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2298 Ergebnisse.
Wildkatzen (Felis silvestris silvestris) im Braunschweiger Land auf ihrem Weg in Richtung Norden
Wildcats (Felis silvestris silvestris) in the Brunswick land on their way North
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Gunter Sodeikat
Laufzeit: März 2014 bis Juli 2014
Drittmittelprojekt: Stiftung Zukunft Wald, 5.300 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Ziel des vorliegenden Projektes ist die Erfassung und Dokumentation der Wildkatzen- Vorkommen insbesondere in Flächen der Nds. Landesforsten (Forstamt Wolfenbüttel, Forstamt Unterlüß) im östlichen Niedersachsen.
Die Untersuchung soll sowohl den Nachweis der Art als sesshafte Art im Dorm und Lappwald erbringen, d.h. die dauerhafte Präsenz von Wildkatzen im Braunschweiger Land dokumentieren, als auch den Nachweis der Wildkatze in weiteren, isoliert liegenden kleineren Waldgebieten nördlich der Bundesautobahn A2, bis einschließlich dem Hehlinger Holz, dokumentieren.
Die Untersuchungen erstrecken sich über eine Fortpflanzungsperiode. Die Feldarbeiten werden während der Hauptranzzeit der Wildkatzen im Winter (März) 2014 begonnen und im Sommer (Juli) 2014 abgeschlossen sein.
Mittels der Ergebnisse sollen geeignete Wanderkorridore für die Wildkatze aus dem Elm heraus über die BAB 2 in Richtung Lüneburger Heide beschrieben werden. Die daraus zu gewinnenden Erkenntnisse können wichtige Grundlagen für die Beurteilung vorhandener Biotopstrukturen bzw. für die Planung/ Beratung zukünftiger waldbaulicher Maßnahmen (z.B. im Rahmen von LOEWE) der Niedersächsischen Landesforstverwaltung sein. Darüber hinaus können die Ergebnisse für Vertragsnaturschutzangebote (Wald und Umwelt) herangezogen werden, sowie Hinweise für Biotopverbundmaßnahmen im Braunschweiger Land geben.
Das vorliegende Monitoring-Projekt kann damit als Fortsetzungsprojekt, der durchgeführten Untersuchungen im Elm und seinen Randgebieten 2010 - 2013 (Sodeikat und Köglsperger 2012, Sodeikat et al. 2013, Tost et al. 2014) angesehen werden.
Resultate:

 

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Einwirkungen von Lärm auf akustische Registrierungen von Schweinswalen
Noise influence on acoustic registration rates of harbour porpoise
Projektverantwortliche: Prof.Dr. Ursula Siebert; Dr. Michael Dähne
Laufzeit: Oktober 2013 bis März 2014
Drittmittelprojekt: Bundesamt für Naturschutz, 25.932 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
In den letzten Jahrzenten hat sich der Druck auf die marine Flora und Fauna durch anthropogene Einwirkungen insbesondere auch auf Schweinswale verstärkt. Während Bauaktivitäten im Meer, wie z.B. Rammung von Windenergieanlagen ein hoher Einflussfaktor zugesprochen wird sind die Auswirkungen von anderen anthropogenen Einflüssen zwar wahrscheinlich, gelten aber als schwer abschätzbar.
Das Sylter Außenriff ist zwar nur ein kleiner Teil des Lebensraumes von Schweinswalen im Nordseeraum, es weist jedoch eine hohe Schweinswaldichte auf. Dementsprechend ist hier ein hoher Anteil der Schweinswale, die sich in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) aufhalten, zu finden. Außerdem ist das Sylter Außenriff als bekanntes Kalbungs- und Aufzuchtgebiet für die Schweinswalpopulation der Nordsee von hoher Bedeutung. Ein wichtiger Aspekt für die Abschätzung kumulativer Auswirkungen auf das Verhalten von Schweinswalen ist, welche natürlichen Faktoren unter ungestörten Bedingungen wirken und inwiefern Schallereignisse Abweichungen von diesem natürlichen Verhalten hervorrufen.
Im Rahmen eines vorhergehenden Vorhabens wurden Daten zu akustischen Schweinswalregistrierungen mittels Klickdetektoren (C-PODs) aus der Nordsee vor dem Sylter Außenriff zeitgleich (07/2013-09/2013) zum Monitoring von niederfrequentem Hintergrundschall mittels Noiseloggern gesammelt. Im Rahmen dieses Vorhabens sollen Umweltdaten zusammengestellt und mit den akustischen Registrierungen (C-POD) sowie den niederfrequenten Lärmdaten verschnitten und modelliert werden. Basis für eine solche Modellierung, die auch anthropogenen und natürlichen Schall betrachtet, sind zeitgleiche Aufnahmen des Schalls z.B. über Noiselogger und der Schweinswalaktivität über Klickdetektoren, sowie über lange Zeiträume erfasste Umweltvariablen. Eine weitere wichtige Voraussetzung ist das Vorliegen ungestörter Daten, frei von anthropogenen Einflüssen. Die so gewonnenen Erkenntnisse sollen zur Charakterisierung des Hintergrundschalls als bedeutende Belastung für Schweinswale und andere Meeressäuger dienen. Es ist derzeit notwendig die gesammelten Erkenntnisse in einen Gesamtzusammenhang zu bringen, um einerseits abschätzen zu können, wie sich Schweinswalpopulationen in der Zukunft entwickeln werden, aber auch um herauszufinden welche Aktivitäten den größten Einfluss ausüben und wie sie sich im Zusammenspiel mit der Einwirkung von ökologischen Faktoren wie z.B. Beuteverteilung, Temperatur, oder Salinität abheben.
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Machbarkeitsstudie: Ist eine Vernetzung vorhandener epidemiologischer Datenquellen in Deutschland inhaltlich sinnvoll? - Möglichkeiten und Grenzen der Vernetzung im Zoonosekontext
Feasibility study: Is a linkage of existing epidemiological databases in Germany something worthwhile? - Options and limits of a linkage in the context of zoonotic diseases
Projektverantwortliche: A. Wendt; Prof. Dr. L. Kreienbrock; Dr. A. Campe
Laufzeit: 2013 bis 2014
Drittmittelprojekt: Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e.V.)
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Nachdem im letzten Jahrhundert eine zunehmende Spezialisierung der medizinischen Wissenschaft in Fachrichtungen auch eine zunehmende Separierung nach sich gezogen hat, kann mittlerweile festgestellt werden, dass viele Krankheiten nur durch Interdisziplinarität in der Forschung bekämpft werden können (Wieler et al., 2009). In der letzten Zeit werden mehr und mehr Forderungen nach einer Möglichkeit laut, Informationen, die über Zoonoseerreger vorhanden sind, unabhängig von dem Sektor in dem sie erhoben werden, gemeinsam auswerten zu können, um somit Erkrankungsfälle beim Menschen und beim Tier besser verstehen und damit präventiv eingreifen zu können. Derzeit werden in Deutschland Informationen zu Zoonosen getrennt nach Herkunft (Tier, Lebensmittel, Mensch) und Erhebungsgrund (Ausbruchserkennung, Überwachung, Berichterstattung) in jeweils unterschiedlichen Datenbeständen gesammelt. Schnittstellen zwischen diesen Quellen sind bisher nur selten etabliert.

In dieser Machbarkeitsstudie geht es darum derzeitige Datenbestände der Zoonoseüberwachung zu dokumentieren und festzustellen, ob die vorhandenen Daten inhaltlich für eine Zusammenführung geeignet sind und ob eine gemeinsame Auswertung sinnvolle Antworten liefern kann. Der inhaltliche Nutzen einer gemeinsamen Datenauswertung soll für verschiedene Stakeholdergruppen überprüft und limitierende Faktoren oder ein vorhandener Bedarf an zusätzlichen Informationen zusammengetragen und dokumentiert werden.

Wieler LH, Antao EM, Semmler T. [Research on zoonoses: central element of the "One Health" initiative]. Berl Munch Tierarztl Wochenschr 2009 Nov-Dec;122(11-12):412-6.

The increasing specialization in the field of medical science in the last century caused an increasing separation between the disciplines of veterinary medicine and public health. Meanwhile, it can be observed "that a great number of diseases can be successfully combated through interdisciplinary efforts only" (Wieler et al., 2009). Lately, there are growing demands for a joint use of the data on zoonotic agents (notifications of disease outbreaks as well as part of a screening program) to better prevent, understand and predict the diseases in humans and animals. In Germany, these data are stored in different databases, depending on their origin (animals, foodstuffs, humans) and the purpose of data collection (disease outbreak detection, monitoring, reporting). Interfaces between the different sources are rare.

This feasibility study aims to develop an inventory for existing data sources on zoonoses and to determine whether a joint analysis of surveillance information from the existing sources would be more productive for the prevention and control of zoonotic diseases. The advantage of a joint analysis will be examined for different stakeholders and the factors of limitation and further requirements will be compiled.
Kooperationspartner:

Bundesinstitut für Risikobewertung Berlin

Robert Koch Institut Berlin

Friedrich Loeffler Institut Wusterhausen

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Vergleich mathematischer Methoden zur Klassifikation von Vibroarthrographie-Signalen des Fesselgelenks bei Pferden
Comparison of mathematical methods for classification of vibroarthrography-signals of the pastern joints of horses
Projektverantwortliche: Dr. Matthias Lüpke; Prof. Dr. Hermann Seifert
Laufzeit: Anfang 2013 bis Ende 2014
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
- Anlegen einer Übersicht über die möglichen Verfahren zur Analyse nicht stationärer Signale.
- Auswahl der vielversprechendsten Verfahren unter Berücksichtigung der vorliegenden Daten.
- Anwendung dieser Verfahren auf die vorliegenden Signale von klinisch gesunden bzw. kranken Tieren.
- Bewertung der Verfahren bzgl. des Einsatzes der Vibroarthrographie als diagnostisches Verfahren.
Resultate:

Moeller, A.; Lüpke, M.; Koch, P.; Seifert, H.; Mertins, A.:

Classification of vibroarthrography signals from equine fetlock joints.

In: L. M. Schreiber, Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik (Hrsg.): DGMP 2016

47. Jahrestagung der DGMP, Würzburg, 07.-10.09.2016, S. 552-553

https://cdn.dgmp.de/media/document/1842/DGMP-ISMRM-DS-2016-Abstractband-final.pdf

Kooperationspartner:

Prof. Dr. Karsten Keller, Universität zu Lübeck

Anita Möller, B.Sc.

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Formen des Auswahlverfahrens für das Studium der Tiermedizin und Prädiktoren für den Berufserfolg
Overview of the selection process for veterinary studies and predictors of job success.
Projektverantwortliche: Christina Akman; Prof. Dr. A. Tipold; Dr. Jan P. Ehlers
Laufzeit: Mai 2013 bis Dezember 2014
Kliniken/Institute:
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die verschiedenen Auswahlverfahren werden diskutiert und quantitativ die Prädiktoren für den Berufserfolg überprüft.
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New dimensions of synthesis: from single animal observation to planetory gemonics in Placozoa - Subbatical Duke University
New dimensions of synthesis: from single animal observation to planetory gemonics in Placozoa - Subbatical Duke University
Projektverantwortliche: Prof. Bernd Schierwater
Laufzeit: Juli 2013 bis April 2014
Drittmittelprojekt: NESCent, 31.160 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierökologie
Projektdetails:
The aim of the study is to investigate the biodiversity and ecology of differnt placozoan haplotypes with respect to abundance and niche separation in natural coral reef and mangrove habitats. The ultimate goal of this proposal is to broaden our understanding of the driving factors of distribution, adaptation and speciation of these animals by describing biodiversity patterns, endemicity and niche partitioning. This information should soon become a conditio sine qua non for the further deployment of placozoans as model systems for biological research across disciplines.
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Gesundheitszustand und Habitatnutzung von Kegelrobben in den schleswig-holsteinischen Gewässern
Health Status and Habitat Use of Gray Seals in the Waters of Schleswig-Hostein
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ursula Siebert; Jan Helge Carl Lakemeyer
Laufzeit: Juli 2013 bis April 2014
Drittmittelprojekt: Ministerium für Energiewende, Landwirtsch., Umwelt und ländliche Räume, Schleswig-Holstein (MELUR), 14.280 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Die Kegelrobbe ist die zweite heimische Robbenart in schleswig-holsteinischen Gewässern. In den letzten Jahrhunderten galt sie in unseren Gewässern als ausgetorben. Erst in den letzten 25 Jahren wurde eine Wiederansiedlung im Wattenmeer beobachtet. Kegelrobbenzählungen aus dem niedersächsischen Wattenmeer im Frühjahr 2008 ergaben Höchstzahlen von 174, im schleswig-holsteinischen Wattenmeer 98 und auf Helgoland 206 Individuen. Auf Helgoland wurden außerdem 52 Geburten erfasst. Im Rahmen dieses Projektes werden alle an den Küsten Schleswig-Holsteins gefundenen toten Kegelrobben von der Küste an das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung transportiert. Dort werden die Tiere vermessen und gewogen. Es werden eine detaillierte Sektion durchgeführt und Proben für weitere Untersuchungen im Bereich Histologie, Mikrobiologie, Virologie, Serologie, Parasitologie und Toxikologie entnommen und asserviert. Ferner wird für die Erhebung weiterer biologischer Daten wie Alter, Reproduktionsstatus und Nahrungsanalysen entsprechendes Material gesichert. Die Untersuchungen werden in Zusammenarbeit mit weiteren Instituten der Tierärztlichen Hochschule Hannover und der Justus-Liebig-Universität Gießen durchgeführt. Weiter werden alle Sichtungsdaten und Markierungsdaten der Seehundjäger zu Kegelrobben in einer zentralen Datenbank aufgenommen. Die Daten werden auf trilateraler Ebene zwischen den Wattenmeerländern ausgetauscht.
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Wildbiologische Begleituntersuchungen im Projekt "Energie aus Wildpflanzen" in Niedersachsen
Wildlife monitoring in the project "Energy from wild plants"
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ursula Siebert; Heike Böhme
Laufzeit: Oktober 2013 bis Januar 2014
Drittmittelprojekt: Ministerium f. Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, Landesjägerschaft Niedersachsen, 122.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Der zunehmende Maisanteil in den Fruchtfolgen stößt speziell in Regionen mit hoher Veredlungs- und Biogasdichte an Grenzen und gehört ebenso zu den kritisch diskutierten Auswirkungen, wie ein erhöhtes Risiko durch Schädlingsbefall und die Zunahme der Schwarzwildpopulation.
Erweiterte Fruchtfolgen, durch verstärkten Anbau "alternativer" Energiepflanzen für die Biogaserzeugung wie Zuckerrüben, Sonnenblume, Durchwachsende Silphie haben eine positive Wirkung. Auch Wildpflanzenarten tragen zur ökologischen Aufwertung der Feldflur und Erweiterung von landwirtschaftlichen Fruchtfolgen bei. Durch das Anlegen von mehrjährigen Wildpflanzenäckern soll dem fortschreitenden Verlust von Nahrungsquellen und Lebensräumen für wildlebende Tiere entgegen gewirkt werden.
Das Projekt "Energie aus Wildpflanzen" soll Erkenntnisse und Praxiserfahrungen zum integrativen Naturschutz durch Wildpflanzenkulturen in Biogasfruchtfolgen sammeln und durch begleitende wildbiologische Untersuchungen Daten zur ökologischen Bewertung der Maßnahme ermitteln.
Ziel der wildbiologischen Untersuchungen ist es, die Auswirkungen des Wildpflanzenanbaus zur Biogasproduktion auf die Habitatfunktion für ausgewählte Zielarten der Agrarlandschaft zu erfassen und zu bewerten. Um dies zu erreichen, werden die Habitatnutzungsfrequenzen der Zielarten bestimmt.
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Reproduktionsuntersuchungen beim Schwarzwild
Reproduction studies in wild boar
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ursula Siebert; Dr. Oliver Keuling; Dr. Friederike Gethöffer
Laufzeit: August 2013 bis Juli 2014
Drittmittelprojekt: Verein der Förderer des Instituts für Wildtierforschung e. V., 8.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Seit Beginn der Reproduktionsuntersuchungen beim Schwarzwild im südöstlichen Niedersachsen 2003 liefern die Untersuchungen zu den Reproduktionsraten und der Fertiliät beim Schwarzwild wichtige Grundlagendaten. Erst durch die nun langjährige Datenlage kann beispielsweise gezeigt werden, dass frühzeitige Pubertät ebenso wie hohe Fetenzahlen keine einmaligen Phänomene sind. Es steht fest, dass sich die Vermehrungsparameter von Schwarzwild dauerhaft auf hohem Niveau befinden. Es ist daher ratsam, die validierten Daten des langjährigen Untersuchungsgebietes, wie bereits 2011 und 2012 begonnen, mit anderen Gebieten in Niedersachsen zu vergleichen. Hierzu gehören insbesondere Gebiete, in denen sich Schwarzwild neu angesiedelt hat (siehe aktuelles Schwarzwildprojekt im Raum Bremervörde). Weiterhin ist eine Gesamtbeurteilung und wissenschaftliche Endauswertung der in diesem Jahr zehnjährigen Untersuchung anzustreben, um Vergleiche mit europäischen Schwarzwildbeständen ziehen zu können. Gemeinsam mit weiteren europäischen Wissenschaftlern sollen zudem Grundlagen zur Standardisierung der Reproduktionsuntersuchungen auf europäischer Ebene erarbeitet werden. In diesem Zusammenhang ist auch eine Präsentation der Ergebnisse auf wissenschaftlichen Symposien (IUGB, Wild boar Symposium) vorgesehen.
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Untersuchung von laMRSA Isolaten von Schweinen mit klinischen Symptomen.
In-depth investigation of laMRSA isolates from pigs with clinical signs of a disease.
Projektverantwortliche: Meemken, Diana; Kehrenberg, Corinna; Schreiber, Stephanie; Tegeler, Regina
Laufzeit: Mai 2013 bis Dezember 2014
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Innerhalb einer Jungsauenerzeugerherde traten bei den Aufzuchttieren zunehmend Anzeichen von Leptomeningitiden, Arthritiden und Dermatiden auf. Bei den klinisch erkrankten Tieren konnten mittels Sektion und kultureller Untersuchung laMRSA in den entsprechenden Lokalisationen teilweise in Reinkultur isoliert werden. Die dabei asservierten MRSA Isolate werden innerhalb dieses Projektes mittels unterschiedlicher molekularbiologischer Methoden hinsichtlich des Vorkommens von Pathogenitätsfaktoren untersucht.
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