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2298 results.
Immunomodulation by stress factors and their impact on granulocyte function during bacterial co-infections in pigs
Immunmodulierende Wirkung von Stress auf neutrophile Granulozyten während bakteriellen Ko-infektionen der Schweinelunge
Project Investigators: Prof. Dr. Maren von Köckritz-Blickwede; PD Nicole de Buhr, PhD; Marta Bonilla
Duration: October 2019 until October 2022
Funding: Akademie für Tiergesundheit, 24.000 EUR
Project Details:
Trotz der intensiven Bemühungen die Tiergesundheit zu verbessern, erkranken Schweine
immer noch häufig an Pneumonien. Diese führen zu großen wirtschaftlichen Verlusten.
Ursachen können sowohl Viren als auch Bakterien sein. In den meisten Fällen handelt es
sich jedoch um komplexe Faktorenkrankheiten, an denen mehr als ein Erreger sowie die
komplexe Stressreaktion des Wirtes bzw. die Wirtsimmunantwort beteiligt sind.
Das Ziel dieser Studie ist es zu erforschen, welche Wirkung bakterielle Co-Infektionen und
Faktoren des Wirtes auf den Verlauf einer Pneumonie beim Schwein haben. Zunächst soll
das bakterielle Wachstumsverhalten in Co-Kulturen von Actinobacillus pleuropneumoniae,
Streptococcus suis und Haemophilus parasuis analysiert werden. Darauf aufbauend soll
dann der Einfluss von Wirtsfaktoren auf die Vermehrung und Virulenz von den Bakterien
untersucht werden. Als Wirtsfaktoren sollen Komponenten des angeborenen Immunsystems
sowie Stresshormone berücksichtigt werden. Als erste Zelle bei Infektionen wandern
neutrophile Granulozyten ein. Dabei stellt die Ausbildung von extrazellulären DNA-Netzen
einen wichtigen Abwehrmechanismus dar. Diese können Pathogene binden und durch die
Einlagerung von Komponenten wie Histonen und antimikrobiellen Peptiden (AMP) abtöten.
AMP spielen sowohl in DNA-Netzen eingelagert als auch durch direkte antimikrobielle
Wirkung eine Rolle. Zu den AMP gehören in der Familie der porcinen Cathelicidine z.B. PR-
39 und PMAP-37. Der Einfluss von AMP und DNA-Netzen auf die drei Pathogene soll in
Einzelkulturen vergleichend zu Ko-Kulturen untersucht werden. Zum anderen soll der
Einfluss von Kurzzeit- und Langzeitstress auf Bakterien, AMP Wirkung und DNA-Netze
durch die Inkubation mit Stresshormonen analysiert werden. Als Kurzzeitstresshormone
sollen Adrenalin und Noradrenalin und als Langzeitstresshormon Kortisol verwendet werden.
Alle Hormone gehören zu den Katecholaminen. Die erhobenen Daten sollen im Anschluss
an das beantragte Projekt für die Testung in einem Zellkultursystem der Lunge verwendet
werden. Dort soll das Zusammenspiel aller Komponenten für umfassende Rückschlüsse auf,
die in vivo Situation erforscht werden.
Results:

Bonilla MC, Fingerhut L, Alfonso-Castro A, Mergani A, Schwennen C, von Köckritz-Blickwede M, de Buhr N. 2020. How Long Does a Neutrophil Live?—The Effect of 24 h Whole Blood Storage on Neutrophil Functions in Pigs. Biomedicines 8:278.

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Equine Odontoclastic Tooth Resorption and Hypercementosis (EOTRH) in equine incisors: application of x-ray-based imaging modalities for further detection and characterization
Röntgenbasierte Bildgebungsverfahren zur Detektion und Charakterisierung von Equine Odontoclastic Tooth Resorption and Hypercementosis (EOTRH) an equinen Schneidezähnen
Project Investigators: PD Dr. habil Astrid Bienert-Zeit; TÄ Louisa Albers
Duration: April 2019 until April 2022
Funding: Internationale Gesellschaft zur Funktionsverbesserung der Pferdezähne e.V., 10.000 EUR
Project Details:
Die Equine Odontoclastic Tooth Resorption and Hypercementosis (EOTRH) ist eine schmerzhafte und progressive Erkrankung der Schneide- und Eckzähne von älteren Pferden. Die wahrscheinlich multifaktorielle Ätiologie der Erkrankung ist weiterhin nicht umfassend geklärt, auch wenn mechanische, entzündliche und mikrobiologische Faktoren im Bereich der Reservekrone eine Rolle zu spielen scheinen. Zudem werden betroffene Pferde meist erst in fortgeschrittenen Krankheitsstadien vorgestellt, sodass frühe Läsionen selten beobachtet werden können. Neben der klinischen Untersuchung spielt vor allem die Röntgenbildgebung eine wichtige Rolle in der Diagnostik von EOTRH. Bis dato gibt es keine zahnerhaltende Therapie, sodass die Extraktion der betroffenen Zähne der beste Weg ist, den Patienten wieder eine schmerzfreie Futteraufnahme zu ermöglichen.
Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Früherkennung von EOTRH-bedingten Läsionen zu verbessern, um weiterführend eine Abgrenzung zwischen physiologischen, altersbedingten Zahnveränderungen und frühen pathologischen Prozessen zu ermöglichen.
Für diese Untersuchungen werden Kadaverköpfe von geschlachteten oder (aufgrund von anderen Erkrankungen) euthanasierten Pferden genutzt.
Von diesen Köpfen werden Röntgenbilder und computertomographische Scans (CT) in der Klinik angefertigt. Nach Extraktion der Schneidezähne werden diese weitergehend im Micro-CT (µCT) der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie der UMG untersucht. Das µCT bietet im Vergleich zum klinisch genutzten CT ein deutlich höheres Auflösungsvermögen, allerdings können nur einzelne Zähne im µCT untersucht werden. Im Vergleich der verschiedenen Bildgebungsverfahren sollen jedoch Rückschlüsse vom µCT über das klinische CT bis zum Röntgen getroffen werden.
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Untersuchung extrahierter Zähne von Pferden, die an EOTRH erkrankt sind. Hierbei werden vor allem die Pulpenhöhlen und die diese umgebenden Zahnhartsubstanzen untersucht, um eine endodontische Komponente der Pathogenese von EOTRH näher zu beleuchten.
Auch wird die Morphologie der Pulpen mit denen gesunder Pferde im gleichen Alter verglichen.

Insgesamt sollen durch die aufgeführten Untersuchungen die frühe Diagnostik von EOTRH verbessert werden und weitere Hinweise über die Ätiologie gefunden werden, um mögliche Ansätze für eine zahnerhaltende Therapie zu entwickeln.
Cooperation Partners:

PD Dr. habil Christian Dullin, Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitätsmedizin Göttingen (UMG)

Jonas Albers,BSc, Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitätsmedizin Göttingen (UMG)

Prof. Dr. Carsten Staszyk, Institut für Veterinär-Anatomie, -Histologie und -Embryologie der Justus-Liebig-Universität Gießen

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Understanding and overcoming immuno-senescence in elderly individuals
Verständnis und Überwindung der Immunseneszenz bei älteren Menschen (RESIST)
Project Investigators: Prof. Guus Rimmelzwaan; Prof. Albert Osterhaus
Duration: April 2019 until December 2022
Funding: DFG, 176.898 EUR
Project Details:
Abwehrschwächen gegenüber Infektionen und ihre Kontrolle
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A study to investigate the long-term influence of a medium chain fatty acid diet on canine idiopathic epilepsy - LifeTIME (Long Term remission Mct Epilepsy) study
Studie zur Untersuchung der Langzeitwirkung von einer mittelbettigen Fettsäurediät auf die idiopathische Epilepsie beim Hund
Project Investigators: Holger Volk; Andrea Tipold; Sebastian Mellers; Friederike Twele
Duration: December 2019 until End 2022
Funding: Industry (Feed manifacturing) , 355.786 EUR
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Evaluation of a treadmill exercise test in pugs
Fitnesslaufbandtest beim Mops
Project Investigators: Dr. Jan-Peter Bach; Dr. Lisa Harder; Prof.Dr. I. Nolte; Rebekka Mach; Pia Wiegel
Duration: May 2019 until April 2022
Funding: Gesellschaft für kynologische Forschung, Verband für das Deutsche Hundewesen, 20.000 EUR
Project Details:
Brachycephale Hunde leiden im Zusammenhang mit ihrem kurzen Schädel in vielen Fällen an schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen. Die Schwere der in Zusammenhang mit dem brachyzephalen Atemsyndrom auftretenden Symptome scheint im Laufe der letzten Jahre eher schwerer als leichter zu werden. Neben der Atemnot bestehen bei vielen Hunden insbesondere schwerwiegende Probleme bezüglich der Thermoregulation. Trotzdem hat die Zahl der in Deutschland geborenen Mopswelpen seit dem Jahr 2000 deutlich zugenommen.
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Minmium requirements for semen doses: Compensation of morphological defects in boar spermatozoa
Spermatologische Grenzwert in Besamungsportionen: Kompensierbarkeit von morphologischen Abweichungen bei Eberspermien
Project Investigators: Prof. Dr. Dagmar Waberski; Dr. Anne-Marie Luther
Duration: July 2019 until June 2022
Funding: Förderverein Bioökonomieforschung (FBF e.V.), 39.000 EUR
Project Details:
Richtlinien für spermatologische Mindestanforderungen über die Qualität von Ebersperma berücksichtigen bisher nicht die Spermienzahl in der Besamungsportion. Es ist bekannt, dass bestimmte Defizite in der Spermaqualität durch eine erhöhte Spermienzahl in der Besamungsportion kompensierbar sind. Die Kompensierbarkeit ist abhängig von der Art der Abweichung und der Anzahl betroffener Spermien im Ejakulat. Im Ebersperma stellen Plasmatropfen (PT) die häufigste morphologische Fehlform dar. Derzeit liegt der zulässige Grenzwert für diese Abweichung bei 15 % (BRS Richtlinie 2005).Ziel ist es, befruchtungsrelevante Fähigkeiten von Spermien mit und ohne PT vergleichend zu untersuchen. Basierend darauf wird die Kompensierbarkeit von Plasmatropfen durch eine Erhöhung der Spermienzahl in der Besamungsdosis geprüft. Die Erkenntnisse sollen gegebenenfalls bei Anpassung der BRS-Richtlinie berücksichtigt werden.
Results:

Animals 2021, 11, 2570. https://doi.org/ 10.3390/ani11092570; https://doi.org/10.3390/ani12202892

Cooperation Partners:

Dr. Heiko Henning, Friedrich-Loeffler Institut Mariensee

Prof. Martin Schulze, Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere, Schönow

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Tracking and investigations of harbour seals in the tidal Elbe
Tracking und Untersuchung von Seehunden in der Tideelbe
Project Investigators: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert ; Dr. Dominik Nachtsheim
Duration: August 2019 until December 2022
Funding: Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG); Projektleitung in der BfG: Dr. Thomas Taupp, Referat U4 Tierökologie, 230.122 EUR
Project Details:
The estuary of the Elbe is exposed to significant anthropogenic activities such as commercial shipping, fishing, deepening and recreational activities. The estuary is the entrance to the Port of Hamburg and the Kiel Canal - the Elbe is thus one of the busiest waterways in Europe.
Despite the strong anthropogenic use, marine top predators from the North Sea regularly enter the Elbe. Rich fishing grounds attract not only porpoises to the port of Hamburg, but also seals use the Elbe and can be seen at low tide on the then exposed tidal flats. However, it is unclear to what extent seals use the tidal Elbe, in which areas they forage, if they exhibit site fidelity and whether there is a regular exchange with animals from the North Sea.
For this reason, up to 10 harbour seals will be briefly caught at various haul-outs in the tidal Elbe, will be checked for their health and subsequently equipped with special bio-telemetry tags ("SMRU GPS Phone Tags"). Since seals spend most of their lives in the water, where it is difficult to observe them, telemetry (recording of behavioral and environmental data using electronic devices) is a very useful method for assessing behavior, habitat use and interactions between the animals and their environment. The tags record the movements and the diving behavior of the animals in detail and then send the data via the local mobile phone network, which enables a live tracking of the seals. The data obtained will give an insight into the space use, the site fidelity and the home ranges, and will also allow an estimate of possible conflicts, e.g. with the shipping traffic in the Elbe.
In addition, in the course of the catches, various samples are to be taken for further analyses (e.g., heavy metal pollution, exposure to organochemical substances and diet analyses).
Results:

Final Report:

Tracking and survey of harbor seals in the Tidal Elbe River.

