Verein der Förderer der Wildtierforschung an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover e. V.

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Der Verein der Förderer der Wildtierforschung e. V. unterstützt die Forschung am ITAW mit großem Engagement z. B. durch die Finanzierung von Kleinprojekten bzw. Vorstudien. Durch diese konnten schon einige Fragestellungen ausgearbeitet werden, die dann im Nachhinein bei dem Einwerben von Drittmitteln für größere Projekte sehr hilfreich waren. Auch die Beschäftigung von 1-2 Bundesfreiwilligendienstlern, die in den Projekten eingesetzt werden und die Bereitstellung von Institutsfahrzeugen und technischem Equipment (Wärmebildkamera, Fotofallen etc.) hilft bei der Forschung im Institut.“

Mit Ihrem Beitrag/Ihrer Spende unterstützen Sie die umweltrelevanten Arbeiten und Forschungsprojekte des  ITAW...                                                                     

....denn die Natur geht uns alle an !

Wir würden uns freuen, Sie als Mitglied (Jahresbeitrag ab 200 €) begrüßen zu dürfen, aber auch Einzelspenden nehmen wir gern entgegen.

Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Vereins liegt selbstverständlich vor.

Wir fördern ...

... Projekte

Rechts im blauen Kasten finden Sie eine Übersicht der von uns geförderten Projekte!

... mit Fahrzeugen

Fuhrpark zur Unterstützung des Instituts bei der Durchführung der Projekte

Für die Feldarbeiten in den Projekten mit Einsatzgebieten z. B. im Emsland ist der Einsatz dieser vielseitigen Fahrzeuge unverzichtbar.

Übergabe VW T6 in 2019
Bus VW T6 Transporter Baujahr 2019 Ø 45.000 km/Jahr Bevorzugt eingesetzt für den Transport von Material und Helfern
Landrover im Feld
Landrover Defender 110 Baujahr 2007 Ø 10.000 km/Jahr Bevorzugt eingesetzt bei Zählfahrten mit Scheinwerfer und Wärmebildkamera

... mit Personal

Bundesfreiwilligendienst am ITAW

Durch den Einsatz von ein bis zwei Bundesfreiwilligendienstlern, die im Verein eingestellt werden, unterstützen wir alle Projekte des Instituts bei der Feldarbeit, in der Werkstatt und im Büro.

Telemetrie
Telemetrie von Birkwild in der Lüneburger Heide

„Meine ganze Familie fasziniert das Thema Jagd, ich bin gewissermaßen damit aufgewachsen. Nun unterstütze ich als Bundesfreiwilligendienstler das Institut für Wildtierforschung bei verschiedenen wildbiologischen Projekten.“

Fallenaufbau Birkwild
Fallenaufbau zum Fang von Birkwild in der Lüneburger Heide

„Das Wildbiologische Praktikum war für uns eine große Erfahrung! Wir kannten ja schon viele Projekte und deren Feldarbeit, jedoch haben die praktischen Übungen uns nochmal einen Überblick in die Anwendungen der verschiedenen Techniken gegeben.“

Probennahme nach der Jagd
Probennahme auf Jagden

„Was uns auch viel gebracht hat, waren die Unterhaltungen mit den Studenten. Diese haben uns von ihren Studiengängen, Modulen, Klausuren und Themen erzählt, denen man im Biologiestudium begegnet. Auf diese Weise konnte man sich selber mit seinen Plänen für das Studium auseinandersetzen und bekam viele Empfehlungen und einen Einblick ins Studentenleben.“

... mit Technik

Anschaffung von Technik durch den Förderverein

Für verschiedene Wildarten wird in der Freilandforschung immer wieder eine Wärmebildkamera eingesetzt, wie z.B. der Erfassung der Habitatnutzung beim Feldhasen, Entdeckung von Jungtieren, Erfassung von Populationsgrößen verschiedener Wildarten

Wärmebildkamera 2014
1 Wärmebildkamera im Jahr 2014
Übergabe Wärmebildkamera
Werner Nädler, ehemaliger Vorsitzender des Fördervereins des ITAW überreicht Prof. Ursula Siebert (Mi.), Leiterin des ITAW und Mitarbeiterin Reinhild Gräber die neue Wärmebildkamera.

In vielen Bereichen werden in der Freilandforschung Fotofallen (Wildkameras) eingesetzt, wie z.B. der Überwachung von Tierfangeinrichtungen, Futterplätzen oder Wechseln zur Entscheidung geeigneter Fangstellen oder zum Nachweise einzelner Tierarten. Insbesondere Kleinstprojekte mit einem niedrigen Etat für Sachmittel oder Anfragen zum Nachweis seltener Tierarten wie Wildkatze oder Fischotter können über diese Fotofallen bedient werden. Diese Vorarbeiten dienen oft als Sprungbrett für neuere größere Projekte.

Fotofalle
12 Fotofallen im Jahr 2013 IR-Kamera Bushnell Trophy Cam HD Mod. 119437

zum Verein

Unsere Geschichte

Wie alles begann...

Der Verein der Förderer des Instituts für Wildtierforschung e. V. wurde 1969 gegründet, um das ebenfalls 1969 in Ahnsen (Landkreis Gifhorn) gegründete Institut für Wildtierforschung (IWFo) zu verwalten und finanziell zu unterstützen.

Ahnsen Pforte
IWFo Eingangspforte zum Institutsgelände in Ahnsen, Landkreis Gifhorn
Ahnsen Gebäude
IWFo Gebäude in Ahnsen

Aufgrund erbrachter wissenschaftlicher Leistungen erfolgte 1980 die wissenschaftliche Anbindung des IWFo an die Tierärztliche Hochschule Hannover. Die Verwaltung des Instituts lag weiterhin beim Verein. Im Januar 2012 wurde das Institut mit dem marinen Teil des in 2011 an der Tierärztlichen Hochschule neu gegründeten Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) zusammengefügt.

ITAW
ITAW Gebäude auf dem TiHo Campus Bischofsholer Damm in Hannover

Unser Vorstand

Auf der letzten Mitgliederversammlung am 22.10.2020, die trotz Corona-Pandemie unter den größtmöglichen Sicherheitsmaßnahmen in Präsenz stattfinden konnte, hat es wieder Vorstandswahlen gegeben.

Einstimmig wiedergewählt wurden:

Heinrich Jacobi (Schatzmeister)

Hartmut Röling (Vorsitzender)

Neu mit einer Stimmenenthaltung wurde gewählt:

Hans-Heinrich Matthies (stellvertretender Vorsitzender)

Wir danken dem aus eigenem Wunsch aus dem Vorstand ausscheidenden Dr. Hartmut Breustedt für die langjährige und gute Zusammenarbeit.

(Ein Bild des neuen Vorstands wird später eingesetzt)

Unsere Satzung

Satzung des Vereins der Förderer der Wildtierforschung an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover e. V.

Vereinssatzung 2018

Sie wollen Mitglied werden?

Sie sind herzlich willkommen,

als Mitglied im Verein der Förderer der Wildtierforschung e. V die wildbiologische Forschung am Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung mit Ihrem Beitrag zu unterstützen. Um den Aufnahmeantrag auszufüllen speichern sie das PDF Dokument bitte nach dem Download auf Ihrem Rechner und öffnen es von dem neuen Speicherplatz aus erneut.

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wir freuen uns auf Sie!

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