Der Fortschritt in der Veterinärmedizin sorgt dafür, dass immer komplexere chirurgische Eingriffe aber auch modernste bildgebende Verfahren (z.B. CT und MRT) durchgeführt werden. Diese Eingriffe können entweder am stehenden, sedierten Pferd unter Lokalanästhesie („örtliche Betäubung“) oder in Allgemeinanästhesie („Narkose“) erfolgen und erfordern zudem ein adäquates Schmerzmanagement. Ein Team von erfahrenen und in der Anästhesiologie geschulten Tierärzten steht rund um die Uhr zur Verfügung, um ihr Pferd mit modernster Technik und nach den aktuellen Standards zu anästhesieren.
Zu einer Allgemeinanästhesie gehören unter anderem eine schonende Einleitung, Sicherstellung der (Be-)Atmung, eine balancierte Anästhesie in der Kombination von Inhalations- und Injektionsanästhetika sowie ein breit gefächertes Monitoring während der Eingriffe.
Die Aufstehphase ist eine sehr kritische Phase in der Pferdeanästhesie. Um das Risiko von Verletzungen möglichst zu minimieren, erfolgt die Aufstehphase ihres Pferdes nach der Allgemeinanästhesie routinemäßig assistiert, das heißt mittels einer Kopf- und Schweifstrickanbindung, in einer gepolsterten Aufwachbox.
Ein Beispiel für eine Stehendsedation können Sie hier sehen.
Hier erhalten Sie Einblicke in eine Allgemeinanästhesie.
Hier können Sie eine Aufstehphase sehen.



