TiHo Hannover Logo
    • The TiHo
      • About TiHo
      • Mission Statement
      • Foundation
      • Presidium
      • Prizes and Honors
      • Funding opportunities
      • TiHo Alumni Network
      • Society of Friends of the TiHo
      • Veterinary Medicine History Museum and University Archive
    • Career
      • Personnel Development
    • Administration
      • IT-Service
      • Event Management & Room Rental
    • News & Publications
      • News
      • Events
    • International Academic Office
      • International Academic Office
    • Employee Representatives
      • Staff Council
    • Equal Opportunities Office
      • Equal Opportunities Office Home
      • Equal Opportunity
      • Family
      • Diversity
      • about us
    • Library
      • Library
      • Borrowing and Ordering
      • Search and Find
      • Learning and Working
      • Writing and Publishing
    • General information for students
      • Contact
      • Lecture periods and re-registration
      • Lecture catalogue
      • TiHo online portals for studying and teaching
      • Counselling and support services
      • International Academic Office
    • For prospective students
      • Veterinary medicine
      • Studying biology
      • Studying food technology
    • For students
      • Veterinary medicine
      • Biology
      • Food Process and Product Engineering
    • Student life
      • Student engagement and participation
    • Doctoral studies
      • Doctoral studies Dr. med. vet.
      • Doctoral studies Dr. rer. nat.
      • Enrollment, re-registration and de-registration
    • PhD & Graduate School
      • Graduate School HGNI
      • PhD Programme "Animal and Zoonotic Infections"
      • PhD Programme "Systems Neuroscience"
      • PhD Programme "Veterinary Research and Animal Biology"
    • Centre for Teaching
      • Information about the centre for teaching
      • E-Learning Service
    • Clinics
      • Clinic for Poultry
      • Department of Small Mammal, Reptile and Avian Medicine and Surgery
      • Clinic for Small Animals
      • Clinical Centre for Farm Animals
      • Clinic for Horses
      • Unit for Reproductive Medicine
    • Institutes
      • Institute for Anatomy
      • Institute of Biochemistry
      • Institute of Biometry, Epidemiology and Information Processing
      • Institute for Immunology
      • Institute of Food Quality and Food Safety
      • Institute of Microbiology
      • Institute for Parasitology
      • Department of Pathology
      • Department of Pharmacology, Toxicology and Pharmacy
      • Institute of Physiology and Cell Biology
      • Institute of Terrestrial and Aquatic Wildlife Research (ITAW)
      • Institute for Animal Nutrition
      • Institute of Animal Genomics
      • Institute for Animal Hygiene, Animal Welfare and Farm Animal Behaviour (ITTN)
      • Institute of Animal Ecology
      • Institute of Virology
      • Institute of Zoology
    • Special units and Research Centers
      • Institute of General Radiology and Medical Physics
      • Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
    • Field stations
      • Field Station for Epidemiology (Bakum)
      • Institute of Terrestrial and Aquatic Wildlife Research
      • WING - Science for innovative and sustainable poultry farming
  • DE
  • EN
Emergency
HomepageClinics & InstitutesInstitutesInstitute of Food Quality and Food SafetyResearch

Research

  • about the institute
  • Working groups
    • Organizational chart
    • Food biotechnology
      • Info
      • Team
      • Highlights
    • Food toxicology
      • Info
      • Team
      • Highlights
      • research projects
    • Food Molecular Biology
      • Info
      • Team
      • Testing services
      • research
    • Food microbiology
      • Info
      • The Team
      • Service
      • Research
    • Food technology and chemistry
      • Info
      • Team
      • The laboratory
      • service
    • Milk hygiene
      • Info
      • Team
      • Diagnostics service
      • Resarch
    • Foodborne Zoonoses
      • Info
      • Team
      • Scientific focus
      • Research
      • Other research activities
      • Cooperations
    • Beneficial insects
      • Info
      • research: IFNext
      • In the future
      • [Translate to English:] International Network for Productive Insects‘ Health and Welfare (INPIHW)
      • Tiho-Insektarium
  • teaching
  • Master's program FPPE
    • Infos
  • Continuing education and training & events
    • Current events
    • Past events
  • Research
    • Research projects
  • Publications
  • employees
  • Job offers
2300 results.
Molecular genetic analysis of the curly condition in horses
Molekulargenetische Aufklärung der Lockenbildung beim Pferd
Project Investigators: Dr. J. Metzger; Prof. Dr. O. Distl
Duration: August 2014 until End 2017
Funding: DFG, 125.000 EUR
Project Details:
Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel die Genetik des lockigen Haarkleides als rassespezifische Besonderheit des Curly Horses zu untersuchen und die kausale(n) Mutationen(n) für dieses Merkmal darzustellen. Diese neuen Erkenntnisse sollen dem Züchter in Zukunft gezielte Anpaarungen ermöglichen, die zu dem Erhalt der Rasse und dem Erhalt ihres, durch seine hypoallergenen Eigenschaften besonderen Haarkleides beitragen sollen.
Cooperation Partners:

