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Langzeitschäden durch Zikaviren

Klinisch unauffällige Nachkommen infizierter Mütter können unter Spätfolgen leiden.

 

Totgeburten, neurologische Störungen, Gehirnmissbildungen – wenn Zikaviren Schwangere infizieren, kann das für ihre Nachkommen schwere Folgen haben. In Gebieten, in denen Zikaviren in der Bevölkerung weit verbreitet sind, wie beispielsweise in Südamerika, sind jedoch mehr als neunzig Prozent aller Neugeborenen klinisch unauffällig. Ob bei diesen vermeintlich gesunden Neugeborenen infizierter Mütter im Laufe ihres Lebens doch noch gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten, untersuchte nun ein internationales Forscher-Team um Professorin Dr. Gülsah Gabriel, Leiterin der Abteilung „Virale Zoonosen – One Health“ am Heinrich-Pette-Institut (HPI) und an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo). mehr

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