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Gustav-Rosenberger-Gedächtnispreis

Der Gustav-Rosenberger-Gedächtnispreis dient der Würdigung einer hervorragenden wissenschaftlichen Arbeit, die an der TiHo angefertigt wurde.

Der Stifter

Der Preis wird vom Fachverlag M. & H. Schaper der Schlüterschen Verlagsgesellschaft gestiftet. Es ist das Bestreben des Verlages durch die Anerkennung besonderer Leistungen junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, der Forschungstätigkeit neue Impulse zu geben. Der vollständige Name des Preises lautet „Gustav-Rosenberger-Gedächtnispreis – zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“. Professor Dr. Gustav Rosenberger leitete viele Jahre die Klinik für Rinderkrankheiten der TiHo.

Der Preis

Die Arbeit muss vor dem jeweiligen Vorschlagstermin als wissenschaftliche Originalarbeit vor nicht mehr als drei Jahren publiziert oder zur Publikation angenommen worden sein. Voraussetzung ist, dass die Arbeit zum Zeitpunkt der Einreichung keiner weiteren Jury als Bewerbungsgrundlage im Rahmen einer Preisverleihung vorliegt. Der Preis wird vergeben an junge, promovierte Wissenschaftler, die zur Zeit der Anfertigung der Arbeit nicht habilitiert waren. Die Veröffentlichung darf nicht eine Dissertation, einen Bestandteil oder eine Zusammenfassung einer Dissertation darstellen. Ist die vorgelegte Originalarbeit unter dem Namen mehrerer Autoren erschienen, muss sichergestellt sein, dass der für die Verleihung des Preises  vorgesehene Wissenschaftler konzeptionell und experimentell den überwiegenden Anteil zur Ausführung der Arbeit beigetragen hat. Die Vergabe des Preises an einzelne Mitglieder einer Autorengruppe ist möglich, wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Der Preis wird jährlich im Wintersemester verliehen und ist mit 1.500 Euro dotiert. Eine Teilung des Preises in zwei gleiche Teile ist im Ausnahmefall bei hervorragenden gleichwertigen Arbeiten möglich.  

Bewerbung und Fristen

Vorschlagsberechtigt sind die habilitierten Mitglieder des Lehrkörpers der TiHo. Vorschläge sind bei dem Präsidenten der TiHo bis zum 31. August jedes Jahres einzureichen. Die Dissertation und die Veröffentlichung sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen. Ein Preiskuratorium entscheidet über die Vergabe des Preises.  

Die Preisträger

2015

Dr. Alexander Postel

 

2013

PD Dr. Veronika Stein, PhD

Geovana Brenner Michael, PhD

 

2012

Dr. Maren von Köckritz-Blickwede

Dr. Kathrin Herzog

 

2008

Dr. Christine Winter

2006

Dr. Corinna Kehrenberg

 

2005

Dr. Christel Schwegmann-Weßels

 

2004

Dr. Gundi Müller

 

2003

Dr. Gerd Hamscher

Dr. Korinna Huber

 

2002

Dr. Manuela Gernert

Dr. Marwan Al-Falah

 

2001

Dr. Gert Zimmer

 

2000

Dr. Klaus Bartmann

Dr. Holm Zerbe

 

1999

Dr. Ralf Jacob

 

1998

Dr. A. Richter

 

1997

Dr. Elisabeth Liebler-Tenorio

 

1996

Dr. Ulrich Ebert

 

1995

Dr. Klaus Depner

Dr. Achim Gruber

 

1994

Dr. Christine Aurich

 

1993

Dr. Barbara Schwenger

 

1992

Dr. Karl-Heinz Waldmann

Dr. Michael Wendt

 

1991

Dr. Marion Hewicker-Trautwein

 

1989

Dr. Franz-Josef Kaup

 

1988

Dr. Rechkammer

 

1987

Dr. Hartmut Gerhards

Dr. Josef Kamphues

 

1986

Dr. Dirk Ahlers

 

1985 erstmalige Verleihung

Dr. Rainer Michael Schmitt

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