Gestüte

Show Details
Habitat use of Red fox in a pasture landscape in Bremen, Germany
Untersuchungen zum Raum-Zeitverhalten des Rotfuchses im Bremer Blockland.
Project Investigators: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Ulrich Voigt
Duration: April 2014 until December 2017
Funding: Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Freie Hansestadt Bremen, 40.000 EUR
Project Details:
Dieses Projekt zielt darauf ab, die Grundlagen für ein besseres Verständnis des lokalen Prädationsgefüges im Bremer Blockland zu bilden, um dadurch die Voraussetzungen für eine effiziente Verminderung des Prädationsdruckes auf bestimmte Zielarten von Wiesenbrütern und des Niederwildes zu schaffen.

Die Erforschung der Verlustursachen bei Gelegen und Jungtieren, insbesondere die durch Prädation bedingt sind, ist aber zwingende Voraussetzung für eine Umsetzung in den praktischen Schutz der Zielarten und muss zu Beginn des Projektes im Vordergrund stehen. Zur Bewertung des Einflusses ist es nicht ausreichend nur Populationsdichten von Beutetieren und Prädatoren gegenüber zu stellen. Das Verstehen der Verlustmechanismen oder auch das "Wer, Wann, Wie und Wo" der Prädation ist der einzig sinnvolle zielführende Ansatz. Die auf wissenschaftlichen Grundlagen basierenden Erkenntnisse können in praktische Maßnahmen in einem geplanten weiterführenden Projekt umgesetzt werden, wie z.B. in eine gezielte und effektive Prädatorenbejagung in Kombination mit geeigneten Habitatverbesserungsmaßnahmen.

GPS-Tracking von Füchsen
Im Fokus der Untersuchungen steht dabei der Fuchs als Hauptprädator bei vielen Wiesenbrüter- und Niederwildarten. Im Rahmen dieses Projektes werden Füchse gefangen und mit GPS-Trackingsendern versehen, um das Raum-Zeitverhalten insbesondere zur Brut- und Aufzuchtzeit von Wiesenbrütern zu analysieren.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit bedingen in erster Linie die vorhandenen Nahrungsressourcen in Qualität und Quantität sowie Störungen das jeweilige Verhaltensmuster, das sich mittels dieser modernen Technik nahezu lückenlos aufzeichnen lässt.

Fragestellungen:
1. Wie nutzten Füchse den Raum des Bremer Blocklandes im Jahresverlauf, insbesondere im Frühjahr während der Lege-, Brut- und Aufzuchtphase verschiedener Arten von Wiesenbrütern und des Niederwildes?
2. Lassen sich bestimmte, regelmäßige Verhaltensmuster in Raum und Zeit erkennen?
3. Gibt es Überschneidungen zwischen den Aufenthaltsbereichen bzw. exakten Tracks von Füchsen und den Neststandorten von Wiesenbrütern?
Results:

Telemetrietechnik und Besenderungen:

Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung konnten von April 2014 bis Dezember 2017 zehn Rotfüchse, mit sieben Fähen und drei Rüden, gefangen und mit GPS-Trackingsendern versehen werden, um das Raum-Zeit-Verhalten zu untersuchen. Alle Tiere überstanden die Besenderungsprozedur und das Tragen des Senders ohne erkennbare Verletzungen, Abschürfungen oder Strangulationen. Es konnten keine senderbedingten Todesfälle nachgewiesen werden. Die erreichte technische Lebensdauer der Sender erfüllte die Erwartungen vollends und übersteig in vielen Fällen sogar die vom Hersteller angegebenen Positionierungsanzahlen. So ließen sich im Durchschnitt 13.600 Positionen pro Tier erzeugen.

