TiHo Hannover Logo
    • Die TiHo
      • Über die TiHo
      • Leitbild
      • Stiftung
      • Präsidium
      • Preise & Ehrungen
      • TiHo Alumni-Netzwerk
      • Fördermöglichkeiten
      • Gesellschaft der Freunde der TiHo
      • TiHo-Shop
    • Karriere
      • TiHo-Stellenmarkt
      • Personalentwicklung
      • Ausbildung
      • Praktika
    • Verwaltung
      • Finanzen
      • Personal und Recht
      • Studentische und Akademische Angelegenheiten
      • Liegenschaften und Technik
      • IT-Service
      • Stabsstellen
      • Einkauf
      • Antikorruption
      • Raumvermietung
    • Aktuelles & Veröffentlichungen
      • Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
      • Pressemitteilungen
      • TiHo-Anzeiger
      • Veranstaltungen
      • Verkündungsblätter und Berichte
      • Forschungskisten
      • Termine
    • International Academic Office
      • International Academic Office
      • Wege an die TiHo
      • Wege ins Ausland
      • Partnerschaften und Kooperationen
      • Über Uns
    • Personalvertretung
      • Personalrat
      • Schwerbehindertenvertretung
      • Jugend-und Auszubildendenvertretung
    • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellung
      • Familie
      • Diversity
      • über uns
    • Bibliothek
      • Bibliothek
      • Ausleihen und Bestellen
      • Literatur finden
      • Kursangebote
      • Schreiben und Publizieren
    • Allgemeine Informationen für Studierende
      • Ansprechpersonen
      • Vorlesungszeiten und Rückmeldung
      • Vorlesungsverzeichnis
      • TiHoStudIS / TiHoDozIS
      • Beratungs- und Unterstützungsangebote
      • International Academic Office
    • Für Studieninteressierte
      • Tiermedizin studieren
      • Biologie studieren
      • Lebensmitteltechnologie studieren
    • Für Studierende
      • ... der Tiermedizin
      • ... der Biologie
      • ... der Lebensmitteltechnologie
    • Von Studierenden für Studierende
      • Studentisches Engagement und Mitgestaltung
      • Freizeitangebote
    • Promotion
      • Promotion Dr. med. vet.
      • Promotion Dr. rer. nat.
      • Einschreibung, Rückmeldung und Exmatrikulation
    • Weiterbildung in der Tiermedizin
      • Fachtierarztausbildung
      • Diplomateausbildung
      • "BEST-VET" BErufsbegleitende STudienangebote in der VETerinärmedizin
      • M.Sc.Veterinary Public Health
    • PhD & Graduate School
      • Graduate School HGNI
      • PhD Programme "Animal and Zoonotic Infections"
      • PhD Programme "Systems Neuroscience"
      • PhD Programme "Veterinary Research and Animal Biology"
      • VIPER-Graduiertenkolleg
    • Zentrum für Lehre
      • Infos zum Zentrum für Lehre
      • Didaktik-Symposium 2025
      • E-Learning-Beratung
      • Clinical Skills Lab
    • Forschungs- und Transferservice
      • Center for Research Strategy
      • Transfer und Ausgründung
      • FIS - Forschungsinformationssystem
    • Forschungsprojekte
      • Forschungsprojektübersicht
      • Forschungsschwerpunkte
      • Aktuelles aus der Forschung
      • Ranking
      • Forschungskooperationen und -Netzwerke
      • Publikationssuche
      • Virtuelle Zentren
    • Wissenschaftliche Qualifikation
      • Promotion
      • Promotionsstipendien
      • Graduate School - HGNI
      • VIPER-Graduiertenkolleg
      • Habilitation
    • Gute wissenschaftliche Praxis
      • DFG-Kodex
      • Open Access
      • Forschungsdatenmanagement
    • Kliniken
      • Klinik für Geflügel
      • Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel
      • Klinik für Kleintiere
      • Nutztierklinikum
      • Klinik für Pferde
      • Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
    • Institute
      • Anatomisches Institut
      • Institut für Biochemie
      • Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung
      • Institut für Immunologie
      • Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
      • Institut für Mikrobiologie
      • Institut für Parasitologie
      • Institut für Pathologie
      • Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie
      • Institut für Physiologie und Zellbiologie
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW)
      • Institut für Tierernährung
      • Institut für Tiergenomik
      • Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie (ITTN)
      • Institut für Tierökologie
      • Institut für Virologie
      • Institut für Zoologie
    • Fachgebiete und Forschungszentren
      • Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
      • Abteilung Fischkrankheiten und Fischhaltung
      • Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
    • Außenstellen
      • Lehr- und Forschungsgut Ruthe
      • Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung
      • WING - Wissenschaft für innovative und nachhaltige Geflügelhaltung
  • DE
  • EN
Notdienst
StartseiteKliniken & InstituteInstituteInstitut für Physiologie und ZellbiologieForschung

