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2298 Ergebnisse.
Verständnis der Wechselwirkung zwischen städtischem Mikroklima und Ökosystemen zur Förderung einer ganzheitlichen Klimaanpassung im Zeichen eines sich verändernden Klimas (UMEX-HOPE)
Understanding the urban microclimate-ecosystem nexus to enable holistic climate adaptation in a changing climate (UMEX-HOPE)
Projektverantwortliche: Stefanie Christine Becker ; Cara Leonie Ebert
Laufzeit: Juli 2025 bis Juni 2031
Drittmittelprojekt: Ministerium für Kultur und Wissenschaft Niedersachsen, 663.633 EUR
Kliniken/Institute:
AG Vektor-assoziierte Biodiversität und Infektion
Projektdetails:
Das Projekt UMEX-HOPE zielt darauf ab, die komplexen Zusammenhänge zwischen dem städtischen Mikroklima, der Ökosystemgesundheit und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken für den Menschen zu untersuchen. Durch die Anwendung eines One-Health-Ansatzes, der die Bereiche Umwelt, Mensch und Tier integriert, soll untersucht werden, ob und wie städtische Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel (z.B. grüne Infrastruktur) sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden haben können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Identifizierung von "Risikozonen", in denen extreme mikroklimatische Bedingungen (Hitze, Luftverschmutzung, allergene Pollen) oder Krankheitsüberträger das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen könnten. Ebenso werden urban-rurale Gradienten und mögliche Zielkonflikte bei der Analyse berücksichtigt. UMEX-HOPE nutzt hierzu die Regionen Hannover und Brauncshweig und adressiert folgende zentrale Forschungsfragen:
-Wie beeinflussen städtische Mikroklimabedingungen das menschliche Wohlbefinden und die Verbreitung von Krankheiten?
-Wie können (mikroklimatische) Risikozonen im urbanen Raum präzise identifiziert und für Entscheidungsprozesse in der Stadtplanung nutzbar gemacht werden?
-Welche Wechselwirkungen und Zielkonflikte bestehen zwischen multiplen Stressoren (z.B. Hitze, Luftverschmutzung, Vektoren) und Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel (z.B. grüne Infrastruktur) mit gesundheitlichen Auswirkungen?
-Welche Auswirkungen haben Klimaveränderungen auf das Auftreten von durch Vektoren übertragenen Krankheiten im urbanen Raum?
-Welche Rolle spielen urban-rurale Gradienten bei der Ausprägung spezifischer Mikroklimate und Ökosysteme?
Resultate:

https://zkfn.de/umex-hope/

Kooperationspartner:

Liebnitz Universität Hannover:

Institute of Meteorology and Climatology

Institute of Earth System Sciences

University Medical Center Göttingen (UMG), Department of General Practice

Technische Universität Braunschweig (TUBS), Institute of Geoecology

Technical University of Berlin (TUB), Institute of Land and Sea Transport, Transport System Planning and Transport Telematics

GEO-NET Umweltconsulting GmbH (GEO-NET)