 

Streifgebiete und Laufstrecken:

Die im Blockland verfügbaren Ressourcen und ihre Verteilung stellen die bestimmenden Größen für das Raum-Zeit-Verhalten dar. Streifgebiete sind nach der Resource Dispersion Hypothesis (RDH) stets so groß, dass eine Fuchsgruppe darin ausreichend Nahrung findet und erfolgreich reproduzieren kann. In Abhängigkeit von der Ressourcenausstattung der Lebensräume können sich zum Teil erhebliche Unterschiede in der Raumnutzung und damit auch der Streifgebietsgrößen ergeben. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie bestätigen dieses. So reichen die 75%-Kernel-Streifgebietsgrößen von 93 bis 635 ha bei einem Mittel von 311 ha. Die geringfügig größeren Streifgebiete von durchschnittlich 325 ha bei Rüden im Vergleich zu 305 ha bei Fähen können auch ein Ausdruck der geringen Datengrundlage bei den Rüden sein. In verschiedenen Studien wurden in urbanen Lebensräumen stets die höchsten Fuchsdichten bei geringsten Streifgebietsgrößen nachgewiesen. Dieser Fakt wird auch in der eigenen Studie durch einen Fuchs im Bremer Stadtrandgebiet bestätigt, der eine 50%-Streifgebietsgröße von 24 ha aufwies und die oben genannte Theorie untermauert. Die zeitliche Differenzierung der Streifgebietsgrößen und Laufaktivität von Füchsen vor, während und nach den drei Phase der Wiesenvogel-Brutsaison ergab, dass sich die Leistung von Fähen auf einen Wert von 15 km/24 Stunden bis Mitte April erhöht. Dieses entspricht einer Steigerung von fast 20 % im Vergleich zur Vorbrutzeit der Wiesenvögel bis Mitte März. Mit hoher Wahrscheinlichkeit bedingen in erster Linie die vorhandenen Nahrungsressourcen in Qualität und Quantität sowie Störungen das jeweilige Verhaltensmuster von Füchsen. So ist es denkbar, dass der erhöhte Nahrungsbedarf zur Versorgung des Fuchsnachwuchses (eigene Welpen oder die der zugehörigen Fuchsgruppe) zu diesem Befund führt. Grundsätzlich bringen Rotfuchspopulationen verschiedene Raumnutzungstypen hervor, wodurch sie befähigt sind, auf den dynamischen Lebensraum heutiger Kulturlandschaften flexibel zu reagieren und die vorhandenen Ressourcen optimal auszunutzen.

 

Nutzung von Habitatstrukturen:

Der Einfluss bestimmter Habitatstrukturen, insbesondere der von Feldgehölzen und Hegebüschen im Blockland auf das Raum-Nutzungsverhalten von Füchsen wurde in der vorliegenden Studie nicht durchgeführt. Trotzdem konnten neben den gehölzbestandenen Landschaftselementen vor allem andere deckungsreiche Landschaftsstrukturen wie die Schilfgürtel entlang der Wümme und die daran angrenzenden Hofstellen mit vielen potenziellen Versteckmöglichkeiten als bedeutsame Tageseinstände über die Streifgebietsberechnungen identifiziert werden. Darüber hinaus konnte für einige Tiere belegt werden, dass sie tagsüber keine derartigen Strukturen aufsuchen und sich im offenen Grünland aufhielten. Die Nutzung von Gehölzstrukturen durch Füchse am Tage bietet gerade dem jagdlichen Management gute Einsatzmöglichkeiten durch die Erhöhung der Antreffhäufigkeit und potenziellem Fangerfolg. Auf der anderen Seite wurde während der nächtlichen Aktivitätsphase der Füchse ihr jeweiliges Streifgebiet regelmäßig und gesamthaft belaufen. Dabei gab es nur wenige Bereiche geringen Ausmaßes, die nicht oder weniger häufig frequentiert wurden. Obwohl Füchse schwimmen und springen können, zeichnet sich bei der Betrachtung der nächtlichen Laufwege von Füchsen ab, dass diese gerne Fleetbrücken, Grabenübergänge und Stegbretter für das Überqueren der Gewässer zu nutzen. Dieser Aspekt könnte für ein Management (jagdliche oder lenkende Maßnahmen) eine große Bedeutung einnehmen in dem dort die Fallen gezielt erhöht oder die Überwege durch gitterartige Strukturen unattraktiv gestaltet werden.