Forschung

  • Physiologie
    • Prof. Dr. Gemma Mazzuoli-Weber
    • AG Neurogastroenterologie
      • AG Neurogastroenterologie
      • Kristin Elfers, PhD
      • Videos
    • AG Gastrointestinale Physiologie
      • AG Gastrointestinale Physiologie
      • Melanie Brede, PhD
      • Dr. rer. nat. Alexandra Muscher-Banse
    • AG Organoidforschung – Schwein als Modellsystem
      • AG-Organoidforschung
      • Pascal Benz, PhD
  • Zellbiologie
    • AG Zellbiologie
    • Team
    • Startseite
      • Lehre
      • Events und Neuigkeiten
    • Forschung
      • Forschung Plastizität im Insektennervensystem
      • Forschung Entomologie
      • Publikationen M. Stern
    • Kontakt
  • Forschung
  • Lehre
  • Publikationen
  • Geschichte
  • Werkstatt
    • Werkstatt
    • Galerie
2104 Ergebnisse.
Untersuchung Seehund; wissenschaftliche Untersuchungen von toten Seehunden sowie wissenschaftliche Weiterbildung von Personal des Strandungsnetzes
Harbour seal investigation - pathological investigation of dead harbour seals and scientific education of the stranding network staff
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Jan Lakemeyer; Lotte Cäcilia Striewe
Laufzeit: Januar 2020 bis Dezember 2020
Drittmittelprojekt: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung, 53.210 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
In diesem Forschungsprojekt sollen vom ITAW Untersuchungen von Infektionskrankheiten, dem Gesundheitszustand und den Todesursachen durch Erkrankung und Veränderungen von Seehunden in Schleswig-Holstein durchgeführt werden. In dem Forschungsprojekt werden pathologische Veränderungen im Zusammenhang mit Infektionserregern, mit besonderem Focus auf zoonotische Erkrankungen untersucht Intensiv soll das Vorkommen von virologischen, mikrobiologischen und parasitologischen Krankheitserregern bearbeitet werden. Das Projekt soll wertvolle Daten bei den in der Nordsee weiter wachsenden Seehundbeständen liefern. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sollen an die Seehundjäger weitergegeben werden, so daß diese bei der Erkennung von Infektionskrankheiten und im Umgang mit marinen Säugern trainiert werden. Hierbei spielen Entwicklung und Überprüfung von Hygienemaßnahmen, Infektionskrankheiten und Dokumentationsmaterialien eine wichtige Rolle. Aus den von Seehundjägern weitergeleiteten Seehunden wird eine regional repräsentative Anzahl von Seehunden ausgewählt. Diese werden intensiv auf das Vorkommen von Krankheiten erforscht und bewertet.
Diese Untersuchungen beinhalten eine komplette Obduktion der Tiere, weiterführende Untersuchungen wie Histologie, Bakteriologie, Virologie, Serologie und Parasitologie, Altersbestimmung sowie Aufnahme und Sicherung von Proben für spätere Analysen, oder Forschungsprojekte. Des Weiteren soll eine statistische Analyse zur Größe der notwendigen Stichprobe für Aussagen zum Gesundheitszustand erfolgen. Mit den Seehundjägern findet während des gesamten Forschungsprojektzeitraumes ein wissenschaftlicher Austausch statt.
Resultate:

Untersuchungen zum Gesundheitszustand von Seehunden

in Schleswig-Holstein im Jahr 2020

Bericht an das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein und den Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein

https://www.tiho-hannover.de/fileadmin/57_79_terr_aqua_Wildtierforschung/79_Buesum/downloads/Berichte/Seehunde_Gesundheitsmonitoring_2020.pdf

