Tablet PC und Buch mit Stift auf weißem Tisch

Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

Für die wissenschafltiche Selbstkontrolle stellt die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis ist essenzielle Voraussetzung für wissenschaftliche Arbeit ein wichtiges Instrument dar.
Wissenschaftliches Arbeiten beruht auf Prinzipien, die in allen Ländern und in allen wissenschaftlichen Disziplinen gleich sind. Allen voran steht die Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und anderen. Sie ist zugleich ethische Norm und Grundlage der von Disziplin zu Disziplin verschiedenen Regeln wissenschaftlicher Professionalität, d.h. guter wissenschaftlicher Praxis. Diese den Studierenden und dem wissenschaftlichen Nachwuchs zu vermitteln und die Voraussetzungen für ihre Geltung und Anwendung in der Praxis zu  sichern, ist eine Kernaufgabe der Lehre und der Selbstverwaltung der Wissenschaft. Gute wissenschaftliche Praxis ist auch Voraussetzung für leistungsfähige, im internationalen Wettbewerb anerkannte Forschung. Ein Verstoß gegen diese Grundsätze ist  wissenschaftliches Fehlverhalten. Besteht ein Verdacht auf ein wissenschaftliches Fehlverhalten, gebietet es die Verantwortung der Hochschule, in einem geordneten Verfahren den Sachverhalt aufzuklären und ggf. die von der Rechtsordnung vorgesehenen  Sanktionsmaßnahmen zu treffen. Hierzu gibt es eine Kommission zur Selbstkontrolle in der Wissenschaft durch die Hochschulen und als erste Ansprechpartner Ombudspersonen. 

Leitlinien der TiHo

 

 

Ansprechpartner/in

Ombudsperson: Prof. Dr. Peter Valentin Weigand

Vertreterin: Prof.ìn Dr. Sabine Kästner