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Optimierung von Pflanzenkohleherstellung und -konditionierung unter Einbindung der Tierhaltung für eine ökologisch wirksame C-Sequestierung in der flächengebundenen Landwirtschaft der Zukunft
Optimization of biochar production and conditioning with the integration of animal husbandry for ecologically effective carbon sequestration in the land-based agriculture of the future
Projektverantwortliche: Dr. Nino Terjung; Franziska Witte
Laufzeit: März 2026 bis Februar 2030
Drittmittelprojekt: BMLEH, FNR, 587.567 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Dieses Projekt wird am DIL e.V., Quakenbrück durchgeführt.
Das Projekt "pfloeZ" verfolgt das Ziel die Bilanz der Umweltleistungen des Landbaus weiter zu verbessern. Im ökologischen Landbau sind Ressourcenschonung und Umweltverträglichkeit oberste Prämisse. Dabei sind Pflanzenbau und Tierhaltung eng miteinander verzahnt. Die für die Düngung der Pflanzen benötigten Nährstoffe kommen im Wesentlichen aus der Tierhaltung und können auf die meist angrenzenden Felder ausgebracht werden. Futtermittelzukauf und Mineraldüngereinsatz werden weitgehend vermieden. Problem bisher war, dass es in Gebieten mit intensiver Tierhaltung zur Belastung der Oberflächengewässer und des Grundwassers durch ausgetragene Nährstoffe gekommen ist. Pflanzenkohle könnte dieses Problem für jegliche Form der Landwirtschaft (ökologisch und konventionell) eingrenzen. Die Nutzung von reiner Pflanzenkohle im Pflanzenbau bringt zwar Kohlenstoff zurück in den Kreislauf, aber je nach Ausgangssubstrat für die Verkohlung werden wertvolle Nährstoffe (zu) langfristig gebunden. Um diesen Konflikt zu lösen, soll aus C-reichen, ansonsten nährstoffarmen Ausgangsstoffen hergestellte Pflanzenkohle im geschlossenen Nährstoffkreislauf unter Nutzung der Tierhaltung zum Einsatz kommen. Pflanzenkohle kann hier als Bestandteil des Futters die Tiergesundheit fördern, wird anschließend ausgeschieden und kann so bereits nährstoffbeladen mit der Gülle verlustfrei und homogen auf die Felder für den Pflanzenbau aufgebracht werden - oder die Pflanzenkohle wird direkt als Zusatz zu den Ausscheidungen von Nutztieren (wie Gülle) genutzt, so mit Nährstoffen beladen anschließend auf die Felder ausgebracht, um den Anteil ungerichteter Nährstoffabflüsse in die Umwelt zu reduzieren. So hilft die Pflanzenkohle eine gesunde Bodenmikroflora zu erhalten und zu fördern und liefert dosiert Nährstoffe. Das Projekt "pfloeZ" liefert die Basis für eine umweltverträglichere Landwirtschaft, die in hohem Maß Kohlenstoffsenke ist und gleichzeitig Nährstoffkreisläufe möglichst eng sowie verlustarm schließt.
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agri:change - Zukunft durch Wandel. Nachhaltigkeitstransformation der Agrar-und Ernährungswirtschaft in Niedersachsen
agri:change - Future by change. Sustainable transformation of the agricultural and food economy in Lower Saxony
Projektverantwortliche: Kemper, Nicole; Visscher, Christian; Plötz, Madeleine; Jung-Schroers, Verena; Kunzmann, Peter
Laufzeit: Juli 2025 bis Juni 2030
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur über die Georg-August-Universität Göttingen, 5.035.385 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Fachgebiet Fischkrankheiten Institut für Parasitologie
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Wissenschaft für innovative und nachhaltige Geflügelhaltung
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
agri:change adressiert die notwendige Nachhaltigkeitstransformation des Niedersächsischen Agrar- und Ernährungssektors (AuE) und zielt darauf ab, ein zukunftsfähiges, resilientes System aktiv zu gestalten und voranzutreiben - angepasst an die Spezifika Niedersachsens. Resilienz wird
dabei gleichsam verstanden als Ökosystem schützend und soziale Verantwortung und wirtschaftliche Tragfähigkeit erhaltend.
In agri:change wird hierzu gezielt transdisziplinär und systemisch gearbeitet, um ressourcenschützende Lösungen, Angebote und Produkte und Konzepte zu entwickeln, die gleichzeitig Einkommen und Wertschöpfung halten und ausbauen.

Ziel 1: Transformationsprozesse verstehen und gestalten,
Nachhaltigkeitsinnovationen in Wertschöpfungssystemen managen
Ziel 2: Ressourcen kreislauforientiert nutzen, Tierhaltung im Kontext von natur-, umwelt- und ressourcenschonender Kreislaufwirtschaft und ganzheitlichem Stoff- und Nebenstrommanagement gestalten
Ziel 3: Tierwohl verbessern, Nutztieren optimale Haltungsbedingungen bieten
Ziel 4: Innovative AuE-Geschäftsfelder erschließen. Entwicklung und Erprobung innovativer Geschäftsfelder für neue Einkommensquellen im Agrar- und Ernährungssektors (AuE)
Ziel 5: Akzeptanz und Nachhaltigkeitskompetenzen fördern, Bildung und Partizipation vorantreiben.