Details anzeigen
Weiterführende Studie zur Untersuchung des Infektionsstatus von Feldhasen (unter besonderer Berücksichtigung von kranken und toten Feldhasen)in Schleswig-Holstein im Jahr 2020.
Continuing investigative study of infection status of European Brown Hares (under special consideration of deceased and dead hares) in Schleswig-Holstein in the year 2020
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Jana Christina Klink
Laufzeit: Januar 2020 bis Dezember 2020
Drittmittelprojekt: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung, 45.525 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Seit mehreren Jahren beobachten die Jäger in Schleswig-Holstein regionsabhängig eine Zunahme von erkrankten und verstorbenen Hasen, sowie einen Rückgang der Jagdstrecken. Die Ergebnisse der Scheinwerfertaxationen zeigen ebenfalls, dass trotz relativ konstanter Frühjahrsbestände die während der Herbsttaxationen gezählten Hasen seit mehreren Jahren abnehmen. Aus diesem Grund wurden in den Jahren 2016 - 2019 bereits 190 Jagdwildhasen aus ausgewählten Revieren, sowie 79 Fallwildhasen aus ganz Schleswig-Holstein ausführlich auf Infektionskrankheiten als potenzielle Ursache für den Rückgang der Hasenpopulation untersucht. Von jedem Tier wurden neben der Erhebung physiologischer Daten auch histologische, virologische, parasitologische und mikrobiologische Proben genommen. Das Auftreten von Tularämie (Francisella tularensis), sowie Rabbit Haemorrhagic Disease Virus Type 2 (RHDV-2) und European Brown Hare Syndrome Virus (EBHSV) wurde in Kooperation mit Fachinstituten überprüft. So konnten wir bereits über mehrere Jahre einen Eindruck des Infektionsgeschehens erhalten und revierspezifische Unterschiede feststellen, die wir nun weiter aufzuklären versuchen.
Die bisherigen Untersuchungsergebnisse zeigen vor allem Veränderungen in den Verdauungsorganen, eine erhöhte Exposition gegenüber Parasiten und weisen auf eine hohe Durchseuchung mit EBHSV hin. Im zurückliegenden Untersuchungsjahr konnte im Rahmen dieser Studie erstmals RHDV2 in Kaninchen aus Schleswig-Holstein nachgewiesen werden. Obwohl bei Hasen in anderen Ländern teilweise hohe Mortalitätsraten nach Infektion mit diesem Virus aufgezeigt wurden, konnte RHDV2 im Rahmen dieser Studie bisher bei keinem Hasen nachgewiesen werden. Ob Kaninchen eine Rolle als Ansteckungsquelle für Hasen in Schleswig-Holstein spielen, soll ebenfalls näher beleuchtet werden.
Die Resultate werden wie in den Vorjahren gemeinsam mit dem Landesjagdverband S.-H. und dem Wildtierkataster S.-H. bewertet, wodurch weitere Untersuchungsstrategien bzw. Vorsorgemaßnahmen entwickelt werden sollen. Dieses Projekt unterstützt die weitere Entwicklung von Maßnahmen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes und der Lebensmittelsicherheit von Wildtieren in Schleswig-Holstein.
Resultate:

Kurzbericht zur Feldhasenstudie 2020

file:///C:/aaNeueWebseiten/DozIS%20Projekte/2021/Ergebnisse%202021/Feldhasen_Studie_Infekionsstatus_2020_Klink.pdf

Details anzeigen
Contaminants of emerging concems (CEC´s) pathogens and antimicrobial resistance
Contaminants of emerging concems (CEC´s) pathogens and antimicrobial resistance
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h.c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Joseph Schnitzler
Laufzeit: März 2020 bis April 2020
Drittmittelprojekt: Nieders. Ministerium für Wissenschaft und Kultur aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab der Volkswagenstiftung, 12.900 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Die Förderung diente der EU-Projektantragsstellung zur Erstellung eines Vorantrages für ein gemeinsames transnationales Projekt welches wir fristgerecht am 18. Mai 2020 einreichen konnten. Unser Projekt mit dem Akronym ASSESSOR bearbeitet das Thema 1 - Messung des Umweltverhalten (Arbeitspaketen 2-4) und Thema 2 - Evaluierung und Risikobewertung (Arbeitspaketen 5-6) von CECs, Krankheitserregern und antimikrobiell resistenten Bakterien aus aquatischen Ökosystemen, einschließlich der Modellierung der Auswirkungen auf Populationsebene auf aquatische Top-Raubtieren und Menschen. Um dieses Ziel zu erreichen, schlagen wir einen Arbeitsplan vor, der aus sieben Arbeitspaketen besteht, die sich jeweils Koordination (Arbeitspaket 1), entsprechende Analysen (Arbeitspaketen 2-5), Risikobewertung (Arbeitspaket 6) und Kommunikation (Arbeitspaket 7) bearbeiten.
Resultate:

Es wurde ein entsprechender Projektantrag fristgerecht eingereicht, konnte aber leider nicht gefördert werden.

