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2311 Ergebnisse.
Einfluss der Gefrierdauer und -temperatur von Schweine- und Putenfett auf verschiedene Qualitätsparameter von aus diesem Fett hergestellter Brühwurst
Influence of freezing duration and temperature of pork and turkey fat on various quality parameters of boiled sausages made from this fat
Projektverantwortliche: PD Dr. Carsten Krischek; Prof. Dr. Madeleine Plötz; Dr. Lisa Siekmann
Laufzeit: Januar 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: Drittmittelprojekt, gefördert durch die Fritz-Ahrberg-Stiftung., 100.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
(Tief)gefrieren ist ein Verfahren zur Haltbarmachung von Fett. Dabei beeinflussen sowohl die Dauer, als auch die Temperatur der Gefrierbehandlung die physikochemische und sensorische Qualität des Fettes und auch die Qualität der Produkte, die mit diesem Fett hergestellt werden (Flavia et al. 2014). Unseres Erachtens gibt es bislang keine Untersuchungen, die den Einfluss der Gefrierdauer und - temperatur von Fett in Bezug zu der Qualität der damit hergestellten Brühwurst gesetzt haben. Aus diesem Grund soll in dem beantragten Projekt Schweine- und Putenfett nach dem Einfrieren für bis zu 24 Wochen bei jeweils -18 °C und ca. -80 °C gelagert werden. Nach 12 und 24 Wochen wird das Fett zu Brühwürsten verarbeitet. Die Produkte werden direkt hinsichtlich der physikochemischen (z.B. Farbe, pH-Wert, aw-Wert, antioxidative Kapazität), mikrobiologischen (z.B. Gesamtkeimzahl) und sensorischen Eigenschaften (in Anlehnung an das DLG-5-Punkte-Schema) charakterisiert. Die Produkte werden danach aufgeschnitten, unter Schutzgasatmosphäre verpackt und entsprechend der produkttypischen Lagerzeit im Lebensmitteleinzelhandel gelagert. Die Kontrollprodukte enthalten (aus technologischen Gründen) über Nacht eingefrorenes Fett.
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Erfasssung des Schwarzwildbestandes im NSG Voslapper Groden Süd 2023/24
Survey of the wild boar population in the NSG Voslapper Groden South 2023/24
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Oliver Keuling
Laufzeit: Dezember 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: Stadt Wilhelmshaven, 10.667 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Das Natur- und Europäische Vogelschutzgebiet "Voslapper Groden Süd" (NSG WE 246) ist wichtiges Brutgebiet für bodenbrütende Vögel. Laut Aussage der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Wilhelmshaven befindet sich dort Schwarzwild Sus scrofa in hoher Stückzahl. Der Bruterfolg der Bodenbrüter war im Frühjahr 2018 "gleich Null".

Daher wurden im Herbst 2018 die Bestandszahlen des Schwarzwildes erfasst und die Stadt Wilhelmshaven fachlich zum Management des Schwarzwildes beraten. Nach einer gerichtlichen Feststellung im Oktober 2019 konnte keine Verfügung zur Eliminierung des Schwarzwildes ausgesprochen werden, bevor das NSG nicht komplett eingezäunt ist und der Bestand anschließend neu erfasst wurde. Daraufhin wurden die Bestandzahlen im Herbst 2019 zur Kontrolle erfasst.

Nach Fertigstellung des Südzaunes hat die UNB WHV das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover am 16.08.2022 sowie am 10.10.2023 mit zwei weiteren Gutachten zum Wildbestand im NSG WE 246 beauftragt.
Resultate:

Aufgabe des aktuellen Auftrages war es eine Bestandserfassung sowie fachliche Beratung zum Management des Schwarzwildbestandes und eine Bewertung der bisherigen Maßnahmen im VSG Voslapper Groden Süd erneut durchzuführen. Hierzu wurden Anwesenheit, Altersklassenzusammensetzung, Dichte sowie raum-zeitliche Verteilung des Schwarzwildes bestimmt. Zusätzlich wurden jagdliche Einrichtungen, die gebietseingrenzenden Zäune sowie weitere Faktoren, welche für das Management von Relevanz sind, betrachtet. Des Weiteren wurden Anwesenheit und Dichten anderer Säugetierarten erfasst.

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Die genetischen Grundlagen der Polarität tierischer Zellen: Biomedizinische Studien am einfachsten Vielzelligen Tier in der Schwerelosigkeit
The genetic basics of polarity in animal cells: biomedical studies on the simplest multicellular animal in zero gravity
Projektverantwortliche: Bernd Schierwater
Laufzeit: März 2023 bis Februar 2024
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK), 30.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierökologie
Projektdetails:
Der erste Schritt der "Entartung" von Zellen, d.h. der Krebsentstehung, ist der Verlust der Polarität einer Zelle. Ohne polare Orientierung wuchern die Zellen ungeordnet in alle Richtungen und formen damit einen Tumor. Krebsforscher in aller Welt bemühen sich seit Jahren, die verantwortlichen Gene zu identifizieren. Bisher ohne Erfolg; die zugrunde liegende Genetik ist unbekannt und an genetisch hoch komplexen menschlichen Zellen schwer entschlüsselbar. Wir möchten das einfachste tierische Modellsystem, das Placozoon Trichoplax, nutzen, um die verantwortlichen Gene zu identifizieren. Diese "Plattentiere" besitzen keinerlei Organe oder Symmetrie, sie besitzen lediglich eine klare Polarität zwischen oben unten. Der Signalgeber für die Polarität ist die Schwerkraft. Diese können wir auf natürliche Art und Weise im Weltraum (Raketenflüge) bzw. im Labor künstlich ausschalten (mittels Klinostaten), um die Auswirkungen auf die Genexpression von Polaritätsgenen zu studieren. Mit den Plattentieren als Untersuchungsobjekt und genetischen Studien in der Schwerelosigkeit können wir jetzt einen neuen Weg der interdisziplinären experimentellen Krebsforschung beschreiten. Wir haben ein internationales Konsortium aus Krebsmedizinern, Weltraumforschern, Bioinformatikern, Genetikern und Evolutionsbiologen zusammengestellt, um diesen neuen Forschungsansatz auf den Weg zu bringen.
Kooperationspartner:

1) Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) Köln

2) LaTrobe University, Medical School, Melbourne, Australia

3) Yale University, Yale Genomics Center, New Haven, USA

4) Prof. Robert DeSalle; Sackler Institute for Comparative Genomics, AMNH, New York)

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Niedersachsen KONSORT: Evolutionärer Rüstungswettlauf zwischen Arboviren und ihren Wirten
Niedersachsen KONSORT: Evolutionary Arms Race of Arboviruses and their Hosts
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gisa Gerold
Laufzeit: Februar 2023 bis April 2024
Drittmittelprojekt: Europa-Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur aus Mitteln von SPRUNG, 79.770 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Projektdetails:
Der Fokus liegt auf der Untersuchung der Evolution der Viren in den beiden Wirten Arthropode (Stechmücke, Zecke) und Säugetier und der Auswirkung auf die Nutzung von Wirtsrezeptoren.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Félix Rey, Institut Pasteur, Paris, Frankreich

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Entwicklung eines ex-vivo-Modells zur Untersuchung der zoonotischen Übertragung von Noroviren
Development of an ex vivo model to study the zoonotic transmission of noroviruses
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gisa Gerold; Dr. Nele Villabruna
Laufzeit: Mai 2023 bis Oktober 2024
Drittmittelprojekt: BMBF, 198.361 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Projektdetails:
Noroviren sind die häufigste virale Ursache der akuten Gastroenteritis. Mindestens 40 Noroviren sind
beschrieben worden, und es tauchen regelmäßig neue Varianten auf. Die Entwicklung, Entstehung und
Verbreitung von Noroviren sind nicht vollständig geklärt, insbesondere die Rolle eines potenziellen
Tierreservoirs ist unzureichend untersucht. Mehrere Hinweise deuten auf eine Norovirusübertragung
zwischen Menschen und Tieren hin. Allerdings gibt es bisher kein in-vitro-System zur Untersuchung der
Übertragung zwischen verschiedenen Spezies.
Im Rahmen dieses Projektes wollen wir ein ex-vivo-System auf der Grundlage von Darmbiopsien
verschiedener Tierarten entwickelt, um die Norovirusübertragung zwischen verschiedenen Spezies
experimentell zu untersuchen. Wir werden Biopsien von Hunden, Schweinen und Hühnern verwenden, da
diese in großer Zahl vorkommen und in engem Kontakt mit Menschen stehen. Das Risiko einer
Übertragung ist daher erhöht. Präzisionsgeschnittene Darmabschnitte werden etabliert und verwendet, um
die Bindung, das Eindringen/Internieren und die Replikation des Norovirus in den jeweiligen Wirtsgeweben
zu untersuchen. Außerdem wird die Rolle der bekannten Anfälligkeitsfaktoren, der HistoBlutgruppenantigene, untersucht werden. Sobald dieses Explantatsystem etabliert ist, wird es die
Untersuchung der Norovirusrezeptoren, der Anheftungsfaktoren und anderer Wirtsfaktoren beim Menschen
und bei nichtmenschlichen Tierarten ermöglichen. Das System wird auch für die Untersuchung anderer
Darmviren mit zoonotischem Potenzial nützlich sein, einschließlich Coronaviren, Influenzaviren und hundeund schweinespezifischen Noroviren.
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SARS-CoV-2-lnfektion in Mäusen-Teil 2
SARS-CoV-2 infection in mice-Part 2
Projektverantwortliche: Maren von Köckritz-Blickwede
Laufzeit: September 2023 bis Februar 2024
Drittmittelprojekt: HZI, 26.642 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
SARS-CoV-2-lnfektion in Mäusen-Teil 2
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Koinfektion von viralen oder bakteriellen Infektionserregern mit SARS-CoV-2-Infektion im Mausmodell Teil 2
Co-infection of viral or bacterial pathogens with SARS-CoV-2 infection in a mouse model Part 2
Projektverantwortliche: Maren von Köckritz-Blickwede
Laufzeit: September 2023 bis Februar 2024
Drittmittelprojekt: HZI, 36.669 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Koinfektion von viralen oder bakteriellen Infektionserregern mit SARS-CoV-2-Infektion im Mausmodell Teil 2
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Robbenvorkommen in der Tideelbe im Jahresverlauf 2023/2024
Seal occurrence in the Tidal Elbe over the course of the year 2023/2024
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Isabel Avila; Dr. Dominik Nachtsheim
Laufzeit: August 2023 bis Juli 2024
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Gewässerkunde, 69.271 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
In diesem Projekt soll der Bestand von Seehunden und Kegelrobben über einen Zeitraum von 12 Monaten (2023-2024) und deren Verteilung im Bereich der Tideelbe erfasst werden. Die flugbasierte Bestandsaufnahme der Robbenpopulation in der Tideelbe erfolgt von August 2023 bis Juli 2024. Während des Flugs entlang aller bekannten und potenziellen Liegeplätze werden Bilder mit einer hochauflösenden, digitalen Spiegelreflexkamera aufgenommen und später ausgewertet. Die Umstellung auf die foto-basierte Methode wurde in vorherigen Projekten erfolgreich durchgeführt und innovativ weiterentwickelt, um dem Auftraggeber zuverlässige Zahlen und eine höchstmögliche Transparenz sowie Reproduzierbarkeit der Ergebnisse liefern zu können.
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Schadstoffscreening in Gewebeproben ausgewählter Spitzenprädatoren mit aquatischem Bezug und Vergleich der Ergebnisse mit bisherigen BiotaUntersuchungen in Fischen
Pollutant screening in tissue samples of selected top predators of aquatic origin and comparison of results with previous biota studies in fish.
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Antonia Hennicke
Laufzeit: Juli 2023 bis Juni 2024
Drittmittelprojekt: Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, 10.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Viele der im Wasser vorhandenen Schadstoffe haben das Potential sich in aquatischen Organismen anzureichen (Bioakkumulation). Sogenannte Biota-Untersuchungen sind daher inzwischen auch zu einem festen Bestandteil der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) geworden und haben sich als wichtiges Instrument in der Gewässerüberwachung etabliert. Vor diesem Hintergrund führt der NLWKN seit über 10 Jahren, u.a. im Rahmen eines bundesweit einzigartigen Sondermessprogramms, umfangreiche Untersuchungen in Biota durch, um potentielle Gewässerbelastungen durch bioakkumulierende Stoffe frühzeitig zu erkennen. Derzeit werden mehr als 1000 Einzelstoffe, darunter u. a. Pflanzenschutzmittel,
PFAS, Weichmacher, Flammschutzmittel, PAK, Zinnorganika, Dioxine und Elemente bestimmt.
Es ist darüber hinaus bekannt, dass sich viele Schadstoffe (z.B. PFAS) v.a. über die Aufnahme belasteter Nahrung in Organismen anreichern (Biomagnifikation) und die höchsten Messwerte entsprechend am Ende der Nahrungskette bzw. an der Spitze der Nahrungspyramide erwartet werden können. Dies wird z. B. auch durch die bereits existierenden Biota Umweltqualitätsnormen für Quecksilber, Dicofol, Hexachlorbutadien und Hexabromcyclododecan (HBCDD) unterstrichen, da diese für das Schutzgut "Sekundärvergiftung von Spitzenprädatoren (Wildtiere)" abgeleitet wurden.
Ziel des hier beantragten Projektes ist die einmalige Ausweitung des Biota-Monitorings auf Organismen mit aquatischem Bezug und möglichst hoher Trophiestufe (idealerweise Piscivoren, wie Fischotter, Komoran, Fischadler, Hecht/Zander, Robbe, Seehund, Schweinswal).
Durch das Wanderungsverhalten einiger der genannten Tierarten, wird es möglich sein einen gewässerübergreifenden Überblick bezüglich der allgemeinen Belastungssituation zu erhalten. Zum Vergleich soll darüber hinaus eine Herbivoren-Art (voraussichtlich Nutria) untersucht werden. Es sollen dabei die bisherigen bzw. identischen, weit über die gesetzlichen Anforderungen durch die WRRL hinausgehenden Analysemethoden für Fisch genutzt werden, um einen direkten Vergleich der Belastungsniveaus zu ermöglichen. Die Auswahl der Zielorganismen und Gewebearten (z.B. Muskel, Leber oder Blut) erfolgt in Abhängigkeit der Probenverfügbarkeit.
Resultate:

Bericht: Schadstoffscreening in ausgewählten Gewebeproben aquatischer Spitzenprädatoren aus Niedersachsen Belastung und Vergleich der Ergebnisse mit bisherigen Biota-Untersuchungen in Fischen

https://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/217222/NLWKN_2025_Bericht_Schadstoffscreening_in_ausgewaehlten_Gewebeproben_aquatischer_Spitzenpraedatoren_aus_Niedersachsen.pdf.pdf

Kooperationspartner:

GALAB Laboratories GmbH

Otter-Zentrum Hankensbüttel

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Analysis for abundance estimates based on aerial survey data of harbor porpoises collected in the aerea "North Sea 1" in the southern Danish North Sea
Analysis for abundance estimates based on aerial survey data of harbor porpoises collected in the aerea "North Sea 1" in the southern Danish North Sea
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Dominik Nachtsheim; Dr. Anita Gilles
Laufzeit: Juli 2023 bis Februar 2024
Drittmittelprojekt: Universität Aarhus, 6.119 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Im Auftrag der Universität Aarhus (Dänemark) werden Daten aus observerbasierten Surveyflügen zur Erfassung der Abundanz und Verteilung von Kleinwalen ausgewertet. Hauptzielart ist der Schweinswal (Phocoena phocoena). Die Flugsurveys folgen der Methode der Linientransekterfassung und dem sog. SCANS Protokoll. Die Daten werden voraussichtlich aus mindestens drei Surveys im Mai, Juni und Oktober 2023 stammen. Das ITAW wurde beauftragt, die erhobenen Daten einer Qualitätssicherung zu unterziehen und diese auszuwerten. Für die einzelnen Untersuchungsgebiete in der südlichen dänischen Nordsee sollen Dichten und Abundanzen von Schweinswalen bestimmt werden sowie die Ungenauigkeiten (95% Konfidenzintervalle und Variationskoeffizient (VK)), welche mit der Schätzung einhergehen, ermittelt werden. Die aufbereiteten Daten und Ergebnisse werden dem Auftraggeber übermittelt.
Resultate:

Für die Erfassungen des Untersuchungsgebiets in der dänischen südlichen Nordsee konnten Dichten und Abundanzen von Schweinswalen geschätzt werden sowie die Ungenauigkeiten (95% Konfidenzintervalle und Variationskoeffizient (CV)), welche mit der Schätzung einhergehen, ermittelt werden. Die aufbereiteten Daten und Ergebnisse wurden dem Auftraggeber übermittelt.

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