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Transport zum Labor

Transport von Probenmaterial

Wie transportiert man lebende Tiere?

  • Lebende Tiere oder solche, die nur einige Stunden tot sind, sind zur Diagnosestellung am besten geeignet.

  • Transportieren sie lebende Tiere schonend! Eine vorherige Sedierung ist möglich.

  • Achten sie beim Transport auch auf die Hygiene.

  • Achten sie auf eine eindeutige Identifizierung der Tiere (Ohrmarken).

  • Melden sie Tiere telefonisch an unter +49 511 953 7850.

  • Anfahrtsskizze zum Institut

 

Abstrichproben für die mikrobiologische kulturelle Untersuchung

Einsendung immer im Transportmedium

 

       - z. B. Amies-Medium mit oder ohne Kohle(Adsorption von Toxinen): Geeignet für den Transport von aeroben und fakultativ  anaeroben Bakterien, wie z. B. (Haemophilus spp., Brachyspira spp., Clostridium spp., Bordetella spp. u. a.)

 

       - z. B. Cary-Blair-Medium (für enteropathogene Bakterien besonders geeignet, wie z.B. Salmonella ssp., E. coli u. a.) 

 

Proben zur Untersuchung mittels PCR können tiefgefroren versandt werden.

Hinweise zum Probenversand mit der deutschen Post:

 

  • Diagnostisches Material als „Biologischer Stoff, Kategorie B“ kennzeichnen
  • Flüssiges und festes Material immer auslaufsicher doppelt verpacken     

       - d. h. Materialien in ein  Innenröhrchen mit Schraubverschluss bringen; das Innenröhrchen in ein  bruchsicheres Umröhrchen mit Schraubverschluss mit innenliegendem saugfähigem Vliesmaterial stecken (EN 829) 


       - Bei Verdacht auf pathogene Erreger im Material: Versand der nach EN 829 verpackten Probe als Gefahrgut in einer fallgeprüften Kartonage nach UN 3373 (P 650) mit folgenden Maßen < Höchstmaße L 353 x B 250 x H 50mm, max. 1000g; 2,20 € > ausschließlich als Maxibrief nach Vorschrift der deutschen Post

 

           - Besteht kein Verdacht auf pathogene Erreger im Material : Versand der nach EN 829 verpackten Probe als kein Gefahrgut in einem Umschlag aus Plastik oder Papier mit der Aufschrift  „Freigestellte Veterinärmedizinische Probe“

  • Die Einsendung von Tierkörpern mit der deutschen Post ist nicht zulässig, nur möglich nach UN 3373 mit Gefahrguttransportunternehmen (ADR-Bestimmungen einhalten)- Einsendung sehr eingeschränkt sinnvoll (Autolyse!) 
  • Achten sie auf eine eindeutige Identifizierung der Proben.
  • Schicken Sie Proben mit der deutschen Post nicht über ein Wochenende

     

Probenannahme
Annahme Sektionstiere
Kontakt Geschäftszimmer
Sandra Kordes
Tel.:+49 511 953-7850
Fax.:+49 511 953-7840
Anschrift
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Büscheler Str. 9
49456 Bakum
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