Details anzeigen
Pilotstudie zum vergleichenden Raum-Zeit-Verhalten von Prädatoren und ihren Beutetieren in S.-H. am Beispiel Fuchs und Hase
Pilot study about the comparative spatio-temporal behaviour of predators and prey species in Schleswig-Holstein using the example of red fox and European hare
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert
Laufzeit: Januar 2020 bis Dezember 2020
Drittmittelprojekt: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung, 50.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Im Rahmen dieser Pilotstudie soll die Bedeutung von permanenten Landschaftselementen wie Graben-, Wegränder und Hecken sowie auch von zusätzlich angelegten Maßnahmen wie Blühstreifen und Brachflächen für das Raum-Zeitverhalten von verschiedenen Prädatoren- und Beutetierarten vergleichend untersucht werden.
Untersuchungen beim Feldhasen und Fasan belegen eine starke, negative Einflussnahme der Prädatoren insbesondere während der Brut- bzw. Aufzuchtphase. Damit nimmt die Prädation für den Populationsaufbau im Jahresverlauf wie auch im Hinblick auf die aktuelle Bestandssituation und langfristige Bestandsentwicklung einen sehr hohen Stellenwert ein. Die Bedeutung von permanenten Landschaftselementen, wie auch von zusätzlich angelegten Maßnahmeflächen, die zudem vom Feldhasen und Fasan genutzt werden, für das Raum- Zeitverhalten von verschiedenen Prädatorenarten (z.B. Rotfuchs, Steinmarder, Marderhund, Hauskatze) sollen in diesem Zusammenhang näher untersucht werden. Im Vergleich zum Raum-Nutzungs-Verhalten von Beutetieren (z.B. Feldhase, Fasan) in denselben Revieren kann dies wertvolle Erkenntnisse zu Überschneidungen der Aufenthaltsbereiche von Räubern und Beute liefern.
Zur Prüfung der Machbarkeit einer größer angelegten Folgestudie sollen als Modellorganismen für die Prädatoren- und Beutespezies Rotfüchse (Vulpes vulpes) und Feldhasen (Lepus europaeus) untersucht werden. Die Tiere sollen dazu mit verschiedenen Telemetriesendern zur Aufzeichnung der Raumnutzung sowie des tageszeitlichen Verhaltens, Störungs-, Verletzungs- und Tötungspotentials ausgestattet werden. Daraus ableitend können erste Aussagen zur Antreffwahrscheinlichkeit und Auswirkungen auf die Habitatwahl zwischen Räubern und Beutetieren getroffen werden.
Resultate:

Abschlußbericht 2021

https://www.tiho-hannover.de/fileadmin/57_79_terr_aqua_Wildtierforschung/79_Buesum/downloads/Berichte/2021_Praedatorenbericht.pdf

Details anzeigen
Sofortmaßnahmen zur Vermeidung länger anhaltender erheblicher Schmerzen und Leiden bei schwer erkrankten/verletzten Schweinen durch rechtzeitige Tötung Sofortmaßnahmen
Sofortmaßnahmen zur Vermeidung länger anhaltender erheblicher Schmerzen und Leiden bei schwer erkrankten/verletzten Schweinen durch rechtzeitige Tötung Sofortmaßnahmen
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Elisabeth grosse Beilage; Prof. Dr. Lothar Kreienbrock
Laufzeit: Mai 2019 bis Mai 2020
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 149.900 EUR
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Erkrankungen sowie Verletzungen von Schweinen kommen in allen Formen der Schweinehaltung vor. Da eine Heilung auch bei intensiver Pflege und Behandlung nicht immer möglich ist, kann die Tötung des betroffenen Tieres zur Vermeidung weiterer Schmerzen und Leiden unerlässlich werden. Untersuchungen in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenprodukte (VTN) haben gezeigt, dass verendete/getötete Schweine tierschutzrelevante Befunde mit einer Häufigkeit aufweisen, die unbedingt Anlass sein sollte, Verbesserungsmaßnahmen zu ergreifen. Das Projekt ist darauf fokussiert, als Sofortmaßnahme die Grenze zwischen vertretbaren Schmerzen oder Leiden bei noch zu erwartender Heilung und den unbedingt zu vermeidenden erheblichen oder länger anhaltenden erheblichen Schmerzen oder Leiden infolge einer Erkrankung/Verletzung mit infauster Prognose zu markieren. Damit werden Schweine vor schwerwiegenden tierschutzrelevanten Befunden geschützt und Schweinehalter in ihren Bemühungen um den tierschutzgerechten Umgang mit schwer erkrankten/verletzten Schweinen unterstützt. Das Projekt wird in Kooperation mit Schweinehaltern durchgeführt, die Schweine, deren Tötung nach ihrer eigenen Einschätzung als unausweichlich angesehen wird, für das Projekt zur Verfügung stellen. Die Antragsteller werden die Schweine einer klinischen und nach der Tötung einer pathologischen Untersuchung unterziehen und den Zeitpunkt der Tötung kritisch bewerten. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind Grundlage der Erstellung eines online verfügbaren "Wegweisers"", der den Schweinehaltern unmittelbar helfen soll, den Zustand erkrankter/verletzter Tiere soweit korrekt einzuschätzen, dass erhebliche bzw. länger anhaltende erhebliche Schmerzen oder Leiden vermieden werden."
Kooperationspartner:

ITTN, ISN

Details anzeigen
Fischotter S.-H.; Praxistest ottersicherer Reusen unter Strömungsexposition
European otters (Lutra lutra) S.-H.; on-road test of otter proof fishing traps under current exposition
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h.c. Dr. Ursula Siebert
Laufzeit: Oktober 2019 bis November 2020
Drittmittelprojekt: Verband der Binnenfischer und Teichwirte in S.-H., 43.924 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
In dem Folgeprojekt sollen bereits für Stillgewässer entwickelte Ausstiegsmöglichkeiten für den Fischotter aus Fischreusen, unter Strömungsexposition getestet werden. Das ITAW wird einen Praxistest der Ausstiegsmöglichkeiten unter fischereilichen Bedingungen fachlich begleiten. Mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse könnten diese Ausstiege dann in der Fischerei zum Schutz des Otters eingesetzt werden
Resultate:

https://www.tiho-hannover.de/fileadmin/57_79_terr_aqua_Wildtierforschung/79_Buesum/downloads/Berichte/Abschlussbericht_2020_ITAW_ReusenausstiegePraxistestStroemungsexposition.pdf

Details anzeigen
Weiterentwicklung der modelbasierten Vorhersage von Meeressäugervorkommen
Further development of modelling the occurence of marine mammals
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Nadya Carolina Ramirez-Martinez, PhD; Dr. Anita Gilles
Laufzeit: Juli 2019 bis November 2020
Drittmittelprojekt: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, 160.051 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
The impact of anthropogenic underwater noise can have negative effects on marine mammals. For protecting marine mammals it is essential to have knowledge on occurrence and seasonal distribution of marine mammals already in the planning period of sonar use in the frame of marine training scenarios.
The North Atlantic and mainly the north-eastern region like the waters of the North- and Baltic Sea are the main training territories of the German navy. The aim of this project is to enhance already acquired knowledge of modelling cetacean species in the North Atlantic Ocean. In detail the occurrence prediction on species level (as possible) will enhance the knowledge on whale species distribution. Some whales respond sensitively to underwater noise, while others the noise could have cumulative negative effects. Cetacean survey data from four projects conducted from 1987 to 2016 from the Central and Northeast Atlantic are available and being evaluated in the project. Surveys have different spatial and temporal coverage, the surveys available for this study are: the North Atlantic Sightings Survey (NASS) series from Museum of Natural History (Faroes Islands), Marine and Freshwater Research Institute (Iceland), independent Norwegian surveys (NILS) from Institute of Marine Research (Norway), the Small Cetacean Abundance in the North Sea and Adjacent waters (SCANS) from Sea Mammal Research Unit at University of St Andrews, and ObSERVE Programme from Department of Communications, Climate Action and Environment and University College Cork. To evaluate drivers of cetacean distribution different environmental variables are use in modelling including static (relief), physical and biological oceanographic variables. Furthermore for determination of different species at sea an identification key is planned to be developed. Already existing appliances and any further digital based supports will be assisted by this identification key.
Resultate:

