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Profil & Struktur

In der Klinik für Pferde sind alle Teilgebiete der Chirurgie, der Inneren Medizin und der Reproduktionsmedizin angesiedelt. Die Patientenbetreuung erfolgt polyklinisch und stationär. Für die stationäre Einstellung stehen 50 Boxen zur Verfügung.
Die Klinik verfügt über umfangreiche diagnostische und therapeutische Hilfsmittel wie Endoskopie, digitale Radiographie, Computertomographie, Ultraschalldiagnostik, Hochgeschwindigkeitslaufband, Einrichtung zur Messung von Herz- und Lungenfunktion sowie moderne Chirurgieausstattung inklusive Laserchirurgie.
Neben der Versorgung von Zucht-, Sport- und Freizeitpferden, die an chronischen Erkrankungen leiden, betreut das Klinikpersonal in einem Dienst rund um die Uhr auch Pferde, die akut lebensgefährlich erkrankt sind.

 

Geschichte der Klinik

Die Klinik für Pferde der Tierärztlichen Hochschule Hannover geht in direkter Linie auf die Gründung der Tierarzneischule in Hannover im Jahre 1778 durch Georg III., König von Großbritannien und Kurfürst von Hannover, zurück.
Unter der Leitung des ersten Direktors Johann Adam Kersting diente diese Institution, die damals nur über Stallgebäude für neun Pferde verfügte, zur Ausbildung von Roßärzten und Kurschmieden für die Hofmarställe und Kavallerieregimente.
Im Jahr 1899 im Rahmen des damals sehr großzügigen und modernen Neubaus der Tierärztlichen Hochschule am Misburger Damm als "Klinik für äußerlich kranke Pferde" entstanden. Diese Klinik wurde später, entsprechend der sich wandelnden Aufgaben, zur Großtierklinik und schließlich zur chirurgischen Klinik.

Im Jahr 1961 entstand dann im Rahmen der Neuorganisation der klinischen Einrichtungen aus der ehemaligen chirurgischen Klinik die Klinik für Pferde.

 

 

Anmeldung
Anschrift
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Klinik für Pferde
Bünteweg 9
30559 Hannover
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