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2049 results.
Adaptational mechanisms in laying hens of high- and low-performing lines to a dietary calcium restriction
Anpassungsmechanismen von Legehennen hoch- und niederleistender Linien an eine Calcium-restriktive Fütterung
Project Investigators: Prof. Dr. G. Breves; PD Dr. M. Wilkens
Duration: June 2017 until June 2017
Project Details:
In vorangegangenen Studien konnte gezeit werden, dass eine unzureichende Calcium-Versorgung der hochleistenden Legehenne zu einer Adapation der intestinal exprimierten Calcium-Transportmechanismen führt, während in der Eischaldrüse weder funktionelle noch strukturelle Veränderungen nachgewiesen werden können. Obwohl in älteren Arbeiten unter ähnlichen Fütterungsbedingungen ein Rückgang der Legeleistung beschrieben wurde, konnte in der oben beschriebenen Studie nicht sicher festgestellt werden, dass keine Eier mehr gelegt wurden. Das vom Reproduktionsgeschehen üblicherweise beeinflusste, in diesem Fall aber unveränderte Expressionsmuster der Eischaldrüse lässt eher auf darauf schließen, dass unvollständig calcifizierte Eier unmittelbar nach dem Legen von den Tieren verzehrt wurden. Um diese Diskrepanz aufzuklären, sollen nun Tiere aus Linien mit unterschiedlicher Legeleistung einem ähnlichen Protokoll unterzogen werden. Die scheinbare Insensitivität der Eischaldrüse könnte mit der Zucht auf hohe Legeleistung in Zusammenhang stehen.
Results:

Die Ca-Homöostase hochleistender Legehennen unterliegt starken Belastungen, da für eine Eischalenkalzifizierung ca. 2 bis 3 g Ca benötigt wird. Der gesteigerte Ca-Bedarf wird durch ein komplexes Zusammenspiel von Ca‑Absorption aus dem Darm und Ca-Freisetzung aus dem Knochen gedeckt. Ziel dieser Dissertation war es, den Effekt einer alimentären Ca‑Restriktion auf Ca-homöostatische Parameter und die Eierschalenproduktion bei Legehennenlinien unterschiedlicher Leistungsniveaus und phylogenetischer Herkunft zu untersuchen. Es wurde angenommen, dass die genetische Selektion zu einer vorzugsweisen Einteilung der Ressourcen für die Eierproduktion geführt hat und es so zu einer verminderten Adaptationsfähigkeit an veränderte Umweltbedingungen gekommen ist. Für die Studie wurden zwei Minder- und zwei Hochleistungslinien (je eine Weißleger- und eine Braunlegerlinie) in jeweils eine Kontroll- und zwei Versuchsgruppen eingeteilt. Während die Kontrollgruppen mit einem Ca-Gehalt von 4,3 % versorgt wurden, wurde die Ca‑Homöostase der Versuchsgruppen durch eine Ca-Restriktion (1,1 % Ca) belastet. Während des Versuchs wurden verschiedene Plasmaparameter und die Eischalenqualität untersucht. Zudem wurden epitheliale Strukturen bestimmt, die an dem transzellulären Ca2+-Transport im Darm und in der Eischalendrüse beteiligt sind. Bei der minderleistenden Braunlegerlinie konnte das Ca-Defizit durch die Regulationsmechanismen teilweise ausgeglichen werden, bei den anderen Linien war dies nicht der Fall. Insbesondere bei der hochleistenden Weißlegerlinie waren negative Auswirkungen auf die Eischalenqualität und Tiergesundheit in Folge der Ca-Restriktion festzustellen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass eine Unterscheidung in Hinblick auf die Phylogenie und weniger bezüglich des Leistungsniveaus stattfinden muss, da die Weißleger die Ca-Homöostase und die Eischalenqualität während der alimentären Ca-Restriktion schlechter aufrechterhalten konnten als die entsprechenden Braunleger.

Cooperation Partners:

Dr. S. Weigend, FLI Mariensee

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Post-mortem monitoring of harbour seals
Erforschung toter Seehunde und Seehundjägerschulungen
Project Investigators: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Jan Lakemeyer
Duration: January 2017 until December 2017
Funding: MELUND, 32.507 EUR
Project Details:
Im Rahmen dieses Forschungsprojektes zum Gesundheitszustand von Seehunden soll das Auftreten von Infektionskrankheiten, sowie deren Häufigkeitsverschiebungen erforscht werden. Da sich die Seehundpopulationen mit den zunehmenden Bestandszahlen auf die Kapazitätsgrenze des Lebensraumes zubewegt, ist es wichtig zu erforschen ob Infektionskrankheiten und hier insbesondere Zoonosen, eine Rolle bei der Bestandsregulierung der Seehundpopulation spielen. So ist es besonders wichtig die Seehundjäger bei der Erkennung von Infektionskrankheiten und im sicheren Umgang mit marinen Säugern weiterzubilden. Hierbei spielen die Entwicklung und Überprüfung von Hygienemaßnahmen, potentiellen Infektionskrankheiten und Dokumentationsmaterialien eine wichtige Rolle. Von Seehundjägern zur Untersuchung weitergeleitete tote Seehunde werden im Rahmen dieses Projektes eingehend auf ihren Gesundheitszustand hin beurteilt. Dies beinhaltet eine komplette Sektion der Tiere, weiterführende Untersuchungen wie Histologie, Bakteriologie, Virologie, Serologie und Parasitologie, Altersbestimmung sowie Aufnahme und Sicherung von Proben für spätere Analysen oder Forschungsprojekte. Zusätzlich werden die Seehundjäger kontinuierlich bei ihren Einschätzungen zum Gesundheitszustand der einzelnen Tiere unterstützt.
Results:

Die häufigsten Todes- beziehungsweise Haupterkrankungsursachen der toten Seehunde, die im Rahmen des Monitorings bearbeitet wurden, waren erneut eine Bronchopneumonie und Septikämie, gefolgt von einer Kachexie. Die Septikämien wurden durch verschiedene Bakterien, vor allem Streptokokken und Escherichia coli, hervorgerufen. Brucellen wurden bei 15 Seehunden gefunden, Rotlaufbakterien (Erysipelothrix rhusiopathiae) bei einem Tier.

 

In diesem Jahr wies nur noch ein Tier von 25 beprobten Seehunden aus den Wildfängen Antikörpertiter gegen das Influenzavirus auf plus drei fragliche Fälle. Diese Tiere wurden alle im April gefangen, während die Tiere im Herbst keine Antikörper aufwiesen. Insgesamt zeigt dies, dass es zu einer hohen Durchseuchung in der Population kam bei einer relativ geringen Mortalität, dass aber die protektiven Titer schneller als bei dem Staupevirus abnehmen, auch im Vergleich zum Vorjahr. Diese Entwicklungen sollten in 2018 unbedingt weiter beobachtet werden.

Die Ergebnisse der Gesundheitsuntersuchungen werden dringend für Konzeptweiterentwicklungen und Indikatorenüberprüfungen für ein effektives Schutzkonzept beziehungsweise Bewertungen im Rahmen der FFH-Richtlinie, OSPAR, HELCOM, des Trilateralen Monitorings und der Meeresschutzrahmenrichtlinie von der schleswig-holsteinischen Landesregierung benötigt.

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Synthetic carbohydrates with broad targeting of avian C-type lectin receptors as a novel tool for sustainable control of pathogens with zoonotic potential
C-Typ Lektinrezeptoren in Hühnern (Kollaboration Prof. Dalgaard, Aarhus University)
Project Investigators: Prof. Dr. Bernd Lepenies
Duration: June 2017 until August 2017
Funding: 9.000 EUR
Project Details:
Collaboration with Prof. Tina Sorensen Dalgaard, Aarhus University, on a DFF Research Project
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Key Feature questions in infection biochemistry
Erstellung von fachübergreifenden CASUS Fallbeispielen und Key feature Fragen im Bereich der Infektionsbiochemie mit Fokus auf Zoonoseerkrankungen
Project Investigators: Nicole de Buhr, PhD; Prof. Dr. Maren von Köckritz-Blickwede; Dr. Katja Branitzki-Heinemann
Duration: January 2016 until Mid 2017
Funding: Gesellschaft der Freunde der TiHo, 5.000 EUR
Project Details:
Das Ziel dieses Projektes ist es zwei fächerübergreifende CASUS Fallbeispiele sowie einen Key Feature Fall für die Lehre sowie Fort- und Weiterbildung im Fach Tiermedizin zu dem Thema Zoonosen zu erstellen sowie einen Key Feature Fall. Damit soll für den Studierenden die Problematik der Infektionskrankheiten unter Berücksichtigung der ablaufenden biochemischen Prozesse in einer spannenden Art und Weise und mit einem lebenslangen Lerneffekt vermittelt werden.
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Hygiene of drinking water of the animals
Tränkwasserhygiene
Project Investigators: Prof. Dr. Diana Meemken; PD Dr. Isabel Hennig-Pauka; Johanna Vogels; Franziska Nienhaus
Duration: March 2016 until February 2017
Funding: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 135.240 EUR
Project Details:
Optimierung von Tränkwassersystemen für Schweine und Geflügel unter besonderer Berücksichtigung der Rolle mikrobieller Biofilme
Cooperation Partners:

IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gemeinnützige GmbH


Universität Duisburg-Essen Biofilm Centre

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EU Reference Laboratory for Classical Swine Fever - work program 2016 and 2017
EU Referenzlabor für Klassische Schweinepest - Arbeitsprogramm 2016 und 2017
Project Investigators: Prof. Dr. Paul Becher
Duration: January 2016 until December 2017
Funding: EU Commission, Directorate-General for Health and Food Safety, 723.500 EUR
Project Details:
Finanzielle Zuwendung für die Arbeiten am EU Referenzlabor für Klassische Schweinepest
(Work program according to Annex IV of the Council Directive 2001/89/EC)
Cooperation Partners:

Dr. Christoph Staubach (FLI Riems)

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The role of porcine mast cells and neutrophils against Yersinia enterocolitica at physiologcial relevant oxygen conditions
Die Rolle von porcinen Mastzellen und Neutrophilen gegen Yersinia enterocolitica unter physiologischen Sauerstoffbedingungen
Project Investigators: Prof. Dr. Maren von Köckritz-Blickwede; Dr. Helene Möllerherm; Dr. Katja Branitzki-Heinemann
Duration: February 2016 until August 2017
Funding: Gesellschaft der Freunde der TiHo, 12.000 EUR
Project Details:
Zellen der angeborenen Immunabwehr wie die Neutrophilen oder Mastzellen stellen eine unverzichtbare Barriere gegen Infektionskrankheiten dar und bieten zahlreiche Ansätze für therapeutische oder prophylaktische Maßnahmen, welche zum Ziel haben, das Immunsystem beispielsweise gegen antibiotikaresistente Bakterien pharmakologisch zu stimulieren. Um die spezifische Wirkweise von ausgewählten Zellen zu untersuchen, werden diese normalerweise unter atmosphärischen (normoxischen) Sauerstoffkonzentrationen (20-21%) kultiviert, obwohl die physiologischen Sauerstoffbedingungen in den meisten Geweben in vivo deutlich niedriger (hypoxisch) sind. Zahlreiche Beispiele, inklusive eigener vorläufiger Daten, deuten darauf hin, dass sich die antimikrobiellen Mechanismen von Zellen der Wirts- Immunabwehr unter normoxischen im Vergleich zu hypoxischen Sauerstoffbedingungen erheblich voneinander unterscheiden. Im Rahmen der vorliegenden Studie soll die antimikrobielle Aktivität von porcinen Neutrophilen und Mastzellen gegen den zoonotischen bakteriellen Infektionserreger Yersinia (Y.) entercocolitica unter hypoxischen Bedingungen genauer charakterisiert werden.
Results:

Hypoxia Modulates the Response of Mast Cells to Staphylococcus aureus Infection.

Möllerherm H, Branitzki-Heinemann K, Brogden G, Elamin AA, Oehlmann W, Fuhrmann H, Singh M, Naim HY, von Köckritz-Blickwede M.

Front Immunol. 2017 May 11;8:541. doi: 10.3389/fimmu.2017.00541. eCollection 2017.

 

Differentiation and Functionality of Bone Marrow-Derived Mast Cells Depend on Varying Physiologic Oxygen Conditions.

Möllerherm H, Meier K, Schmies K, Fuhrmann H, Naim HY, von Köckritz-Blickwede M, Branitzki-Heinemann K.

Front Immunol. 2017 Nov 30;8:1665. doi: 10.3389/fimmu.2017.01665. eCollection 2017.

Cooperation Partners:

Prof. Dr. Petra Dersch, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig

Prof. Herbert Fuhrmann, Universität Leipzig, Veterinärmedizinische Fakultät, Veterinär-Physiologisch-Chemisches Institut, Leipzig

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Drug testing for the treatmant of swine
Überprüfung eines Wirkstoffes zur Behandlung beim Schwein
Project Investigators: Prof. Dr. Michael Wendt; Prof. Dr. Wolfgang Baumgärtner; Dr. Judith Rohde
Duration: October 2016 until Beginning 2017
Funding: Industry (Veterinary pharmaceuticals/Vaccines), 46.327 EUR
Show Details
Housing of pig in a continuously optimised and enriched environment
Haltung von Schweinen mit intakten Schwänzen nach den Vorgaben des Tierschutzlabels und unter kontinuierlich optimierten Umgebungsbedingungen
Project Investigators: grosse Beilage, Elisabeth
Duration: December 2016 until September 2017
Funding: Niedersächsiches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, 156.875 EUR
Project Details:
Ziel dieser Studie ist es, aufbauend auf den Erkenntnissen des Projektes "Haltung von Schweinen mit intakten Schwänzen in einer optimierten Umgebung, die über die Vorgaben des Tierschutzlabels hinausgeht"", mit einer umfassenden Evaluierung der Produktionsbedingungen und einer weitmöglichen Optimierung der Umgebungsbedingungen, des Managements und der Tiergesundheit die Aufzucht und Mast von Schweinen mit intakten Schwänzen in konventionell wirtschaftenden Betrieben erfolgreich zu realisieren. Verbesserungen der Haltungsbedingungen werden durch die Produktion nach den Kriterien des Tierschutzlabels ""Für mehr Tierschutz"" des Deutschen Tierschutzbundes erzielt. Die beteiligten Mastbetriebe sind bereits vollständig auf die Kriterien der Einstiegsstufe des Tierschutzlabels umgestellt. Die Umstellung der Aufzucht soll im Rahmen dieses Projekts erfolgen. "
Show Details
Enrichment in Poultry Parent Stock
Haltungsumwelt Mastgeflügel-Elterntiere
Project Investigators: Giersberg, Mona; Kemper, Nicole
Duration: May 2016 until September 2017
Funding: Industry (Animal breeding), 42.350 EUR
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