Sighting and effort data on cetaceans were available from six series of dedicated line-transect surveys conducted since 1987 over large parts of the central and eastern North Atlantic to estimate abundance for cetaceans: the North Atlantic Sightings Survey (NASS) series, the independent Norwegian surveys (NILS), Small Cetacean Survey in the European Atlantic and North Sea (SCANS), Trans North Atlantic Sighting Survey (T-NASS), Cetacean Offshore Distribution and Abundance Survey (CODA), and ObSERVE. From the available datasets, we summarized the survey effort, where a total of 376,176 km was covered in shipboard and aerial surveys, including 33,465 effort segments not longer than 25 km. Species available were also summarized, specifically for deep divers such as sperm whale, long-finned pilot whale and beaked whales as well as for baleen whales such as fin whale and minke whale. In total, 718 pilot whale groups (14,285 individual), 1,120 sperm whale groups (1,342 individual), 433 groups (1,282 individual) of beaked whales, 3,446 groups (5,013 individual) fin whales and 5,658 groups (5,945 individual) of minke whales were aggregated when combining all datasets. Data from the survey series were used to model the density of the different cetacean species as a function of location (latitude and longitude) or environmental explanatory variables (static-bathymetric and dynamic-SST) using GAMs. The location models in general have higher deviance explained than the environmental models, but the latter ones have a higher resolution of the cetaceans? distribution. The common covariates that best explained the species? distribution were depth and SST summer months, except for the beaked whale model where SST was penalized in the best model. Different drivers for species? distribution were found as expected, but also some similarities such as the usage of deep waters by all the species. This knowledge will help improve understanding of how these cetacean species use this wide area at a large spatial and temporal scale and inform their conservation and management. In addition, this project used a marine area as an example to create an identification key for identifying cetacean species for use in naval exercises for consideration of marine environmental protection measures.

Details anzeigen
Zusätzliche Förderung von Wissenschaft und Technik in Forschung und Lehre aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab
Zusätzliche Förderung von Wissenschaft und Technik in Forschung und Lehre aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab
Projektverantwortliche: Apl. Prof. Dr. Isabel Hennig-Pauka
Laufzeit: Dezember 2019 bis Januar 2020
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 23.000 EUR
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Erstellung eines Forschungsantrages im Rahmen von Horizon 2020 Epidemiology of non-EU-regulated contagious animal diseases: from integrated data collection to prioritisation ID: SFS-10-2020 für das Projekt Pig Health - Epidemiological Analysis of Data about Respiratory Agents (Kurzform. PHEADRA)
Details anzeigen
Maßnahme im Rahmen des Hochschulpakt 2020, Projekt "Innovation plus (2019/20), Nummer 124, Module Praxis-Ethik-Praxis (PEP) für die Tiermedizin"
Teaching Innovation in line wih University pact 2020, "Innovation plus (2019/20, Nr. 124): A new Course ""Practice-Ethics-Practice"" (PEP) for students of veterinary Medicine)."
Projektverantwortliche: Kunzmann, Peter
Laufzeit: Juni 2019 bis Juni 2020
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 45.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Das Projekt soll tierärztliche Praktiker in den Ethik-Unterreicht einbeziehen und dezidiert Praxis und Theorie eng miteinander verzahnen. Ziel von PEP ist es, ethische Konflikte aus den tierärztlichen Handlungsfeldern bereits im Studium der Tiermedizin aufzugreifen, diese ethisch zu reflektieren und so zu beleuchten, dass ethische Konflikte von zukünftigen Tierärzten und Tierärztinnen besser bewältigt werden können. Vertretbare Antworten auf moralische Anfragen werden entwickelt und das dazu nötige theoretische Wissen daraufhin ausgewertet. Das Projekt bietet einen hohen Reiz für die Angewandte Ethik, weil es allgemein nach den Möglichkeiten der Verbindung zwischen bottom-up- und top-down-Modellen in der Ethik fragt. Sollte sich das Format bewähren, lässt es sich in andere Konstellationen (z.B. Ethik in der Humanmedizin und in Technischen Fächern) adaptieren.
Resultate:

xx

xx

Details anzeigen
Vorstudie zum Vorkommen und zur Raumnutzung der Birkhuhnprädatoren in der Lüneburger Heide
Preliminary study on the occurrence and spatial use of black grouse predators in the Lüneburg Heath.
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. U. Siebert
Laufzeit: April 2019 bis Januar 2020
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 55.870 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Die Birkhuhn-Metapopulation im Großraum Lüneburger Heide ist nach einer deutlichen Populationserholung (2011=261 Birkhühner) bis 2017 wieder auf niedriges kritisches Niveau mit 168 Birkhühnern gesunken. Die Metapopulation ist derzeit auf 5 Subpopulationen (NSG Lüneburger Heide, Truppenübungsplätzen (TÜP) Munster Nord und Süd, TÜP Bergen mit Ostenholzer Moor, Schießbahn Rheinmetall) und weitere unstete Kleinstpopulationen (Scheuen, Becklinger Moor) verteilt, die in den letzten 10 Jahren unterschiedlich stark schwanken und gesamthaft jedoch abnehmen (WÜBBENHORST & PRÜTER 2007, STRAUß et al. 2018).
Als Schlüsselfaktoren für die negativen Populationsentwicklungen scheinen hohe Mortalitätsraten und/oder sehr geringe Reproduktionsraten durch Prädatoren eine entscheidende Rolle zu spielen (Voigt 201). Prädation wird in sehr vielen nationalen und internationalen Studien als Hauptfaktor für den Rückgang von Feld- und Raufußpopulationen angeführt (VOIGT 2009).
Ziel der Vorstudie ist es:
1.die Gebietskulisse sowie die Forschungsinhalte hinsichtlich des Raum-Zeitverhalten der Prädatoren Fuchs, Steinmarder, Baummarder und Habicht mit den verantwortlichen Akteuren der Birkhuhngebiete abzustimmen,
2.das Einvernehmen sowie die erforderlichen Genehmigungen der zuständigen Behörden einzuholen,
3.das Untersuchungsdesign (Fotofallenmonitoring/Telemetrietechnik) festzulegen,
4.die Zuarbeit (Prädatorenfang) durch die beteiligten Akteure vor Ort abzustimmen,
5.den Antrag für das Forschungsprojekt zu erstellen sowie potentielle Kofinanzierungen für Fotofallen und Telemetriesender zu akquirieren.
6.den Einfluss der Witterung auf die Entwicklungen der Subpopulationen zu analysieren und erste Populationsmodelle zu berechnen.
Resultate:

Vorstudie:

1. Ein Forschungsantrag zur Raumnutzung von Prädatoren in den Birkhuhnlebensräumen ist für den Zeitraum 2020 bis 2023 als Zuwendung aus Mitteln der Jagdabgabe gestellt und mit den Akteuren dieser Gebiete abgestimmt.

2. Alle erforderlichen Anträge zur Durchführung des Projektes sind oder werden bei den entsprechenden Behörden gestellt (Tierschutz, Artenschutz, Naturschutz (Gebietsbetretungen), Jagdrecht). Vorab ist Einvernehmen mit den entsprechenden Jagd- und Naturschutzbehörden über das Fangen von Wildarten bzw. Betreten der Naturschutzflächen im NSG Lüneburger Heide hergestellt worden.

3. Das Untersuchungsdesign (Fotofallenmonitoring/Telemetrietechnik) wurde festgelegt und mit den Akteuren der betroffenen Untersuchungsgebiete abgestimmt.

4. Es stehen sowohl geeignete Fangsysteme in den Projektgebieten als auch geeignete GPS-Tracking-Sender zur Verfügung.

 

Trendanalysen

1. Seit 1995 liegen am NLWKN jährlich gesammelte Zahlen zu Größe der Birkhuhnpopulationen im Frühjahr in den bis dahin verbliebenen besiedelten Teilgebieten Niedersachsens (Großraum Lüneburger Heide) vor. Diese Daten wurden im Rahmen der vorliegenden Untersuchung erstmals gesammelt ausgewertet, um Populationstrends besser beschreiben und Konfidenzintervalle der Populationsschätzungen angeben zu können.

2. In einem zweiten Teil wurden die Zähldaten auf ihre Plausibilität hin untersucht. In Folge wurden die Birkhahndaten des NSG Lüneburger Heide für Modellierungen verwendet bei denen Witterungsdaten die Schwankungen in Abundanz und den Wachstumsraten der Birkhuhnpopulation erklärten. Dabei kamen wochen- und monatsweise aggregierte meteorologische Variablen über die letzten 25 Jahre (1995 bis 2019), die frühestmöglichen 25-Jahre (1980 bis 2004) sowie über den Gesamtzeitraum von 40 Jahren (1980 bis 2019) zum Einsatz.

3. Gebietsübergreifend zeigte sich im Sechszehn-Jahreszeitraum 1995 bis 2011 eine signifikante Zunahme in der Birkhuhnpopulation von 1,9 % pro Jahr und im Acht-Jahreszeitraum 2011 bis 2019 eine signifikante Abnahme von 5,5 % pro Jahr.

4. Numerisch lag die Frühjahrs-Birkhuhnpopulation in Niedersachsen Mitte der neunziger Jahre mit 95%iger Wahrscheinlichkeit zwischen 135 und 209 Tieren (Mittelwert=174 Individuen) und 2019 zwischen 110 und 184 Tieren (Mittelwert=149 Individuen). Der Höhepunkt wurde mit 245 bis 355 Birkhühnern im Jahr 2011 (Mittelwert=302 Individuen) verzeichnet.

