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2298 Ergebnisse.
H - T - WI - WildLenkSys/Vergrämungsmittel auf Basis kombinierter Duftstoffe
H - T - WI - WildLenkSys / scaring agent based on combined scents
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Oliver Keuling
Laufzeit: Mitte 2021 bis September 2023
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 220.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Wildvergrämungsmittel werden eingesetzt, um Wildtiere, insbesondere Schalenwild, von Straßen sowie land- und forstwirtschaftlichen Kulturen fernzuhalten. Der Aufbau von Zäunen stellt hier aktuell die effektivste, aber auch aufwändigste Methode dar. Diese Zäune können und sollen jedoch nicht überall installiert werden. Aus diesem Grund werden oftmals optische, akustische oder olfaktorische Wildvergrämungsmittel angewandt. Während die Wirksamkeit optischer und akustischer Vorrichtungen zur Vermeidung von Wildunfällen und Wildschäden mittlerweile widerlegt wurde, ist der Einfluss olfaktorischer Mittel noch nicht hinreichend untersucht. Da hier neben der potentiellen Wirksamkeit auch der enorme Arbeits- und Kostenaufwand bei der Ausbringung einem effektiven Einsatz entgegen spricht soll zur Lösung dieser Problematik ein neuartiges Wildlenkungssystem auf Basis von kombinierter Duftstoffdepots für die teilautomatisierte Ausbringung mittels Fahrzeuge entwickelt werden. Diese Duftstoffe können entsprechend der zu vergrämenden Tierart kombiniert und angepasst werden.

Ein spezielles Trägerpapier wird mit den jeweiligen Duftstoffen getränkt und mit einem aerodynamisch optimierten Träger für optimale Flugeigenschaften zur automatisierten Ausbringung mittels eines speziell entwickelten Wurfgerätes verpresst. So soll eine gezielte und kostengünstige Verteilung der Duftkörper möglich werden und ein virtueller Duftzaun mit erhöhter Wirkungsdauer entstehen.
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IEMAS-Ausarbeitung, Weiterbildung und Umsetzung von Indikatoren für marine Säugetiere im Rahmen der MSRL (regional und national), sowie deren fachliche Vertretung bei BLANO, OSPAR, HELCOM und ICES
IEMAS-Elaboration, training and implementation of indicators for marine mammals in the framework of the MSFD (regional and national), as well as their technical representation at BLANO, OSPAR, HELCOM and ICES.
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Anita Gilles (HELCOM, OSPAR); Dr. Kristina Lehnert (HELCOM); Kristine Brüggemann (BLANO, HELCOM)
Laufzeit: Juli 2021 bis August 2023
Drittmittelprojekt: Bundesamt für Naturschutz, 478.092 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Die Artengruppe der marinen Säugetiere stellt einen relevanten Ökosystembestandteil in den deutschen Meeresgewässern dar. Gemäß der letzten Bewertung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (2008/56/EG, MSRL) haben die marinen Säugetiere in Nord- und Ostsee keinen guten Erhaltungszustand erreicht. Gute Datengrundlagen sowie wissenschaftlich belastbare Konzepte zur Bewertung des Zustands sind nötig, um Maßnahmen zu verabschieden, die in der Folge zu einem guten Erhaltungszustand der jeweiligen Populationen der marinen Säugetierarten führen. Damit diese Daten möglichst umfangreich, vergleichbar und flächendeckend zur Verfügung stehen, ist eine regionale Koordination des Monitorings und der für die Bewertung verwendeten Indikatoren unabdingbar. Da marine Säugetiere hoch mobile Arten sind, ist es auch aus wissenschaftlicher Sicht unumgänglich die Umsetzung und Überprüfung von Indikatoren sowie die Effektivität des Monitorings auf internationaler Ebene abzustimmen und umzusetzen. Zudem ist die Entwicklung der Indikatoren ein wichtiges Instrument für zukünftige Forschungskonzepte im Monitoringbereich und erfordert die Ergebnisse, wissenschaftliche Analysen und Ansätze zur Ausgestaltung der Indikatoren in den internationalen Prozess einzubringen.
Das Ziel dieses Vorhabens ist es datenbasierte, regional akzeptierte Indikatoren zur Bewertung des Zustands der marinen Säugetiere in Nord- und Ostsee weiterzuentwickeln und national und regional zur Abstimmung zu bringen. Verschiedene Ansätze zur Bewertung des Zustandes der Biodiversität unter der MSRL werden auf internationaler, regionaler und nationaler Ebene erarbeitet, weiterentwickelt und harmonisiert. Sie werden sowohl national als auch regional und international in Meeresschutzübereinkommen (für Deutschland relevant: Oslo-Paris Kommission (OSPAR) und Helsinki Kommission (HELCOM)) durch zahlreiche Gremien und Arbeitsgruppen (z.B. unter dem International Council for the Exploration of the Sea (ICES)) bearbeitet und verhandelt. In Deutschland wird die Zusammenarbeit zur MSRL und zu Teilen der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) im Rahmen der BLANO organisiert.
Wissenschaftler des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Stiftung Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) haben in der Vergangenheit nationale und internationale Forschungsvorhaben sowie Monitoringkonzepte mit einem Schwerpunkt auf marinen Säugetieren entwickelt bzw. umgesetzt, so dass langjährige Datenreihen, Expertenwissen und Grundlagen zur Ausgestaltung der Indikatoren zur Verfügung stehen und in den Prozess einfließen können. Damit deutsche Forschungsergebnisse und Indikatorenkonzepte auf internationaler Ebene ausreichend berücksichtigt werden können, ist eine kontinuierliche Mitarbeit in den verschiedenen Arbeitsgruppen notwendig, was im Rahmen dieses Projektes ermöglicht wird.
Resultate:

Authier, M., Gilles, A., 2025. Integration of indicator outcomes for assessing good environmental status: a model-based approach. Ecological informatics 92

https://doi.org/10.1016/j.ecoinf.2025.103502

Kooperationspartner:

Dr. vet. med. Paulo Dorneles

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Smart grazing Machbarkeitsstudie zur Unkrautbekämpfung auf Maisäckern durch Schafe
Smart grazing
Projektverantwortliche: PD Dr. S. Aboling
Laufzeit: März 2021 bis August 2023
Drittmittelprojekt: Landwirtschaftskammer Niedersachsen, 38.933 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Eine Unkrautbekämpfung durch Beweidung mit Schafen ist eine interessante Perspektive für den ökologischen und konventionellen Ackerbau. Doch dürfte der Einsatz herbivorer Profis auf Äckern von den landwirtschaftlichen Betrieben äußerst skeptisch betrachtet werden. Zu groß erscheint das Risiko, die Schafe könnten mehr schaden als nützen und die Kulturen anstelle der Unkräuter fressen. Tierschutzrechtliche Bedenken könnten entstehen bei der Vorstellung, dass zu den Unkräutern auf Äckern potentielle Giftpflanzen wie Stechapfel (Datura) und Greiskraut (Senecio) zählen. Nicht zuletzt wird man den Aufwand der Zäunung und der Betreuung fürchten. Alle diese Befürchtungen stehen einer Umsetzung einer Unkrautbekämpfung mit Schafen entgegen. Das wollten wir nicht ungeprüft akzeptieren. Mit unserer Machbarkeitsstudie sollen drei Variablen getestet werden: (1) Beweidungszeit und (2) Auftriebszeit sowie (3) Besatzdichte soll festgestellt werden, wann Maispflanzen ein attraktives Futter bilden. Außerdem kann durch unterschiedliche Dauer der Beweidung geprüft werden, wieviel Unkraut bereits auf der Fläche wachsen muss, um die Tiere ausreichend zu sättigen und von den Maispflanzen abzulenken. Über die verschiedenen Besatzdichten lässt sich die Selektivität der Tiere begrenzen, um sie zu motivieren, Unkraut statt Mais zu äsen. In jedem Fall soll Heu angeboten werden, damit sich die Tiere nicht unbemerkt zwangsweise von Unkraut ernähren müssen.
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Entwicklung eines umwelt- und fischgesundheitsfreundlichen Membran-Denitrifikations-Verfahrens für landbasierte Salzwasser-Aquakultur-Kreislaufanlagen
Development of an environmentally and fish health-friendly membrane denitrification process for land-based saltwater aquaculture recirculation systems
Projektverantwortliche: Jung-Schroers, Verena
Laufzeit: März 2021 bis März 2023
Drittmittelprojekt: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, 81.585 EUR
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Fischkrankheiten Institut für Parasitologie
Projektdetails:
Ziel dieses Vorhabens ist die Realisierung eines einfachen und wirksamen Verfahrens zur Was-serauf¬berei¬tung in der Aquakultur und zur Verringerung von belastenden Emissionen aus Fisch-zucht-Anlagen. Dazu dient ein Verfahren zur Denitrifikation, das mit einer Membraneinheit gekop-pelt wird, um Fest¬stoffe, z.B. Bakterien, Para¬siten und andere Mikropartikel zu eliminieren und die Biomassen¬konzentra¬tion im Denitrifikationsreaktor zu erhöhen.
Kooperationspartner:

AquaSchwarz GmbH

Universität Stuttgart

Fresh Völklingen GmbH

Blue Foot Membranes GmbH

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Untersuchungen zum selbstregulierten Lernen in der Studieneingangsphase der Veterinärmedizin an der Tierärztlichen Hochschule Hannover
Studies on self-regulated learning in the introductory phase of studies in veterinary medicine at the University of Veterinary Medicine Hannover
Projektverantwortliche: Jana Zintl; Dr. Elisabeth Schaper; Prof. Dr. Andrea Tipold
Laufzeit: März 2021 bis März 2023
Kliniken/Institute:
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Im Rahmen dieser Studie werden zum einen die An- und Herausforderungen untersucht, mit denen sich die Studierenden im Übergang in das Hochschulleben konfrontiert sehen.
Dazu soll im Besonderen erfasst werden, welche Ansprüche speziell das Studium der Veterinärmedizin in dieser Phase stellt. Zum anderen werden die bereits bestehenden Angebote untersucht, die das selbstregulierte Lernen der Studierenden fördern. Zusätzlich wird in dieser Arbeit weiterer Bedarf der Studierenden bezüglich der institutionellen Hilfestellung insbesondere in diesem Studienabschnitt ermittelt.
Resultate:

Zintl, Jana (2022): Untersuchungen zum selbstregulierten Lernen in der Studieneingangsphase der Veterinärmedizin an der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Online unter: https://elib.tiho-hannover.de/receive/tiho_mods_00007949

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Untersuchung der Hybridsemester-Lehre während der COVID-19-Pandemie an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Investigation of hybride teaching during the COVID-19 pandemic at the University of Veterinary Medicine Hannover, Foundation
Projektverantwortliche: Hannah Naundorf; Dr. Elisabeth Schaper; Prof. Dr. Andrea Tipold
Laufzeit: Juni 2021 bis März 2023
Kliniken/Institute:
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Im Rahmen dieser Studie im Zentrum für E-Learning, Didaktik und
Ausbildungsforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover soll die
aufgrund der COVID-19-Pandemie eingesetzte hybride Form der universitären Lehre
auf ihre Nachhaltigkeit und die Übertragbarkeit auf vergleichbare Situationen
untersucht und mit der Lehre in einer rein digitalen Form sowie der reinen
Präsenzlehre verglichen werden. Im Fokus dieser Arbeit stehen das Wintersemester
2020/2021 sowie das Sommersemester 2021. Die hybride Form wird hier als
Kombination aus Präsenz- und digitaler Lehre definiert.
Resultate:

Naundorf, Hannah (2022): Untersuchung der Hybridsemester-Lehre während der COVID-19-Pandemie an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover.

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Untersuchungen zum Wildsäugeraufkommen in der Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover im Hinblick auf die tierartspezifischen und medizinischen Anforderungen sowie den finanziellen Aufwand
Investigations on amount of free-ranging small mammals at the Department of Small Mammal, Reptile and Avian Diseases of the University of Veterinary Medicine Hannover, Foundation with regard to species specific and medical requirements together with the expense
Projektverantwortliche: Wöltge; Reuschel; Fehr; Pees
Laufzeit: Anfang 2021 bis Ende 2023
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Projektdetails:
In der Studie werden die Daten der eingelieferten Wildsäuger der letzten 10 Jahre sowie des aktuellen Jahres 2021 statistisch erfasst und ausgewertet.

Die Studie hat folgende Ziele:
-Statistische Darstellung von Tierart, Erkrankung, Therapie, Dauer des stationären Aufenthaltes sowie dem weiteren Verlauf
-Erhebung der Behandlungskosten
-Gewinn von wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen bezüglich der Heilungsmöglichkeiten bei Wildsäugern
-Entwicklung eines Leitfadens zur Entscheidungsfindung bezüglich der Rehabilitation bzw. Euthanasie von Wildsäugern unter Berücksichtigung des rechtlichen Rahmens

Neben der Auswertung der im Rahmen der Diagnostik erhaltenen Befunde soll zusätzliches Augenmerk auf den Parasitenstatus jedes Tieres gelegt werden. Außerdem sollen euthanasierte und verstorbene Tiere mit unklarer Todesursache seziert und veränderte Organe histopathologisch und ggf. mikrobiologisch untersucht werden. Der retrospektive Teil soll alle erhobenen Daten zu eingelieferten Wildsäugern statistisch erfassen, die im Zeitraum der Jahre 2010 - 2020 erhoben wurden.
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Ohrerkrankungen beim Kaninchen - Untersuchungen zu Inzidenz, klinischem Erscheinungsbild, Diagnostikverfahren, Therapieoptionen und deren Vergleich sowie Spätfolgen bei Otitispatienten
Ohrerkrankungen beim Kaninchen - Untersuchungen zu Inzidenz, klinischem Erscheinungsbild, Diagnostikverfahren, Therapieoptionen und deren Vergleich sowie Spätfolgen bei Otitispatienten Ear diseases in rabbits - investigations on incidence, clinical appearance, diagnostic techniques, therapy options and their comparison together with long-term effects in otitis patients
Projektverantwortliche: Willems; Reuschel; Fehr
Laufzeit: Anfang 2021 bis Ende 2023
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Projektdetails:
Ohrerkrankungen, insbesondere Otitiden, stellen einen wichtigen Erkrankungskomplex bei Heimtierkaninchen dar. Die Arbeit soll die verschiedenen Therapieoptionen (konservative Verfahren versus chirurgische Behandlungsmöglichkeiten) vergleichend analysieren. Des Weiteren sollen etwaige Spätfolgen und das Auftreten von Rezidiven anhand von klinischen und bildgebenden Verfahren systematisch untersucht werden, um Rückschlüsse auf gewählte Therapieoptionen ziehen zu können.
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MuD Puten Strukturierung durch Licht - eine Maßnahme zum Tierschutz in der Putenhaltung
Structuring through light - a solution for animal welfare in turkey farming
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Silke Rautenschlein; Rebecca Lindenwald, PhD; Dr. Jutta Berk
Laufzeit: Februar 2021 bis Januar 2023
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, 451.471 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
Es handelt sich um ein Modell- und Demonstrationsvorhaben zum Tierschutz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Durch eine Stallstrukturierung durch Licht soll das Tierwohl in der Putenhaltung verbessert werden. Auf Praxisbetrieben wird diese Strukturierungsmaßnahme installiert und das Verhalten der Tiere, die Tiergesundheit und Stressparameter über mehrere Durchgänge erhoben. Weiterhin steht der Wissenstransfer in die Praxis zur Verbesserung der Haltungsbedingungen in der Putenhaltung im Fokus des Projektes.
https://mud-tierschutz.de/mud-tierschutz/wissen-dialog-praxis/puten/strukturierung-durch-lichteine Maßnahme zum Tierschutz in der Putenhaltung.
Kooperationspartner:

Landwirte aus Sachsen-Anhalt und Thüringen

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Biochemische und zelluläre Grundlagen der Kohlenhydrat-Malabsorption bei Mikrovillus-Einschlusserkrankung und potentielle Wiederherstellung der Bürstensaummembranfunktion
Biochemical and cellular basis of carbohydrate malabsorption in microvillus inclusion disease and potential rescue of the brush border membrane function
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hassan Y. Naim
Laufzeit: Juli 2021 bis Juni 2023
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Projektdetails:
Microvillus inclusion disease (MVID) is a rare congenital disorder that is characterized by a villus atrophy and the presence of microvillus inclusion bodies (MVIBs). In experimental settings using cationized ferritin in human biopsies we have previously demonstrated that the inclusion bodies originate from autophagocytosis of apical cell membrane and represent early endosomes. The genetic defect in MVID has been meanwhile mapped to the MYO5B gene that encodes the unconventional type myosin 5b motor protein. Myosin 5b is associated with the plasma membrane recycling system in non-polarized cells and the apical recycling system in polarized cells. Furthermore, it has been shown that the Rab11 family interacting protein 2 associates with myosin 5b in regulating plasma membrane recycling. These findings underline the importance of unravelling the cellular mechanisms of autophagocytosis of the apical membrane of enterocytes in MVID membranes with the ultimate goal of designing appropriate therapeutic measures in this context. In this proposal we will generate intestinal Caco-2 cells in which myosin 5b has been downregulated, depleted or modified and assess at the molecular and biochemical levels the consequences on the trafficking and targeting of a panel of brush border membrane proteins. We will further investigate the function of inhibitors of protein transport and polarized sorting as well as vesicular trafficking in myosin 5b-depleted Caco-2 cells as potentiators of brush border membrane rescue. The data gained from the cell culture model will be confirmed and expanded into intestinal organoids that will be generated from intestinal biopsy specimens of MVID patients. In this model we will address similar questions to those in the cellular model and identify targets for (i) preventing the formation of MVIBs and (ii) potential restoration of proper trafficking and sorting of intestinal protein markers and reducing carbohydrate malabsorption. The ultimate goal is to test inhibitors and modulators of these targets that are the least toxic for enterocytes. These substances would then represent suitable candidates for clinical trials in MVID patients. Substances like vincristine (cytostatic drugs) and chlorpromazine (neuroleptic drugs) are already approved drugs for treatment in children, yet not for the use in MVID.
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