Wintersemester 2025/26
Richter, Meissner
Vorlesung (3 Std./Wo.) für das 5. SemesterMo 09:30-11:00 Uhr; Mi 10:00-10:45 Uhr
Die Hauptvorlesung der Fächer Pharmakologie und Toxikologie und Grundlage für die Staatsexamensprüfung in diesen Fächern.
Meißner, Richter
Vorlesung (2 Std./Wo.) für das 7. SemesterDo 11-13 Uhr
In der Vorlesung werden die wesentlichen arznei- und betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften sowie die Grundsätze der Festlegung von Rückstandshöchstmengen und der Ableitung von Wartezeiten besprochen.
Oltmanns, Käufer, Meißner, Feja, Gernert, Richter
Gruppenveranstaltung (1 Std./Wo.) für das 7. SemesterDas Semester wird in kleine Gruppen eingeteilt, die je 2x zwei Stunden Präsenz-Übungen zur Arzneimittel-Anfertigung in der Pharmakologie haben. Alles Weitere findet über MS Teams statt, und auf Moodle. Die Übungen finden Do und Fr nachmittags statt. Genaue Termine werden noch bekannt gegeben. Am Ende des Kurses findet eine praktische Prüfung statt, in der zwei Präparate hergestellt werden und zwei Rezepte erstellt werden müssen.
Voraussetzung für den Erhalt des tierärztlichen Dispensierrechts nach Approbation.
Richter, Gernert, Meißner
ganztägige Übungganztägig
Pharmakologie und Toxikologie
Dierig, Hetterich, Pees, Reuschel
Vorlesung (1,5 Std./Wo.) für das 7. SemesterMontags 9.00 sowie asynchron online Freitags
Erkrankungen der Heimtiere
-Kaninchen, Meerscheinchen
-Chinchilla, Frettchen, Degu, Maus
Erkrankungen der Reptilien und Amphibien
- Schildkröten, Schlangen, Echsen
- Grundlagen Amphibienmedizin
Jeweils Erkrankungsursachen, Diagnostik und therapeutische Möglichkeiten, nach Organsystemen und Symptomatik geordnet
Kleinsorgen, Wissing
Vorlesung (2 Std./Wo.) für das 5. SemesterDi 11:15-12:45 Uhr, 1.+2. Semesterwochenstunde am 14.10.2025
3.+4. Semesterwochenstunde am 21.10.2025
1.+2 SWS: Grundlagen und das strukturierte Anamnesegespräch
Theoretische Grundlagen: Kennenlernen verschiedener Kommunikationsmittel und ?wege (verbal, nonverbal, paraverbal)
Empathie: Identifikation und Verständnis für die Relevanz von Empathie in veterinärmedizinischen Berufssituationen (verstehen und einbeziehen z.B. der Kundenperspektive und sich empathisch ausdrücken)
Informationen Senden: Strategien für strukturierte Gesprächsführung kennenlernen (Sammeln und Geben von Informationen, Beratung)
Informationen Empfangen: Mittels aktivem Zuhören ein genaues Verständnis überprüfen und gewährleisten (empfangen, teilnehmen und Bedeutung zuweisen), um im Veterinärberuf entsprechend reagieren zu können
3.+4. SWS: Kommunikation im Team und herausfordernde Gespräche
Selbstregulierung: Aktiv die eigenen Emotionen, Verhaltensweisen und Erkenntnisse innerhalb des Veterinärberufs regulieren, insbesondere in stressigen Kommunikationssituationen
Reflektion: Über eigenes Kommunikationsverhalten, die Fähigkeiten und Einschränkungen innerhalb des Veterinärberufs sowie über Kommunikationssituationen im Allgemeinen nachdenken
Grundlagen der Kommunikation im Team: Veterinärberufsthemen klar und angemessen in einem interprofessionellen und/oder interkulturellen Team kommunizieren, Teamdynamik und Herausforderungen erkennen und Strategien zum Umgang damit kennenlernen
Schwierige Interaktionen: Sensible Themen im Veterinärberuf erkennen und in schwierigen oder herausfordernden Situationen angemessen agieren und kommunizieren, Grundlagen der Eskalation und Deeskalation zum Umgang mit Konflikten skizzieren
Ganter, Höltig, Waberski, Luther, v. Altrock, Wagener, Wilhelm, Niepold, De Matheu, Ossowski, Grozewa, Lippold, Wiegand, Kornblum, Zuber
Vorlesung/Übung für das 5. SemesterMo, Fr 14:00-18:45 Uhr, Gruppeneinteilung gemäß Aushang
Vorlesungen montags 14:00-15:30,
Beginn der Vorlesungen am siehe moodle
Übungen montags 15:45Uhr - 17:15Uhr und freitags 14.00-15.30,
Beginn der Übungen 13.10.2025
Vorlesungen (Wiederholungs- und Fragestunde) und praktische Übungen zum klinischen Untersuchungsgang bei Schweinen und kleinen Wiederkäuern incl. Bestandsuntersuchung
Ganter, Höltig, v. Altrock, Wagener, Hennig-Pauka,Jacobson, Ossowski
Gruppenveranstaltung für das 7. SemesterMo-Mi 11-13 Uhr
In der klinischen Ausbildung am Patienten wird anhand von Patienten (Quote) der Klinik für kleine Klauentiere unter Einbeziehung der labordiagnostischen und bildgebenden Untersuchungsverfahren auf die Ätiologie, Pathogenese, Diagnostik, Differentialdiagnostik, Therapie und Prophylaxe von inneren, gynäkologischen, orthopädischen, chirurgischen, allgemein chirurgischen und neurologischen Patienten eingegangen.
Schmicke, Schiffers, Mischke, Wagener, Human-Ziehank, Schnelten
Vorlesung für das 5. SemesterDi, Do 10-11 Uhr
Es werden grundlegende Kenntnisse zu folgenden Themen vermittelt: Allgemeine Krankheitslehre und Labordiagnostik (Referenzbereiche, Präanalytik und Interpretation von Laborbefunden), Hämatologie, Hämostaseologie, Knochenmarkuntersuchung, Körperhölenergüsse, Liquor, Synovia, Kardiale Biomarker, Leber, Exokrines Pankreas, Magen-Darm-Trakt, Serumproteine, Akute-Phase-Proteine, Serumlipide, Skelettmuskulatur, Knochen, Ca-Ph-Mg-Stoffwechsel, Elektrolyte, Säure-Basen-Haushalt, Harnapparat
Ausfahrten und praktisches Arbeiten in Grosstierbestände
Wilhelm, Wagener, Kornblum, Wiegand
Übung (5 Std./Wo.) für das 7. SemesterMo-Do 9:15-13:00 Uhr, Anmeldung über UAPP
Ausfahrten zu Tierbeständen; Diagnostik-, Therapie-, Prophylaxe-Maßnahmen im Rahmen der praktischen veterinärmedizinischen Tätigkeit



