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2308 Ergebnisse.
Charakterisierung eines neuen Antiepileptikums für Hunde
Characterization of a new antiepileptic drug for dogs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. W. Löscher; Prof. Dr. H. Potschka; Dr. K. Hoffmann
Laufzeit: Ende 2004 bis Ende 2006
Drittmittelprojekt: Pfizer Inc, Kalamazoo, Michigan, USA
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
In Kooperation mit der Firma Pfizer wird ein neues Antiepileptikum für Hunde in einem Mausmodell und einem Hundemodell für Epilepsie charakterisiert. Ziel ist die Entwicklung eines speziell zur Behandlung von epileptischen Hunden geeigneten Antiepileptikums.
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Einfluss einer kombinierten Fütterung von Glucosaminhydrochlorid, Chondroitinsulfat und Fischöl auf den Knorpel- und Knochenstoffwechsel beim arbeitenden Hund
The Influence of combined feeding with glycosaminoglycan and fish oil on the bone and cartilage metabolism of working dogs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Coenen; Dr. Vervuert; Michaela Kessing
Laufzeit: April 2004 bis März 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Ziel der vorliegenden Studie war die Überprüfung der Effekte einer mehrmonatigen kombinierten Fischöl-, Glucosaminhydrochlorid- und Chondroitinsulfatzulage bei gesunden Hunden auf den Knochen- und Knorpelstoffwechsel. Als Modell der Stoffwechselmodulation wurde ein Laufbandtraining gewählt.
Während der 130-tägigen Versuchsperiode wurden zehn einjährige Foxhounds die ersten 92 Tage jeden zweiten Tag auf einem Laufband trainiert, sie absolvierten insgesamt ca. 900 km. Fünf der Hunde erhielten eine kombinierte Fischöl- Glucosaminhydrochlorid und Chondroitinsulfatzulage zur Überprüfung der Wirkung auf den Knochen- und Knorpelstoffwechsel. Die Kontrolltiere erhielten statt des Fischöls - zur Erzielung einer isoenergetischen Ration - Maisflocken. Es wurden wöchentlich Blutproben gewonnen. Als Parameter zur Beurteilung der Wirksamkeit der täglichen Ergänzungen wurden im Blut folgende Parameter analysiert: Laktat, Albumin, ionisiertes und Gesamt-Calcium, anorg. Phosphor, BALP, Keratansulfat und Hyaluronsäure. In der Synovia wurden Lymphozyten, Monozyten, Große Monozyten, Erythrozyten und segmentkernige Granulozyten erfasst. Zudem wurden im Rahmen einer Computertomographie die Spongiosa und Compacta vermessen.
Kooperationspartner:

Prof. Nolte

Klinik für kleine Haustiere der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Prof. Tonar, Rush University, USA

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Untersuchungen zu Aufbau und Funktion der Caeca von Eulen (Strigiformes)
Investigations on structure and function of the caeca of owls (strigiformes)
Projektverantwortliche: Dr. med. vet. N. Kummerfeld; Prof. Dr. med. vet. W. Meyer; Tierärztin Anna N. Hellmann
Laufzeit: April 2004 bis Dezember 2006
Drittmittelprojekt: Niedersächsische Lottostiftung - Bingo Umweltlotterie
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Pflanzenfresser besitzen Blinddärme, deren Aufbau und Funktion als Gärkammern bekannt sind. Eulen aber sind Fleischfresser, wie Sperber oder Turmfalke, und tragen dennoch voluminöse Blinddärme. Die Untersuchungen zu deren morphologischem Aufbau und möglichen Funktionen sollen Hinweise liefern, wie Fütterung und Haltung hilflos aufgefundener Eulen oder aufgezogener Eulennestlinge optimiert werden können.
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Verlauf von Lungenbefunden nach Abheilung von Lungenabszessen beim Pferd
Long time evaluation of horses after treatment of pulmonary abscesses
Projektverantwortliche: Prof. Dr. E. Klug; Dr. M. Venner; Herr L. Schulte
Laufzeit: März 2003 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Es werden Pferde, die als Fohlen Lungenabszesse aufwiesen und fohlen, die keine Lungenerkrankung erlitten haben, regelmäßig bis zum Alter von 3 Jahren untersucht. Dabei werden klinische, sonographische, endoskopische, mikrobiologische, zytologische und röntgenologische Befunde bei der Lungenuntersuchung erhoben und anschliessend unter den Pferden verglichen.
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Bone development and homeostasis - critical targets in toxicology. Research to support test-method development and human health risk assessment for dioxins and other endocrine disrupting compounds in food chain.
Bone development and homeostasis - critical targets in toxicology. Research to support test-method development and human health risk assessment for dioxins and other endocrine disrupting compounds in food chain.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Nau; N. Giese; J.P. Schuchardt
Laufzeit: Januar 2003 bis Dezember 2006
Drittmittelprojekt: Europäische Kommission
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Ziel des BoneTox-Projektes ist die Gewinnung von neuen toxikologischen und epidemiologischen Daten zur Wirkung von Dioxinen und anderen endokrin wirksamen Chemikalien (endocrine disrupting chemicals EDCs), die über die Nahrung aufgenommen werden, auf die Knochentoxizität.

In dem Projekt werden endokrine Wirkmechanismen bei normaler und gestörter Knochenhomöostase und deren Einfluss auf funktionelle Störungen wie Osteoporose untersucht. Bei chemisch induzierter Knochentoxizität kommt es zu Interaktionen von EDCs mit Komponenten der Kernrezeptor-Familie und anderen zellregulatorischen Systemen. Dabei stehen insbesondere die Interaktionen ("cross-talks") zwischen dem Aryl hydrocarbon (Ah)-Rezeptor und den Retinoid- sowie Steroid- (Östrogen-) Rezeptoren im Vordergrund. Es werden Zusammenhänge zwischen dem gestörten Retinoidmetabolismus auf die Knochentoxizität, sowie Fehlbildungen an Knochen, Zähnen und Herz in frühen Entwicklungsstadien untersucht.

Neben experimentellen Studien zu embryonalen Fehlbildungen und Organogenese an verschiedenen wildtyp- und knock-out Ratten- und Mauslinien dienen des Weiteren klinischen Studien sowie zahlreiche in vitro Modelle zur Untersuchung der Wirkung von Dioxinen auf die Knochentoxizität.

Auf Basis dieser Erkenntnisse werden neue Testmethoden entwickelt, sowie Biomarker identifiziert und charakterisiert, die zu einer verbesserten Risikoabschätzung von Dioxin-Expositionen beitragen können. Des Weiteren sollen die gewonnenen Daten helfen den Zusammenhang zwischen Dioxin-Exposition und einer steigenden Inzidenz von Osteoporose in westlichen Industrieländern zu klären.
Kooperationspartner:

Karolinska Institute, Stockholm; National Public Health Institute, Kuopio; Institute for Pharmaceutical Research, Mailand; Centre National de la Recherche Scientifique, Illkirch; University of Oulo; Sahlgrenska University Hospital, Göteborg.

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Klinische Anwendung des VEP (visuell evozierte Potentiale) beim Hund
Clinical use of the VEP (visual evoked potentials) in the dog
Projektverantwortliche: Prof. Dr. A. Meyer-Lindenberg; Prof. Dr. Hewicker-Trautwein ; Dr. A. Krause
Laufzeit: Mitte 2003 bis Ende 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Mit Hilfe von visuell evozierten Potentialen kann beim Menschen die Funktionalität der Sehbahn objektiv bestimmt werden. Die Anwendung des VEP’s soll am gesunden Hund und Hunden mit verschiedenen Erkrankungen des ZNS untersucht werden. Die mittels VEP bei kranken Hunden erhaltenen Befunde sollen mit den Befunden, die mit Hilfe der bildgebenden Verfahren dargestellt werden, verglichen und bewertet werden.
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Effekte unterschiedlicher Fußbodengestaltung auf Klauengesundheit, Druckverteilung an den Sohlen, Reibungswiderstände sowie Gangverhalten bei Milchkühen
Effects of different flooring systems on claw health, pressure distribution, ground reaction forces, frictional forces, and locomotion pattern in dairy cows
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Rehage
Laufzeit: Anfang 2003 bis Ende 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Die Fußbodengestaltung (z.B. Beton, Asphalt, Gummi, Spalten, planbefestigt etc.) in Ställen hat erheblichen Einfluss auf das Netto-Hornwachstum, Klauenform, Hornqualität und damit auf Belastungsmerkmale und Gesundheit der Klauen sowie das Gangverhalten der Kühe. In dem fortlaufenden Projekt werden Kühe auf unterschiedlichen Fußböden für jeweils ein Jahr gehalten und vergleichend untersucht. Die Untersuchungsmethoden schließen u.a. Kraftmess- und Druckverteilungsplatten ein.
Kooperationspartner:

Landwirtschaftskammer Westfalen Lippe, Münster (Dr. P. Heimberg)

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Entwicklung von bakteriellen Negativmarker-Impfstoffen mit Nachweissystemen für die Anwendung bei landwirtschaftlichen Nutztieren
Development of bacterial negative marker vaccines with detection systems for the application in livestock
Projektverantwortliche: Gerald-F. Gerlach
Laufzeit: Oktober 2003 bis September 2006
Drittmittelprojekt: BMBF über die Bioprofile Region (Projekt PTJ-BIO/0313037)
Kliniken/Institute:
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Die Impfung von Nutztieren gewinnt an Bedeutung, da dadurch i) der Einsatz von Antibiotika verringert und ii) die Ausscheidung von Erregern reduziert werden kann. Dabei ist es bedeutsam, dass die Impfstoffe so konzipiert sind, dass eine Unterscheidung von geimpften und geimpften und gleichzeitig infizierten Tieren möglich ist. Im Rahmen des Projekts sollen derartige Impfstoffe gegen die Actinobacillus pleuropneumoniae und die Salmonella Typhimurium Infektion des Schweins entwickelt werden. Zusätzlich soll ein Nachweissystem entwickelt werden, das die Unterscheidung von Mycoplasma hyopneumoniae geimpften und geimpften und gleichzeitig infizierten Schweinen ermöglicht.
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Strahlenexposition von Tierhalter und Personal bei radiographischen Standardverfahren in der Klinik für kleine Haustiere
Radiation exposure of the pet owner and the staff during most common X-ray diagnostic examinations in the Clinic for Small Animals
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Prof. Dr. Andrea Meyer-Lindenberg; Dr. Matthias Lüpke; TÄ Heike Niehaus
Laufzeit: Ende 2003 bis Ende 2006
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Unter dem Aspekt des Inkrafttretens der neuen Röntgenverordnung und der Richtlinie "Strahlenschutz in der Tierheilkunde" sowie der damit verbundenen Verschärfung der Dosisgrenzwerte soll in der Klinik für kleine Haustiere die Strahlenexposition von radiologisch tätigem Personal und Tierhalter bei radiographischen Standardverfahren bestimmt werden. Dazu sind umfangreiche Dosismessungen mit Hilfe eines hochempfindlichen Thermolumineszenz-Dosimetriesystems in o. g. Klinik notwendig. Die Auswertung der Messergebnisse soll Schlussfolgerungen zur Optimierung des klinischen Strahlenschutzes unter Berücksichtigung der neuen Richtlinie "Strahlenschutz in der Tierheilkunde" ermöglichen.
Kooperationspartner:

Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Fachbereich 6.3, Arbeitsgruppe Photonendosimetrie

Dr. Ulrike Ankerhold

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Verifikation der Methoden zur Hasenerfassung mit Hilfe der Wärmebildkamera
Verification of survey methods of European Brown Hare by Thermal imaging camera
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Dr. habil K. Pohlmeyer; Dr. rer. nat. E. Strauß; Dipl.-Biol. I. Klages
Laufzeit: Anfang 2003 bis Mitte 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Im Rahmen der Wildtiererfassung (WTE) und des Wildtierinformationssystems der Länder Deutschlands (WILD) wird seit 1991 (WTE) bzw. 2002 (WILD) der Frühjahres und Herbstbesatz des Feldhasen kontinuierlich erfass. Dies geschieht zum einen über die Wildtiererfassungsbögen, auf denen die Pächter der Jagdbezirke einen Schätzung zum Besatz abgeben. Zum anderen werden in zahlreichen Referenzgebieten Scheinwerferzählungen nach standartisierten Methoden zur Erfassung der Feldhasenbesätze im Frühjahr und Herbst durchgeführt. In den Jahren 2003-2006 wurde die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Scheinwerfertaxation mittels Wärmebildkamera überprüft. Des Weiteren wurden mit Hilfe der Wärembildtechnik die Populationseinschätzungen der Revierpächter flächendeckend verifiziert.
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