513-529

 

Hantzschmann AL, Sinsch U, Göttlicher C, Pröhl H (2020) Conservation genetics of yellow-bellied toads (Bombina variegata): a matter of geographical scale and isolation. Conserv Genetics 22: 83-96

 

Riaño GM, Rodriguez A, Kirst K, Pröhl H (2020) Population genetics of the yellow-bellied toads (Bombina variegata) in the area of Stolberg (Germany). Mertensiella 29: 59-65.

Kooperationspartner:

Dr. Holger Buschmann, NABU

Dr. Jana Kirchhoff

Prof. Dr. Nico Balkenhol, Universität Göttingen

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Bildgebende Verfahren in der Zell- und Entwicklungsbiologie
Imaging in cell and developmental biology
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gerd Bicker; PD Dr. Michael Stern; Hannah Wasser, MSc; N.N.
Laufzeit: 2010 bis März 2019
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
In Zusammenarbeit mit dem Laserzentrum Hannover entwicklen wir die Scanning Laser Optical Tomography (SLOTy) für die dreidimensionale Bildgewinnung weiter. Dabei werden sowohl die Fluoreszenz-basierte als auch insbesondere markerfreie Bildgebung durch intrinsische Kontrastmechanismen eingesetzt, um volumetrische Plastizität in kleinen Proben wie z.B. Insektengehirnen oder Beinknospen von Insektenembryonen darzustellen.
Resultate:

Publikationen:

Bode K, Nolte L, Kamin H, Desens M, Ulmann A, Bergmann GA, Betker P, Reitmeier J, Ripken T, Stern M, Meyer H, Bicker G. (2020) Scanning laser optical tomography resolves developmental neurotoxic effects on pioneer neurons. Sci. Rep. 10:2641. https://doi.org/10.1038/s41598-020-59562-7

 

Wasser H, Biller A, Antonopoulos G, Meyer H, Bicker G, Stern M (2017) Regeneration of axotomized olfactory neurons in young and adult locusts quantified by fasciclin I immunofluorescence. Cell Tissue Res. 386:1-12. https://doi.org/10.1007/s00441-016-2560-1

 

Eickhoff R, Lorbeer RA, Scheiblich H, Heisterkamp A, Meyer H, Stern M, Bicker G (2012) Scanning Laser Optical Tomography resolves structural plasticity during regeneration in an insect brain. PlosOne 7:e41236. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0041236

 

Lorbeer RA, Heidrich M, Lorbeer C, Ojeda DFR, Bicker G, Meyer H, Heisterkamp A (2011) Highly efficient 3D fluorescence microscopy with a scanning laser optical tomograph. Opt Express 19(6):5419-30. doi: 10.1364/OE.19.005419.

Kooperationspartner:

Dr.-Ing. H. Meyer, LZH Hannover

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Einsatz der Kernspintomographie zur Diagnostik von Myopathien beim Hund
Evaluation of magnet resonance imaging in myopathies of dogs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Andrea Tipold; Yvonne Welpmann; Prof. Dr. Baumgärtner
Laufzeit: Ende 2009 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Myopathien können mit Hilfe der Elektrodiagnostik und der histopathologischen Untersuchung diagnostiziert werden. Einige Myopathien, die nur einzelne Muskeln betreffen und für EMG Untersuchungen oder Biopsieentnahmen schwer erreichbar sind, sollen mit Hilfe der Kernspintomographie (MRT) dargestellt werden. Dazu werden Muskelveränderungen im MRT evaluiert und mit histopathologischen und elektrodiagnsotischen Befunden verglichen.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Bilzer

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Thermografie am Skrotum von Bullen zur Identifizierung wärmeempfindlicher bzw. wärmeresistenter Bullen
Thermography on the scrotum of bulls to identify thermosensitive and non thermosensitive bulls
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Dr. Matthias Lüpke; TÄ Anna Lea Michaelis
Laufzeit: Mitte 2008 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Ziel ist es, das Temperaturverteilungsmuster am Skrotum in Zusammenhang mit der Thermoregulationsfähigkeit des Bullen zu bringen. Es sollen charakteristische Merkmale der Temperaturverteilungsmuster gefunden werden, die es ermöglichen, die Wärmeempfindlichkeit der Bullen zu beurteilen.
Des Weiteren sollen die Messungen zeigen, inwieweit äußere Parameter (z.B. Luftfeuchtigkeit, Umgebungstemperatur, Raumbeleuchtung) sowie tierbezogene Parameter (z.B. Herzfrequenz, Atemfrequenz, Körperinnentemperatur) die Temperaturverteilung beeinflussen.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Heinrich Bollwein, Vetsuisse-Fakultät Zürich

Dr. John P. Kastelic, Theriogenology Editorial Office, Lethbridge, AB, Canada

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Berechnung der Hüftgelenkbeanspruchung beim Hund mit Hilfe der Mehrkörper- und Finite-Element-Simulation
Multibody and Finite Element Analyzes of Stresses and Strains in the Canine Hip Joint
Projektverantwortliche: Prof. Dr. I. Nolte; Dr. P. Wefstaedt; Dr. L. Harder; Dr. J. Bach
Laufzeit: Anfang 2008 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Der endoprothetische Ersatz eines erkrankten Hüftgelenks beim Hund wird inzwischen routinemäßig durchgeführt. Dennoch gibt es Implantatkomplikationen, die eine Verbesserung der Prothesensysteme erfordern. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens soll die Hüftgelenkbeanspruchung beim Hund durch eine Kopplung der Mehrkörper- und Finite-Element-Simulation berechnet werden, um die Gleitpaarung künstlicher Hüftgelenke zu optimieren. Es wird ein Simulationsansatz entwickelt, der neben aufwendigen in-vitro- und in-vivo-Versuchen zur patientenschonenden Grundlagenforschung am Tribosystem künstlicher Gelenke eingesetzt werden kann. Dieser Simulationsansatz soll auch zur Reduzierung von Tierversuchen bei der Entwicklung von Hüftprothesen beitragen. Mit Hilfe von caninen Mehrkörpersimulationsmodellen werden auf die Hüfte einwirkende Belastungskollektive bei unterschiedlichen Bewegungen ermittelt. Die Bewegungsfunktionen werden dabei mit Hilfe von Ganganalysen gemessen. Mit den ermittelten Kraftgrößen aus der Mehrkörpersimulation werden Finite-Element-Simulationen durchgeführt, um hoch beanspruchte Bereiche in den Prothesenkomponenten identifizieren und die Beanspruchung künstlicher Gelenke abschätzen zu können.
Kooperationspartner:

Institut für Umformtechnik und Umformmaschinen der Leibniz Universität Hannover; Prof. Dr. B.A. Behrens, G. Helms

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Entwicklung von in vitro Modellen zur Trophoblastinvasion und Angiogenese in der Rinderplazenta
Development of in vitro models of trophoblast invasion and angiogenesis in the bovine placenta
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Pfarrer; TA Jan-Dirk Häger
Laufzeit: April 2007 bis Mitte 2019
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Etablierung von plazentären fetalen und maternalen Zelllinien bzw. dreidimensionalen Kulturverfahren zur Untersuchung von isolierten Aspekten der Regulation der eingeschränkten Trophoblastinvasion des Rindes und der plazentären Angiogenese, inklusive der Identifikation relevanter Signalwege und Modulation dieser
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