 

Witterungsmodelle

1. Eine besondere Bedeutung in allen monatsweisen Modellen nahm der Nordatlantische Oszillationindex (NAO) im Februar ein, der ein Maß für die Ausprägung des Winterwetters ist. Seine negativen Werte, die auf trockene und kalte Wetterlagen hindeuten, sagten höhere Birkhuhnabundanzen bzw. -wachstumsraten im Folgejahr voraus.

2. Bei wochenweiser Betrachtung zeichneten sich steigende prozentuale Sonnenscheindauer und Mindesttemperaturen zwischen siebter und neunter Kalenderwoche (Ende Februar bis Anfang März) als negativ für die Birkhuhnabundanzen ab. Positiv waren in diesem Zeitraum höhere Spannen zwischen Tagesminimum- und -maximumtemperatur, die wahrscheinlich bei kaltem klarem Winterwetter eher erreicht werden als bei feuchter Witterung oberhalb des Gefrierpunktes. Zudem war Niederschlag im Januar des Vorjahres, der mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Schneefall hindeutet, positiv für nachfolgendes Populationswachstum.

3. In den Reproduktionsmonaten Mai und Juni wirkten sich steigende Temperaturen positiv auf die Birkhuhnabundanz und -wachstumsrate des Folgejahres aus. In der wochenweisen Betrachtung trat dieser Zusammenhang besonders in der Zeit der 18. und 19. Kalenderwoche, also während des Brutbeginns zwischen Ende April und Anfang Mai hervor. Auch während der Balzzeit waren höhere Temperaturen vorteilhaft für Abundanz und Wachstum der Birkhuhnpopulation.

4. Während der Kükenaufzucht wurde wochenweise mit dem positiven Einfluss der Temperatur und Temperaturspanne in Kalenderwoche 24 (Anfang Juni) bzw. bei monatsweiser Betrachtung im gesamten Mai, Juni und Juli, die hohe Bedeutung warmer Witterung auf das Reproduktionsergebnis der Birkhühner in der Lüneburger Heide weiter hervorgehoben.

5. Negative Einflüsse hoher Niederschlagssummen wurden von einigen Modellen für Kalenderwoche 21 (letztes Maidrittel, Schlupfbeginn) und Kalenderwoche 28 (zweite Juliwoche, sechswöchige Küken) prognostiziert. Zudem enthielten die monatsweisen Modelle auch negative Einflüsse der Niederschlagsmenge im Mai, also während der Brutzeit.

6. Sonnenscheindauer bzw. Temperatur in Kalenderwoche 34 des Vorjahres (letztes Augustdrittel) zeigten einen negativen Zusammenhang mit dem Populationswachstum und der Abundanz. Gegenüber den Auswirkungen während des Winters und der Reproduktionszeit waren diese Zusammenhänge jedoch untergeordnet.

7. Die Regensumme während Kalenderwoche 17 des Zähljahres und damit zu Ende der Birkhuhnzählung selbst war in einigen Modellen ein negativer Prädiktor für Abundanz und Wachstumsrate. Dies deutet auf einen Einfluss auf die Beobachtungswahrscheinlichkeit und damit auf das Monitoring selbst hin.

8. Von den Variablen während der Reproduktionszeit nahm nach zwischenzeitlicher Zunahme die Mindesttemperatur in der für den Brutbeginn wichtigen Kalenderwoche 18 in den letzten Jahren wieder ab. Dafür könnten sich steigende Temperaturspannen zur Schlupfzeit um Kalenderwoche 24 bzw. im gesamten Juni wiederum positiv auswirken.

9. Die gefundenen korrelativen Zusammenhänge sind nicht zwingend als direkte Effekte in den Birkhuhnpopulationen zu interpretieren, sondern können als Sekundärfaktoren indirekte Effekte bewirken. So sind z.B. die fehlende Synchronisierung zwischen Hauptpeak des Nahrungsangebotes für kleine Küken ebenso denkbar wie Wechselwirkungen zwischen Raumnutzung durch Prädatoren und Witterungsgeschehen.

Details anzeigen
  • «
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • »

TiHo-Services

  • Universität
  • Studium & Lehre
  • Forschung
  • Kliniken & Institute

TiHo intern

Informationen

  • Notdienst
  • Anfahrt
  • Karriere

Kontakt

Kontakt zu den Kliniken & Instituten

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Bünteweg 2
30559 Hannover

Facebook-Logo youtube-Logo Instagramm-Logo LinkedIn-Logo
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Hinweisgebersystem
  • Kontakt
© 2026 Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover