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Aktuelles

Selbstbehauptung- Selbstverteidigung für Frauen

TiHo erhält zum dritten Mal das TOTAL E-QUALITY Prädikat

Nach den Jahren 2011 und 2014 ist die TiHo nunmehr zum dritten Mal mit dem TOTAL-E-QUALITY Prädikat ausgezeichnet worden. Das Prädikat ist gültig für die Jahre 2017 bis 2019.

Seit seiner Gründung zeichnet TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände aus, die sich erfolgreich für Chancengleichheit engagieren. Der besondere Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Frauen in Führungspositionen. Neben der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht es um eine chancengerechte Personalbeschaffung und -­entwicklung, um die Förderung partnerschaftlichen Verhaltens am Arbeitsplatz sowie um die Berücksichtigung von Chancen­gleichheit in den Unternehmensgrundsätzen. Insgesamt wurden bisher 452 Prädikate an 240 Organisationen mit rund 2,2 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie an Universitäten und Hochschulen mit insgesamt 750.000 Studierenden vergeben.

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Ursula-Weigt-Programm

Habilitationsabschluss-Programm für TiHo-Wissenschaftlerinnen

 

Die TiHo möchte dazu beitragen, den Anteil der Professorinnen zu erhöhen und unterstützt mit dem Ursula-Weigt-Programm an der TiHo beschäftigte Wissenschaftlerinnen in der Endphase ihrer Habilitation bzw. gleichwertigen Qualifikationsphase. Das Ursula-Weigt-Programm ist eine Personalmittelförderung und dient dazu, die Abschlussbedingungen durch die Freistellung von Routinetätigkeiten zu verbessern.

Jährlich können bis zu zwei Wissenschaftlerinnen gefördert werden. Beantragt werden können Kompensationsmittel für eine halbe Vertretungsstelle zur Übernahme der Routineaufgaben für die Dauer von sechs Monaten mit der Option der Verlängerung bis max. 12 Monate.

Antragsberechtigt sind qualifizierte, promovierte Wissenschaftlerinnen, die aus Planstellen oder Dienstleistungsstellen finanziert werden und deren Vorleistungen erwarten lassen, dass am Ende der Programmzeit die für eine Zulassung zur Habilitation notwendigen Voraussetzungen erbracht sind.

 

Die Auswahl orientiert sich an folgenden Gesichtspunkten:

  • Qualifikation der Antragstellerin für das konkrete Vorhaben: Vorarbeiten, Publikationen im Hinblick auf die Habilitationsleistung, Erfahrungen und Weiterbildungen in der Lehre und Einwerbung von Drittmitteln, geplanter Abschlusstermin
  • wissenschaftliche Exzellenz und Bedeutung des Habilitationsprojekts: Originalität, methodische Innovationskraft, Interdisziplinarität sowie Durchführbarkeit.
  • Familiäre Situation der Antragstellerin
  • Unterstützung durch die Hochschuleinrichtung: Freistellung von der Klinik bzw. von sonstigen Routineaufgaben, Bereitstellung eines Arbeitsplatzes, Restlaufzeit des aktuellen Arbeitsvertrags

Die Antragstellung kann ganzjährig an die Kommission für Gleichstellung erfolgen.

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