Diese Ziele werden in vier agri:labs und den dazugehörigen Fragestellungen adressiert:
agri:lab X1 | Nachhaltige Wertschöpfungssysteme und
Nachhaltigkeitstransparenz
agri:lab X2 | Nutztierhaltung unter ""Nature Restoration Law""-Bedingungen
agri:lab X3 | Upcycling von pflanzlichen und tierischen Nebenströmen
agri:lab X4 | Integrierte Agrarlandschaftsentwicklung
sowie in agri:lab-übergreifenden Querschnittsthemen aufgegriffen:
- Makro-Verbindungen für Märkte und Umwelt
- Akzeptanz transformativer Prozesse und Entwicklungen
- Rechtsrahmen für den Datenraum AuE.
Kooperationspartner:

Georg-August-Universität Göttingen

Universität Osnabrück

Universität Vechta | trafo:agrar

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SFB ELAINE, C03 - Tiefe Hirnstimulation in Dystonie-Modellen: Biologische Implementierung, Definition optimaler Stimulationsparameter und Analyse der Mechanismen
SFB ELAINE C03 - Deep brain stimulation in dystonia models: Biological implementation, definition of optimal stimulation parameters, and analysis of mechanisms
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Richter Assencio
Laufzeit: Anfang 2026 bis Mitte 2029
Drittmittelprojekt: DFG, 350.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Die Mechanismen und therapeutischen Effekte der Tiefen Hirnstimulation in einem validierten Tiermodell der Dystonie werden untersucht. Ziel ist es, zu klären, wie eine langfristige Stimulation im Pallidum synaptische und zelluläre Plastizität innerhalb und außerhalb der Stimulationsregion beeinflusst. Mittels Elektrophysiologie, hochdichter Multi-Elektroden-Arrays, immunhistochemischer Analysen und mathematischer Modellierung werden die cholinerge und dopaminerge Modulation, strukturelle Veränderungen sowie Biomarker systematisch untersucht. Langfristiges Ziel ist die Entwicklung prädiktiver Marker und die Aufklärung der Mechanismen als Grundlage für eine rückkopplungsgesteuerte Tiefe Hirnstimulation.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Rüdiger Köhling, Uni Rostock

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Photodynamische Inaktivierung von Bakterien im Sperma - eine Alternative zu Antibiotika in der Schweinezucht ([PodiPig]
Photodynamic inactivation of bacteria in semen: an alternative to antibiotics in pig breeding
Projektverantwortliche: Prof. Dagmar Waberski; Dr. Anne-Marie Luther
Laufzeit: Januar 2026 bis Januar 2029
Drittmittelprojekt: BMLEH, 355.080 EUR
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
In der Schweinezucht führt der kontinuierliche Einsatz von Antibiotika im flüssigkonservierten Sperma für die künstliche Besamung zunehmend zu Resistenzen und Umweltbelastung. Weltweit steht die Schweinezucht unter Druck, effektive und nachhaltige Alternativen zur Keimkontrolle im Sperma zu finden und anzuwenden. Ziel ist es, Antibiotika im Konservierungsmedium durch eine innovative Technologie zu ersetzen: Die Photodynamische Inaktivierung (PDI) von Bakterien. Im interdisziplinären Verbund mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft wird die in einem Vorläuferprojekt etablierte PDI-Technik in einen Prototyp überführt und die antimikrobielle Wirksamkeit auf spezifische Problemkeime erhöht. Damit soll eine mikrobiologisch sichere Alternative zur Verwendung von Antibiotika in flüssigkonserviertes Ebersperma bei konventioneller 17°Grad Lagerung in das nächste Technologiereife Level überführt werden.
Kooperationspartner:

Humboldt-Universität zu Berlin

Minitüb GmbH

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Die mystischen Wasseradern sind nicht mehr mystisch
The mystic water veins are no longer mystic
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Bernd Schierwater; PD Dr. Heike Hadrys; Prof. Rob deSalle
Laufzeit: Juni 2025 bis Ende 2029
Drittmittelprojekt: Drittmittelprojekt Daimler-Benz-Stiftung, 150.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierökologie
Projektdetails:
Die mystischen Wasseradern sind nicht mehr mystisch

Seit mehr als anderthalb Jahrhunderten mehren sich Berichte, die die die Entdeckung von Wasserquellen und -adern, Metallen und Störungen durch Wünschelrutengänger bestätigen. Die Berichte stellen auch fest, dass Wasseradern eine Vielzahl negativer Auswirkungen auf das Wohlbefinden des Menschen haben. Wissenschaftliche Beweise für die zuverlässige Vorhersage von Wasseradern oder deren potentiell negativen Auswirkungen auf die Gesundheit wurden jedoch als nicht überzeugend angesehen. Viele Quellen betrachten Wünschelrutengehen oder Rutengehen als "Hokuspokus". Wir haben in mehreren Doppelblindversuchen gezeigt, dass (i) unabhängige Wünschelrutengänger dieselben sogenannten Wasseradern finden und dass (ii) verschiedene Gruppen von Bodenlebewesen die vorhergesagten Bereiche der "Wasseradern" stark meiden. Dies sind starke und hochsignifikante Beweise, die aus zwei unabhängigen Experimentreihen stammen, die von unabhängigen Wissenschaftlern und Wünschelrutengängern zu weit voneinander entfernten Zeitpunkten durchgeführt wurden. Wir wissen zwar nicht, ob sogenannte Wasseradern etwas mit Wasser zu tun haben, aber wir wissen, dass wir nun über einen völlig neuartigen und hochempfindlichen biologischen Test verfügen, um geopathische Strahlung (WGR) im Zusammenhang mit Wasseradern nachzuweisen. Diese Zonen werden auch als "geopathische Stresszonen" bezeichnet, da sie beim Menschen "Stress" auslösen können (z. B. Erhöhung der Herzfrequenz). Die Flucht Reaktion von Bodentieren ermöglicht es nun, eine Reihe von Abschirmmaterialien zu testen ("WGR protective shields").
Kooperationspartner:

Drittmittelprojekt Daimler-Benz-Stiftung

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VETCURR - Curriculare Innovationen für die Veterinärmedizin
VETCURR - Curricular innovations for veterinary medicine
Projektverantwortliche: Dr. Elisabeth Schaper; Dr. Sandra Wissing; Prof. Dr. Madeleine Plötz; Prof. Dr. Sabine Leonhard-Marek; Präsidium & Dezernat Studentische und Akademische Angelegenheiten
Laufzeit: Oktober 2025 bis Dezember 2029
Drittmittelprojekt: Stiftung Innovation in der Hochschullehre, 3.167.862 EUR
Kliniken/Institute:
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Zentrum für Lehre - Clinical Skills Lab
Klinik für Kleintiere
Hochschulbibliothek
Verwaltung
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Mit VETCURR sollen aufgrund der zu erwartenden Änderungen in der TAppV sowie aktueller Standards der die tiermedizinischen Bildungsstätten akkreditierenden European Association of Establishments for Veterinary Education (EAEVE) Anpassungen im Curriculum verankert werden, um das Tiermedizinstudium zukunftsfähig aufzustellen.

Darüber hinaus verfolgt das Projekt das Ziel, Studierende in ihren professionellen Kompetenzen, ihrer Resilienz und in ihrem Umgang mit Zukunftsthemen zu stärken. Um besonderen Herausforderungen, welche sich im Studium und in der Berufstätigkeit ergeben, zu begegnen, werden Begleitmaßnahmen etabliert, die ihren Fokus auf Praktika, tutorielle Betreuung und Coaching legen. Anpassungen des Curriculums sowie die Verankerung zukunftsweisender Lehrkonzepte sollen die praktische Ausbildung stärken. Im Sinne des Tierwohls dient die Ausweitung der Pflichtlehre im Clinical Skills Lab der Umsetzung des "Never-the-first-time-on-a-live-animal"-Konzeptes, sodass Studierende praktische Fertigkeiten nicht zuerst am Tier ausführen, sondern eine vorgeschaltete Lehre an Modellen, über Simulationen oder über digitale Lehrmaterialien stattfindet.
Kooperationspartner:

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Wie wirken sich unterschiedliche Merkmale des Huhnes auf die Pathogenese der Infektiösen Bursitis aus? - Erkenntnisse aus der Perspektive des Wirts
Understanding the impact of the chicken's makeup on IBDV pathogenesis - insight from the host perspective
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Silke Rautenschlein
Laufzeit: September 2025 bis August 2029
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG, 401.271 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
Das Infektiöse Bursitis Virus (IBDV) ist eines der bedeutsamsten immunsuppressiven Hühnerpathogene weltweit. Trotz umfangreicher Vakzinationsstrategien kommt es zu IBDV-Ausbrüchen im Feld. In diesem Projekt wird die Rolle unterschiedlicher Immunzellpopulationen in der IBDV Pathogenese untersucht. Besondere Berücksichtigung findet der Einfluss des Alters sowie des Genotyps der Tiere auf die Immunreaktionen. Unsere Studie wird dazu beitragen, Prophylaxestrategien zur Kontrolle der IBDV Infektion zu verbessern und führt somit zur Verbesserung der Tiergesundheit. Das Projekt ist in die Forschergruppe "ImmunoChick - Unravelling the avian immune response in the context of infection" eingebettet.
Kooperationspartner:

PD Dr. Angela Berndt, FLI

PD Dr. S. Härtle, LMU München

Dr. T. von Heyl, TU München

Dr. S. Früh, FU Berlin

Prof. Dr. B. Kaufer, FU Berlin

Dr. El-Sayed Abdel-Whab, FLI, Riems

Prof. Dr. B. Schusser, TU München

Prof. Dr. J. Kaufman, University of Edinburgh

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Minimalinvasive chirurgische und medikamentöse Therapieansätze bei Erkrankungen innerhalb synovialer Einrichtungen bei Pferden
Minimally invasive and medical treatment approaches to intrasynovial pathologies in horses
Projektverantwortliche: Prof. Dr. F. Geburek; Dr. F. Sauer, PhD
Laufzeit: Februar 2024 bis Ende 2029
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Equine Sehnen- und Bandschäden haben bekanntermaßen ein unbefriedigendes Abheilungspotential, wenn sie in synovialen Einrichtunegn wie Sehnenscheiden und Schleimbeuteln gelegen sind. Potentielle Ursachen dafür wurden bislang nur ansatzweise erkannt. Neben einer chirurgischen Entfernung von verändertem Sehnengewebe im Rahmen einer Tendovaginoskopie oder Bursoskopie kommen begleitende medikamentöse und regenerative Therapieansätze in Betracht. Ziel des Projektes ist es, in einem ersten Schritt den Effekt der genannten Therapiemaßnamen kontrolliert zu untersuchen und Faktoren, die zur verbesserten Abheilung intrasynovialer Sehnenschäden beitragen näher zu identifizieren.
Kooperationspartner:

Andrea Noguera-Cender, PhD, Hanseklinik für Pferde, Sittensen

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Life CIBBRiNA - Coordinated Development and Implementation of Best Practice in Bycatch Reduction in the North Atlantic, Baltic and Mediterranean Regions
Life CIBBRiNA - Coordinated Development and Implementation of Best Practice in Bycatch Reduction in the North Atlantic, Baltic and Mediterranean Regions
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Robabe Ahmadi
Laufzeit: September 2023 bis August 2029
Drittmittelprojekt: European Climate, Infrastructure and Environment Executive Agency (CINEA) , 275.552 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Unbeabsichtigter Beifang in Fischereinetzen stellt weltweit eine erhebliche Bedrohung für Meerestiere dar, insbesondere für gefährdete, bedrohte und geschützte Arten, darunter Meeressäuger, Seevögel, Schildkröten und Hai- oder Rochenartige. Bislang waren die Bemühungen, den Beifang solcher Arten zu minimieren, kaum erfolgreich. LIFE CIBBRiNA ist ein internationales und sektorenübergreifendes Projekt, bei dem Forschungseinrichtungen, Umweltbehörden, die Fischereiwirtschaft und Nichtregierungsorganisationen aus 13 europäischen Ländern zusammenarbeiten, um Strategien zur Verringerung des Beifangs von gefährdeten, bedrohten und geschützten Arten in der Nord- und Ostsee sowie im Mittelmeer zu entwickeln und ihre Umsetzung zu fördern. Im Rahmen von LIFE CIBBRiNA wird das ITAW Methoden für ein Monitoring und die Datensammlung zu Beifang erarbeiten. Dabei wird die Beifanginzidenz durch pathologische Untersuchungen gestrandeter Tiere ermittelt. Mit Hilfe von Driftmodellen für Kadaver können Beifang-Hotspots identifiziert werden, und eine Datenbank wird entwickelt, um Strandungsdaten zu sammeln und eine zeitlich-räumliche Auswertung der Daten zu ermöglichen. Darüber hinaus arbeitet das ITAW an der Vermittlung der Projektergebnisse an Interessengruppen (einschließlich der Entwicklung von Forschungsboxen als Unterrichtsmaterial für Schulen), der Vernetzung mit anderen Projekten und der Veröffentlichung der wissenschaftlichen Ergebnisse von LIFE CIBBRiNA.
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