https://sync.academiccloud.de/index.php/s/l4KcvGJBNRprh4j

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Transport processes during cryopreservation of gametes and ovarian tissues
Transportprozesse bei der Kryokonservierung von Gameten und Ovargewebe
Project Investigators: Prof. Dr. Harald Sieme; Dr. Ir. Harriette Oldenhof
Duration: April 2019 until March 2022
Funding: DFG SI 1462/4-2, 210.000 EUR
Project Details:
The central aim of the first phase of our project was to correlate subzero membrane phase and permeability properties of sperm with their ability to survive freezing and thawing. In addition, biomolecular stability of freeze-dried sperm and physical properties of glasses for dry preservation have been investigated. We discovered that ice formation triggers a membrane phase transition, which is dependent on the ice nucleation temperature, the cooling rate, and the type of cryoprotective agent that is used. Freezing-induced membrane phase changes were used to investigate the cell membrane permeability to water allowing prediction of optimal cooling rates for cryopreservation. Furthermore, we discovered that membranes become permeable for molecules for which they are normally impermeable during freezing, while the cells survive freezing zu beladen. We found that simply exposing cells to freezing can thus be used to load cells with membrane impermeable lyoprotective agents, such as sucrose or trehalose, which preserves chromatin in freeze-dried sperm even under accelerated aging conditions. Whereas in the first phase of this project water and solute transport processes have been predominantly studied at the cellular and membrane level, in the next phase this will be extended to the tissue level and multiple component solutions. Membrane transport parameters of oocytes for water and cryoprotective agents will be determined from cell volume responses in a microfluidic device. Membrane permeabilization during loading cells with cryoprotective agents will be investigated by studying uptake of membrane-impermeable molecules. It is planned to investigate if sodium ions also pass membranes during freezing and if freezing in reduced sodium increases cryosurvival. Diffusion of protective molecules in ovarian tissues and concomitant dehydration will be investigated to develop a mass transport model, which will allow to correlate distribution of protectants with cryosuriviva. Storage stability of cryopreserved specimens will be investigated by studying molecular mobility and membrane transport processes near the glass transition temperature with the aim to develop formulations allowing cryogenic storage at higher temperatures.
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Development and characterisation of bio-absorbable FeMnAg alloys for SLM processing
Entwicklung und Charakterisierung bioresorbierbarer FeMnAg-Werkstoffe für den SLM-Prozess
Project Investigators: Prof. Dr. Manfred Kietzmann; Dr. Jessica Meissner
Duration: April 2019 until July 2022
Funding: DFG, 124.000 EUR
Project Details:
Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung und Charakterisierung bioresorbierbarer FeMnAg-Werkstoffe und deren Qualifizierung für die additive Fertigung am Beispiel des selektiven Laserschmelzens (SLM). Der kooperative Ansatz berücksichtigt insbesondere die Entwicklung, Herstellung und Charakterisierung von mittels SLM additiv gefertigter Strukturen aus konventionell nicht mischbaren Legierungen mit teilweise stark unterschiedlichen Schmelzpunkten wie FeAg-Legierungen. Im Hinblick auf den Einsatz als resorbierbare Implantate in der Bio-medizintechnik sind neben der gesicherten Herstellbarkeit vor allem die Biokompatibilität und eine gegenüber konventionellen Eisenlegierungen signifikante Steigerung der Degradationsraten von besonderer Bedeutung. Neben den mikrostrukturellen Eigenschaften soll die Verteilung, einschließlich Größe, Struk-tur und Form, der Legierungspartner zur Steuerung der Degradationsraten angepasst werden, wozu eine Prozess-Struktur-Korrelation bis auf die nanoskopische Ebene Methoden erfolgen soll. Da die bei der Degradation des Implantates im Gewebe freigesetzten Partikel phagozytiert werden sollen, müssen diese aus einer noch zu entwickelnden modifizierten, bioverträglichen, nicht korrosionsbeständigen Edelmetalllegierung bestehen, deren Wechselwirkung mit den Legierungselementen des FeMn-Stahls (insbesondere Mangan) zu untersuchen ist. Die Untersuchungen sollen zunächst mit dem Fokus auf Silber als Edelmetallzusatz begonnen werden.
Cooperation Partners:

Prof. Dr. M. Schaper, Prof. Dr. G. Grundmeier (Universität Paderborn)

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Genome-based surveillance of transferable colistin- and carbapeneme resistances in gram-negative pathogens
GÜCCI - Genombasierte Surveillance übertragbarer Colistin- und Carbapenemresistenzen Gram-negativer Infektionserreger
Project Investigators: Prof. Dr. Guido Werner; Prof. Dr. Sören Gatermann; Prof. Dr. Annemarie Käsbohrer; Prof. Dr. Lothar Kreienbrock
Duration: January 2019 until June 2022
Funding: Bundesministerium für Gesundheit, 203.916 EUR
Project Details:
This project puts the focus on pathogens containing certain antibiotic resistances. This includes (i) the evaluation of complex outbreak scenarios with focus on hori-zontal gene transfer, using results from sequence-based typing techniques, (ii) development of universal standards and essential prerequisites for a valid data assessment, (iii) identification of enhancement as well as hindrance factors for a rapid realization of the latter; (iv) development of strategies for joining clinical-epidemiological information with genome data and (v) a transfer of the gained insight into the qualified public. In a cross-sectoral approach, two widely known antimicrobial resistances with high public health relevance were selected. The scientific gain in this direct reference to the public health, especially regarding improving the assessment of risk potentials of (i) mcr-mediated colistin resistance from lifestock and food products and their significans for human pathogen isolates, as well as (ii) carbapenemase producing Enterobacterales in lifestock and food products as a potential reservoir for resistance development in human isolates. In this project, a model for implementation of a core technology for a genome-based pathogen and resistance surveillance program in leading institutions for (veterina-ry) public health and epidemiologically adequat analysis and evaluation.
Cooperation Partners:

Abteilung Infektionskrankheiten, Robert Koch Institut, Wernigerode

Abteilung für Medizinische Mikrobiologie Ruhr-Universität Bochum

FG Epidemiologie, Zoonosen und Antibiotikaresistenz, Abteilung Biologische Sicherheit, Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin

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