 

Grenzlinien:

Insgesamt zeigen die Übertritte und Exkursionen nach Niedersachsen im Norden des Projektgebietes sowie in das Bremer Stadtrandgebiet nach Süden, dass die Wümme und die BAB keine unüberwindbaren Barrieren darstellen. Sie stellen gleichwohl Grenzlinien dar, die nur selten überschritten werden, und an denen sich die Form der Streifgebiete und die Art der Raumnutzung am Tag und in der Nacht orientieren. Diese Grenzlinien können im Rahmen des jagdlichen Managements eine bedeutsame Rolle einnehmen, da sich in diesen Strukturen Füchse aufgrund der Attraktivität sehr stark konzentrieren.

 

Einfluss auf Wiesenvögel:

Der Einfluss von Füchsen auf die lokalen Brutvogelpopulationen im Bremer Blockland konnte mit der vorliegenden Untersuchung nicht geklärt werden. Sie diente vor allem dazu das Raum-Zeit-Verhalten zu dokumentieren und erste Analysen zu diesem Themenkomplex bereitzustellen. Auch wenn dieser Einfluss nicht mit messbaren Zahlen belegt werden kann und die Anzahl besenderter Tiere während der Brutzeit von Wiesenvögeln recht gering war, so ist aus verschiedenen Gründen von einem recht hohen Einfluss auszugehen. Diese Annahme begründet sich vor allem dadurch, dass die nächtlichen Streifgebiete von Füchsen ausnahmslos im offenen Grünland liegen. Die hohe Laufleistung von durchschnittlich 11,5 km/24 Stunden und die damit einhergehende hohe Begegnungswahrscheinlichkeit zwischen Räuber und potenziellen Beutetieren untermauert den Einfluss des Fuchses auf den Bruterfolg von Wiesenvögeln, insbesondere durch seinen Nahrungsgeneralismus und -opportunismus.

 

Elektrozaun als Wiesenvogelschutzmaßnahme:

Die Effektivität eines Elektrozaunes zum Schutze der darin enthaltenden Brutkolonie bestimmter Wiesenvögel konnte anhand des Raumnutzungsmusters eines Fuchses belegt werden. Danach war das Eindringen in den Schutzbereich nicht festzustellen und bestätigt damit die Schutzwirkung.

Cooperation Partners:

Hochschule Bremerhaven

Prof. Dr.-Ing. Karsten Peter

Show Details
The effect of cytokines and involvement of ER stress in colitis-associated damage in intestinal epithelial cells
Der Einfluß von Cytokinen und ER-Streß auf intestinale Epithelzellen
Project Investigators: Prof. Dr. Hassan Y. Naim; Sucheera Chotikatum
Duration: Beginning 2014 until End 2017
Funding: Stipendium der Universität Mahanakorn Bangkok, Thailand an Sucheera Chotikatum, 45.000 EUR
Project Details:
Ulcerative colitis (UC), characterized by the chronic inflammation of the colon, can extend to the terminal ileum through the influx of colonic content via an inflamed ileoceacal valve (1). Ample evidence from in vivo and in vitro studies confirm that under these circumstances the gut mucosa integrity and functions, carried by intestinal brush border membrane (BBM) enzymes, are altered and might contribute to the pathogenesis of UC (2). Although both the activities and expressions of BBM are decreased in UC, the mechanism(s) by which this occurs is not yet elucidated. The endoplasmic reticulum (ER) plays a crucial role in the synthesis, correct folding and sorting of proteins, and is the main calcium (Ca2+) reservoir in the cell (3, 4). The link between ER proper function and ER Ca2+ levels is tight. This stems from the fact that the activity of most ER chaperones, ensuring the proper folding of proteins transiting the ER, requires high Ca2+ levels (5). A chronic decrease in ER Ca2+ levels can, therefore, lead to misfolded proteins accumulation and eventually to ER stress. Unresolved ER stress leads to intestinal inflammation and is a general feature of UC epithelium (6). Despite the available data on the dysfunction of BBM in UC, until now there are no current attempts to address ER stress and Ca2+ in the observed dysfunction.

The objective of the proposed research is to study using in vitro and in vivo models, the role of Ca2+ signaling in ER stress, hallmark of UC, and how this is linked to the dysfunction of the intestinal epithelial cells.
Cooperation Partners:

Prof. Dr. Marwan El-Sabban, Department of Anatomy, Cell Biology, and Physiological Sciences, Faculty of Medicine, American University of Beirut, Beirut, Lebanon.

Show Details
Loss of Connexin 43 in Sertoli cells and its effect on the expression of Claudin-3, -5 and -11 and blood-testis barrier integrity in mice
Untersuchungen zum Aufbau und zur Dynamik der Blut-Hoden-Schranke in Mäusen mit einem Sertoli Zell-spezifischen Knockout von Connexin 43 (SCCx43KO)
Project Investigators: Prof. Dr. Ralph Brehm; Julia Heinrich; Prof. Dr. Hagen Gasse
Duration: March 2014 until December 2017
Project Details:
Die Aufgabenstellung und Zielsetzung dieses Projektes ist, den Einfluss des Sertoli Zell (SC)-spezifischen Knockouts des Gap Junction-Proteins Connexin 43 auf die räumliche und zeitliche Expression verschiedener Tight Junction-Proteine (Claudin-3,-5 und-11 sowie Occludin) der von SC gebildeten Blut-Hoden-Schranke nachzuweisen. Hierbei werden Knockout-Tiere mit Wildtyp-Tieren vergleichen.
Results:

https://doi.org/10.1371/journal.pone.0198100

Show Details
Growth hormone receptor (GHR) and Insulin-like Growth Factor 1 (IGF-1) expression in primary hepatocytes obtained either from rats and abattoir derived bovine liver
Etablierung einer primären Hepatozytenzellkultur als Modell zur Untersuchung der Expression und Funktionalität des Wachstumshormonrezeptors
Project Investigators: Schmicke geb. Piechotta
Duration: Mid 2014 until Mid 2017
Project Details:
Die somatotrope Achse hat eine zentrale Bedeutung bei der Stoffwechseladaptation während der Trächtigkeit. Hierbei kommt es zur Entkopplung dieses endokrinen Systems welche mit einer spezifischen Reduktion des hepatischen Wachstumshormonrezeptors (GHR) einhergeht. Um detailliertere Erkentnisse über diesen physiologischen Anpassungsschritt zu gewinnen, ist Ziel des Projektes eine Sandwich-Kultur boviner Hepatozyten zu etablieren, die den GHR funktionell exprimieren.
Show Details
Interaction of inotropes and vasopressors with the lithium dilution technique for cardiac output measurement.
Beeinflussung der Lithiumdilutionsmethode als gering invasive Methode zur Bestimmung der Herzleistung durch Inotropika und Vasopressoren
Project Investigators: Kästner; Hopster; Stahl
Duration: Beginning 2014 until End 2017
Project Details:
Die in vitro und in vivo Beeinflussung der Sensorspannung eines lithiumsensitiven Sensors und es daraus errechneten Herzminutenvolumens durch Dopamin, Dobutamin, Adrenalin, Noradrenalin und Xylazin im Isofluran anästhesierten Pferd wird bestimmt.
Results:

Hopster, T. D. Ambrisko, J. Stahl, S. B. R. Kästner (2017) Influence of catecholamines at different dosages on the function of the LiDCO sensor in isoflurane anaesthetized horses. Vet Emerg Crit Care, 27(6), pp 651-657.

 

K. Hopster, T. D. Ambrisko, J. Stahl, J. P. Schramel, S. B. R. Kästner (2015) Influence of xylazine on the function of the LiDCO sensor in isoflurane anaesthetized horses. Vet. Anaesth. Analg. 42 (2): 142-149.

Cooperation Partners:

Dr T. Ambrisko, Veterinärmedizinische Universität Wien

Show Details
Top space: Monitoring and status assessment of marine mammals
Top space: Monitoring und Bewertung von marinen Wirbeltieren
Project Investigators: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Sacha Viquerat
Duration: Novemer 2014 until June 2017
Funding: BfN, 570.920 EUR
Project Details:
Das Monitoring und die Zustandsbewertungen mariner Wirbeltiere dient als Grundlage für die Erfüllung der Natura 2000-Berichtspflichten und den regionalen Meeresübereinkommen OSPAR, der Helsinki-Konvention sowie der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL). Die Berichtsanforderungen für die deutsche Nord- und Ostsee betreffen insbesondere Seevögel, marine Säugetiere und Fische. Als Voraussetzung für die Bewertungen sollen Datenerhebungen im langfristig angelegten Biodiversitätsmonitoring mit Schwerpunkt in der "Ausschließlichen Wirtschaftszone" (AWZ) erfolgen.
Das Aufgabenspektrum wird in fachspezifische Teilaufgaben gegliedert und von Nachunternehmen mit den jeweils erforderlichen Kompetenzen wissenschaftlich umgesetzt.
Das ITAW übernimmt das Monitoring und die Bewertung von Meeressäugetieren. Regelmäßig werden mittels standardisierter, fluggestützer Erfassungen Daten zur Verteilung und Dichte von marinen Säugetieren erhoben. Das Vorhaben greift auf in den zurückliegenden Jahren erstellten Untersuchungsergebnisse zurück und führt die Aufgaben mit erweiterten Parametern fort.
Die Ergebnisse des Vorhabens sollen dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) als wissenschaftliche Basis für die Erfüllung der Berichtspflichten sowie weiterer Vollzugsaufgaben (z.B. Bewertung von anthropogenen Eingriffen) in der AWZ dienen.
Results:

Im Rahmen des Projekts TopSpace wurden von 2014 bis 2017 Schweinswalerfassungen der deutschen Nord und Ostsee durchgeführt. Dabei konnte die in den Vorjahren beobachteten Verteilungsmuster bestätigt werden, die Zahl an Schweinswalen wurde in den Sommermonaten auf durchschnittlich 35.000 Tieren geschätzt. Die FFH Gebiete Sylter Aussenriff und Borkum Riffgrund erwiesen sich auch während dieses Projekts als Kerngebiete der Schweinswale und bleiben die einzigen Gebiete in der deutschen Nordsee, in denen wir seit Jahren regelmößig eine überdurchschnittlich hohe Zahl von Mutter Kalb Paaren beobachten können. In der Ostsee rechnen wir im Sommer mit etwa 3.000 Tieren, vor allem das Gebiet um Fehmarn zeichnet sich durch Mutter Kalb Sichtungen und überdurchschnittlich hohe Dichten aus. Die Daten zum Monitoring finden sich neuerdings als interaktive Karte in visuell ansprechender Weise unter https://geodienste.bfn.de/schweinswalmonitoring?lang=en aufbereitet.

 

Gilles, A., S. Viquerat, E. A. Becker, et al. 2016. Seasonal habitat-based density models for a marine top predator, the harbor porpoise, in a dynamic environment. Ecosphere 7:e01367.

https://geodienste.bfn.de/schweinswalmonitoring?lang=en

Cooperation Partners:

CAU

Show Details
Niche separation and habitat preferences, dispersal, and environmental adaptation in placozoans.
Untersuchung ökologischer Faktoren zur Artenmischung und Verteilung der Placozoen
Project Investigators: Prof. Bernd Schierwater
Duration: December 2014 until Novemer 2017
Funding: DFG, 228.565 EUR
Project Details:
The study wants to gain insights into the basic ecology (including phylogeography) of placozoans and better understand the factors that have fueled niche separation. We collect placozoans from different habitats in the field along with monitoring ecological parameters and analysing the genetic composition of field samples. With this information at hand we can address for the first time such fundamental issues as niche separation and habitat preferences, dispersal, and environmental adaptation in placozoans.
Show Details
Suitability of isoflurane narcosis on the occasion of piglet castration in large pig breeding herds
Eignung der Isoflurannarkose bei der Saugferkelkastration in großen Ferkelerzeugerbeständen
Project Investigators: Prof. Dr. K.-H. Waldmann; Prof. Dr. S. Kästner
Duration: April 2014 until 2017
Project Details:
Als Alternative zur betäubungslosen Saugferkelkastration soll die Kastration unter Isoflurannarkose - kombiniert mit einer Metacambehandlung - in großen Ferkelerzeugerbetrieben (über 200 Sauen) auf ihre Praktikabilität, gesundheitliche Unbedenklichkeit für die Ferkel und das durchführende Personal und die Wirtschaftlichkeit geprüft werden.
Results:

https://elib.tiho-hannover.de/receive/etd_mods_00000381?q=schwennen

Cooperation Partners:

Erzeugergemeinschaft für Qualitätsferkel - EGF Osnabrück eG

Show Details
Development of an improved vaccine for progressive control of Contagious Bovine Pleuropneumonia"
Development of an improved vaccine for progressive control of Contagious Bovine Pleuropneumonia"
Project Investigators: Dr. Jochen Meens
Duration: April 2014 until March 2017
Funding: GIZ Project no.: 13.1432.7.-001.00 Contract no.: 81170269
Project Details:
Development of an improved vaccine for progressive control of Contagious Bovine Pleuropneumonia"

This proposal is part of an ambitious multi-stage process. The ultimate goal is to develop and make available better vaccine for contagious bovine pleuro pneumonia (CBPP), which are significantly better than those currently available. The data obtained as part of the validation of the improved tests will also enable existing epidemiological models of CBPP transmission to be enhanced. The improved epidemiological models will enable the formulation of new, more appropriate and evidence-based control policies. The main output will be the identification of pathogen molecules that could be used for designing more effective vaccines. That will be achieved by comparing the in vitro and in vivo proteome of MmmSC (2 dimensional electrophoresis and mass spectrometry) and by functional inhibition studies using a panel of monoclonal antibodies (MAbs).The project is carried out in Kenya, Germany and Namibia.
Results:

Overall this project was very successful: Within the project, we have generated knowledge, technologies and products, which will considerably contribute to the progressive control of CBPP.

Knowledge

Until now, very few virulence factors have been described for Mycoplasma mycoides, which lack the typical toxins and secretion systems of many other bacteria. Here, we provide evidence that the galactofuranose containing galactan, the polysaccharide coating of Mycoplasma mycoides subsp. capri and mycoides, indeed is a virulence factor. This information supports the further development of a polysaccharide conjugated vaccine.

Data generated within this project also supports the so far anecdotal evidence that CBPP infections indeed lead to lifelong immunity, at least for up to a year as we tested here. This shows that it will be possible to generate longer lasting immunity through improved future vaccines than the short lived immunity generated by the currently available vaccines.

We also show, through three different approaches (Precision Cut Lung Slice (PCLS) model system, in vivo immunosuppression trial as well as the in vitro cell assays, activities 1.2, 5.2 to 5.5, resp.) that the host may react to the pathogen in a counterproductive way, which leads to the hypothesis that severe and sometimes fatal outcome of CBPP is partly due to a misdirected host immune response.

Technologies

During the project, in vitro assays allowing the study of the interaction of mycoplasma with lung epithelial cells, macrophages and dendritic cells have been established.

A multiplex qPCR for the simultaneous detection of bovine cells and mycoplasmas of the Mycoplasma mycoides cluster was developed, allowing the quantification of both host and pathogen within one system.

An in vitro infection model using Precision cut lung slices (PCLS) was established to study host-pathogen interactions, bacterial adhesion, cell tropism, host specificity and cytotoxicity for Mmm and Mmc.

First steps to improve the CBPP challenge model have been initiated within this project, where repeated intranasal spraying of the infectious material replaced endotracheal intubation. This model needs further improvement, and the need for a robust challenge model has now been taken to a new level, with discussions including major international CBPP researchers.

Products

Last but not least, two products came out as a result of this project.

Through a consortium led by VIDO-InterVac and KALRO, a prototype subunit vaccine including proteins identified by ILRI resulted in filing a patent in North America for a CBPP vaccine.

A point-of-care lateral flow assay diagnostic tool has been developed, and a collaboration with a private sector company has been established to produce our previously developed cocktail ELISA.

 

Publications:

Gourgues G, Barré A, Beaudoing E, Weber J, Magdelenat G, Barbe V, Schieck E, Jores J, Vashee S, Blanchard A, Lartigue C, Sirand-Pugnet P. 2016. Complete Genome Sequence of Mycoplasma mycoides subsp. mycoides T1/44, a Vaccine Strain against Contagious Bovine Pleuropneumonia. Genome Announc. 2016 Apr 14;4(2). pii: e00263-16. doi: 10.1128/genomeA.00263-16.

Weldearegay YB, Pich A, Schieck E, Liljander A, Gicheru N, Wesonga H, Thiaucourt F, Kiirika LM, Valentin-Weigand P, Jores J, Meens J. 2016. Proteomic characterization of pleural effusion, a specific host niche of Mycoplasma mycoides subsp. mycoides from cattle with contagious bovine pleuropneumonia (CBPP).J Proteomics. 2016 Jan 10;131:93-103. doi: 10.1016/j.jprot.2015.10.016.

 

Liljander A, Yu M, O'Brien E, Heller M, Nepper JF, Weibel DB, Gluecks I, Younan M, Frey J, Falquet L, Jores J. 2015. A field-applicable recombinase polymerase amplification assay for rapid detection of Mycoplasma capricolum subsp. capripneumoniae. J Clin Microbiol 53:2810-2815. doi: 10.1128/JCM.00623-15. Epub 2015 Jun 17.

 

Seersholm FV, Fischer A, Heller M, Jores J, Sachse K, Mourier T, Hansen AJ. 2015. Draft Genome Sequence of the First Human Isolate of the Ruminant Pathogen Mycoplasma capricolum subsp. capricolum. Genome Announc 3:e00583-00515. doi: 10.1128/genomeA.00583-15.

 

Schieck E, Lartigue C, Frey J, Vozza N, Hegermann J, Miller RA, Valguarnera E, Muriuki C, Meens J, Nene V, Naessens J, Weber J, Lowary TL, Vashee S, Feldman MF, Jores J. 2016. Galactofuranose in Mycoplasma mycoides is important for membrane integrity and conceals adhesins but does not contribute to serum resistance. Mol Microbiol 99:55-70. doi: 10.1111/mmi.13213. Epub 2015 Oct 14.

 

Sterner-Kock A, Haider W, Sacchini F, Liljander A, Meens J, Poole J, Guschlbauer M, Heller M, Naessens J, Jores J. 2016. Morphological characterization and immunohistochemical detection of the proinflammatory cytokines IL-1beta, IL-17A, and TNF-alpha in lung lesions associated with contagious bovine pleuropneumonia. Trop Anim Health Prod 48:569-576. doi: 10.1007/s11250-016-0994-9. Epub 2016 Feb 2.

 

Nkando I, Perez-Casal J, Mwirigi M, Prysliak T, Townsend H, Berberov E, Kuria J, Mugambi J, Soi R, Liljander A, Jores J, Gerdts V, Potter A, Naessens J, Wesonga H. 2016. Recombinant Mycoplasma mycoides proteins elicit protective immune responses against contagious bovine pleuropneumonia. Vet Immunol Immunopathol 171:103-114. doi: 10.1016/j.vetimm.2016.02.010. Epub 2016 Feb 23.

 

Heller M, Gicheru N, Tjipura-Zaire G, Muriuki C, Yu M, Botelho A, Naessens J, Jores J, Liljander A. 2016. Development of a Novel Cocktail Enzyme-Linked Immunosorbent Assay and a Field-Applicable Lateral-Flow Rapid Test for Diagnosis of Contagious Bovine Pleuropneumonia. J Clin Microbiol. 2016 Jun;54(6):1557-65. doi: 10.1128/JCM.03259-15.

 

Perez-Casal J, Prysliak T, Maina T, Wang Y, Townsend H, Berverov E, Nkando I, Wesonga H, Liljander A, Jores J, Naessens J, Gerdts V, Potter A. 2015. Analysis of immune responses to recombinant proteins from strains of Mycoplasma mycoides subsp. mycoides, the causative agent of contagious bovine pleuropneumonia. Vet Immunol Immunopathol. 2015 Nov 15;168(1-2):103-10. doi: 10.1016/j.vetimm.2015.08.013. Epub 2015 Sep 9.

 

Heller M, Schwarz R, Noe G, Jores J, Fischer A, Schubert E, Sachse K. 2015. First human case of severe septicaemia associated with Mycoplasma capricolum subsp. capricolum infection. JMM Case Reports DOI: 10.1099/jmmcr.0.000101.

Cooperation Partners:

ILRI, Nairobi (Kenia)

FLI Insel Riems

Show Details
  • «
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • »

TiHo-Services

  • University
  • Studies & Education
  • Clinics & Institutes

Information

  • Emergency service
  • How to get here

Contact

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Bünteweg 2
30559 Hannover

Tel.: +49 511 953-60
Fax: +49 511 953-8050
info@tiho-hannover.de
www.tiho-hannover.de

Contact to the clinics & institutes

Facebook-Logoyoutube-Logo
  • Legal Information
  • Data Privacy
  • Whistleblower-System
  • Contact
© 2026 Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover