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Aktuelles

Im Spannungsfeld zwischen Familie und Beruf

- ein Gesundheitsseminar  in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse und der Personalentwicklung der TiHo

 

Führungskraft und Familie – eine Herausforderung für Eltern
Bereits heute gibt es mehr Akademikerinnen als Akademiker, Frauen fordern zu Recht Gleichbehandlung bei der Verteilung von Führungspositionen oder Vorstandsposten. Schon aus demografischen Gründen braucht der Arbeitsmarkt die vielen hervorragend ausgebildeten Frauen. Und immer mehr Männer erkennen, dass das „System Familie“ auf Gleichberechtigung beruht.
Kann das tatsächlich funktionieren? Beste Leistung im Beruf und gute Mutter? Führungsposition und Teilzeitvater? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung, die gut organisiert sein will!

weitere Infos

 

07.02.2020, Raum 818 der Personalentwicklung.

 

Anmeldung per E-Mail: personalentwicklung@tiho-hannover.de

Ursula-Weigt-Programm

Habilitationsabschluss-Programm für TiHo-Wissenschaftlerinnen

 

Die TiHo möchte dazu beitragen, den Anteil der Professorinnen zu erhöhen und unterstützt mit dem Ursula-Weigt-Programm an der TiHo beschäftigte Wissenschaftlerinnen in der Endphase ihrer Habilitation bzw. gleichwertigen Qualifikationsphase. Das Ursula-Weigt-Programm ist eine Personalmittelförderung und dient dazu, die Abschlussbedingungen durch die Freistellung von Routinetätigkeiten zu verbessern.

Jährlich können bis zu zwei Wissenschaftlerinnen gefördert werden. Beantragt werden können Kompensationsmittel für eine halbe Vertretungsstelle zur Übernahme der Routineaufgaben für die Dauer von sechs Monaten mit der Option der Verlängerung bis max. 12 Monate.

Antragsberechtigt sind qualifizierte, promovierte Wissenschaftlerinnen, die aus Planstellen oder Dienstleistungsstellen finanziert werden und deren Vorleistungen erwarten lassen, dass am Ende der Programmzeit die für eine Zulassung zur Habilitation notwendigen Voraussetzungen erbracht sind.

 

Die Auswahl orientiert sich an folgenden Gesichtspunkten:

  • Qualifikation der Antragstellerin für das konkrete Vorhaben: Vorarbeiten, Publikationen im Hinblick auf die Habilitationsleistung, Erfahrungen und Weiterbildungen in der Lehre und Einwerbung von Drittmitteln, geplanter Abschlusstermin
  • wissenschaftliche Exzellenz und Bedeutung des Habilitationsprojekts: Originalität, methodische Innovationskraft, Interdisziplinarität sowie Durchführbarkeit.
  • Familiäre Situation der Antragstellerin
  • Unterstützung durch die Hochschuleinrichtung: Freistellung von der Klinik bzw. von sonstigen Routineaufgaben, Bereitstellung eines Arbeitsplatzes, Restlaufzeit des aktuellen Arbeitsvertrags

Die Antragstellung kann ganzjährig an die Kommission für Gleichstellung erfolgen.

zum Antrag

Hochschulöffentliche Abschlussfeier des 9. Durchgangs des Ina-Pichlmayr-Mentoring

 

Am 26.0.4.2019 hat die Abschlussveranstaltung des 9. Durchgangs an der MHH stattgefunden. Die Teilnehmerinnen der TiHo waren Dr. Johanna Rieder und Dr. Nicole de Buhr.

Foto v. l.: Maria Neumann (Koordinatorin Ina-Pichlmayr-Mentoring), Dr. Nicole de Buhr (Institut für Physiologische Chemie), Dr. Johanna Rieder (Klinik für Kleintiere), Susanne Lindhoff (Gleichstellungsbeauftragte TiHo), Dr. Bärbel Miemietz (Gleichstellungsbeauftragte MHH)

 

Foto: Gleichstellungsbüro der MHH
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