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2300 Ergebnisse.
Kefir aus Rohmilch: Potentiale für Direktvermarktung, Gesundheit und regionale Ernährungsweise
Raw Milk Kefir: Potentials for Direct Marketing, Health and Regional Nutrition
Projektverantwortliche: Dr. Johanna Mörlein; Dr. Clara Mehlhose; Dr. Sophie-Dorothe Lieke; Prof. Dr. Simone Lipinski
Laufzeit: Oktober 2025 bis September 2028
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) ZERN - Zukunft Ernährung Niedersachsen, 365.144 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Dieses Projekt wird am DIL e.V. in Quakenbrück durchgeführt.

Das Projekt liefert Erkenntnisse zur sensorischen Qualität, mikrobiologischen Sicherheit und potenziellen gesundheitlichen Wirkung von Rohmilch-Kefir. Die Ergebnisse sollen zeigen unter welchen Bedingungen Rohmilch-Kefir eine attraktive Option für die regionale Direktvermarktung darstellen kann. Ein praxisnaher Leitfaden unterstützt Milchbetriebe bei der qualitätsgesicherten Herstellung und Vermarktung.
Kooperationspartner:

Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik (DIL), Quakenbrück, Abteilung Biochemie der Ernährung

Georg-August-Universität Göttingen, Fakultät für Agrarwissenschaften, Labor für sensorische Analysen und Konsumentenforschung, Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung

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Optimierung der Haltung und Fütterung in der Öko-Sauenhaltung zur Verbesserung der ferkelgesundheit (Akronym: OHFÖS)
Optimization of Housing and Feeding in Organic Sow Husbandry to Improve Piglet Health
Projektverantwortliche: Kramer, Lydia; Kemper, Nicole
Laufzeit: Dezember 2025 bis November 2028
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (Bundesprogramm ökologischer Landbau), 231.160 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, die Gesundheit von Saug- und Aufzuchtferkeln unter ökologischen Haltungsbedingungen in freien Abferkelsystemen und Systemen zur Ferkelaufzucht durch eine Anpassung der Haltung und der Fütterung zu verbessern und Möglichkeiten zu einer Reduktion der Ferkelsterblichkeit darzustellen. Neben der angepassten Haltung und Fütterung soll ein verbessertes, betrieblich angepasstes Gesundheits- und Hygienemanagement maßgeblich zu einer stabilen Tiergesundheit der ökologischen Betriebe beitragen. Des Weiteren gilt es Wissenslücken zu schließen und durch die Bearbeitung und Evaluierung verschiedener Fragestellungen neue Erkenntnisse für die ökologische Sauenhaltung und Ferkelerzeugung zu generieren.
Kooperationspartner:

Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Georg-August Universität Göttingen

Universität Kassel

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Einfluss nicht-nutritiver Süßungsmittel auf den humanen Gastrointestinaltrakt und Möglichkeiten zur Reduktion unerwünschter physiologischer Effekte in Milchprodukten
Impact of Non-Nutritive Sweeteners on the Human Gastrointestinal Tract and Strategies to Reduce Undesirable Physiological Effects in Dairy Products
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Simone Lipinski; Dr. Volker Heinz; PD Dr. Christian Hertel; Prof. Dr. Charles Franz
Laufzeit: Dezember 2025 bis Mai 2028
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, 524.935 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Das Projekt "SweetGut" untersucht die Auswirkungen nicht-nutritiver Süßungsmittel (NNS) auf das humane Darmmikrobiom, die Darmbarriere sowie entzündungsassoziierte Prozesse. Im Fokus stehen sowohl einzelne Süßstoffe als auch praxisrelevante Kombinationen, wie sie insbesondere in gesüßten Milchprodukten eingesetzt werden. Mittels in-vitro-Zellmodellen und ex-vivo-Fäzesmodellen werden potenziell unerwünschte physiologische Effekte, einschließlich mikrobieller Dysbiosen und proinflammatorischer Reaktionen, analysiert. Darüber hinaus wird geprüft, inwieweit funktionelle Oligosaccharide (z. B. Inulin, GOS, FOS) diese Effekte abschwächen oder kompensieren können.
Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Grundlagen für eine sichere und gesundheitsorientierte Reformulierung zuckerreduzierter Milchprodukte zu schaffen und einen Beitrag zum Verbraucherschutz zu leisten.
Kooperationspartner:

Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik (DIL), Quakenbrück, Abteilung Biochemie der Ernährung; Abteilung Biotechnologie

Max-Rubner-Institut (MRI), Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie, Kiel

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Genetische Untersuchung des Niedersächsischen Rotwildvorkommens
Genetic analysis of red deer populations in Lower Saxony
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Oliver Keuling
Laufzeit: Juni 2025 bis Mai 2028
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 7.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Ziele des Projektes ist u.a. die Höhe der genetischen Diversität festzustellen, die genetisch effektiven Populationsgrößen, sowie die Ausprägung des Genflusses zu bestimmen, sowie die Assoziation zwischen Mikrosatelliten und SNPs.
Kooperationspartner:

Kooperation zwischen der Georg-August-Universität Göttingen (GAUG, Abteilung Wildtierwissenschaften), der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU, Arbeitskreis Wildbiologie, AG Reiner) und der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (ITAW, Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung) sowie dem Landesjagdverband Niedersachsen (LJN)

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Alternativmethoden-Verbundprojekt: Neuro-IUGR - Humanisierung eines Neurosphärenmodells für wachstumsbeschränkte Neuroentwicklung - Analyse der neuronalen Netzwerkaktivität in einem In vitro-Modell der IUGR-induzierten Neuroentwicklungsstörungen - TP B (Förderkennzeichen: 16LW0695)
Analysis of neuronal network activity in an in vitro model of IUGR-induced neurodevelopmental disorders - Analysis of neuronal network activity in an in vitro model of IUGR-induced neurodevelopmental disorders
Projektverantwortliche: Prof. Bettina Seeger, Ph.D.
Laufzeit: Juni 2025 bis Mai 2028
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, 215.957 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Das Projekt zielt darauf ab, ein innovatives In-vitro-Modell zu entwickeln, das die durch intrauterine
Wachstumsrestriktion (IUGR) induzierten Veränderungen in der Neuroentwicklung nachahmt. Dieses
Modell dient zwei Hauptzwecken: der besseren Charakterisierung der grundlegenden Prozesse der
Neuroentwicklung, die durch IUGR beeinflusst werden, und der Prüfung der Wirksamkeit und Sicherheit
neuer neuroprotektiver Therapien. Im Rahmen einer Kooperation wird ein Methodentransfer von unserem
Labor nach Hannover durchgeführt. Dieser Transfer ermöglicht es, das entwickelte Modell in einem
weiteren Forschungsumfeld zu etablieren und zu validieren. Das Projekt entwickelt ein auf menschlichen
Zellen basierendes In-vitro-Modell, das es erlaubt, die durch IUGR induzierten Veränderungen der
Neuroentwicklung in den grundlegenden Funktionen der Neurogenese zu bewerten, ohne den Einsatz von
Versuchstieren. Dieses Modell ersetzt das derzeitige Tiermodell, bei dem die IUGR durch einen
chirurgischen Eingriff oder eine Ernährungseinschränkung in vivo induziert wird. In unserem Labor wird ein besonderer Fokus auf die Messung der Netzwerkaktivität der Neurosphären gelegt. Diese Analyse
ermöglicht tiefere Einblicke in die funktionellen Auswirkungen der IUGR auf die neuronale Entwicklung und Konnektivität. Durch die Kombination des Methodentransfers nach Hannover und der spezialisierten
Analyse der Netzwerkaktivität in unserem Labor strebt das Projekt eine umfassende Charakterisierung der IUGR-induzierten neuroentwicklungsbezogenen Veränderungen an. Dies bildet die Grundlage für die
Entwicklung und Evaluierung neuer neuroprotektiver Strategien.
Kooperationspartner:

Prof. Marta Barenys, Ph.D., Bf3R, BfR, Berlin

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STRUCTGROW: Strukturelle Varianten und nicht-kodierende regulatorische Effekte in der genetischen Architektur des Wachstums beim Schwein
STRUCTGROW: Structural variation and non-coding regulatory effects in the genetic architecture of growth in pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Julia Metzger
Laufzeit: Oktober 2025 bis Oktober 2028
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Ziel dieses Folgeprojekts ist es, den Beitrag struktureller genomischer Varianten zur genetischen Architektur des Wachstums im Schweinemodell zu untersuchen. Der Schwerpunkt liegt auf der Identifikation und Charakterisierung von strukturellen Varianten mittels Long-Read-Sequenzierung und deren regulatorischen Effekten in nicht-kodierenden Genomregionen. Analysen in Tieren mit divergenten Wachstumsphänotypen sollen wachstumsassoziierte strukturelle Varianten und Selektionssignaturen identifizieren. Diese Varianten werden hinsichtlich ihrer Lage in regulatorischen Sequenzen, putativen Enhancern und Chromatin-Domänen untersucht und mit Genexpressionsdaten aus Wachstumsfugen verknüpft. Ziel ist die Identifikation funktionell relevanter nicht-kodierender Variation mit Einfluss auf wachstumsregulative Prozesse.
Kooperationspartner:

Prof. Tim Kacprowski, Leiter Abteilung Data Science in Biomedicine, Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover

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KI-basierte Annotation und Effektvorhersage von Single-Cell-Daten in Säugetieren
AI-based annotation and effect prediction of single-cell data in mammals
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Julia Metzger
Laufzeit: August 2025 bis Oktober 2028
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung und Anpassung KI-basierter Methoden zur automatisierten Annotation und funktionellen Interpretation von Single-Cell-Sequenzierungsdaten in Säugetieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Adaption transformerbasierter Modelle auf multi-spezifische Datensätze aus Nutztieren und Modellorganismen. Durch die Integration von Single-Cell-Transkriptomdaten sollen robuste Modelle zur Zelltypannotation, Zustandsklassifikation und Vorhersage regulatorischer Effekte etabliert werden. Die entwickelten Ansätze werden auf Gewebe mit wachstumsrelevanten Prozessen angewendet, um KI-gestützt funktionelle Zellpopulationen und regulatorische Muster zu identifizieren. Ziel ist es, skalierbare Werkzeuge für die vergleichende funktionelle Genomik auf Einzelzellebene in Säugetieren bereitzustellen.
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GRK VIPER 3/80-9- Glykoprotein-vermittelte Mechanismen der Immunabwehr von Pneumoviren bei Mensch und Tier
GRK VIPER 3/80-9- Glycoprotein-mediated immune evasion mechanisms of human and animal pneumoviridea
Projektverantwortliche: Prof. Rimmelzwaan
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG, 45.000 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Glykoprotein-vermittelte Mechanismen der Immunabwehr von Pneumoviren bei Mensch und Tier
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GRK VIPER 3-/80-8 Evolution und Ökologie von RNA-Viren bei kleinen Säugetieren
GRK VIPER 3-/80-8Evolution and ecology of RNA-viruses in small mammels
Projektverantwortliche: Dr. Martin Ludlow
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG, 45.000 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Evolution und Ökologie von RNA-Viren bei kleinen Säugetieren
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Korrelation der Mikroglia-Morphologie und ihrer transkriptomischen Signatur in TMEV-infizierten OT-I- und OT-II-Mäusen mit und ohne adoptiven Transfer von GFP/RFP-exprimierenden CD8+ und CD4+ T-Zellen
Correlation of microglial morphology and their transcriptomic signature in TMEV-infected OT-I and OT-II mice with and without adoptive transfer of GFP/RFP expressing CD8+ and CD4+ T cells
Projektverantwortliche: Prof. Andreas Beineke; Prof. Wolfgang Baumgärtner; Charlotte Sophie Kinder; Anna Reiß
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG (VIPER GKR)
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
In diesem Projekt soll die Wirkung eines frühen (3 Tage post infectionem [dpi]) und eines späten (8 dpi) adoptiven Transfers von grün (GFP) und rot fluoreszierenden (RFP) T-Zellen auf die Mikroglia-Morphologie und transkriptomische Daten in TMEV-infizierten OT-I und OT-II Mäusen untersucht werden. Der Beitrag von CD8+ und CD4+ T-Zelluntergruppen zur Virusabwehr und zum Verlauf der klinischen Erkrankung wird untersucht, ebenso wie die allgemeine Pathomorphologie und Immunantwort mit besonderem Augenmerk auf die Mikroglia-Morphologie und transkriptomische Daten.
Kooperationspartner:

Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung der Universitätsmedizin Göttingen

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